Die Logik vom Glücklichsein

LTewixan


aicher=sicher

L:ewyian


Beim Entscheiden ist es oft so, dass die moeglichen Konsequenzen der unterschiedlichen Entscheidungen so unterschiedlich sein koennen, dass man das im Vorhinein gar nicht vernuenftig vergleichen kann. "Sich nicht entscheiden koennen" beruht m.E. oft auf uebertriebenem Perfektionismus bei der Frage, die "richtige" Entscheidung zu finden.

Letzlich, glaube ich, ist es meist viel wichtiger, aus der getroffenen Entscheidung (welche auch immer das ist) nachher das Beste zu machen, anstatt sich allzusehr mit dem Faellen der Entscheidung selber aufzuhalten. (Ausnahme: Man benutzt die Entscheidezeit, um sich schon gut darauf vorzubereiten, nachher das Beste daraus zu machen.)

_ Tsunarmi_


Act sometimes on Second Thoughts, sometimes on First Impulse.

-- Baltasar Gracián

Y5angxYin


"Sich nicht entscheiden koennen" beruht m.E. oft auf uebertriebenem Perfektionismus bei der Frage, die "richtige" Entscheidung zu finden.

:)^ :)=

Genau und das kann einen richtig fertig machen %:|

_LTsu<namix_


Man kann den jahreszeitlichen Wechsel förmlich riechen – wie der Winter sich wieder einmal zum Frühling wandelt. Die Jahreszeiten – man kann es natürlich viel wissenschaftlicher betrachten – sind ein schönes Bild für das Leben selbst. In der Ruhe liegt die Kraft. Das Streben nach "mehr", "schneller" und "oben" ist nicht unbedingt das Sinnvollste, was man tun kann. Wenn alle rennen, sollten Einige stehen bleiben und sich fragen, wohin sie eigentlich rennen. Was tut man denn dann, wenn man "ganz oben" steht?

Yeanwg+Yxin


_Tsunami_

Was tut man denn dann, wenn man "ganz oben" steht?

Dann gehts berab ;-) Da schaue ich doch lieber auf den noch fernen gipfel und freue mich auf den aufstieg :)^

_GT>suna9m!i_


:)^. Vielleicht ist das Ziel nicht der Weg. ;-)

Y7angeYxin


:)= :)_

_~Ts*unjamiU_


Sometimes when I consider what tremendous consequences come from little things, I am tempted to think there are no little things.

-- Bruce Fairchild Barton

BaellvaSwa+n-Cullxen


wünsche euch eine gute nacht

_dTsu.n$ami_


Was den Bruce Barton angeht, war das wohl ein ziemlich cooler Hund. Da gibt es [[http://en.wikipedia.org/wiki/Bruce_Fairchild_Barton#1925_donation_request_letter_receiving_a_100.25_response eine Geschichte]], die ich mir jetzt als Gute-Nacht-Geschichte durchlesen wede.

Gute Nacht. *:)

_{TYsun5ami_


Guten Morgen und einen schönen Tag wünsche ich. *:)

mxal)agenxa


zwei Dinge:

Ich glaube, Glück kann nicht dauerhaft sein. Glücksgefühl kann uns zeitweise anspringen und wird uns bis zum nächsten Mal wieder verlassen.

Geld: Zu wenig kann sehr unglücklich machen... Wer von hier hat schon mal erlebt, die Rechnungen nicht mehr bezahlen zu können... Telefon wird ausgeschaltet, Internetzugang ausgeschaltet, Mahnungen, Betreibungen...

Genug Geld haben ist gut. Mehr macht wohl nicht glücklicher...

... obwohl, ich wüsste schon ein paar nette Dinge, die mir glücksbringend scheinen: Ferien auf einer Insel mit den Kindern...

_BTsun3amix_


Ich glaube, Glück kann nicht dauerhaft sein. Glücksgefühl kann uns zeitweise anspringen und wird uns bis zum nächsten Mal wieder verlassen.

Vorweg, ich stimme dir zu.

Wir hatten hier schon lange und aufreibende Diskussionen darüber, was Glück ist. Ich kann nur für mich sprechen, wenn ich sage, dass Glück - unabhängig von der Intensität - ein gutes Gefühl ist. Da Glück ein Gefühl ist, teilt es logischerweise die Natur von Gefühlen: nicht konstant, nicht permanent.

Meines Erachtens ist man dem Glück sehr nahe, wenn man sich bewusst ist, was sich gut anfühlt, was man dafür tun kann und - natürlich - es auch tut.

Das (vermutlich für viele) Paradoxe an Glück bzw. guten Gefühlen ist allerdings auch, dass die Beschäftigung mit Leid, um anderen oder sich selbst zu helfen, über Leid hinwegzukommen oder es besser zu ertragen, Glück bedeuten kann.

Geld: Zu wenig kann sehr unglücklich machen... Wer von hier hat schon mal erlebt, die Rechnungen nicht mehr bezahlen zu können... Telefon wird ausgeschaltet, Internetzugang ausgeschaltet, Mahnungen, Betreibungen...

Genug Geld haben ist gut. Mehr macht wohl nicht glücklicher...

... obwohl, ich wüsste schon ein paar nette Dinge, die mir glücksbringend scheinen: Ferien auf einer Insel mit den Kindern...

:)^

Geld halte ich für wichtig, wenn es wichtigen Zwecken dient. Wenn die Zweckhaftigkeit nicht nachvollziehbar ist oder Geld zum Selbstzweck wird, halte ich es für sehr fragwürdig.

YUangIYin


Der einzige Luxus den geld wirklich mit sich bringt ist unabhängigkeit....aber wenn man geld nur nutzt um andere menschen zu beeindrucken hat geld seinen wirklichen wert verfehlt ;-)

Unabhängigkeit ist glück und mit das wertvollste gefühl das man haben kann...

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