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Die Logik vom Glücklichsein

c5eteru;m ceensxeo


Siehe zum Beispiel die Kinder

Kinder sind überhaupt nie "schuld". Das setzte ich beim Leser eigentlich voraus. Schuld sind die Erwachsenen, wenn Kinder glauben, Kühe seien lila. Im übrigen halte ich das für eine Mär, denn wieso erkennen dann diese Kinder Kühe als Kühe? Wieso kennen sie die Form, aber nicht die Farbe? :-p Aber selbst Stadteltern sollten in der Lage sein, ihre Kinder [[http://www.amazon.de/gp/reader/389600848X/ref=sib_dp_pt#reader-link naturnah]] zu erziehen ;-D

ZWe-nxjor


@ cc

Danke für den Link zum Kinderbuch :-)

Das Bild auf der Titelseite hat Kindheitserinnerungen geweckt. Schöööön ;-D

Bis auf den Esel waren alle Tiere vertreten. Esel gabs in unserem Ort keine. Jedenfalls keine vierbeinigen ]:D

Ich durfte als Knirps mit dem Bauern hinter der Sau liegen, wenn sie geferkelt hat ...der Geburt von Kälbchen beiwohnen, und auch ansonsten waren Tiere während meiner Kindheit irgendwie ständige Begleiter.

Das mein Beitrag mit der Schokokuh nicht bierernst gemeint war, setzte ich allerdings auch voraus ]:D

_HT:su>namin_


Schon wieder sterben Menschen. Ziemlich unglückliche Sache, wenn nicht für mich, dann zumindest für andere.

Meistens berührt einen das Sterben anderer Menschen ja nicht sonderlich, aber ich habe eine sehr große Familie und ab einem bestimmten Punkt sterben die Familienmitglieder mit einer gewissen Regelmäßigkeit. Viele, die gestorben sind, kannte ich nicht besonders gut oder habe sie niemals kennen gelernt - es sind einfach zu viele.

Als nächstes wird wahrscheinlich mein Opa mütterlichseits sterben. Seine Zeit ist gekommen. Er ist auch schon über 90 Jahre alt und hat bis zuletzt als Arzt in einem kleinen Dorf gearbeitet.

Guter Mann. Sehr streng und sehr eigen, doch er hat aus Blut und Schweiß eine kleine Familien-Dynastie erschaffen, eine Familie die ich nur bedingt kenne, für die ich jedoch sehr dankbar bin.

Vermutlich wird er in den nächsten Wochen sterben. Meine Mutter wird es vielleicht noch schaffen, ihn lebend zu sehen. Ich werde nicht anwesend sein.

Seiner Frau, meiner Oma, wird es das Herz brechen. Sie wird endlos weinen.

Zuletzt konnte ich einer Feier zu Ehren ihrer 60-Jährigen Ehe beiwohnen. Da war nur ein Teil meiner Familie - schätzungsweise 30 Personen - 3 Generationen.

Die nächste Generation ist schon in den Startlöchern. Wunderschöne neue Menschen.

Sie kommen und gehen - Freude und Trauer.

Mir persönlich sagte es, dass ich die mir gegebene Zeit gut nutzen sollte. Oder, wie es im Film "Avatar" vom Naturvolk gesagt wurde:

All energy is borrowed and one day we have to give it back.


Manchmal denke ich, dass Menschen erstmal eine Familie gewinnen oder verlieren müssen, damit sie erstmal verstehen, worum es im Leben und beim Glücklichsein eigentlich geht.

Es geht um Demut, Verständnis, Kommunikation und Fürsorge, Freude sowie Leid, Treue, Loyalität, ein Über-sich-hinauswachsen - aber eben nicht alleine.

Ich denke, ich kann behaupten, wovon ich spreche, denn ich kenne das Glück, Teil einer fleißigen und unerschütterlichen Gemeinschaft zu sein, welche stetig und gemeinschaftlich auf ein Glück hinarbeitet, von dem ich hin und wieder nur Bruchstücke erfassen kann.

Ich bin ein wenig stolz darauf, meinen ganz "eigenen Willen" zu haben, doch ich bin in meiner Familie, in meiner Generation, auch das "schwärzeste Schaf".

Ich bin ein guter "Geschichtenerzähler". 'Ich halte die Illusion, dass ich fleißig und halbwegs erfolgreich bin, aufrecht.

Doch die Realität sieht ganz anders aus. Ich bin ein Wrack. Ich stecke irgendwie ziemlich tief in der Scheiße. Der beste Vergleich wäre ein sozialhilfeempfangender Bettler, welcher ein enormes psychisches Problem hat.

Vor vier Jahren hat das Ganze angefangen - eine ziemlich lange Zeit. Ich bin seit dieser Zeit ausgelaugt, erschöpft, schaffe meine Aufgaben und meine Arbeit nur mit allergrößter Mühe.

Ich war bei verschiedensten Ärzten verschiedener Fachbereiche, mit dem Ergebnis, dass mir niemand eine bestimmte Krankheit diagnostizieren konnte, geschweige denn, mir helfen.

Mittlerweile glaube ich, dass ich eine Krankheit habe, die eben nicht diagnostizierbar und von mir selbst verschuldet ist.

Jedoch arbeite ich daran, mit den mir gegebenen Möglichkeiten, mich zu heilen. Auf externe Hilfe kann ich nicht mehr bauen. Denn das habe ich schätzungsweise 2 Jahre lang getan und es hat nicht die geringsten Fortschritte gebracht. Jetzt habe ich es fast geschafft. Allerdings glaubte ich das auch vor 3 Jahren, 2 Jahren, und einem Jahr.

Ich gebe nicht auf.

Und das Leben scheint es gut mit mir zu nehmen, denn obwohl ich mittlerweile am "untersten Rand der Gesellschaft" lebe, fühle ich mich nicht schlecht, nur sehr erschöpft.

Bald werde ich meine "Einschränkung" los sein, aber vielleicht ist es auch nur eins der vielen Jahre, wo ich so fest daran dachte. Vielleicht ist es auch das erste von vielen weiteren.

Das ist jetzt alles nicht wichtig, denn ich werde mein Leben nutzen, so gut ich kann, egal wie schwer es ist.

Ich will glücklich sein, sehr, sehr glücklich.

Es ist egal, was in der Vergangenheit war oder was in der Zukunft sein wird.

Ich lebe im Hier und Jetzt - nirgendwo sonst.

Ich habe es vor Kurzem beschlossen und jetzt werde ich es tun.

Ich werde alles tun, um extrem glücklich zu sein.

Natürlich hoffe ich, dass auch das Glück mir wohlgesonnen ist.

Hier ist mein Plan:

Glücklichsein - ein Selbstversuch

Um vielleicht Mißverständnisse darüber auszuschließen, was Glücklichsein für mich bedeutet. Es bedeutet für mich: Die meiste Zeit seines Lebens "sich richtig geil" zu fühlen.

Nun denn.

Ich fange ganz weit unten an und der Jüngste bin ich auch nicht mehr, aber ich bin mir sicher, dass ich es schaffen werde.

Ich weiß es daher, weil auch wenn meine Chancen schlecht stehen und mein Leben nichts wert ist, so ist es doch die vorgenannte Sicherheit wert.

Ich werde mir immer nur 2 Dinge auf einmal vornehmen, doch diese werde ich "unbarmherzig" erledigen.

Das wären zuerst:

1) Meine Krankheit/Beschränkung in Fetzen zerreißen

2) Meine Wohnung in einen (auch für andere) lebenstauglichen Raum zu verwandeln.

_^Tsuna]mi_


Schon wieder eine Wiederholung:

[[http://www.youtube.com/watch?v=d6wRkzCW5qI Euch wird es nicht helfen, aber mir schon.]]

cYeteru\m c.enseo


Manchmal denke ich, dass Menschen erstmal eine Familie gewinnen oder verlieren müssen, damit sie erstmal verstehen, worum es im Leben und beim Glücklichsein eigentlich geht.

Das trifft für manche zu. Andere brauchen das zum Glück nicht. Wieder andere sind auch so unbelehrbar, daß sie mehrere Familien verlieren müssen und immer noch nichts daraus lernen...

Ich gebe nicht auf.

...

Ich will glücklich sein, sehr, sehr glücklich.

Ich wünsche Dir Kraft und Geduld dafür :)^ :)* :)* :)*

_!Tsunaxmi_


Danke, ceterum.

In den letzten Jahren habe ich das Gefühl für Zeit verloren - ziemliches Chaos. Ein kleines Nebenziel, dass ich nächste Woche erledigen werde, ist, mir seit vielen Jahren wieder eine (Armband-) Uhr zu kaufen und zu nutzen. Ich habe lange im Internet recherchiert und war zuletzt in einem Geschäft, um die Uhr (auf Empfehlung meiner Arbeitskollegen) an meinem Handgelenk auszuprobieren, was mir zugegeben schwerfällt. Real ist doch oft anders, als es online ist. Sie soll mir Hilfsmittel und Symbol dafür sein, dass ich meine Zeit besser nutze. Diese Uhr hier:

[[http://www.karstadt.de/Citizen/Armbanduhr-BM7070-15E/p/?pid=3615572]]


Wenn es um Glück (=Zufall) geht, ist dieses [[http://www.pokerth.net/ Spiel]] ganz nett. Ich bin mittlerweile recht gut darin geworden und habe festgestellt, dass bei diesem Spiel das Glück (=Zufall) langfristig nur ein unbedeutender Faktor ist, um erfolgreich zu sein.


Mit sehr viel Glück werde ich gegen Mitte nächster Woche mein Ziel Nr. 1 erreicht haben. Habe ein wenig die Befürchtung, dass sich danach in meinem Leben so rein gar nichts ändert.

Ziel Nr. 2 wird wahrscheinlich durch Erreichung von Ziel Nr. 1 begünstigt, doch werde ich realistischer Weise mindestens 2 Wochen dafür benötigen. Ich werde mich anstrengen.

Das Nebenziel mit der Uhr, was ich gegen Ende der nächste Woche erledigen werde, wenn die Citizen-Spezialistin vom Karstadt wieder da ist, ist ein Leichtes, obwohl es meinen gigantischen Schuldenberg vergrößern wird.

_#Tslun4amix_


Allright. Planänderung. Die Nebenaufgabe mit dem Zeitmesser habe ich heute bereits erledigt. Eine Uhr - Zeit - ist schon was Faszinierendes. Habe lange nicht mehr so lange auf einen Sekundenzeiger gestarrt. Tick-Tack, Tick-Tack... zum Glück macht die Uhr keine Geräusche.

Alle Zeiger auf einer Linie. Wir haben es jetzt genau 18 Uhr. Faszinierend.

Gehöre jetzt wieder zur Gemeinschaft der Uhrenträger. Ziemlich gewöhnungsbedürftig. Mal sehen, was es bringt.

Die energiespeichernde Einheit (umgangssprachlich: Akku) der Solar-Uhr hält angeblich 10-15 Jahre. Mal sehen, ob die Uhr das so lange mitmacht. Ich habe nämlich eine besondere Art, Uhren zu tragen, die ich schon immer als richtig und angenehm empfand. Der Uhren-Mensch im Laden meinte jedoch, das sei nicht optimal.

...

Nächste Woche besuche ich ein gesellschaftspolitisches Seminar - "Meinung, Macht und Medien". Das könnte spannend werden. Das nur am Rande.

...

Die Uhr läuft und läuft und läuft... faszinierende Sache.

...

Ich weiß jetzt, was ich tun muss, um so glücklich zu sein, wie ich es mir wünsche. Ich muss laufen, ganz viel laufen - meinen Wünschen entgegen.

Natürlich braucht das Zeit, aber die habe ich jetzt - hatte ich schon immer, werde ich immer haben.

...

Wenn alles gut läuft, dann werde ich morgen oder übermorgen meine "Fußschellen" los. Übrigens findet Google bei Fußschellen [[http://www.google.de/#hl=de&source=hp&q=fu%C3%9Fschellen&btnG=Google-Suche&meta=&aq=f&oq=fu%C3%9Fschellen&fp=52f5fb6826b31914 dieses]]. Mit Fußschellen geht es sich gar nicht gut, dabei will ich doch laufen.

Vielleicht klappt es ja diesmal. Vielleicht klappt es bei Versuch Nr. 68 (in 4 Jahren), dass ich endlich meine Fußschellen loswerde.

...

Ich glaube, es gibt nur einen Weg, um wirklich glücklich zu werden oder zu sein:

Wünsche erfüllen.

Das können kleine oder große Wünsche sein. Meine oder die von anderen.

Ab sofort an, bin ich designierter Wunscherfüller. Ich werde allerdings nicht alle Wünsche erfüllen, sondern nur jene, die ich für richtig, wichtig oder gar wundervoll erachte.

Ich denke, das wird mich glücklich machen und den Rest meines kurzen oder langen Lebens gut ausfüllen.

sicrhubs


DIE WELT UND DU

Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden, wäre dieses Dorf so zusammengestellt:

57 Asiaten

21 Europäer

14 Amerikaner (Nord und Süd)

8 Afrikaner

52 wären Frauen

48 wären Männer

70 Nicht-Weiße

30 Weiße

70 Nicht-Christen

30 Christen

89 Heterosexuelle

11 Homosexuelle

6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus den USA

80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse

70 wären Analphabeten

50 wären unterernährt

1 würde sterben

2 würden geboren

1 hätte einen PC

1 (nur einer) hätte einen akademischen Abschluss

Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, dass das Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung notwendig ist. Denkt auch darüber nach.

Falls du heute Morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist, bist du glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden.

Falls du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann bist du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.

Falls du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, dass dir gedroht wird, dass man dich verhaftet oder dich umbringt, bist du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt.

Falls sich in deinem Kühlschrank Essen befindet, du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum Hinlegen, bist du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt.

Falls du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.

Falls du diese Nachricht liest, bist du doppelt gesegnet worden, denn

1. Jemand hat an dich gedacht und

2. Du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen, die nicht lesen können.

Und ... du hast einen PC !

:)*

_lTsunTamxi_


Danke für deinen Beitrag, scrubs.

Ich denke, wir können uns alle glücklich schätzen. :)^

Insbesondere ich mit meiner Uhr, die schätzungsweise 63 von 100 nicht haben (und niemals haben werden).

_qTsun_amxi_


Guter Tag. Schöner Tag. Ein großartiger Tag, um genau zu sein.

Die Uhr am Handgelenk nervt ein bisschen, weil die 75 Gramm zusätzlich, ungewohnt sind, aber abgesehen davon, funzt sie super.

Jetzt wird die Zeit gefüllt.

Ich erzähle jetzt einfach nicht. Was fällt euch ein, das ich mal tun sollte?

Z#enjSor


Moin _Tsunami_

Hau die Uhr in den Müll und umarme deine Krankheit, auf daß sie sich in Deiner Umarmung in Wohlgefallen auflöse :)^

Grüße von einem Zeitlosen

H~anlnaB-MXarixa


Wer trägt denn noch Uhren und wozu?? ??? :=o

Zeit ist doch nur eine [[http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/bdw/tid-8332/physik_aid_229939.html Illusion...]] ]:D

cGeteRrum ciensexo


Denn immer mehr Physiker und Philosophen kommen zu dem Schluss, dass es die Zeit objektiv überhaupt nicht gibt. "Das zu erkennen, ist vielleicht die größte intellektuelle Herausforderung, mit der die Menschheit jemals konfrontiert wurde"

Interessant, aber auch nichts neues. Zeit ist nur ein Hilfsmittel, daß uns Änderungen begreiflich macht. Zeit an sich ist genausowenig meßbar wie z. B. eine Länge. Man kann immer nur Zeitdifferenzen und Längendifferenzen erkennen - weil es bei beiden keinen Anfangspunkt gibt. Wir können nur einen willkürlich bestimmen.

Wenn man von der Nachweisbarkeit ausgeht, gibt es Zeit tatsächlich nicht. Wie wird Zeit denn definiert? mit zwei Zerfallsebenen eines Atoms. Zwischen diesen beiden Ebenen "muß was liegen" sagt der Mensch. Nennen wir es mal Zeit ;-D

_CTsuna"mi_


Zeitlos

Wir haben doch keine Zeit. ;-)

Schon 2012 soll die Welt untergehen, habe ich mir heute sagen lassen. Das ist die Sache mit diesem Planeten aus der "Schattenwelt" oder so ähnlich. Kenne mich da nicht so aus, aber Nostradamus und die Mayas waren da wohl sehr fit.

Zeitlos finde ich super. Allerdings waren mir die letzten 4 Jahre etwas zu zeitlos - das hatte schon was von unendlich. Daher brauche ich jetzt mal eine Abwechslung.

In Bezug auf das Fadenthema ist Zeit natürlich ein interessantes Punkt, gerade wenn man sich diese allseits bekannten Aussagen anschaut:

1) Ich habe (noch) viel Zeit

2) Ich habe keine Zeit (mehr)

Es ist für die meisten Menschen, glaube ich, ziemlich unangenehem, wenn sie keine Zeit haben bzw. hetzen müssen, wobei es kaum einen Unterschied macht, ob das während der Arbeitszeit oder der Freizeit passiert.

Interessant ist, dass man sich Zeit mit Geld erkaufen kann. Mit sehr viel Geld hat man, [[http://de.wikipedia.org/wiki/Ceteris_paribus ceteris paribum]], auch sehr viel Zeit. Einfachstes Beispiel wäre, dass ich meinem Arbeitgeber keine 8-10 Stunden (reine Arbeitszeit plus Fahrtweg, plus, plus) meiner täglichen Zeit zur Verfügung stellen müsste. Ich könnte, aber ich müsste nicht.

Und 10/24 meines 24h-Tages sind immerhin auch 42% meiner Zeit. Wenn ich von meinen 24 Stunden noch die 8 Stunden Schlaf abziehe, dann gehen für die Arbeit sogar 10/16 meiner Zeit drauf, das wären dann prozuental rund 62 % meiner Zeit, welche nicht mir, sondern meinem Brötschengeber "gehören."

Allerdings gibt es ja Tricks, wie man - zumindest subjektiv gesehen - seine Arbeitszeit verkürzen kann.

Zeit ist schon ein wunderlich Ding - Sekunden, Minuten, Tage, Jahre, Jahrzente. Manchmal vergehen sie wie im Fluge und manchmal scheinen sie kein Ende zu nehmen.

Dazu fällt mir ein Lied ein: [[http://www.youtube.com/watch?v=C0VWbQBw-aE Life is sweet]].

Das Wertvollste an Zeit ist wohl, wenn man sie vergißt. ;-)

...

Erst heute schlägt "die Stunde der Wahrheit" - mein Versuch Nr. 68 - Ziel Nr. 1.

Heute brauche ich Glück der besonderen Art, und danach bin ich vielleicht glücklich. Keine Ahnung.

Wünsche allen einen schönen Tag.

L%ewixan


Tsunami

Was haeltst du eigentlich vom buddhistischen Gedanken "leben ist leiden"?

Manchmal macht es gluecklicher, denke ich, gegen bestimmte Arten von Unglueck nicht anzukaempfen, sondern sie anzunehmen.

"Alles sollte anders sein als es ist" ist kein Gedanke, der sonderlich gluecklich macht.

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