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Die Logik vom Glücklichsein

Z%en%jor


****@ _Tsunami_

Der Nehmende hat es weitaus schwieriger, denn er ist auf die Gaben der Gebenden angewiesen, wobei er doch selbst ein Gebender sein könnte.

Da, wo die meisten Menschen mehrheitlich geben, dort herrscht Überfluß.

Dort, wo die meisten Menschen mehrheitlich nehmen, da herrscht Mangel.

Moin moin *:)

es fällt mir am frühen Morgen nicht schwer, das hier und jetzt zu sagen: "Was Du hier schreibst, gefällt mir ausgezeichnet." :)^ Grüße aus HH

H"ann/a-Mar-ia


;-D ;-D ;-D

Und schon wieder haut mir das Leben bereits morgens halb 8 die Freude um die Ohren... :-D

Während man sich in HH eben flott ins Vergnügen hineinschwingt.... ;-D ]:D ;-D

Grüße an den hohen Norden und die Herren im Glück! *:) 8-)

Zwenxjor


@ Hanna-Maria

Grüße an den hohen Norden und die Herren im Glück! *:) 8-)

Guten Morgen Hanna *:)

Das haste aber mal wieder schöööön ausgedrückt ;-D Noch während des Lesens hatte ich Bilder des Märchens Hans im Glück sehr lebendig vorm inneren Auge. Du trägst jetzt einen Teil der Verantwortung dafür, daß mich heute nix mehr verärgern kann ;-D

Wie sollte das auch bei 1xHans im Glück in HH funktionieren?! Und ich bin sicher, auch bei 2xHans im Glück hätten eine Pechmarie oder ein Pechmaxe keine Chance, Miesepetrigkeit zum Leben zu erwecken ]:D

Ich wünsche Dir einen wunderprächtigen Tag ;-D

s]chnatcterrgusHche


Hanna

Moin moin auch vom anderen HH im Glück. *:)

Zenjor

... keine Chance, Miesepetrigkeit zum Leben zu erwecken

Jedem kann mal eine Laus über die Leber laufen. Er muß sich dann nicht wundern, wenn der Stoffwechsel ins Stolpern kommt. Aber es wird sich nicht zur Grundhaltung entwickeln. Dazu ist das Leben viel zu interessant.

ZSenjxor


@ Moin Schnatter *:)

Mich würde mal interessieren, wo dieser Spruch

...eine Laus über die Leber laufen.

seinen Ursprung hat?!

Weißt Du das?

Grüße und einen flotten Mittwoch aus der City-Süd *:)

sXchnayttWer|guschxe


Den Ursprung kenne ich nicht. Aber es gibt viele Redewendungen, die auf die Zusammenhänge von Psyche und Körper hinweisen. Angst sitzt immer im Nacken, nie am Ellbogen. Einen Kloß hat man immer im Hals. Unsicher gefällte Entscheidungen verursachen Magendrücken, aber keinen Schnupfen. Und die herrlich leichten und beschwingt flatternden Schmetterlinge haben wir immer im Bauch, nie im Po. Dort haben wir höchstens die dicken Hummeln.

c0eteArum cue`nsexo


wo dieser Spruch

...eine Laus über die Leber laufen.

seinen Ursprung hat?!

Eine Laus über die Leber laufen ist ein Stabreim. Damit dürfte der Spruch ins deutsche Mittelalter zu datieren sein. Wikipedia dazu:

Da man früher die Leber als den Sitz der Gefühle und Temperamente sowie als Urheber des Blutes und von Trieben ansah

Die heute einfach nur nette Redensart beruht also auf lange überholten Vorstellungen.

ZUentjor


@ Schnattergusche

Dort haben wir höchstens die dicken Hummeln.

;-D ;-D ;-D

Ich beobachte Hummeln unheimlich gerne, wenn sie voller Hingabe von Blüte zu Blüte hummeln.

Diese friedlichen Gesellen kann man sogar vorsichtig streicheln, ohne das sie es einem verübeln.

Ich bin bekennender Hummeln-Fan :)^

Schmetterlinge versinnbildlichen für mich irgendwie die Leichtigkeit und zarte Schönheit des Seins...diese flatterhaften Flugkünstler mit den riesigen Tragflächen.

*:) Grüße aus der City-Süd

HJannta-M,ajrixa


Zenjor

Ich bin bekennender Hummeln-Fan :)^

Ich auch! :-D Und das faszinierendste an ihnen ist ihre Genialität, denn eigentlich dürften Hummeln gar nicht fliegen können...

[[http://www.bombus.de/warum-hummeln-fliegen.aspx]] ;-D :)_

ZWenjxor


@ Hanna-Maria

...denn eigentlich dürften Hummeln gar nicht fliegen können...

Jo...ich halte meine Hand oft unter einen Blütenkelch, während Gevatterin oder Gevatter Hummel in diesem Kelch eifrig am rüsseln ist ;-D Wenn er oder sie dann per Rückwärtsgang wieder ins Freie krabbelt, müssen sie unweigerlich über meine Händfläche. Diese Momente finde ich unbeschreiblich. Ab und an putzen sie dann auf meiner Handfläche erst mal ihren Kopf, und säubern ihn vom Blütenstaub, bevor sie dann wieder laut brummend weiterhummeln ;-D

Ich danke der Schöpfung für solche Momente. Ganz ehrlich...

sGc,hna=ttderguxsche


Durch solche Berührungen erneuern wir auch unsere innere Verbindung zur Natur. Unseren Alltag haben wir auf Beton, Stein und Asphalt gebaut. In unseren Städten gibt es kaum noch offene, natürliche Wasserläufe. (Von Ausnahmen wie Hamburg abgesehen. ;-) ) Damit haben wir uns allmählich von der Natur entfernt. So ein kleines Insekt kann uns helfen, die Verbindung zu behalten und die Natur zu begreifen.

HQaqnna-OMaria


Weswegen ich immer die Berührung mit Bäumen so inspirierend finde..... :)_ x:) :)*

Z;en<jor


@ Schnattergusche

So ein kleines Insekt kann uns helfen, die Verbindung zu behalten und die Natur zu begreifen.

Schnatter, das haste mal wieder wunderschön ausgedrückt :)^

Grüüüüße *:)

c~ete+rum ce$nsxeo


Unseren Alltag haben wir auf Beton, Stein und Asphalt gebaut.

Bitte verallgemeinere nicht immer so. Für Dich Städter mag das zutreffen. Aber selbst wenn ich in der Stadt wohnen würde, hätte ich meine Wohnung und meinen Balkon voll von Pflanzen und hätte so immer die Verbindung zu Teilen der Natur. Zum Glück kommt die Natur dem Menschen hinterher, wenn z. B. ein Vogel sich auf dem Balkon niederläßt oder da sogar sein Nest baut.

Und natürlich würde ich jede Gelegenheit nutzen, der Betonwüste zu entfliehen, wenn es das Wetter erlaubt. Ein Buch liest sich wesentlich besser auf einer Wiese unter einem Baum als zu Hause im Sessel bei Kunstlicht. Wer sich

von der Natur entfernt

ist meistens (außer bei Krankheit) selbst daran schuld.

Zzenjoxr


...ist meistens (außer bei Krankheit) selbst daran schuld.

Da ist natürlich völlig korrekt ]:D

Siehe zum Beispiel die Kinder, die Kühe für lilafarbene Schokolieferanten halten. Denen gehört gehörig der Allerwerteste versemmelt, angesichts ihres schuldhaften Entfremdens von der Natur ]:D Unerhört so was ;-D

Gut, daß ich außerordentlich selten krank bin. Da hatte ich kaum Gelegenheit, mich von Mutter Natur zu entfremden ;-D

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