Die Logik vom Glücklichsein

_#TsuDnjamxi_


Das [[http://www.youtube.com/watch?v=xJJbVee_VO4 Lieblingslied meines Lieblingsonkels]]. Yeah. 8-)

Wenn man die Sicht meines Onkels verstehen will, dann muss davon ausgehen, dass er das Video nie gesehen hat und die Lyrics nicht versteht. Yeah.

_ATsOunamix_


Wenn ich es mir recht überlege, dann ist mein Onkel ein ziemlich krasses Arschloch, aber immer "on the spot". Krass diszipliniert und präzise, in dem, was er tut. Hat wohl früher seine jüngeren und älteren Brüder geschlagen. Hat keine Angst vor Polizei, Schlägereien und dem Tod. Wenn man ihn herausfordert, dann sollte man sich das zweimal überlegen. Der Blick alleine schon kann töten. Gleichzeitig kocht und wäscht er gerne für seine Familie. Niemals würde jemand seiner Familie ein Haar krümmen, weil er vorher mit seinem Tod bezahlen würde.

Teilweise ist er mir rätselhaft, doch ich mag ihn.

_ITsunam9i_


Ich schätze, zu Teilen verstehe ich das Prinzip. Wenn einem etwas wirklich, wirklich wichtig ist, dann ist die höchste Währung das eigene Leben.

_8Tsuna:mi_


schnattergusche

Übrigens ist es so, dass ich kein "gefühlloser Mensch" bin, doch meine persönlichen Tiefs haben mich nicht – zumindest noch nicht – zusammenbrechen lassen, sondern mir erlaubt, durch Reflektion und Selbstanalyse die Zusammenhänge besser zu verstehen. Das wird (vermutlich unweigerliche) Niederlagen und Verluste der Vergangenheit nicht wett machen, doch ich sehe die reelle Chance, dass ich es in Zukunft besser machen werden.

Diesbezüglich war meine Frage

Warum muss mein Leben so beschissen sein?

zu größten Teilen emotionaler und rhetorischer Natur. Auf eine (für mich) plausible Antwort wäre ich gerne eingegangen, doch im Grunde liegt die Beantwortung der Frage durch andere im Rahmen des Unmöglichen. Andererseits bewirken Kommunikation und Nach-Denken Wunder. Wunder sind so ähnlich wie Zufälle. ;-)

Es sind nicht (nur) die Worte und das Nach-Denken, sondern vielmehr das erneute und bewusste Verständnis einer eigentlichen Binsenweisheit – zumindest für mich.

[[http://www.youtube.com/watch?v=EDOCY52H8VE With a little help of my friends]] habe ich die Anwort in mir (wieder-) gefunden. Die Antwort – meine Antwort – ist so offensichtlich, dass ich kaum wage, darüber zu schreiben. Nun ja, es muss nur für mich gelten.

Ich habe festgestellt, was mich glücklich und was mich unglücklich macht. Ich weiß jetzt, was dazu führt, dass ich mich gut oder schlecht fühle. Und die wichtigste Erkenntnis für mich ist, dass es viel mehr in meiner eigenen Hand liegt, als dass ich andere oder die Umstände dafür verantwortlich machen könnte.

_ITsu5nami_


Ich will, ich will, ich will

Ich will jeden Tag tun, was ich will, immer wieder, jeden Tag, bis an mein Lebensende.

Zu meinem Erschrecken habe ich festgestellt, meine größte Grenze ist das Geld. Ich brauche nicht viel Geld, aber so viel Geld, wie ich brauche, damit ich jeden Tag tun kann, was ich will.

Andererseits, weiß ich nicht, ob mein Leben auf einmal viel besser wäre, wenn ich jetzt ganz viel Geld hätte.

Ich denke, es geht eher darum, was ich jeden Tag tue und dass das Geld vielleicht nicht ganz so wichtig ist, wie ich gerade denke.

Ich schätze, ich komme nicht umher, mehr Geld zu verdienen, und dann werde ich jeden Tag tun, was ich will.

_ Tsu-na>mix_


Ich will wirklich jeden Tag tun, was ich will, und wenn Geld die einzige Hürde ist, dann werde ich mir dieses verdammte Geld besorgen.

_jTsunhamix_


Ich werde tun, was ich will.

Wenn ich nicht viel Geld habe, dann ist das eben so. Da werde ich mir jetzt keine schlaflosen Nächte machen.

Gute Nacht allerseits. *:)

B0ellaESwan-;Cullxen


@:) gute n8

Y angYein


_Tsunami_

Wenn einem etwas wirklich, wirklich wichtig ist, dann ist die höchste Währung das eigene Leben.

Das denke ich auch. Das wäre dann auch die höchste überzeugung wenn auch sehr radikal ;-)

YFangYWin


_Tsunami_

Jede einzelne Entscheidung in deinem Leben ist für und gegen etwas, auch wenn du dir der Zusammenhänge nicht bewusst bist.**

Das leuchtet mir ein :)^ Dieses bewusstsein kann aber auch dazu führen das man von einer art "entscheidungsstarrheit" %:| gefangen genommen wird. Man verharrt unfähig zu entscheiden da man unfähig ist das ganze ausmass seiner entscheidung vorherzusehen...Schwierig schwierig ":/

YZangYixn


Wie soll man entscheiden....abwarten ? Ich werde jetzt lieber mal zzz gehen und hoffen auf klarheit... *:)

_1Tsugnami_


Wenn einem etwas wirklich, wirklich wichtig ist, dann ist die höchste Währung das eigene Leben.

Das denke ich auch. Das wäre dann auch die höchste überzeugung wenn auch sehr radikal ;-)

Sein Leben zu geben heißt ja nicht unbedingt, dass man stirbt. ;-)

a\.fixsh


Sein Leben zu geben heißt ja nicht unbedingt, dass man stirbt. ;-)

Wobei von den Möglichkeiten sein Leben zu geben, das Sterben noch die am wenigsten anstrengende ist.

Z$enxjor


In der Gesamtheit sehe ich das auch so. Da spielt jeder einzelne Gedanke irgendwie eine Rolle. Rund 7 Mrd. Menschen mal rund 80000 Gedanken am Tag. Aber gerade bei diesen Zahlen scheint mir deutlich zu werden, welche geringe Rolle da das eine Problem spielt, das mich – als den gerade davon Betroffenen – komplett zu ersticken droht.

Meine Gedankenflüge helfen mir, mich selbst weniger wichtig zu nehmen, aber gleichzeitig das Bewußtsein dafür zu schärfen, zu welcher Art von Gedanken in dieser Welt ich etwas beisteuere.

schnattergusche

Schnattergusche

:)^ Unsere besondere Achtsamkeit gebührt unseren Gedanken.

Denn:

Was wir tun, kommt von dem, was wir denken.

Und nicht nur, was wir tun ;-)

*:)

L0ewivan


Zu viel zu sehr zu wollen macht aicher auch nicht gluecklich.

Hinweis

Dieser Faden ist geschlossen, Sie können deshalb nicht mehr antworten. Aber schauen Sie doch in die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder besuchen Sie eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH