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Die Logik vom Glücklichsein

cHeterIum c+ensexo


Tsunami

Es ist wie bei einem Schriftsteller oder Maler. Wenn ich ich nicht den ersten Satz schreibe oder den ersten Strich zeichne, dann ist die Möglichkeit, einen Bestseller zu schreiben oder eine große Fan-Gemeinde meiner Bilder zu haben gleich 0.

Ich finde, Du (und andere) beschreibst nach wie vor Zufriedenheit, Erfolg, Stolz - aber nicht Glück. Man kann für Glück eine gewisse Grundlage schaffen, wie z. B. Lottospielen, aber ob es (der Gewinn) kommt, ist völlig unsicher, ja sogar eher unwahrscheinlich.

Wie kommst du darauf, dass man Glück in eine Skala (z.B. von 1 -10) pressen könnte, wo vermutlich die 10 das größte Glück darstellt.

Das kam z. B. bei schnatter zum Ausdruck und bei allen, für die Glück ein länger andauernder Zustand ist/sein kann. Ein länger andauernder Zustand kann nicht stabil sein. Weil andere Faktoren sich ständig ändern, weil wir uns ändern. Also müßte auch das Glück sich ändern. Also könnte man es theoretisch auch nach einer Skala bewerten, zumindest im nachhinein.

_xTsu|nxami_


ceterum

Was ist ein variables Glück als ständiger Begleiter wert? Sehnt man sich dann nicht bald wieder nach dem Augenblick, der alles vorher dagewesene in den Schatten stellt; dem wirklichen Glück?

Ich denke, das Glück / Glücklichsein gibt es nur als variablen Begleiter - mal da, mal nicht da, mal länger, mal kürzer, mal intensiver, mal weniger intensiv. Da es das Glück / Glücklichsein nur in dieser Form gibt, kann man es nur auf dieser Basis wertschätzen.

Ja, in dieser einzig möglichen Form (als variabler Begleiter) hat es einen Wert, einen sehr großen sogar. Ganz unabhängig von den Gefühlen, die man beim Glück / Glücklichsein empfindet, so sind das Glück / Glücklichsein sowie auch die Angst, die besten Berater, um uns den Weg zu weisen.

Bei genauerer Betrachtung werden einzelne Menschen, ganze Gesellschaften, schon seit Jahrzenten und Jahrhunderten vom Glücklichsein (wollen) und der Angst (nicht glücklich sein zu können) geleitet. Im Großen und Ganzen gar nicht so schlecht.

Das ist (unter anderem) die Logik vom Glücklichsein.

Um deine zweite Frage zu beantworten, ja, ich sehne mich nach dem Glück und dem Glücklichsein, doch ich brauche bzw. strebe nicht nach, um mit deinen Worten zu sprechen,

dem wirklichen Glück

Mir ist jede Art von Glück willkommen. Ich bewerte dort nicht. Ich bin glücklich, wenn mich das Glück, in welcher Intensität und Gestalt auch immer, überhaupt besucht.

Ich finde, Du (und andere) beschreibst nach wie vor Zufriedenheit, Erfolg, Stolz - aber nicht Glück.

Ich denke, das liegt daran, dass wir zeitweise Begriffe, die sehr unterschiedlich sind, vermischen. Im Englischen ist das etwas besser differenziert:

1) Glück = Zufall = Luck

2) Glück(lichsein) = Freude, Wohlgefühl = Happiness

Wenn ich hier (wie auch im Fadentitel) vom Glück bzw. (richtiger) vom Glücklichsein schreibe, dann meine ich in keinster Weise das Glück im Sinne von Zufall, sondern die englische "Happiness", die Freude und das Wohlgefühl im Leben.

Und diese Freude bzw. das Wohlgefühl im Leben ist abhängig von der Art und Weise, wie man sein Leben gestaltet, welche Grundlagen man schafft, wie man sich tagtäglich, ja sekündlich, entscheidet.

Ich könnte, auch wenn etwas übertrieben ausgedrückt, mich den ganzen Tag in meinem Zimmer vor dem Fernseher verschanzen und mir durch die "schöne bunte Welt" im Fernseher mir die schöne bunte Welt in meinem Kopf vordiktieren lassen. Meines Erachtens keine gute Entscheidung. Ein Glücklichsein meines Erachtens nur sehr eingeschränkt möglich.

Alternativ könnte ich einen Spaziergang in der Umgebung machen, durch Straßen, wo ich noch nie war, und mit Menschen sprechen, die ich zuvor noch nie gesehen habe. Meines Erachtens eine sehr viel bessere Entscheidung.

Oder ich verabrede mich mit einem Menschen, den ich zwar nur entfernt kenne, aber näher kennen lernen möchte. Auch gut.

Oder ich besuche einen für mich interessanten Kurs an der VHS. Auch gut.

Oder ich setze mich in einem Forum mit den Überzeugungen, Gedanken und Ideen anderer auseinander. Auch gut. ;-)

Um nochmal auf das oben genannte Zitat von dir einzugehen. Ich denke, dass man jemandem, der

Zufriedenheit, Erfolg, Stolz

empfindet und dieses als Freude bzw. Wohlgefühl bezeichnet, oder sagt, dass er/sie glücklich ist, dieses Glücklichsein nicht absprechen kann.

Grundlegend gibt es meines Erachtens zwei Formen von Glück und eine wichtige Ergänzung dazu:

1) Auf der persönlichen Ebene, die Selbstüberwindung und das Meistern von Herausforderungen, die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit.

2) Auf der gemeinschaftlichen Ebene, die Interaktion und das Harmonieren mit seinen Mitmenschen

3) Beide Ebenen korrelieren permanent mit einander (und das ist gut so! ;-))

und bei allen, für die Glück ein länger andauernder Zustand ist/sein kann. Ein länger andauernder Zustand kann nicht stabil sein. Weil andere Faktoren sich ständig ändern, weil wir uns ändern. Also müßte auch das Glück sich ändern. Also könnte man es theoretisch auch nach einer Skala bewerten, zumindest im nachhinein.

Grundsätzlich stimme ich dir zu. Ich persönlich sehe jedoch kein Problem oder Widerspruch darin, dass das Leben seine Höhen und Tiefen hat, sowie auch das Glück.

Ich halte eine Wertbarkeit (in Form einer Skala) oder den Vergleich mit der Vergangenheit oder mit anderen Menschen nicht für notwendig, um glücklich zu sein.


Übrigens, vielen Dank für deinen Beitrag, ceterum. :)z :-)

_*TsHunBami_


Es tut mir übrigens Leid, dass ich auf viele gute Ideen, Gedanken und Fragen in diesem Faden nicht näher eingegangen bin.

Ich würde mich schon gerne äußern, aber leider Gottes fällt mir das Lesen und Schreiben sehr, sehr schwer. Sorry.

_^Tisunaxmi_


Macht bezeichnet nach einem weit verbreiteten Verständnis Macht über als Fähigkeit von Individuen und Gruppen, auf das Verhalten und Denken sozialer Gruppen oder Personen - im eigenen Sinn und Interesse - einzuwirken.

Das soll glücklich machen?

Ja, es macht glücklich, weil du dann etwas bewirken kannst.

Beispielsweise du könntest du deinen Einfluss einen Bürgerkrieg beenden. Würde dich das traurig oder glücklich machen?

Warum nicht? Wenn man ernst genommen wird, etwas bewirken kann und Einfluss hat, ist das ein wichtiger Teil des Wohlbefindens, so viel habe ich im Psychologieunterricht bereits gelernt. Schon ein Kleinstkind kann bewirken, dass Bezugspersonen angelaufen kommen, wenn es etwas runterschmeißt. Etwas "bewirken" und beeinflussen zu können, ist für die Entwicklung und das allgemeine Sicherheitsgefühl unverzichtbar.

Ich selbst bin glücklich, wenn ich Macht über mich selbst ausüben kann, was aber nicht beinhaltet, dass ich Macht über andere ausübe. Die anderen sollen machen, was sie wollen.

Bei dem Beispiel vom Bürgerkrieg wüßte ich ehrlich gesagt nicht, ob es mich oder die Kriegsparteien glücklich macht, wenn der Krieg beendet wird.

Realistisch gesehen, werden die Kriegsparteien ja irgendeinen Grund haben, warum sie Krieg führen. Und ich bin der Meinung, dass man Kriegsparteien weder vom Krieg abhalten kann, noch sie zu ihrem Glück zwingen, wenn sie das nicht selbst wollen.

Wenn man nun einen Krieg mit einen Unglück gleichsetzt, dann sollte man auch erkennen, dass beim Führen eines Krieges die Ausübung von Macht (über andere) eine große Rolle spielt.

Dementsprechend geht die Formel Macht = Glücklichsein nicht ohne Weiteres auf.

Letztendlich geht es um die Frage, wofür Macht genutzt wird, und Macht über jemand anderen auszuüben, halte ich nicht für sinnvoll, denn "Bevormundung" macht Menschen selten glücklich.

Mit der Fähigkeit zu beeinflußen und zu bewirken ist es genauso, es stellt sich immer die Frage, wofür der Einfluß und und die eigene Wirkungskraft genutzt werden. Nicht der Grad an Macht ist für das Glücklich- oder Unglücklichsein ausschlaggebend, sondern viel eher die Ausrichtung.

Ein Land kann zum Beispiel auf der Basis von [[http://de.wikipedia.org/wiki/Despotie Despotie]] oder von Demokratie regiert werden. Mit dem eigenen Leben verhält es sich genauso.

Manchmal ist es für das Glücklichsein von Menschen sogar besser, wenn spezifische Personen keine oder wenig(er) Macht haben, eben ganz abhängig davon, wofür Macht genutzt wird.

In einem anderen Faden habe ich vor Kurzem Folgendes gelesen:

Macht korrumpiert.

(und da gibt es nur wenige Ausnahmen)

Wenn das stimmt, dann sollte man Macht ohnehin mit größter Vorsicht genießen.

_)TsunBami_


Ist Glücklichsein ein Teil oder ist es das Ganze?

Wenn Glücklichsein das Ganze ist, dann ist das nachfolgende vielleicht ein Teil:

[[http://www.master-mind-matrix.com/gesetz.htm Lotto, Freiheit, Macht, Recht und Gesetze - ein Fundstück]]

Womöglich ist eine weitere Logik, dass das Glücklichsein ohne Freiheit und (Ge-)Recht(-igkeit) langfristig nicht existieren kann, weil Ungerechtigkeit, ob durch eine Gesellschaft oder das Individuum praktiziert, ein unfruchtbarer Boden für das Glücklichsein ist.

_)Tsu[namix_


Auch interessant:

Feder oder Schwert - Wahrheit oder Religion (Teil 1)

Warum ist aber Geld die wichtigste Sache Denn machen wir uns nichts vor: die Gebote Gottes werden dem "Gesetz des Geldes" untergeordnet. Und nach Geld und Gott gibt es nur noch das Problem der Wahrheit. Und die Wahrheit wird sowohl dem einen wie dem anderen untergeordnet. Sie dient als Rechtfertigung (Lüge) oft nur der Heuchelei.

Beantworten wir die erste Frage. Warum regiert das Geld die Welt und nicht Gott oder die Wahrheit?. Nun, Geld ist nicht bloß ein harmloses Zahlungsmittel, sondern Geld ist auch noch "flüssiges Glück". Es erfüllt alle Träume und Wünsche und gibt Sicherheit, also einen höheren Grand an Überlebenschancen. Geld ist also nicht nur ein harmloses Zahlungsmittel, sondern Geld ist mehr. Es ist auch noch eine Macht, eine Waffe, eine Garantie, die das Leben (Überleben) sehr viel besser garantiert als beispielsweise die Kraft oder Schlauheit einer Kreatur aus dem Zeitalter NATUR (als der Mensch noch ein Tier war, bzw. ein Halbmensch.Geld ist also nicht bloß ein harmloses Mittel, das eine technische Funktion hat (so wie es die jeweils "herrschende Klasse" dem Volk weismachen will), sondern Geld ist eine Macht, die längst die Macht der Waffen übertroffen hat. Geld ist also nicht nur "flüssiges Glück". mit dem sich das Individuum Lebensqualität kaufen kann, sondern Geld ist eine Macht. eine Waffe. Und nicht nur das: Geld gibt dem Menschen im neuen Zeitalter (das vor 300 Jahren begonnen hat) und das sich Leistungsgesellschaft nennt, auch noch den Rang, den Namen, das Ansehen (also seinen Wert)

Mit anderen Worten: Geld ist keine Technik, Geld ist vielmehr eine Idee, eine ganz neue Idee und ein System. Und ein System ist ein ideologisches Konstrukt, dass nicht nur für eine Klasse, ein Volk, eine Rasse usw. gilt, sondern das allgemein (universell) gilt. Eine Technik gilt nicht unbedingt übrall, immer, unter allen Umständen. Ein System (eine Idee) gilt dagegen nicht nur generell, sondern es gilt universell. Eine "Technik" ist nie mehr als die "Summe des Ganzen", eine Idee ist dagegen mehr als die "Summe des Ganzen". Die Idee ist eine Wahrheit, eine absolute Wahrheit.

Mit diesem Problem hatte der griechische Philosoph ARISTOTELES schon so seine Probleme, bzw. er begriff das Problem, ihm fehlte aber die notwendige Intelligenz zur Lösung. Daher brachte er es nur zum Wissen und Systematisierung von Wissen: zur Wissenschaft. Sein Lehrer PLATON ahnte dagegen, dass das Ganze nicht die "Summe der Teile" einer Einheit ist, sondern das die Teile nur die Elemente einer Form sind und die Form selbst das Mehr ist. Nur kam PLATON nicht zu letzten Erkenntnissen über die Ideen. Und an dieser Stelle (weiter unten) gibt es die Lösungen.

GELD - GOTT - WAHRHEIT.

Diese drei wesentlichen Probleme blieben bis heute ungelöst. Denn es gibt keine Wahrheit (Idee) vom Geld, es gibt keine Wahrheit von Gott, und es gibt keine "Theorie der Wahrheit". Deshalb lebt die Menschheit nicht in der "besten aller denkbaren Welten", sondern vielmehr in der verlogensten, schlechtesten, schlimmsten aller denkbaren Welten. Mit dem Zusatz: Die Menschheit hat sich an diese verlogene, verkommene Welt schon so gewöhnt, wie die Kuh an die Kette um ihren Hals. Die Kuh könnte sich eine Existenz ohne eine Kette um den Hals gar nicht mehr vorstellen. Ihre Seele hat sich in ihren Genen schon so geformt, dass sie zahm zur Welt kommt, gehorsam Milch gibt. An eine freie Existenz, an eine Weide, eine Steppe, kann sie sich gar nicht mehr (biologisch) erinnern. Sie ist also genetisch verblödet.

Das gleiche gilt vom Menschen. Dieser kann sich die Freiheit gar nicht mehr vorstellen, hat keine Ahnung, wie eine Existenz jenseits von Staat und Steuern aussehen könnte (müsste, sollte). Die Menschheit hat sich in der irrigen, der barbarischen, verlogenen, verkommenen Welt schon so eingelebt, wie die Kuh im Kuhstall. So wie die Kuh maximal eine Wiese kennt und eine solche nicht mehr von einer Weide (also total freies Land) vorstellen kann, so kann sich der Mensch gar keine Existenz mehr vorstellen von einer Weide (Freiheit), sondern hat nur noch Vorstellungen von einer Wiese. Das heißt: er fragt nicht mehr nach dem Sinn und Zweck des Staates, zweifelt nicht an seiner notwendigen Existenz, sondern sucht nur noch nach Regierungen. also nach Möglichkeiten, die ihm irgendwie garantieren, dass er eine Technik findet, die ihm garantiert, dass er so wenig wie möglich misshandelt, ausgebeutet wird und daneben eventuell am Leben bleibt. Was ihm selten gelingt, denn es folgt ja ein Krieg auf den anderen, und wenn es dazwischen nicht kracht, so ist das ein längerer ode4r kürzerer Waffenstillstand.

Von Frieden, von Glück, von Recht, Freiheit, Gerechtigkeit, Würde, Recht auf Leben usw. träumt er, so wie die Kuh vom frischen Gras träumt, dass ihr der Bauer im Frühling in die Krippe wirft. - Die Frage ist nur: wie ist diese würdelose Existenz möglich? Warum gibt es immer eine "herrschende Klasse", einen Diktator, oder eine Demokratie, die dem Volk sowohl den Frieden, die Freiheit, den Wohlstand kostet. Und das immer wieder, überall, unter allen Umständen. Man muss den Herrschenden, Mächtigen, den Eliten nur genug Zeit lassen, dann haben sie ganz sicher die Welt zerstört, die Wirtschaft ruiniert, Armut und Elend geschaffen.

Gestern war die Welt noch wohlhabend, es hatten alle genug zu essen. Wer heute das Radio anmacht, der erfährt, dass nicht nur die Staaten schon wieder bankrott sind, sondern auch die Finanzwirtschaft (die Börse, der Kapitalismus kollabiert. Und warum lassen sich die Menschen das so ohne weiteres gefallen, warum veranstalten sie nur alle paar hundert Jahre eine Revolution? Warum hängt nicht jeden Tag ein politischer Besserwisser an einem Laternenpfahl, mit dem Schild um den Hals: "Den Wählern habe ich bei der Wahl den Wohlstand, den Frieden, die Gerechtigkeit versprochen, gehalten habe ich mein Wort aber nicht. Ich habe nur gelogen, damit ich die Wahl gewinne und an die Macht komme." Ist das Volk nur faul, hat anderes zu tun, muss die eigene Existenz sichern, oder sind sie alle feige, vorsichtig, Leisetreter, Speichellecker?

Nein. sie sind weder das eine noch das andere. Sie leben mit dem Kompromiss, weil sie sich einfach nicht vorstellen kann, dass sie nicht in der "besten aller denkbaren Welten" leben, sondern weil sie nicht wissen, wie eine bessere, gerechtere, schönere Welt aussehen könnte. Es fehlen die Wahrheiten über das Geld, über Gott und die Wahrheit. Deshalb herrscht der Irrtum (der Teufel) unangefochten und verhöhnt die Welt, weil er immer neues Elend schaffen kann. Der Teufel hat aber einen Feind, den er seit jeher fürchtet. Das ist die Wahrheit. Und gibt es diese einmal, so kommt es zum Krieg zwischen Gog und Amagedon, zwischen dem guten und dem Bösen: also zur Schlacht im Tal von Amagedon. Die Namen der Teufel kennen wir, das satanische System hat eine Spur der Verwüstung hinter sich gelassen. Aber der Teufel fürchtet den, der stärker ist als er selbst. Und dieser Feind des Teufels hat viele Namen. Im Norden nennen sie ihn seit jeher Odin, bzw. Gen Odin, einen arischen Sohn Gottes. Die Juden nennen ihn Messias, die Mayas Quezalkottel (die gefiederte Schlange), die Christen nennen ihn Christus. Aber sind die Deutungen von metaphysisch Blinden, einäugigen, kurzsichtigen, Seher die den Himmel mit dem Jenseits verwechseln.

Denn Gen Odin heißt: "Genosse Nr. 1.". Denn "Odin" ist in der russischen Sprache das Wort für die Eins. Und dann gibt es noch die Stimme aus dem Jenseits, die sagt: "Deinen Namen brauchst du nicht zu nennen.". Und dann gibt es noch die Bilder in den Kornfeldern, die Hieroglyphen Gottes. Wer sie lesen, entziffern kann, der hat auch das Wissen über die Wahrheit, der weiß, was Geld, Gott und Wahrheit ist. Und wer dieses Wissen hat, der ist kein jenseitiges, metaphysisches Gespenst, sondern das ist dann "Odin", der Genosse Nr. 1. Und das ist kein Heiliger, der auf einer Wolke vorbeischwebt und über Rom mit sanfter Stimme (wie der Kapitän eines amerikanischen oder russische Kriegsschiffes) kameradschaftlich und jovial verkündet: "Weitermachen.". Odin ist vielmehr ein Revolutionär und die Frage stellt: Ist eine Weltregierung notwendig, und wenn ja, wie sieht sie aus, woraus besteht sie.

Der Autor der vorliegenden Zeilen erlaubt sich den bescheidenen Versuch, ein solches, zeit angemessenes System als Alternative zur "herrschenden Welt", also zur "besten aller denkbaren Welten" zu machen. Jeder kann dann für sich entscheiden, ob die alte Welt die bessere ist, oder ob die neue Welt die "wahre Welt", also tatsächlich die "beste aller denkbaren Welten" ist. Gibt es von irgend jemand eine bessere, oder Verbesserung zum - zugegebener maßen - unvollkommenen Konstrukt (dem Erstentwurf), so gehen diese besseren Lösungen in die Endfassung ein und erhalten den Namen des kreativen Geistes, der aus dem Entwurf einen Plan gemacht hat. Der Autor selbst war dann nur der Anreger für etwas Neues, der Kopf der die Idee hatte, dass es eventuell eine alternatives Modell zum vorliegenden Konstrukt (der etwas unvollkommenen, barbarischen Wirklichkeit) geben könnte. Aber da das Projekt ziemlich komplex ist (Weltbank, Weltarmee, UNO, globales Management, Welthauptstadt usw..) kann das eine Intelligenz nicht alleine schaffen. Da bedarf es dann Ideen, wie viel Teams, Spezialisten, Organisatoren usw. notwendig sind. - Der Autor selbst ist nur ein wirklichkeitsfremder Denker, der oft Schwierigkeiten hat, sich eine Einkaufsliste zu merken. Er braucht Leute, die jenseits von Theorie Ideen organisieren können.

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Feder oder Schwert - Wahrheit oder Religion (Teil 2)

Beispiel: JESUS hätte nie die Katholische Kirche gründen können. SOKRATES war ein Genie, aber wie man zu einem Huhn für ein Mittagessen kommt, wusste er nicht. Das wäre für ihn ein Problem gewesen. Und zur Persönlichkeit. Der Autor ist Philosoph, er dient nur einem Herrn: der Wahrheit. Er will mit seinen Gedanken kein Geld verdienen, er braucht keinen Ruhm, keinen Nobelpreis (für eine "ökonomische Mathematik" usw.), sondern es genügt ihm eine Mahlzeit am Tag, Turnschuhe vom Flohmarkt und die - Unsterblichkeit. Über den Autor gibt es nicht viel zu sagen. Namen sind Schall und Rauch. Oder für jene, die es metaphysisch lieben: "Der Herr hat gesagt, Deinen Namen brauchst du nicht zu nennen."

Es gab aber ein anderes Problem. Wer sich einmal in Bibliotheken umgesehen hat, der hat bestimmt bemerkt, dass es seit der Antike Millionen von Büchern gibt. Der Überblick ging zur Gänze verloren. Das Wissen der Menschheit gleicht einer Bibliothek wie vor 100 Jahren, als man die Bücher nach dem Preis, dem Gewicht oder ihrer Größe ordnete. Das war dann keine "Ordnung", das war dann ein "Chaos mit System", also eine "Technik nach Regeln."

Der Amerikaner Melvin DEWEY brauchte es am Ende des 19. Jahrhunderts zu einer Bibliotheksordnung in der man die Bücher die man brauchte, auf Anhieb fand. Denn er ordnete die Bücher nach Autoren, nach Titeln, nach Sachthemen. Er ordnete "syntaktisch" also numerisch, logisch. Suchte jemand ein Kochbuch, so fand er es in Reihe 5, Regal 2 in der 3. Lade. - Die Welt steht heute vor einem ähnlichen Problem. Nur ist dieses Problem im Verhältnis zu dem von Melvin DEWEY tausendmal komplexer. Fragt jemand bei GOOGLE nach einem Begriff, so bekommt er nicht eine (richtige) Antwort, sondern auf die Frage: Was ist Glück? bekommt er ca. 10.000 Antworten. Keine der Antworten ist zwar richtig, aber alle "stimmen" irgend wie. Es ist wie bei den Kreuzworträtseln. Da steht unter dem Sternzeichen "Widder". "Sie werden heute eine angenehme Begegnung haben." Und tatsächlich, sie hatten eine. Also lügen die Horoskope nicht. Ähnlich geht es bei GOOGLE zu. Es gibt eine ungeheure Menge an Wissen, das irgendwie "stimmt", das auf irgend welche Situationen zutrifft. Also richtig ist.

Aber Sie wollen ja kein richtiges Wissen, sondern eines, das "wahr" ist. Haben Sie die Wahrheit, so können sie erst ein Urteil abgeben, ob das, was Sie erlebt haben, tatsächlich (wirklich) oder nur zufällig richtig ist. Wenn Ihnen das Horoskop am Morgen sagt: Sie werden um 12 Uhr 22 ihren alten Schulfreund Hand an de Straßenkreuzung Schottentor/Ungarstraße treffen, so war das nicht nur ein richtiges Wissen, sondern eine "wahres". Es hat sich dann die Vorhersage "bewahrheitetet". Und nur diese Prognose ist etwas wert, hat einen Sinn, ist eine Wahrheit. Alle allgemeinen, ungefähren Voraussagen, sind dagegen wertlos, sinnlos, denn dass sie zu Mittag essen werden, das ist keine Prophezeiung, sondern das ist eine wahrscheinliche Aussagen (Vorhersage), oder wie die Bauernweiber sagen, das ist die Aussage einer "Wahrsagerin". Mir verhieß eine solche Wahrsagerin einmal recht viel Glück, ein langes Leben, konnte aber nicht sagen, wann ich sterben werde. Also war Voraussage nichts wert. Ich machte für sie dagegen eine total wahre, richtige, absolut gültige Vorhersage: "Sie werden für den Blödsinn von mir nicht einen einzigen Groschen bekommen." Und stellen Sie sich vor, diese Vorhersage traf zu 100% ein. Seither bin ich Wahrsager, oder feiner gesagt: Prophet. Daher kann ich Ihnen mit 100%iger Sicherheit sagen, dass es am 21. 12 2008 eine globale Revolution geben wird, begleitet von einer "globalen Finanzreform" und anderen schönen Dingen.

Lassen Sie uns aber wieder ernst werden. Es gibt inzwischen so viel Wissen und Subwissen, dass sich kein Mensch mehr auskennt. Der eine schreibt das und es klingt irgendwie plausibel, das Gegenteil von dem, was ein anderer Autor schreibt, klingt aber ebenso plausibel. Also hebt ein Wissen, eine Meinung, die andere auf. Es stimmt damit alles und nichts. Deshalb hat ARISTOTELES vorgeschlagen, die Unwissenden sollten sich nach Mehrheiten umsehen. Denn der Mensch folgt auch intellektuell einem Herdentrieb. - Auf den Rat des ARISTOTELES hin, hat sich daraufhin eine Menge an Wissen (nicht an Wahrheit) angesammelt, das zu einem unübersehbaren Haufen wurde (unförmig, ohne Anfang, ohne Ende, ohne genaue Umrisse: also ein völlig formloses Wissen. dieses nannte man dann Wissenschaft.. Dieses Wissen sollte durch eine Wissenschafts-Theorie geordnet werden.

Es gibt im Grunde genommen 10 verschiedene Wissenschaften. Medizin, Bildung, Geographie usw. Diesen 10 Wissenschaften kann man nun wieder 10 Subwissenschaften unterordnen. Die die Psychologie gehört dann zur Medizin. Das Problem ist bei diesem "Ordnen", dass die Psychologen nicht wissen, was die Psyche ist, was den Willen von der Seele unterscheidet und die Seele vom Intellekt trennt. Aber nehmen wir an, es gibt einmal Definitionen von dem was die Psyche ist, wie sie sich von der Seele unterscheidet, wo der Wille anfängt und die Vernunft aufhört. Dann haben wir eine "Wissenschafts-Ordnung", dann stimmen die Worte mit den Sachverhalten (Objekten) überein. In diesem Fall ist eine syntaktische Ordnung hergestellt. Die Welt ist dort, wo DEWNEY war, als die Regale nummeriert waren.

Nun beginnt aber erst das echte Problem. Es gibt nur Wissen, (Erkenntnis) aber keine Wahrheit. Manche Denker können Erkenntnis (also empirische Erfahrung), wissenschaftliches Wissen (Daten, gemessene Werte) nicht von Wahrheit unterscheiden und bestreiten, dass es so etwas wie Wahrheit überhaupt gibt. (Siehe ARISTOTELES "Metaphysik" usw.). Also brauchen wir zu einer anwendbaren Ordnung nicht nur eine zweifelsfreie Unterscheidung, was Meinung, Erkenntnis und Wahrheit ist, sondern es bedarf einer "Theorie der Wahrheit" und einer "Theorie des Wissens", einer "Theorie von Gott (Metaphysik)" usw. Es gibt aber schon Millionen von Meinungen zu diesen Themen. Es geht in den Wissenschaften zu wie bei GOOGLE. Man stellt eine Frage und erhält tausend Antworten. Alle sind irgendwie richtig, "stimmen" aber keine ist wahr (bewiesen, zweifelsfrei). Man kann mit dem Würfel raten, welche stimmt.

Das SUCHKRITERIUM.

Daher bedarf es eines Suchkriteriums das nicht nur sagt, was eine Wahrheit ist, sondern es bedarf auch einer Methode, mit der festgestellt werden kann, welche Wahrheiten schon gefunden sind und welche noch gesucht werden müssen. Dass die Erde rund ist weiß ein jeder, das ist sicheres Wissen. Aber die Frage: Was ist Geld? hat noch niemand beantwortet, bzw. die es versucht haben, sind an dem Versuch kläglich gescheitert. Hatten keine Lösungen, keine Wahrheit. Karl MARX ist beispielsweise an dem Problem "Geld" gescheitert (ebenso wie der kapitalistische Denker Milton FRIEDMAN).

Also muss ein Denker nur diejenigen Stellen suchen, an denen seine berühmten Vorgänger gescheitert sind. Hat er die Wahrheiten gefunden, die diese Denker for ihm vergeblich gesucht haben, so kommt er auf eine überschaubare (und lösbare) Menge an gesellschaftlich wichtigen (den notwendigen) Wahrheiten und kann diese in einer Synthese zu einem System machen. Diese Synthese ist dann aber keine nummerierte Zahl, keine mathematische Reihe, wie die Bibliotheksordnung des DEWNEY; sondern es handelt sich dabei um das gesamte menschliche Wissen (alle Wahrheiten). Diese Wahrheiten können dann ergänzt werden um eine "ökonomische Mathematik" und ergeben ein "semantisches System" (Web). Wird an die SHINX dieses semantischen Webs eine Frage gestellt, gibt es darauf nicht hundert, sondern nur eine Wahrheit. Die Suchmaschine GOOGLE ist dann so viel wert wie die Arbeit eines Webers als die Webmaschine erfunden war. Nämlich nichts. Denn wer wird aus 100 Antworten eine wählen, wenn nur eine einzige wahr ist.

Das gleiche gilt von den Techniken von Microsoft. Anwendungen wie Word, Excel oder Powerpoint sind dann nur untergeordnete Technik, die in einem universellem System integriert sind und dort das Geld verdienen, das sich aus der Menge der Zugriffe der Nutzer ergibt.

Also ist die eigentliche Aufgabe der Philosophie eine "Master-Mind-Matrix" in der nicht nur alle Erkenntnisse und Meinungen abgerufen werden können, sondern wo es auch die allgemeingültigen Wahrheiten gibt, die bestimmen, ob eine Meinung oder Erkenntnis nicht nur richtig ist, stimmt, sondern auch wahr ist. In diesem Fall ist das Ganze nicht die Summe der Teile, sondern ein System in dem alle notwendigen Elemente integriert sind. Eine solche Denkmaschine, also einen Apparat, der auf alle Fragen die richtige Antwort hat und mit dem man sprachlich kommunizieren kann, suchte schon der deutsche Philosoph LEIBNIZ. Er nannte seine Maschine aber Denkautomat. In Wirklichkeit ist der Denkautomat aber eine Computeroberfläche, in der alle notwendigen Elemente integriert sind, und die nicht materiellen Dinge sind die Software, bzw. die "künstliche Intelligenz".

Damit gibt es eine ungefähre Vorstellung von der Zukunft des Computers, des Gehirns, der Intelligenz einer Weltregierung. Denn wenn in diese Maschine auch noch die Weltbank integriert ist und alle Zahlungen über diesen Automaten laufen, so ergibt das eine "künstliche Intelligenz", die dem Menschen an Schnelligkeit und Genauigkeit bei weitem übertrifft-. Die Maschine selbst wollen wir "Master-Mind-Matrix" nennen. sie gilt es von Spezialisten zu bauen, also technisch zu verwirklichen. Und dazu bedarf es einer Organisation, bedarf es Menschen, die sich mit Geld auskennen, die Software-know-how haben. Denn Leute, die sich den Inhalt von Einkaufszetteln nicht merken, sind dafür nicht geeignet.

_?Tsunkamix_


Feder oder Schwert - Wahrheit oder Religion (Teil 3)

Der UNIVERSALISMUS.

Die NOTWENDIGKEIT einer Universalreligion, Wissenschaft und eines globalen, universalen MANAGEMENTS. Diese Notwendigkeit soll an einem nebensächlichen Thema demonstriert werden: den Religionen. Es gibt fünf Weltreligionen, vier davon müssen objektiv falsch sein. Weil man aber nicht weiß, welche die falsche ist, sind wahrscheinlich alle fünf falsch. Diese logische These muss aber dialektisch bewiesen werden. Das vom Gründer des UNIVERSALISMUS: von Gen Odin. Die "Gläubigen" der neuen Religion sind dann keine Glaubenden mehr, sie sind viel mehr Wissende. Sie haben die Wahrheit.

Die UNIVERSALISTEN.

An dieser Stelle soll erklärt werden, warum beispielsweise Jesus nicht der Christus war, sondern nur der Vorgänger Elisas. Und es soll bewiesen werden, dass der Islam keine Religion ist, bzw. das Mohamed kein Prophet war. Es soll weiter bewiesen werden, dass es nur ein Universum gibt und nur die Wahrheit den Menschen zum Universalisten macht, weil es nur eine Universalreligion, eine Universalwissenschaft und eine Universalwahrheit gibt.

Beweis Nr. 1

Erster Beweis. Der Beweis, dass der Jüngling aus Nazareth, der junge Mann namens Jesus nicht der von den Juden so erwartete Messias ist, sondern nur einer von den vielen Messiasse war, die vor 2000 Jahren durch die Tore Jerusalems ritten, gingen oder rannten.

Das "Geschäft mit Gott" war seit jeher ein gutes Geschäft, denn es sicherte einer spirituellen Minderheit eine bequeme Gratisexistenz inzwischen von Armut, Hunger, Elend und Not. PILATUS war Römer und daher wie ein Griechen eine Spur intelligenter (bzw. gebildeter) als die Menschen anderer Völker.

Als ihm die Pharisäer den Jüngling JESUS als Lästerer, also als spirituellen Verbrecher vorführten und beschuldigten, dass seine Behauptung, er sei der "Sohn Gottes", er sei der erwartete Messias, der Retter der Menschheit, da wusste PILATUS als römischer Dialektiker, wie man dieser Lüge., dieser Anmaßung, dieser spirituellen Hochstapelei auf die Schliche kommt. Wenn der Messias der Sohn Gottes ist, und Gott allwissend, allmächtig, gütig ist, dann muss das natürlich auch sein Sohn sein. Denn der "Sohn Gottes" ist je nur der verkörperte Gott, also der Geist der eine menschliche Form angenommen hat (sich materielaisierte). Weshalb PILATUS die Kriterien kannte, die beweisen oder widerlegten, ob einer der "Sohn des Allwissenden" ist.

Die einfache, simple Frage: "Was ist Wahrheit?" entlarvte den Jungen aus Nazareth als einen spirituellen Betrüger. Denn Jesus hatte auf diese Frage keine Antwort. Und war damit als Lügner, als spiritueller Betrüger entlarvt. Wer heute von sich behauptet, der sei der Messias, der Retter der Welt, der Befreier der Menschheit von allen Übeln, der verbringt einige Zeit in eine Irrenanstalt, und selbst das nur dann, wenn er das laut schreiend und Lärm erregend auf der Straße oder gar in der Oper tut.

In der damaligen jüdischen Gesellschaft gab es aber ein politisches System, bzw. eine spirituelle Macht, die Priesterherrschaft, und diese schützt nicht nur ihre Dogmen, sondern ihren Glauben, also die Existenzgrundlage für die bequeme, arbeitsfrei Gratisexistenz. In diesem Falle war die Behauptung des Jesus eine ungeheuerliche politische Provokation, also ein Staatsverbrechen. Denn seine Behauptung gefährdete ja die Existenzgrundlage der "herrschenden Klasse".

Wäre er der "Sohn Gottes", des Allwissenden, gewesen, so hätte er die Frage des PILATUS spielend beantwortet mit der Definition von Wahrheit:

Was ist Wahrheit?

Definition: "Wahrheit ist die Summe und Synthese von Wesen, Essenz, Grund und Zweck, zusammengefasst in einem optimalen Satz. Das Endprodukt wird (seit dem Griechen PLATON) als "Idee" bezeichnet."

Jesus hatte auf die simple Frage des PILATUS keine Antwort und war damit als spiritueller Schwindler, als religiöser Schwindler entlarvt. Und eine solche Entlarvung konnte damals tödlich enden. Den der Pöbel kann ja jederzeit problemlos aufgehetzt werden. Jesus starb also nicht wegen der Sünden der Menschen am Kreuz, sondern wegen eines Verbrechens, einer Tat, die damals als solches gewertet wurde.

Er dürfte aber kein ungeschickter Dialektiker gewesen sein, denn die Pharisäer, die Vertreter der herrschenden Klasse, versuchten ihm Fallen zu stellen. Unter anderem fragten sie ihn, ob es Recht sei, dem Kaiser zu dienen. Was den ungefähren Sinn hat wie: Wem muss mehr gehorcht werden: Gott oder dem Kaiser.

Er hatte auch darauf keine Antwort, bzw. keine Antwort die dem Sohn Gottes würdig gewesen werden, sondern wich geschickt aus, indem er meinte: "Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist." Übersetzt, zahlt vor der Tempelsteuer die Steuern die die Römer verlangen. Er reihte die Macht Gottes, des Allmächtigen, hinter der Macht des Kaisers an.

Hätte er als "Sohn Gottes" gesagt. "Gebt dem Staat als einer von zehn Klassen das was ihm legitim zusteht, nämlich ein Zehntel eurer Einkommen und er garantiert euch dafür den Frieden, das Recht, das Eigentum", dann wäre der Verdacht, er sei tatsächlich der Sohn Gottes, der kommende, sehnlichst erwartete Messias etwas erhärtet. Aber seine Antwort, die dem Sinn gemäß lautete: Gebt dem Staat, was er verlangt, und wenn er alles verlangt, dann eben alles, war keine Wahrheit die auf Wissen beruht.

Weil er nichts wusste, bzw. nicht mehr wusste als alle anderen, brauchte er den Beweis durch Wunder. So verwandelte er Wasser in Wein. Die Zauberer von heute beherrschen viel raffiniertere Tricks. Dann ging er noch übers Wasser, ohne abzutauchen und zu ersaufen. Nun, Sandbänke gibt es auch an der Nordsee.

Dieser Jesus blieb also auf allen Ebenen die Beweise schuldig, der erwartete Messias zu sein. Er war auch nicht der Mann den der Seher JOHANNES beschreibt, also "dessen Wunde wieder heil" wurde. Er hatte kleine Schusswunde die wieder verheilte. Der "Gesalbte" war er auch nicht, denn Salben tun sich nur Gefangene mit Nivea, um auf diese Weise eine vorzeitige Glatzenbildung zu verhindern. Allmächtig war er auch nicht, denn sonst wäre er spielend mit den paar römischen Soldaten fertig geworden, die ihn verhafteten.

Er hat obendrein fünftausend Menschen mit nur fünf Fischen gespeist. Das ist eine Leistung. Wahrscheinlich hat jeder der Hungernden nur eine Gräte bekommen. – Aber mit seinem seltsamen Tode konnte man Geschäfte machen. Und das tat der römische Jude PAULUS. Unter anderem verwendete er unvorsichtig das Wort: "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht leben" und gefährdete bei konsequenter Auslegung die Existenz aller religiösen Orden. Denn während alle anderen den gesellschaftlichen Mehrwert herstellen, also neunmal mehr produzieren als sie selbst verbrauchen, sind die Priester, Mönche und Pfarrer Selbstversorger, bzw. oft schlimmer als Selbstversorger. Denn während die Mönche des Mittelalters inmitten von Elend mit ihren Klöstern noch Selbstversorger waren, wurden sie irgendwann üble Steuereintreiber und damit zum Komplizen des Satans (des Staates). Denn eines erkannten die Priester aller Zeiten ganz genau: den Unterschied in der Form der Herrschaft. Man kann herrschen durch

Gewalt (Waffen) – Liebe – oder Wissen (Wahrheiten)

Deshalb ließen sie Jesus auf den Zinnen einer Stadtmauer, wo ihm der Satan die Macht, also die Herrschaft mittels Waffen (anstatt Liebe oder Wahrheit) anbot, entrüstete mit den Worten zurück: "Weiche Satan…". Er wollte also nicht zu den Mächtigen, den Herrschenden, den Reichen gehören, wollte nicht Teil der "herrschenden Klasse" sein. Und dieser Teil seiner subversiven Lehre machte ihn für die damalige Zeit attraktiv, denn man hatte schon damals genug von den Spielen des Satans, den Kriegen, den Kampf um die Macht mit den Schwertern. Deshalb fand das Römertum, fanden die Vertreter der weltlichen Macht, einen Gegensatz. Und die Menschheit klammerte sich verzweifelt an diesen Gegensatz und betet bis heute: "Befreie uns von diesem Übel", also der Herrschaft durch den Staat, die Bewaffneten, die Unterdrücker und Ausbeuter.

Die Gebete und die frommen Wünsche haben bis heute nichts genutzt, denn dem Staat geht es heute besser, er lebt bequemer eine parasitäre Gratisexistenz als die Staatsvertreter vor 200 Jahren. Das einzige Mittel, die Menschheit von dem "Übel" vom Staat, zu befreien, ist ein Verbot von Steuern. Denn dann ist eine parasitäre Gratisexistenz nicht mehr möglich, die Klasse mit der Aufgabe "Sicherheit" muss sich ihr Einkommen durch "gesellschaftlich notwendige Leistungen" verdienen und kann ein stehendes Heer, in Amtsstuben herumlungernde Polizisten und anderes unproduktive Gesindel nicht mehr mit den erpressten Steuern der produktiven Masse finanzieren.

Jesus hätte auf den Zinnen der Stadtmauern zum Satan nicht sagen sollen: "Weiche Satan…", sondern der Rat, "Verdiene deine Einkommen, wie alle anderen produktiven Leute, durch Arbeit. Hast du genug Arbeit, so hast du auch keine Zeit mehr zum Führen von Kriegen, keine Waffen zum Kampf um die Macht." Solche Worte wären einem "Sohn Gottes " würdig gewesen. Und hätten bewiesen, dass er so etwas Ähnliches wie der Messias, also der Sohn Gottes ist.

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Feder oder Schwert - Wahrheit oder Religion (Teil 4)

Die Juden sind übrigens sehr viel intelligenter als die Barbaren des Nordens und glauben bis heute nicht, dass der Jesus der verheißene Messias ist. Noch dazu wusste der jüdische Jüngling nicht einmal, dass der Orient einmal in zehn Reiche zerfällt und eines der Großreiche Israel ist und dort liegt, wo heute Saudiarabien ist. Und "Milch und Honig" nicht Nahrungsmittel sind, sondern der Grundstoff für das Material des Werkstoffes der Zukunft (Plastik) und die Juden monopol diesen Stoff produzieren. Das ist dann die "Milch", der "Honig" ist dagegen der aus Sonnenlicht gewonnene Wasserstoff, der als mobile Energie das Erdöl ersetzt. Die Juden waren seit jeher etwas intelligenter als die europäischen Barbaren. Sie haben nur einen verhängnisvollen Fehler in ihrer Mentalität. Als Bewohner von Wüsten träumen sie von einem Land in dem "Milch und Honig " fließen und etwa gebratene Tauben in der Luft herumfliegen. Sie träumen daher seit jeher von dieser "parasitären Gratisexistenz". Was nicht ganz ungefährlich ist. Denn die Menschen des Nordens träumen nicht von einem Land in dem "Milch und Honig" fließt, sondern sie träumen von Ärbeit, von Fabriken, von Produktion. Sie sind daher arbeitssüchtig und verachten (hassen) alle, die eine parasitäre Existenz anstreben, vom "Milch & Honig – Land" träumen.

Weshalb es immer wieder relativ leicht ist, sie als Parasiten darzustellen und dann als Sündenböcke für ein böses Schicksal, für Pech und Unglück – opfert. Zuletzt gab es einen Pobrom in Deutschland, in Ausschwitz. Aber die Pogrome gegen die Juden sind eine uralte Sitte. Werden aber auch die Juden im "Milch & Honig-Land" produktiv, so ändert das zwar nicht ihre Intelligenz, aber ihr Image und auf Dauer auch ihren Charakter, die etwas überhöhte Erwerbsaggressivität.

Aber der Zweifel der Juden, dass Jesus von Nazareth der Messias ist, dieser Zweifel war ein der Sache angemessener Skeptizismus und beweist eher die etwas höhere Intelligenz dieser Rasse. Einerseits. Anderseits ist der Fleiß des Nordens kein Gottesgeschenk, sondern die harten Winter haben den Menschen, die in Schnee und Eis leben müssen, sozial diszipliniert und haben ihr eine etwas andere Mentalität verschafft, eine, die mit dem Umgang mit Maschinen günstiger ist. Der höhere Grad an Produktivität wird aber in einer arbeitsteiligen Gesellschaft ausgeglichen, denn die Europäer haben den Nachteil, dass in ihren Gebieten die Sonne nicht so heiß vom Himmel brennt und daher die Produktion von Wasserstoff aus Sonnenenergie in Schweden oder Schottland etwas schwieriger ist und die Schweden und Schotten auf diesem Gebiet etwas unproduktiver sind als die Bewohner von Saharia und Mali.

Die KRITERIEN einer RELIGION.

Wir haben bereits kurz angedeutet, dass das Kriterium von Religion die Herrschaft durch Liebe ist. Wir kennen die Wirkung der Liebe. Sie macht selbstlos, sie vernichtet den Egoismus, sie reduziert den Selbsterhaltungstrieb. Eine Mutter verzichtet auf alles und jenes und gibt es den Kindern. Oder man beachte den Fleiß und die Selbstbeherrschung von Vögeln, die ihre Brut aufziehen. Da fliegt eine Schwalbe mit einem Schnabel voll Fliegen, hat selbst Hunger, aber beherrscht sich, fliegt zum Nest, füttert dort die Jungen und ist schon wieder unterwegs. Das nenne ich Liebe: die Liebe ist das Fehlen von Egoismus. Demjenigen, dem der Egoismus völlig fehlt, der nur anderen hilft, selbst wenn er selbst nichts hat, ist ein Liebender. Und das Extrem eines Liebenden nennt die Menschheit seit jeher den – Heiligen.

Also ist Liebe ein Kriterium einer Religion. Die selbstlosen Menschen, die einen verminderten Egoismus haben, werden Priester, also Helfer, Retter, Tröster. Sie lieben die anderen, die Armen, die Elenden, die Hungernden. Da sie aber selbst nichts haben, können sie nur durch Worte helfen, trösten, retten. Sie sind also die Antithese zur Macht, also zur Gewalt durch Waffen. Sie sind die Antithese zum Staat, zur bewaffneten, gewalttätigen Elite.

Dort wo ein Mensch, ein Priester, eine Waffe angreift um zu töten, zu verletzen, ändert sich augenblicklich sein Wesen und er wird ein "Diener des Satans" (Staates). Das heißt: die Christen waren eigentlich nicht sehr religiös, sondern waren häufig und oft enthusiastisch die "Diener des Satans", dienten dem Bösen. Nun müssen wir semantisch unterscheiden. Im Kollektiv (einem Heer) ist ein Mensch nur ein Satan und oft dient er dem Bösen widerwillig und nur unter Zwang. Ist dagegen ein Einzelner ein Böser, so wird ein solcher "Teufel" genannt. Der Teufel ist dann kein Diener des Bösen, der Gewalt, sondern er ist als Individuum "an sich", in seiner Seele das Böse.

Es gibt also geborene Gute, Schlechte und Böse. Die gute Tat eines guten Menschen ist keine ethische Leistung, weil auch das wölfische des Wolfes nichts Böses ist, sondern seine Natur ist. Eine ethische Leistung, Lob und Ehre würde ein Wolf dann verdienen, wenn er aufhörte, ein Raubtier zu sein. Nicht mehr tötet. – Das ist aber in der Natur nicht möglich. Anders ist das aber beim Menschen: er hat einen "freien Willen" und kann die Lust am Töten, oder am Verletzen, am Zufügen von Leiden oder Schmerzen unterlassen. Unterlässt er es nicht, so ist er ein böser Mensch. Er begeht dann eine Sünde. Ist die Sünde unverzeihlich, weil der Schaden irreperabel ist, dann hat der böse Mensch ein Verbrechen begangen und muss Strafe erleiden.

Die Religion als die "Wissenschaft von Gut und Böse" braucht also eine Idee von Gut und Böse. Der deutsche Denker Friedrich NIETSCHE leitet beispielsweise das Gute aus dem Wort "Goten" ab. Vor den Goten gab es dann kein Gutes? Also sind solche Erklärungsversuche blanker Unsinn. Aber dieser Unsinn führte zum Übermenschen, von diesem zu Hitler, von diesem zur Schlacht um Stalingrad usw. usf. Also wäre eine Idee des Guten und des Bösen eine nützliche ethische Grundlage.

Was ist das Gute?

"Das Gute ist all das, was das Leben schön, angenehm und sicher macht."

Was ist das Schlechte?

"Das Schlechte ist der Gegensatz des Guten."

Was ist das Böse?

"Das Böse liegt vor, wenn ein denkendes Subjekt das Schlechte vorsätzlich oder fahrlässig zufügt."

Wenn sich der Böse beherrscht wird er zum Tugendhaften, hört auf, ein rücksichtsloser, hemmungsloser und gewissenloser Egoist zu sein. Das Volk nennt den rücksichtslosen, hemmungslosen und gewissenlosen Menschen seit jeher – Verbrecher.

Wann wird der Mensch zum Verbrecher, also zum Bösen, zum Teufel? Antwort: Wenn er Seinesgleichen, also das fremde Objekt der eigenen Art tötet. Das tut nämlich in der Natur kein Tier. Es tötet ein Wolf den anderen nicht im Kampf, sondern der Unterlegene hält ihm den Hals zum tödlichen Biss hin. Würde der stärkere Wolf dem Unterlegenen tatsächlich die Kehle durchbeißen, so wäre er ein Mörder, ein Verbrecher. Deshalb hat jede Art eine Tötungshemmung. Und da mit gutem Grunde. Denn würde es in einem kalten Winter für die Wölfe durch den hohen Schnee keine Beute geben, so könnte ein Wolf auf den Gedanken kommen: "Wir fressen, um zu überleben, die Alten auf, dann die Kranken." Das wäre dann Kanibalismus. Denn ist der nächste Winter noch kälter, der Schnee noch höher, so fressen die Wölfe auch die Jungen auf und rotten sich so selbst aus. Deshalb hat der Schöpfer jedem Lebewesen ein Gewissen gegeben. Und dieses Gewissen ist stärker als der Überlebenswille, der Selbsterhaltungstrieb.

Das GEWISSEN.

Die Religionen predigen die Selbstlosigkeit, bzw. die Liebe. Die Christen übertreiben sogar und reden von der Nächstenliebe und der Liebe zum Feind. Kennen wir aber den Sinn und die Funktion des Gewissens, so kennen wir die Regel Gottes, das Gebot: "Töte deinesgleichen nicht." Das ist eine anderes Gebot als: "Du sollst nicht töten." Die Priester haben entweder die Sprache Gottes nicht verstanden, oder kennen nicht seinen Willen.

Eine Religion liegt dann vor, wenn eine Gemeinschaft sich selbst durch Liebe oder Wahrheit beherrscht und auf den Gebrauch von Waffen freiwillig verzichtet. Wer dagegen eine Waffe in die Hand nimmt um einen anderen zu töten, hört auf ein "Kind Gottes" zu sein und wir sofort zum "Diener des Satans". Denn Satan herrscht ja mit Gewalt, mit Waffen, durch Angst. Er schafft keine Menschen, Gläubige, sondern produziert nur Untertanen. Wenn ich mich recht erinnere, so waren es nur die Zeugen "Jehovas" die sich standhaft weigerten, dem Teufel gehorsame Diener zu sein und verweigerte den Kriegsdienst auch dann, wenn sie im KZ einen gewaltsamen Tod erlitten. Weshalb nur diese Religionsgemeinschaft "echte Christen" hervor gebracht hat. Die Mitglieder dieser religiösen Gemeinschaft waren also echte Christen, sie wurden nie "Diener des Satans". Sie waren also die "wahren Christen".

Die Buddhisten und Hindus und ein paar andere Religionen brachten es auch zur Herrschaft durch die Liebe oder die Wahrheit. Sie wurden so die "Diener Gottes".

Der ISLAM.

Es gibt aber eine Religion, die keine Religion ist, die Gott nur als Vorwand nahm, weil man dem Heiligen weniger oder keinen Widerstand entgegensetzt. Mohamed und die Seinen eroberten die islamische Welt weder durch Liebe noch durch Wahrheiten. (Die Griechen haben die Welt durch Wahrheiten erobert. Diese wurden überall freudig aufgenommen.). Dort wo es aber keine attraktiven Wahrheiten und keine Liebe gibt, ist die Religion immer nur ein billiger Vorwand, an die weltliche Macht zu kommen. Es erobert dann der Satan mit dem Schwert die Welt und wenn er sie erobert hat, verteidigt er sie mit den Waffen. Der Islamist köpft Menschen wegen verzeihbarer Sünden. Er steinigt Frauen wegen Untreue, oder enthauptet Menschen offen auf den Marktplätzen. Es ist die Scharia als Gesetzesbuch ein Verbrechen an Gott, eine Gotteslästerung, eine Beleidigung Gottes, ein spiritueller Frevel. Es haben solche Bücher dazu beigetragen, dass sich Menschen heute beim Wort "Gott" angewidert abwenden und Gott nicht mit dem Begriff "Henker" assoziieren.

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Feder oder Schwert - Wahrheit oder Religion (Teil 5)

Der Islam ist also keine Religion. Er hat die Macht nicht durch Liebe oder Wahrheit erobert, er hat sie mit Hilfe des Satans, der Waffen gewonnen. Der Islam ist also eine weltliche Macht, die den Namen Gottes schändlich missbraucht und sich mit dem Titel "Religion" schmückt, so wie sich eine Hure schöner macht als sie ist. Der Islam hat also einen Pakt mit dem Satan geschlossen, seine Vertreter sind Komplizen des Satans. Er ist nur eine satanische Sekte, keine Religion.

Alle, die mit dem Namen Gottes gute Geschäfte gemacht haben, durch ihn Macht und eine parasitäre Gratisexistenz gefunden haben, werden sich wegen dieses "Verrates an Gott" am "Jüngsten Gericht" (21.12.2012 ) zu verantworten haben und werden ihren Lohn oder ihre gerechte Strafe erhalten. Jene, die Satan nicht gedient haben, werden als "Kinder Gottes" eine Universalkirche gründen und nicht mehr Gott als "Herrn" anbeten, sondern werden seine Werke, die er in der Natur geschaffen hat, bewundern. Diese Gebet gefallen Gott.

Diejenigen, die Gott aber als "Geschäft mit der Sünde" missbraucht haben, fahren zur Hölle. (Das ist im Besonderen der islamische Klerus, aber nicht nur dieser…). Wenn ich mich nicht irre, hat die Hölle eine Länge von 42.000 Kilometer und ist eine Höhle, 100 Meter unter dem Meeresspiegel und führt von der japanische Insel nach Kiev, streift Südengland und überquert den Ozean. Mitten im Ozean liegt dann Atlantis, eine künstliche Insel, ein Ort, der im Meer schwimmt. Die Hölle verläuft auf dem 52-igsten Breitengrad bis nach Edmonton, biegt nach Norden ab und führt einmal um die Welt. Es gibt aber auch eine südliche Route. Zur Hölle fahren diejenigen, die Gott für schmutzige Geschäfte oder zur Erringung der Macht durch Waffen missbraucht haben.

Die Gerichte, die über Schuld oder Unschuld entscheiden, werden im Internet abgehalten. Die Geschworenen (Richter) sind die "wahren Gläubigen". Das juristische Spektakel gleicht den Nürnberger Tribunalen, mit dem Unterschied, dass das "Jüngste Gereicht" Amagedon ist.

Es gibt dann viele Geschworene, aber es gibt nur einen Ankläger: das ist die Wahrheit. Wer die Wahrheit, den Ankläger, vertritt, wird sich noch zeigen. Vielleicht nennt sich dieser Ankläger dann Madhi, Jesus oder Odin, oder wie ihn die Griechen (als Synthese) bezeichneten: Christus. Und weil es diese Möglichkeit gibt, ist es auch nicht sehr verwunderlich, wieso die Priester aller Religionen so wenig auf diesen Typ warten und predigen: "Oh, Christus, komm bald, lass uns nicht so lange warten, es geschieht so viel Unrecht in der Welt, das du vielleicht verhindern könntest." Ich höre solche Worte in der Kirche nie. Sie etwa? Woran das wohl liegen mag? Ich glaube, sie fürchten den Ankläger des "Jüngsten Gerichtes". Denn die Vertreter Gottes auf Erden sind Angehörige der "herrschenden Klasse". Sie trösten das Volk nicht, sie belügen es mit völlig un sinnigen Geschichten. Die Politiker "dienen" dem Volk das sie als Vertreter ihrer Interessen gewählt haben, wie verraten das Volk, indem der Vertreter einer Klasse als Repräsentant kein "repräsentatives Einkommen" hat, sondern das Zehnfache verdient. Das Militär, die Polizei lungern als "stehende Heere" in den Büros herum und die Kriegsschiffe schwimmen wie luxuriöse Kreuzfahrtschiffe auf den Weltmeeren herum, während Piraten vor der Küste Somalias fast täglich als Seeräuber die Frachtschiffe plündern und Lösegeld erpressen.

Das heißt: die "herrschende Klasse" hat noch gar nicht begriffen, dass die Welt inzwischen vom System her eine Leistungsgesellschaft ist, und jede sein Einkommen durch eine Leistung verdienen muss; einer Leistung, deren Wert ihrem Nutzen entspricht. Das Herumsitzen in Büros ist keine Leistung, das Herumschwimmen mit schwer bewaffneten Schiffen ist keine Leistung, wenn auf der anderen Seite Seepiraten fast ungehindert die friedlichen Frachtschiffe risikolos überfallen können.

Deshalb bedarf es einer Universal-Armee, wovon ein Teil davon eine Universal-Flotte ist und jeder Kapitän eines Flugzeugträgers sofort verhaftet wird und in ein Arbeitslager übersiedelt, wenn es in seinem Sektor eine erfolgreiche Kaperung eines Handelsschiffes durch somalische Seepiraten gibt.

Quelle: [[http://www.master-mind-matrix.com/vorwort.htm]]

Lsekwian


Das Internet ist gross genug fuer das Internet, es muss nicht noch vollstaendig nach med1 kopiert werden.

Auch interessant:

Wirrer groessenwahnsinniger Quatsch mit rassistischen Untertoenen. Obendrein anonym. Bin versucht, es loeschen zu lassen, aber zum Glueck wird's eh keiner ernstnehmen.

Tsunami, was soll der Unsinn?

_}Tsun0amxi_


Lewian

Das Internet ist gross genug fuer das Internet, es muss nicht noch vollstaendig nach med1 kopiert werden.

Du übertreibst ein wenig. Der gepostete Schnipsel oder die noch nicht mal 50.000 Wörter sind weit entfernt davon, dem Umfang des Internet, welches der Unendlichkeit zustrebt, auch nur nahe zu kommen.

Auch interessant:

Wirrer groessenwahnsinniger Quatsch mit rassistischen Untertoenen.

Das ist bis dato nur deine Behauptung bzw. dein Verständnis. Ich persönlich fand das Geschriebene wenn nicht sogar logisch, dann doch zumindest interessant.

Da dir der Text in voller Länge und zum Zitieren zur Verfügung steht, worauf begründest du deine Behauptung, dass der Text (oder Verfasser)

- wirr

- groeßenwahnsinnig

- Quatsch

- rassistisch

sei?

Vielleicht liegt es an meiner (über Maß) toleranten Art zu lesen, aber mir sind diese von dir genannten Negativ-Merkmale nicht aufgefallen.

Obendrein anonym.

Ganz unabhängig davon, dass ich persönlich nicht denke, dass man den Verfasser eines Textes unbedingt namentlich kennen muss, um sich mit dem Text selbst auseinander zu setzen, oder wie der Autor schreibt:

"Deinen Namen brauchst du nicht zu nennen."

(was hier im Forum z.B. Usus ist), so hat der Autor auf der im Quellenverweis verlinkten Internetseite seinen Namen angegeben:

Anton Baumgartner, geb. 15. 04 1945, Sitzental 15 (ein Dorf an der Pielach, einem mittleren Fluss).

Jetzt brauchen wir nur noch deinen? ;-)

A{mkers>ack


Ich bin der Meinung das es sehr wohl einen gewissen Betrag an Geld braucht um glücklich zu sein.

_JT:sun?ambix_


Ich bin der Meinung das es sehr wohl einen gewissen Betrag an Geld braucht um glücklich zu sein.

Na ja. Du brauchst Geld (als Mittel zum Zweck), um dir Nahrung, Kleidung und Wohnung zu kaufen - damit du nicht unglücklich bist und dich sicher fühlst. Aber abgesehen davon, inwiefern macht dich Geld glücklich?

Mqoll%i!en`chexn


(Ich habe jetzt nicht alles durchgelesen)

Für mich ist Glück, mit sich selbst im Reinen zu sein und vor dem Seelenspiegel sich selbst gegenüber jederzeit bestehen zu können. (Was nicht gleichzusetzen ist mit Perfektion!)

Was man tun muss, um das für sich zu erreichen, ist natürlich für jeden individuell.

Und was das Geld angeht... Es macht nicht glücklich, beruhigt aber ungemein... Es gibt einem die Ruhe, die man braucht, um überhaupt mit sich ins Reine zu kommen!

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