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Die Logik vom Glücklichsein

_0Tsuna9mi_


Damnit. Versuch Nr. 68 (gestern) ist gescheitert. Doch ich habe bereits heute, (meines Erachtens) effektive "Gegenmaßnahmen" eingeleitet. Das Ergebnis wird sich nächste Woche bei Versuch Nr. 69 zeigen.

Dabei fällt mir ein, dass sich ein, glaube, amerikanischer Wissenschaftler ausgiebig mit der Zahl 70 beschäftigt und dabei festgestellt hat, dass sich mit der Zahl 70 so ziemlich alles im Leben erklären lässt.

Eigentlich bin ich mit meinem letzten Versuch auch nicht gescheitert, sondern habe einen weiteren Erfahrungswert gesammelt, welcher den Erfolg zukünftiger Versuche wahrscheinlicher macht.

Ich nehme, auch wenn es anstrengend ist, das Ganze wie Edison. Der war auch nach seinen 5000 Fehlversuchen, die Glühbirne zum Leuchten zu bringen, nicht enttäuscht, sondern antwortete auf die Frage hin, dass es keine Enttäuschungen seien, sondern, dass er 5000 Wege gefunden habe, wie er nicht zum Ziel kommt.

Mein Kummer ist, dass ich sehr nahe dran bin, durch das "soziale Netz" zu fallen und den Rest meines Lebens als Penner auf der Straße zu fristen. Das mag geringfügig übertrieben sein, aber ist verdammt nahe an der Wahrheit.

Dieser Fakt alleine stört mich relativ wenig - soweit es mich alleine betrifft. Vermutlich würde ich einen "guten" Penner abgeben. Doch noch sehe ich mich gerne als Teil der Gemeinschaft und der Gesellschaft, und in einer Umwelt, welche wettbewerbsorientiert und teils ausbeuterisch ist, geht es mir ab, dass ich nicht mehr kämpfen, verteidigen und schützen kann.

Lewian

Was haeltst du eigentlich vom buddhistischen Gedanken "leben ist leiden"?

Ich halte sehr viel davon, nur eben nicht für mein Leben. ;-) Kleiner Scherz am Rande. o:)

Ich halte ganz allgemein sehr viel davon, halte es sogar für wahr.

Es gab hier mal einen Faden: Der Sinn vom Leiden. Schätzungsweise, mindestens 50% sahen keinen Sinn in Krankheit, Tod, usw., usf.

Ich bin da ganz anderer Meinung, vermutlich ähnlich wie schnattergusche, der mal schrieb, dass er sich nicht ganz sicher ist, ob eine schwere Krankheit/Einschränkung, welche er mal hatte, eher ein Glück oder Unglück war.

In meiner Sicht macht es keinerlei Sinn, etwas verändern zu wollen oder sich über etwas zu zermürben, was faktisch da und nicht veränderbar ist. Bevor man jedoch aufgibt, sich zu zermürben, sollte einem klar sein, was veränderbar ist und was nicht.

Schnattergusche hat es mit dem von ihm zweimal in diesem Faden zitierten "Gebet" sehr schön ausgedrückt:

Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann;

gib mir den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann;

und gib mir die Weisheit, das eine vom andern zu unterscheiden!

Wenn man akzeptiert, dass man nicht verändern kann, was nicht veränderbar ist, dann gibt es nur noch eine Sache, welche den ganzen Unterschied im Leben macht, ob man trotz widriger Umstände das Beste aus der Sache macht oder ob man wie ein kleines Häufchen Elend in sich zusammenfällt.

Dieser Unterschied, diese Sache, ist die eigene Einstellung und Bewußtsein zum Leben.

Es sind nicht die Dinge, die einem widerfahren oder nicht widerfahren, nicht die Dinge, die man hat oder nicht hat, sondern einzig und allein, wer man ist und wofür man lebt.

Das macht den Unterschied.


Ich denke, ein nicht veränderliches Leid ist eine Herausforderung, der sich früher oder später jeder Mensch stellen muss. Zum einen, um zu lernen, dass das Leben vergänglich ist. Zum anderen, um zu lernen, dass man alleine im Lauf der Dinge nicht wichtig ist. Und zu einem Weiteren, um zu lernen, was im LEBEN wichtig ist.

Diese Herausforderung oder ein großes Leid mag einem niemals widerfahren. Das ist für viele weder hilfreich, noch wichtig. Doch es kommt irgendwann.

Diese Herausforderung mag durch eine großes Leid kommen, wo man seine eigene Einstellung / Bewußtsein für das Leben hinterfragen und beweisen muss, oder sie kommt dadurch, dass man die WAHRHEIT sucht, findet und lebt.

Jetz kann man die Wahrheit pervertieren, indem man behauptet, dass alles, also auch die Wahrheit, immer nur das subjektive Gebilde eines Individuums ist, oder man pervertiert die Wahrheit, indem man sie ignoriert, doch, um auf das Thema des Fadens zurückzukommen, das wird niemanden glücklich machen.

_/T5sunaxmi_


Glücklichsein. Yeah.

Here I go.

Ziel Nr. 1 - Fußschellen beseitigen - werde ich in den nächsten 2 Wochen erledigt haben.

Wahrscheinlich läuft wieder irgendetwas schief, aber davon gehe ich mittlerweile aus, dass es so ist.

Irgendwas läuft immer schief. Das ist okay.

Hauptsache die Richtung stimmt.

...

Dieses Jahr ist wieder das Jahr der Betriebsratswahlen. Meine Amtszeit endet demnächst.

Ich frage mich, ob ich für eine weitere Amtsperiode kandidieren soll - das wären wieder 4 Jahre.

Ich denke, ich bin ein recht guter Betriebsrat, weil ich nicht korrumpierbarbar bin und ich die Arbeitnehmerinteressen sehr ernst nehme.

__Tsun]amix_


We learn

I just realized that we learn - all the time.

Probably it's all about learning - learning to be happy. :-)

In other words: [[http://www.youtube.com/watch?v=Ci5j9yQ-528 You learn]]

Z.enojoxr


Ich frage mich, ob ich für eine weitere Amtsperiode kandidieren soll - das wären wieder 4 Jahre.

Ich denke, ich bin ein recht guter Betriebsrat, weil ich nicht korrumpierbarbar bin und ich die Arbeitnehmerinteressen sehr ernst nehme.

Nach all den Beiträgen, die ich hier von Dir gelesen habe, würde ich Deiner Kandidatur unbedingt zustimmen :)^

Das hier:

...weil ich nicht korrumpierbarbar

ist ein unschlagbares Argument für eine Kandidatur!

Grüße aus HH *:)

c>eter.um cxenseo


Es sind nicht die Dinge, die einem widerfahren oder nicht widerfahren, nicht die Dinge, die man hat oder nicht hat, sondern einzig und allein, wer man ist und wofür man lebt.**

Wo ist bloß der aufmüpfige Geist der 68er geblieben... :=o ]:D

c)eteru7m cOensxeo


ob ich für eine weitere Amtsperiode kandidieren soll

Tu es! :)*

vermutlich wärst Du die idealistische Opposition

aber die ist unbedingt notwendig

_#Tsuna6mi_


Auch Versuch Nr. 69 ist gescheitert. Na ja, nicht ganz. Ich bin in 4 Jahren mittlerweile weiter, als ich es je zuvor war.

Ich plane mit dem Ärgsten - es wird noch viel Geld, Zeit und Kraft kosten. Doch ich bin zuversichtlich. Ich denke, das ist eine meiner herausragenden Fähigkeiten - die Zuversicht. Ich fürchte weder Tod, noch Teufel. Beide werden mich noch gerne und früh genug in ihre Arme schließen können.

Ich halte mich lieber an Bob Dylan bzw. Dylan Thomas (der eine Sänger, der andere Poet) und einen Schnipsel aus einem Film mit Michelle Pfeiffer ([[http://www.youtube.com/watch?v=gIjLUKO7bRY Dangerous Minds]]) (frei übersetzt):

When I go down, my head will be high.

Z#e+njoxr


Auch Versuch Nr. 69 ist gescheitert.

Versuch 69?! Was verbirgt sich für eine Versuchsanordnung dahinter? Bislang kannte ich "69" nur als Stellungsvariante im Geschlechtermiteinander ]:D

Ich fürchte weder Tod, noch Teufel. Beide werden mich noch gerne und früh genug in ihre Arme schließen können.

Dem hier Ich fürchte weder Tod, noch Teufel. kann ich mich vorbehaltlos anschliessen.

Aber den Satz dahinter finde ich befremdlich. Was hat der Teufel mit dem Tod zu tun?! Und warum gehst Du davon aus, daß Dich der Teufel irgendwann in die Arme schliessen wird?!

Wahrscheinlich einfach nur so ein Spruch, wie wir ihn ab und an einfach mal so ins Forum werfen, oder? Zwischen Deinen Zeilen glaubte ich bislang zu lesen, daß "der Teufel" für Dich (wie auch für mich) menschengemacht ist ]:D

Z)enxjor


@ _Tsunami_

Mein Kummer ist, dass ich sehr nahe dran bin, durch das "soziale Netz" zu fallen und den Rest meines Lebens als Penner auf der Straße zu fristen. Das mag geringfügig übertrieben sein, aber ist verdammt nahe an der Wahrheit.

Warum?

_}Tsu)nam,i_


Spannende Zeiten

Bin etwas durcheinander. Meine Gedanken sind wirr. Daher nur das, was sich gerade mit einer gewissen Struktur in meinem Kopf tummelt.

Neben einem harmonischen Miteinander und einer materiellen Absicherung halte ich für mein Leben eine gute (Aus-) Bildung für sehr wichtig. Mal wieder beschäftige ich mich mit diversen Studiengängen, die ich machen könnte oder sollte.

Grundsätzlich würde ich gerne einfach die Dinge studieren, die mich interessieren, doch ich muss auch an meine Zukunft denken und schauen, dass ich möglichst eine allgemein akzeptierte Qualifikation erwerbe, die mir einen Job ermöglicht, mit dem ich im Zweifel eine Familie ernähren kann.

Aufgrund meiner Vitae bis jetzt und der damit erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten, scheint mir das hier versprechend:

[[http://www.euro-fh.de/europaeische_betriebswirtschaftslehre_bachelor_of_arts1.php]]

Allerdings kostet das Ding 12.060 EUR und ich kann meine Zukunft nicht auf einem noch höheren Schuldenberg aufbauen, sofern mir überhaupt jemand Geld dafür gibt. Daher ist dieser Weg für mich (so gut wie) nicht gangbar.

Dann habe ich das hier gefunden:

[[http://www.trendsderzukunft.de/online-studieren-an-der-university-of-people-fernstudium-kostenlos/2009/06/01/]]

Das ist genial. Pionierarbeit und der Trend für die Zukunft.

Ich finde es ehrlich gesagt, ziemlich pervers, dass bereits in gigantischem Umfang global gesammeltes Wissen und Bildungsinhalte Geld kosten sollen.

Ich könnte mir nicht sicherer sein, dass zukünftig alle Wissensangebote sowie Online-Lehrgänge kostenfrei sein werden. Yeah.

Ansprechende Wissensangebote und Online-Akademien werden nicht die herkömmlichen Bildungsinstitutionen wie Schule und Universität ersetzen, doch sie sinnvoll komplementieren.

Zukünftig wird eine exzellente Ausbildung (im weitesten Sinne) für jeden bildungswilligen Menschen auf globaler Ebene und kostenfrei möglich sein.

Dies ist nur eine weitere durch das Medium Internet katalysierte Entwicklung, welche wieder mal zeigt, dass Menschen nicht nur gerne hamstern, sondern auch gerne mit ihren Mitmenschen teilen. Yeah.

_UTsun5amix_


Wow. Harte Woche. Geschafft. Ich bin geschafft.

Kurzer Abriß der Woche:

ARD-Hauptstadtstudio - Foyer des ZDF - Presse- und Informationsdienst der Bundesregierung - Deutsche Presseagentur (dpa) - RTL - Inforadio bzw. rbb (Haus des Rundfunks) - Tagesspiegel - Axel-Springer-Akademie - Redaktionssitzung bei der taz - "investigativer Journalismus"

Es ist ziemlich krass, was Medien tun und was sie nicht tun, und wie sie die Gesellschaft beeinflussen.

Hey, es war wirklich nicht teuer, und ich denke, man kann es mit Fug und Recht Bildung nennen.

Es ist schon fast obszön, zu sehen, was wirklich geschieht und welcher Bruchteil davon, in den Massenmedien berichtet wird. Unglaublich.

Eine Teilnehmerin des Seminars drückte es wohl ganz richtig aus:

Die Menschheit will belogen werden.

_.Tsunxami_


Wo ist bloß der aufmüpfige Geist der 68er geblieben... :=o ]:D

Das frage ich mich auch. Ehrlich gesagt, bin ich geschichtlich sehr unwissend. Ich kann mir diese ganzen Zahlen und Namen nicht gut merken. Aber ich vermute, dass das Jahr '68 mit dem Geist der Revolution verbunden ist.

Ich bin mir ehrlich gesagt, auch nicht sicher, was Revolution bedeutet. Grundsätzlich denke ich, dass es eine Gratwanderung zwischen Anpassung und Aufbegehren ist.


Ich danke euch beiden, ceterum und Zenjor, für den Zuspruch, eine weitere Runde den Betriebsrat zu machen.

Ich bin mir allerdings immer noch unschlüssig und sehe es sehr pragmatisch.

Die Frage ist: Was bringt es mir und was bringt es den anderen?

So es mich betrifft, ich habe die Box der Pandora vor ca. 6 Jahren geöffnet, bin ausgiebig darin umhergewandelt und habe viel gesehen. Ich kann dort nichts mehr lernen.

So es die anderen betrifft, könnte ich vielleicht noch ein ganzes Stück mehr bewirken, dass es ihnen besser geht, was sie allemal verdient haben.

Doch zum einen bin ich physisch immer noch stark eingeschränkt, und zum anderen kann ich nicht sehen, dass die Gemeinschaft für die Gemeinschaft eintritt - mit allen Risiken, die es für den Einzelnen birgt.

Mit einer solchen Perspektive würden mich weitere 4 Jahre wahrscheinlich körperlich und mental ausbrennen.

Nun gut, das ist nur eine von mehreren Baustellen, die ich irgendwie bewältigen muss.

Es sind schwierige und nachhaltig wichtige Entscheidungen zu treffen.

Unter der Berücksichtigung, dass in schon zwei Wochen mehr tun kann, als ich mir vorzustellen vermag, oder eben nur einen Bruchteil dessen, was notwendig wäre.

Quo vadis?

Diese Frage verläßt mich nie und wird jeden Tag neu entschieden.

_)Tsunatmi_


[[http://www.youtube.com/watch?v=MVwOzd95YSk&feature=related Help, I'm alive]]. :)^

_6TsunGaxmi_


Joa. Wieder ein Tag. Guter Tag. Es wird tatsächlich wärmer.

Meine Krankenkasse will mehr Geld von mir haben. Ich werde die Kasse wechseln.

Wenn ich meinen Telefonanbieter wechsle, kann ich 170 EUR Wechselprämie bekommen. Ich werde meinen Telefonanbieter wechseln.

Zenjor

Versuch 69?! Was verbirgt sich für eine Versuchsanordnung dahinter?

Ganz unsexuell. Ich nenne es einfach mal das 'Seh-Dingens' - to see or not to see. Es wäre ziemlich komplex, das Ganze in seiner epischen Breite zu erläutern. Die meisten, die meinen 'Spleen' kennen, halten mich mittlerweile alle für bekloppt. Ich war mittlerweile wegen meiner Einschränkung schon in einer Klinik und habe einen CT machen lassen. Ebenso war ich bei einem Neurologen und habe meine Hirnströme messen lassen. Alles ohne positive Befunde. Von den vielen Empfehlungen meiner Mitmenschen bliebe nach Dutzenden von Arztbesuchen jetzt noch ein Psychotherapeut.

Ich weiß nicht wirklich weiter. Doch Versuch 70 steht an und obwohl es niemand glaubt oder nachvollziehen kann, bin ich mir sehr sicher, dass es diesmal klappen wird. Allerdings bin ich diesbezüglich auf fremde Hilfe angewiesen, die mir erst übernächste Woche wieder zur Verfügung stehen wird. Die Person nimmt mich zwar auch nicht mehr wirklich ernst, aber wird entsprechend meinen Angaben mir etwas zusammenbasteln, was sich dann in der Praxis noch beweisen muss.

Ganz sicher kann mich im vorab nicht sein, aber ich habe mich mangels fremder Lösungsmöglichkeiten Schritt für Schritt vorgearbeitet, und auch wenn der Weg mit scheinbar ultimativen Rückschlägen gepflastert war, so ging es doch immer vorwärts.

Da fällt mir ein Zitat von Abraham Lincoln ein:

I walk slowly, but never backwards.

Yeah.

_]Tsuqnamxi_


Zenjor

Aber den Satz dahinter finde ich befremdlich. Was hat der Teufel mit dem Tod zu tun?! Und warum gehst Du davon aus, daß Dich der Teufel irgendwann in die Arme schliessen wird?!

D'accord. Du hast korrekt zwischen den Zeilen gelesen. Eine erstaunliche und nicht zu unterschätzende Leistung, die nicht jeder beherrscht.

Für mich gibt es kein übermächtiges und bösartiges Wesen außerhalb meiner Person. In mir selbst erkenne ich jedoch 'meine ganz eigenen Dämonen'.

Wie heißt es so schön: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Das bedeutet für mich, dass ich, um konstruktiv und produktiv zu sein, etwas tun muss. Habe immer das Gefühl, dass wenn ich nichts tue, also Dinge schleifen lasse oder nachlässig werde, meine Dämonen übermächtig werden.

Ich denke immer, dass ich diesen Raum des bewußten Leben und Handelns, welcher durch den Tod beendet wird, möglichst gut mit Dingen füllen sollte, welche dem Dämonenartigen in mir den (Nähr-) Boden entziehen. So in etwa.

Ich weiß sehr gut, dass die 'Trennlinie zwischen Gut und Böse' durch das Herz eines jeden Menschen verläuft - so auch durch meins.

Ich weiß auch, dass ich mich tagtäglich, eigentlich sekündlich, mehr oder weniger für das eine oder andere entscheide.

Habe festgestellt, dass das Leben und die einzelnen Menschen durch feinste Fädchen miteinander verbunden sind. Da bleibt nichts ohne Effekt. Nicht die kleinste Tat, noch nicht mal ein Gedanke. Jede winzigste Tat, Meinung, Gefühl, Überzeugung, Herausforderung, Niederlage und Erfolg summieren sich zu einem Meisterwerk - in erster Linie das eigene Leben und Bewußtsein, gefolgt von einem Gruppenbewußtsein und dann einem Weltbewußtsein.

Wie bereits gesagt, da ist nichts ohne Effekt. Da ist nichts ohne Bewußtsein.

Man schöpft aus dem Vollen - aus dem Bewußtsein, der Freude und dem Leid der Welt -, und steuert ihr in gleichem Maße bei.

Man mag das Vorgenannte nicht sehen oder ignorieren, doch es ändert nichts an der Validität dieses höchst effizienten Systems, welches einige die Natur oder die life-force nennen.

In diesem gigantischen Spiel um 'Nichts und Alles' - auf individueller sowie globaler Ebene - bin ich ein ziemlicher Psychopath. Ich verlasse mich ungern auf andere.

Da, wo viele gerne einen Schritt zurücktreten, da stelle ich mich am Liebsten ganz Vorne hin, hätte aber auch kein Problem damit, wenn wir alle in erster Linie stehen würden.

Und hier schließe ich mal kurz den Kreis zwischen Vorgenanntem, Betriebsrat und meinem Seh-Dingens.

Ich mag es nicht, wenn Menschen vor mir stehen, denn sie verdecken mir die Sicht. ;-)

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