Die Logik vom Glücklichsein

_@Tsuna2mi_


Danke, Hanna. @:)

Der Augenblick ist fein für mich, mir zumindest lieber als alle anderen Zeitpunkte. ;-)

An Momo kann ich mich nur ganz schemenhaft erinnern. Ist schon ein paar Jahre her. Hatte mir aber sehr gefallen, wenn ich recht erinnere. Werde mal meine Kenntnis auffrischen. :-D

_(Ts unaxmi_


Torqi

Warum nicht? Der Punkt ist der, dass nicht alles gleichzeitig passiert und das Leben lang ist. Das Leben eröffnet einem gleichermaßen Glück und Fragen.

Glück und Fragen, Glück und Fragen, Glück und Fragen...

Du verstehst?

Stellt die Frage nicht die Sache in Frage? Also wird daraus ein Zweifel?

Ja, auch Zweifel gehört dazu. Also zum Leben. Es geht nicht um Glück oder Verzweiflung, sondern das Leben selbst, welches noch sehr viel mehr Bestandteile hat, wobei sich keiner der Bestandteile exklusiv und permanent aufrecht erhalten lässt. Wir sprechen gewissermaßen vom Wechselspiel der Gefühle. Wie heißt es so schön:

Alles hat seine Zeit.

"Zum glücklich sein bedarf es wenig und wer´s ist, der ist ein König" ;-)

Ja, und wenn weniger mehr ist, dann ist nichts alles. ;-)

Impossible. Sobald du eine Frage erkannt hast, hast du sie auch gestellt – zumindest dir selbst.

Das stimmt schon. Sobald man es denkt, hat man sich die Frage selbst gestellt, aber stellen muss man sich ihr noch lange nicht.

Da stimme ich dir vollkommen zu.

Etwas mehr zu wissen kann niemals verkehrt sein.

Schon, aber gibt es wirklich eine Antwort auf diese Frage? Eine zufriedenstellende?

Warum stellen Menschen sich die Frage nach Gott, der Liebe und dem Sinn des Lebens? Sollte man das lieber unterlassen, weil es eventuell keine zufriedenstellende Antwort gibt? Ich weiß es nicht.

Was ich bisher gelesen habe sind doch eher Ratschläge. Familie ist Glück, Freunde sind Glück.

Für mich ist das alles viel zu weit vom Kern der Sache weg. Es ist GLÜCK das man eine Familie und Freunde hat. Ein Glück das einem widerfahren ist. Zufall, Schicksal, nenn es wie du willst.

Ich glaube es gibt zwei Arten von Glück, eben dieses und dann noch jenes was aus einem selbst kommt. Ein Agregatzustand der Seele.

Keine Einwände. Sei ehrlich, du hast dich der Frage nach dem Glück schon mal gestellt. ;-)

Klar, es gibt eine unendliche Anzahl an Dualitäten, welche scheinbar unvereinbar sind. Zu berücksichtigen ist, dass alles aus einer Quelle stammt.

Der Vergleich ist vlt etwas schräg, aber was ist mit den Vulkaniern? Das ist doch ein Paradebeispiel. Dieses Volk schwört auf Logik und eine ihrer Schlussfolgerungen ist, dass Gefühle wider der Logik sind. Gefühle sind nunmal nicht logisch. Warum tun Menschen sonst Dinge wenn sie z.B. verliebt sind, die sie sonst nie tun würden. Es mag vlt eine Intelligenz der Gefühle geben, aber keine Logik.

Tja, schwierig. Ich persönlich emfinde Gefühle durchaus als logisch. Angefangen bei dem Gefühl Angst, welches vor Gefahren schützen soll bis hin zum Gefühl Liebe, welches positiv auf Gemeinschaften wirkt und somit auch vor Gefahren schützt und dem Leben förderlich ist.

Einem Vulkanier gefällt das vielleicht gar nicht, nur auf Logik reduziert zu sein, allerdings macht ihm das natürlich nichts aus. ;-D

Schon mal darüber nachgedacht, dass Absichtslosigkeit keine Gedankenlosigkeit ist?

Und ob sie das ist! Schon allein deshalb weil man sich damit entschuldigt.

Man sagt, "Tut mir leid, das habe ich nicht mit Absicht gemacht." D.h. man hat erst nach seiner Aktion darüber nachgedacht das, dass was man getan hat nicht in Ordnung und unüberlegt war.

Hmm... kann man nicht auch denken, ohne eine Absicht zu haben?

TDorqxi


Ja, auch Zweifel gehört dazu. Also zum Leben. Es geht nicht um Glück oder Verzweiflung, sondern das Leben selbst, welches noch sehr viel mehr Bestandteile hat, wobei sich keiner der Bestandteile exklusiv und permanent aufrecht erhalten lässt. Wir sprechen gewissermaßen vom Wechselspiel der Gefühle. Wie heißt es so schön:

Alles hat seine Zeit.

Ok.

Ich wollte aber eher darauf hinaus, dass wenn eine Frage gleich einem Zweifel ist, dann ist sich der Fragesteller seiner Sache nicht sicher. Ergo ist derjenige der die Frage nach dem Glück stellt nicht glücklich oder ist sich dessen nicht sicher.

Warum stellen Menschen sich die Frage nach Gott, der Liebe und dem Sinn des Lebens? Sollte man das lieber unterlassen, weil es eventuell keine zufriedenstellende Antwort gibt? Ich weiß es nicht.

Ich denke in all diesen geisteswissenschaftlichen Fragen kommt es sehr darauf an wie fest die Überzeugung ist. Wenn felsenfest von Gott überzeugt ist, findet man sicher eine zufriedenstellende Antwort. Wobei ja das mit dem Zweifel wieder im Raum steht. Eine absolut gläubiger Mensch stellt die Frage nach Gott nicht, er ist sich dessen einfach sicher.

Man kann darüber streiten ob so eine absolute Sicht auf die Dinge gesund ist oder nicht. Ich für meine Teil halte überall ein wenig Zweifel für angebracht, sofern man die Frage nicht für sich selbst beantwortet hat.

Keine Einwände. Sei ehrlich, du hast dich der Frage nach dem Glück schon mal gestellt.

Kann ich nicht genau beurteilen, aber ich glaube eher nein. Es gibt für mich keinen Grund danach zu fragen oder danach zu suchen.

Tja, schwierig. Ich persönlich emfinde Gefühle durchaus als logisch. Angefangen bei dem Gefühl Angst, welches vor Gefahren schützen soll bis hin zum Gefühl Liebe, welches positiv auf Gemeinschaften wirkt und somit auch vor Gefahren schützt und dem Leben förderlich ist.

Einem Vulkanier gefällt das vielleicht gar nicht, nur auf Logik reduziert zu sein, allerdings macht ihm das natürlich nichts aus.

Ok aber die Angst kommt von der Gefahr. Sie ist ein Resultat, aber die Angst selbst ist nicht logisch:

Wenn wir Angst haben funktionieren wir nicht mehr richtig. Eignetlich sollte man doch in einer Gefahrensituation viel geistesgegenwärtiger sein sollten um ihr aus zu weichen.

Wir bekommen Panik, reagieren übereilt.

Angst ist nur so lange gut, so lange sie uns zur Vorsicht ermahnt. In einer wirklichen Gefahrensituation ist nur hinderlich.

Ein Soldat, der im Krieg zu viel Angst hat, wir sicher schneller sterben als einer der weniger Angst hat.

Hmm... kann man nicht auch denken, ohne eine Absicht zu haben?

Klar geht das. Aber es eben kein bedachtes oder bewusstes denken.

YwangY.in


Torqi

In so fern würde ich es sehr wohl vorziehen mein Handeln mit bedacht und voller Absicht aus zu führen. Denn nur eine ehrlich Absicht ist die ehrbar.

Das sehe ich in diesem punkt genauso....aber was ich eigentlich schreiben wollte auf meinem stichpunktzettel ist die annahme das jede spontane handlung/impuls im besten fall absichtslos ist....erst wenn sich das denken dazwischenschaltet entsteht die absicht....

Y anIgzYin


Bella oh hoffentlich bekommst du bald ruhe....schlaf ist auch wichtiger als internet....ich hab mich schon gefragt wo bella wohl steckt im moment ;-) :)_ :)*

BKellaVSwan,-Culfle4n


schnell liebe grüsse.... :-x :)_ :)* :)* @:)

Ydan^gFYin


bella...schön dich zu lesen...fühl dich :)_

BwellfaSw,an-C{ullen


wollte gute nacht sagen..bis morgen..in alter frische..hoffe ich doch mal.... :)_

YIangrYxin


schlaf schön bella... :)_ :)* :-x

YlangYxin


_Tsunami_

Normal bin ich nicht.

Hmm... normal... was muss ich tun, um normal zu sein?

Was hat normal schon zu bedeuten ? ;-)

Der norm entsprechend...wahrscheinlich.....erstrebenswert? Nur wenn man dadurch sein eigenes wesen nicht beschädigt und ein leidensdruck hinsichtlich der eigenen veränderung vorliegt.... :)z

Y>anZgYixn


Gute nacht.... zzz

:)_ *:)

ZdenIjoxr


Ist der Ruf erst einmal ruiniert, dann lebt es sich...

Was passiert nun, wenn man den Tod nicht mehr fürchtet?

_Tsunami_

Jeder Mensch fürchtet den Tod, oder?

_Tsunami_

Nein.

Ich bin in mir sicher, daß immer mehr Menschen den Tod nicht fürchten, auch wenn sie noch "mitten im Leben" stehen.

Furcht vor einem schmerzhaften und quälenden Todeskampf, das spukt sicherlich in vielen Köpfen herum.

Wenn ich auf das Ende meines irdischen Lebensweges blicke, sehe ich schemenhaft, aber dennoch deutlich, ein wunderschönes Szenario. In mir hat sich jede Angst vorm Tod, wenn ich sie denn überhaupt einmal hatte, völlig aufgelöst. Und ich bin von dem Wunsch beseelt, gesund zu sterben. So wie ich mich auch gesund an Geist und Körper zum Schlafen niederlege.

Mich sozusagen des Lebens müde eben diesem Leben abzuwenden. Irgendwie bin ich sehr neugierig auf diesen Moment. Da ist fast so etwas wie freudige Erwartung. Und bis zu diesem Moment genieße ich mehr und mehr das Hier und Jetzt.

Und mein Hier und Jetzt verstehe ich mehr und mehr in dem Sinne, der sich in diesem Zitat findet:

"Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt."

Mahatma Gandhi

In meinem Leben ist kein Raum mehr für Angst vor dem Tod.

_Tsunami_, ich glaube, ich glaube, diesem angstlosen Zustand näherst Du Dich ebenfalls ;-)

Grüße *:)

Zhenjxor


2 x "ich glaube"...naja, es ist noch früh am Morgen ;-D Ich sehe es mir mal nach ]:D

Hearrparxe


Hallo, ich denke, der Schlüssel zu allem ist die Fähigkeit, sich selbst zu lieben, anzuerkennen, zu akzeptieren und den eigenen Wert zu kennen.

Wer *das* schafft, dem fallen Glück und Gesundheit zu, denn diese beiden Säulen kommen aus dem Inneren eines jeden Menschen. %:|

_9Ts8unamji_


Harpare

Hallo, ich denke, der Schlüssel zu allem ist die Fähigkeit, sich selbst zu lieben, anzuerkennen, zu akzeptieren und den eigenen Wert zu kennen.

Guter Punkt.

Das Faszinierende an Liebe ist, dass sie anspruchslos ist, denn:

Liebe ist beweglich in alle Richtungen.

Wer *das* schafft, dem fallen Glück und Gesundheit zu, denn diese beiden Säulen kommen aus dem Inneren eines jeden Menschen.

Ich glaube, dem ist so.

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