Die Logik vom Glücklichsein

BCellkaSwanS-Cullexn


:)_ ,.....so du wirbelwind.....ich werde nun hier aus machen...der pc spinnt schon wieder........schön das du nochmal da warst,....drück dich......pass auf dich gut auf...bis bald..... :)* @:) :)_ :-x

YeanxgYin


Schön das du da warst....bis bald liebe bella.........pass auch auf dich gut auf.....bis bald :)_ :-x

Y~apngYixn


So .....eine schöne nacht noch zzz 8-) :)D

_DTs}unQami_


Setzen6

Thinking mode is on. ;-)

_GTsNunamxi_


Teil "meiner" [[http://www.tape.tv/musikvideos/Ich-und-Ich/Universum Antwort]]. 8-)

_FTs}unahmi_


Danke, Setzen6. Eine simple und dennoch mächtige Frage.

Ich bin nicht am Anfang und nicht am Ende, und dennoch an einem Punkt angelangt, an dem ich nahezu alles denken kann.

Weiter denke ich, dass ich immer genau an dem Punkt bin, an dem ich zu sein habe. Nicht, weil ich an Schicksal bzw. Determiniertheit glauben würde, sondern, weil das Leben Gesetzmäßigkeiten (ich nenne das: Naturprinzipien) hat, welche sich gleichermaßen auf die materielle und die geistige Welt erstrecken. Der Mensch hat in der Evolution, welche sich ebenfalls nach den genannten Gesetzmäßigkeiten richtet, eine Stufe erreicht, welche ihm Bewusstsein, Reflektion und ein bewusstes Gestalten der materiellen Welt erlaubt – bis hin zu der Fähigkeit, die Erde einer Wüste gleich zu machen oder sie jetzt oder später in einen Asteroidengürtel zu verwandeln. Jeder Impuls – geistig oder materiell -, den ein Mensch produziert, muss sich unweigerlich an den gegebenen Naturprinzipien messen und erlangt dadurch seinen Effekt – gleichermaßen auf sich selbst und andere – gleichermaßen auf Geist und Materie.

Ich bin nicht immer dort, wo man mich materiell verorten würde. Dort, wo mein Geist ist, das, was ich sehe, da bin ich.

Denken ist ein großartiges Werkzeug, welches man zudem immer bei sich hat. Man kann damit – ähnlich wie beim Schach – 100, 1000, 10000 oder noch mehr Szenarien in die Zukunft denken. Im Denken selbst findet man jedoch keine Antwort darauf, wofür man diese mächtige Fähigkeit einsetzen sollte.

In Anbetracht aller Umstände bin ich immer genau dort, wo ich sein will.

Die Reisemittel der Wahl sind Wille und Wahl.


Natürlich ist meine Antwort nur ein Tropfen im Meer der Möglichkeiten.

Seetz8en6


Danke, Setzen6. Eine simple und dennoch mächtige Frage.

:-x :)_

Ich bin nicht am Anfang und nicht am Ende, und dennoch an einem Punkt angelangt, an dem ich nahezu alles denken kann.

Dann bist du jenseits von Anfang und Ende. Dann bist du in einer ganz anderen Sphäre.

Weiter denke ich, dass ich immer genau an dem Punkt bin, an dem ich zu sein habe.

Das ist Glück.

Ich bin nicht immer dort, wo man mich materiell verorten würde. Dort, wo mein Geist ist, das, was ich sehe, da bin ich.

Du siehst viel. Du bist viel.

Denken ist ein großartiges Werkzeug, welches man zudem immer bei sich hat. Man kann damit – ähnlich wie beim Schach – 100, 1000, 10000 oder noch mehr Szenarien in die Zukunft denken. Im Denken selbst findet man jedoch keine Antwort darauf, wofür man diese mächtige Fähigkeit einsetzen sollte.

Denken und Fühlen kombinieren! Das Schwerste, was uns gegeben wurde. Und das Größte! Und dann ist noch eine andere Komponente da...nenn es Gott, Natur, Glaube. Irgendwas.

In Anbetracht aller Umstände bin ich immer genau dort, wo ich sein will.

Der Kreis schließt sich: Anfang und Ende verschwimmen, irgendwo in einer Sphäre, ohne Anfang ohne Ende, von irgendwem gehalten und total frei.

Die Reisemittel der Wahl sind Wille und Wahl.

Und Hoffnung.

Von Zeit zu Zeit ist es ganz gut, sich die W-Fragen zu stellen: Wo bin ich? Wer? Wann? Weshalb? ...

Sich selbst einzunorden um dann festzustellen, dass es keinen festen Norden gibt. Norden und Zeit: Relativ. Und an diesen Punkt muss man immer wieder kommen um zu merken, wie frei man ist.

Y-angxYin


_Tsunami_

Ich bin nicht am Anfang und nicht am Ende, und dennoch an einem Punkt angelangt, an dem ich nahezu alles denken kann.

Du bist in der Gegenwart..........Was ist Anfang ? Was ist Ende ? Eine Sichtweise.......Vor allem wann ist anfang wann ist etwas zu ende ? Das ende einer sache ist doch bereits der anfang einer anderen.......alles illusion.......es gibt nur "jetzt"

_ Tssunamxi_


Is this how life works? x:) :-) 8-)

S&etzcexn6


Ich glaube,dass das leben überschätzt wird.natürlich ist das leben riesig.aber im endeffekt ist es nur ein kleines licht zwischen der endlosigkeit des anfangs und des endes.mich tröstet der gedanke,dass das alles klein ist.dass es ein staubkorn ist.an tagen wie diesem ist es das einzige,was mir hilft.das ist meine ameisenphilosophie,die mich durch meine traurigkeit trägt.aber übernimm sie nicht - du schaffst und willst größeres.

_%TQsunaSmi_


Ich hoffe, ich sage das jetzt nicht falsch, aber Zenjor würde wohl sagen:

Das Leben ist alle Möglichkeiten.

Dem stimme ich zu. Jeder Mensch ist eine dieser Möglichkeiten und schafft zudem neue.

Im Fluss des Lebens hat groß und klein keine Relevanz.

May it be a rock or a grain of sand. In water they sink the same.

:)*

B~elldaSwan-OC3ulxlen


:)=

Y`angxYin


Grosses wird klein......Kleines wird gross....... ;-)

Y%ang@Y6ixn


Wenn man sich in anderen sieht würde man vieles überdenken und weniger verletzend sein.......Was du nicht willst das man dir tut das füg auch keinem anderen zu.....wie man in den wald ruft so schallt es heraus....usw

_:TZsun=ami_


There are things which make you bigger than life, and we all know what that is.

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