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Die Logik vom Glücklichsein

g px56


was erzeugt anderes Verhalten oder Bewertungen

Gehirnwäsche, Therapie, Erkenntnis, eiserne Disziplin, Rituale, Spiritualität.....

Das wird individuell verschieden sein. Das Problem ist den richtigen Weg zu finden und den Mut zu haben den ersten Schritt zu tun. ;-D Ich habe vor ein paar Jahren den Schritt getan und freue mich immer noch darüber. ;-D Allerdings habe nicht gesagt ich will ein bestimmtes Verhalten sondern habe mich auf den Weg zu mir gemacht. Und muss jetzt aufpassen mich nicht wieder zu verlieren. ;-D

sBchna2ttergxusche


was erzeugt anderes Verhalten oder Bewertungen

Gehirnwäsche, Therapie, Erkenntnis, eiserne Disziplin, Rituale, Spiritualität.....

Das wird individuell verschieden sein. Das Problem ist den richtigen Weg zu finden und den Mut zu haben den ersten Schritt zu tun.

Damit hast Du eine beachtliche Auswahl vorgelegt, der ich komplett zustimme. Wobei ich die eiserne Disziplin als eine bewußte Folge der ersten drei Punkte betrachte.

Bei der Frage nach dem richtigen Weg ergänze ich den Gedanken, für wen dieser Weg richtig sein muß. Aus meiner Sicht geht es dabei immer um den Betroffenen selbst. Aber damit werden ggf. auch andere Menschen betroffen. Denn derjenige, der den für ihn richtigen Weg gefunden hat, wird eventuell andere Personen enttäuschen, die ihn so haben möchten wie er vorher war. Daraus ergibt sich die Frage: War er vorher gesund? [... um konkret Deinen Gedanken der Therapie aufzugreifen]

Ich versuche mal, das mit einem persönlichen Beispiel zu illustrieren. Ich war von Kindheit an für andere Menschen da. Ab dem 2. Schuljahr habe ich in meiner ganzen Schulzeit Klassenkameraden Nachhilfe gegeben. Ich war ein Überflieger, aber kein Streber. Beim Abiball tanzte einer mit meiner Mutter und sagte ihr, daß er ohne mich diesen Tag so nicht erlebt hätte. Ich war im Jugend-Rot-Kreuz engagiert und habe eine AG an einer Schule für "geistig behinderte, aber bildungsfähige" Kinder geleitet. Durch sie wurde mir die Kommunikation auf der Seelenebene bewußt. Sie nahmen mich liebevoll in den Arm, weil ich als 17jähriger ziemlich unsicher vor diesen Rabauken stand. Sie holten mich auch aus meinem Internat ab, damit ich den gemeinsamen Nachmittag nicht vergesse. Und ich nahm sie in den Arm, um meine Freude über ihre Fortschritte mit ihnen auch körperlich zu teilen. Später beim Militärdienst (NVA) wurde ich drangsaliert, weil ich mich schützend vor die [[http://www.peter-tannhoff.de/ Sprutze]] gestellt hatte, als sie von den "EKs" drangsaliert werden sollten. Später hatte sich das Blatt gewendet. Aus Sprutzen wurden EKs, und plötzlich war ich ihr Gegner, weil ich genau so vor den neuen Sprutzen stand.

Im Laufe meines Lebens war ich Geliebter, Kollege und Freund, und wurde immer wieder enttäuscht. So habe ich gelernt, besonders bei den Menschen vorsichtig zu sein, die mir nahe stehen. Denn an sie stelle ich die höchsten Anforderungen bezüglich Ehrlichkeit und Loyalität. Und deshalb - nur aus diesem Grund der persönlichen Erwartungen - können sie mir auch am stärksten wehtun. Ich wurde mal bedauert, weil mir in meinem Leben so viele Steine in den Weg gelegt worden waren. Ich konnte damals schon darüber lachen. Denn mir war klar geworden, daß ich selbst die Ursache dafür war. Ich habe die anderen diese Steine in meinen Weg legen lassen. Ende der 90er beschloß ich aus meiner Erkenntnis (siehe Dein Zitat) heraus, egozentrischer zu leben. Mir war der Unterschied zum Egoismus aufgefallen. Ich war auf alle möglichen Reaktionen aus meinem Umfeld gefaßt gewesen. Nur nicht auf die, zu denen es dann kam. Ich wurde überhaupt nicht abgelehnt. Ganz im Gegenteil! Nachdem ich mich selbst in den Mittelpunkt meines Lebens gestellt hatte [ego - centrum], konnte ich aus mir so viel Kraft schöpfen, daß sich noch mehr Menschen in meiner Nähe wohlfühlen. Daraus entstand eine interessante Abhängigkeit und eine neue Erkenntnis. Ich muß gar nicht für andere da sein. Wenn ich auf mich selbst achte, dann habe ich genügend Kraft, andere davon profitieren zu lassen, ohne daß es mich behindert. So wurde mir das Prinzip der Nächstenliebe bewußt. Ich habe aufgehört, meinen Nächsten mehr als mich selbst zu lieben. Ich liebe ihn wie mich selbst.

_TTsMunamix_


gp

Allerdings habe nicht gesagt ich will ein bestimmtes Verhalten sondern habe mich auf den Weg zu mir gemacht. Und muss jetzt aufpassen mich nicht wieder zu verlieren. ;-D

Das klingt sehr gut für mich. Wenn du "nahe bei dir bist", dann wirst du dich mit dem daraus resultierenden Verhalten und Bewertungen wahrscheinlich wohlfühlen, egal wie dieses Verhalten aussieht.

Wünsche dir viel Erfolg beim (Bei-) Behalten deiner selbst. :)*

schnattergusche

Ich habe aufgehört, meinen Nächsten mehr als mich selbst zu lieben. Ich liebe ihn wie mich selbst.

Ich glaube, bei der Liebe gibt es ohnehin nicht wirklich Abstufungen, im Sinne von 'mehr' oder 'weniger'.

Man kann sich zwar mehr oder weniger zu bestimmten Personen oder Dingen hingezogen fühlen, aber da würde ich nicht unbedingt von Liebe sprechen.

Davon ausgehend, dass ich im Alltag das Wort Liebe ohnehin sehr selten höre, müsste ich vermuten, dass es Liebe gar nicht gibt. Das liegt aber vermutlich daran, dass die Liebe nicht gesprochen wird, sondern durch Taten spricht.

Sätze wie zum Beispiel

"Ich liebe Person A weniger als Person B."

oder

"Ich liebe Sache B mehr als Sache A."

halte ich für total unreal.

Ich glaube, Menschen sagen so etwas nicht; denken oder fühlen es m.E. noch nicht mal so.

Meine These ist eher, dass es da gar kein 'Mehr' oder 'Weniger' gibt.

Mit anderen Worten: Man liebt oder man liebt nicht.

r alc%orxp


Ach, die Sache mit dem Glücklichsein. Erst wenns einem richtig scheiße geht, weiß man, dass man vorher glücklicher hätte sein sollen/können. In unserer heutigen Leistungsgesellschaft scheint es manchmal schwer, glücklich zu sein. Das Leben besteht viel aus Ängsten, Sorgen, Träumen, die wie Seifenblasen zerplatzen, und Hoffnungen.

Ich selbst bin auch kein glücklicher Mensch und weiß nicht, ob ich jemals glücklich und zufrieden werde.

c%eteCrum clenseo


"Ich liebe Sache B mehr als Sache A."

halte ich für total unreal.

Ich liebe Mohnkuchen mehr als Pflaumenkuchen - was ist daran unreal? ;-D

_!T ssunamxi_


ralcorp

Ach, die Sache mit dem Glücklichsein. Erst wenns einem richtig scheiße geht, weiß man, dass man vorher glücklicher hätte sein sollen/können. In unserer heutigen Leistungsgesellschaft scheint es manchmal schwer, glücklich zu sein. Das Leben besteht viel aus Ängsten, Sorgen, Träumen, die wie Seifenblasen zerplatzen, und Hoffnungen.

Gute Bestandsaufnahme.

Ich selbst bin auch kein glücklicher Mensch und weiß nicht, ob ich jemals glücklich und zufrieden werde.

Mein Tipp ist: Jetzt anfangen! ;-) :-D

Jeder glückliche Tag und jede glückliche Stunde sind ein Erfolg.

_vTfsunxami_


ceterum

Ich liebe Mohnkuchen mehr als Pflaumenkuchen - was ist daran unreal? ;-D

Und ich liebe Bier mehr als Limo. Schon klar. ;-)

sLchn:atterxgusche


_Tsunami_

"Ich liebe Sache B mehr als Sache A."

halte ich für total unreal.

Ich glaube, Menschen sagen so etwas nicht; denken oder fühlen es m.E. noch nicht mal so.

Meine These ist eher, dass es da gar kein 'Mehr' oder 'Weniger' gibt.

Mit anderen Worten: Man liebt oder man liebt nicht.

Was ist Liebe?

Für mich ist es die Summe der wohlwollenden Gedanken, die ich für jemanden (von dem ich mindestens erfahren habe) aufbringen kann. An den einen denke ich häufiger / intensiver als an den anderen. Es passiert mir sehr selten, daß ich für jemanden gar keine wohlwollenden Gedanken habe.

Ich glaube zu verstehen, welchen Unterschied Du meinst. Es geht Dir nicht um die Quantität, sondern um die Qualität der Gedanken.

Wenn ich jemandem helfen möchte, und dabei über meine eigenen Möglichkeiten hinausgehe, dann liebe ich ihn offenbar mehr als mich selbst. Trotzdem liebe ich mich selbst noch. Ich denke nur häufiger an den Anderen.

_;T2suznamxi_


schnattergusche

Was ist Liebe?

Danke für die Frage. Ich habe befürchtet, dass sie kommt.

Ich werde mich nicht großartig über Liebe auslassen, da das meines Erachtens schon andere auf sehr kompetente Weise getan haben - zum Beispiel Erich Fromm in der [[http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Kunst_des_Liebens Kunst des Liebens]].

Ich will gar nicht sagen, dass er Recht hat, aber ich denke, dass er sich ausgiebig und konstruktiv mit dem Thema befasst hat, und seine Ausführungen eine gute Grundlage sind, sich mit dem eigenen Liebesverständnis auseinanderzusetzen oder es zu finden.

g8px56


Nachdem ich mich selbst in den Mittelpunkt meines Lebens gestellt hatte

;-D ganz am Anfang meines Weges war das Buch 'Das Egoisten Training'. Das mit der Nächstenliebe ist so ne Sache. Wenn man die Nächstenliebe braucht um sich Bestätigung zu holen dann ist das falsch. Wenn man in sich ruht und sich daraus Nächstenliebe entwickelt passt es.

Ich muß gar nicht für andere da sein. Wenn ich auf mich selbst achte, dann habe ich genügend Kraft, andere davon profitieren zu lassen, ohne daß es mich behindert.

:)= :)^ :)z

_XTsun:amix_


[[http://www.youtube.com/watch?v=uj8C43r4zm0 I am what I am]]

_%TsunLamix_


Haushaltsarbeit

Endlich habe ich denn Sinn von Haushaltsarbeit verstanden. Haushaltsarbeit ist einer der wichtigsten Grundpfeiler vom Glücklichsein. Wobei es nicht nur ein Haus gibt, dass man in Ordnung halten sollte, sondern viele. Zum Beispiel, Haus der

- Seele

- Gemeinschaft

- Welt

Klingt vermutlich etwas abstrakt, aber ich meine es stimmt. Ohnehin sind diese Häuser alle mit einander verbunden. Es bleibt nicht aus, dass man alle Häuser in Ordnung halten muss, damit nicht alles zusammenbricht.

Ich, für meinen Teil, muss dringend Spinnweben aus meiner Wohnung beseitigen.


Bin erkältet. Damn.

Versuch Nr. 70 habe ich gerade gestartet. Ergebnis wird sich allerdings erst in der Woche nach Ostern zeigen. Ich bin zuversichtlich, dass es der Durchbruch bzw. der Durchblick sein wird.

Jetzt werde ich mich erstmal der Haushaltsarbeit zuwenden.

Allen einen schönen sonnigen Tag. :)*

_&Ts7una_mi_


Klaviatur des Lebens

Ich habe mich ja zuletzt mit [[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/524123/14373309/ Epigenetik]] beschäftigt, das Ganze für mich mit den Erkenntnissen aus dem Gott-Faden (und anderen) kombiniert und meine persönlichen Ansichten hinzugefügt. Es klingt jetzt abgedreht, aber ich denke, es ist gar nicht so schwierig, eine gute Vorstellung von der "Klaviatur des Lebens" zu bekommen.

Die "Kunst" besteht auch nicht darin, sie zu beherrschen oder beherrschen zu können, sondern darin, sie zu sehen, sie mit allen Sinnen wahrzunehmen und sich danach zu orientieren.

Die Klaviatur des Lebens ist wie ein ungeschriebenes Gesetz, ein gigantisches Orchester, welches über Raum und Zeit hinaus alle Töne beherrscht, alle Möglichkeiten, alles Wissen, alle Informationen, alle Gefühle, letztendlich alles in sich beinhaltet. Zu jedem Zeitpunkt.

Die Klaviatur ist ein unabänderlichen Fixpunkt, der alle für den Menschen denkbaren und schaffbaren Möglichkeiten beinhaltet.

Der Mensch wiederum bewegt sich auf dieser Klaviatur zwischen dem Nichts und der Unendlichkeit.

Wenn man sich nun gewisse (positive) Teilaspekte der Klaviatur anschaut, zum Beispiel Liebe, Großherzigkeit, Intelligenz, Weisheit und vieles mehr, dann ist es nicht so, dass der jeweilige Mensch es "hat" oder sich "angeeignet hat", sondern viel eher, dass er sich an einer bestimmten Stelle der Klaviatur bewegt, sie also erkannt hat und sich danach orientiert.

Wenn es zum Beispiel um Liebe oder Großherzigkeit geht, dann ist jeder Vergleich mit anderen Menschen nichtig.

Es zählt einzig und allein, welchen Weg auf der Klaviatur man einschlägt.

Wer unwissentlich oder absichtlich auf der Klaviatur in die falsche Richtung schreitet, wird sich und anderen damit langfristig psychischen sowie "materiellen" (körperlichen) Schaden zufügen.

So in etwa sieht die Klaviatur des Lebens aus, auf der tagtäglich jeder Mensch seinen Part spielt.

Ich denke mir das nicht aus. Es ist das, was ich in meinem bisherigen Leben bis jetzt sehen kann.

(In der mehrheitlichen "Realität" sieht es allerdings (noch) so aus, dass jeder sich als etwas ganz Besonderes sieht, besser oder schlechter als andere, mit 'mehr' oder 'weniger' (als andere haben), mit unverzichtbaren persönlichen Positionen, Eigenschaften und Überzeugungen, welche das eigene Menschsein definieren und von anderen separieren. Das erschwert nicht nur die Kommunikation und das Verständnis, sondern gefährdet auch das Gemeinwohl. Sowas kann eine ganze Gesellschaft zu Fall bringen. Intelligenz ist das nicht, eher Egoismus, Opportunismus und eine übertriebene Form von Stolz, welche noch nicht als lethale Dummheit erkannt wurden. Dieser Kampf für sich und gegen andere, kann nicht gewonnen werden, weder durch ein Land, noch durch ein Individuum. Auf der Klaviatur des Lebens ist das eine sehr niedrige Stufe.)

_aTsunxami_


Hab' ne Erkältung oder Grippe erwischt. Husten, Kopfschmerzen, Niedergeschlagenheit und gestern die ganze Nacht Schüttelfrost. Brrr. Nicht so schön.

Die Logik vom Glücklichsein

Hab' mal ein wenig nach Logik und Glücklichsein gegoogelt und bin dabei auf Interessantes gestoßen.

Die Frage:

Führt freies Denken des Menschen in der Logik der darauf folgenden Handlungen zu dessen Glück,.....

Drei Antworten:

Ich bin geneigt, diese Frage mit "ja" zu beantworten - unter der Prämisse, daß die Begriffe alle frei von bestimmter Definition sind.

"Freies Denken" - also das Denken ohne jede Beschränkung (sei es von außen oder innen, aus dem eigenen Bewußtsein) und unter der Prämisse einer ungebrochenen Neugier und gesundem Streben nach Bewußtseinserweiterung (nicht nur mehr Wissen anhäufen, sondern besser verstehen wollen), sollte im Regelfall zur vertieften Selbst-Erkenntnis und damit zur Gotteserkenntnis führen. Der Mensch, der diese Zusammenhänge, die Grundsubstanz seines Seins, erkennt und sie anzuwenden weiß ("Weisheit"!), ist als ein wahrhaft glücklicher Mensch zu bezeichnen - und erfahrungsgemäß wird ein solcher Mensch sich selbst auch so nennen.

Aus meiner Sicht kann ich das so zusammenfassen: Ich glaube erkannt zu haben, daß ich ein integraler Teil des göttlichen "Großen Ganzen" bin, also des Universums, des Kosmos. Das Universum besteht in letzter Konsequenz aus Energie. Diese "universelle Energie" ist intelligent, sie ist Bewußtseins-Energie = "Geist-Kraft". Ich neige dazu, diese universelle Energie auch universelle Liebe zu nennen, weil nach allen Erkenntnissen in diesem Zusammenhang dies die wesentliche konstruktive, zusammenhaltende und aufbauende Kraft im Unhiversum ist. Von dieser universellen bedingungslosen Liebe weiß ich mich nach mystischen Erfahrungen bedingungslos geliebt. Wenn diese universelle Liebes-Energie in mir fließt, spüre/empfinde/fühle ich das als FREUDE. Mein GLÜCK - oder GLÜCKLICHSEIN - ist in der Hauptsache kein Gefühl, sondern mein Bewußtsein, zu diesem "Prinzip" zu gehören - und zwar über meinen körperlichen Tod hinaus.

Freies Denken ist nur einer der Vorausetzungen den man dazu braucht um aus den "ich" Glück erleben zu können. Das alleine reicht aber lange nicht aus. Es kan nur in verbindung mit eine gesunde ethisch - moralische grundlage zum glück führen. Allerdings ist in dieses Situation der Glück von der Akzeptanz der Gesellschaft nicht mehr abhängig den es kommt aus der ineren des Mensches und es beruht auf der Zufridenheit mit sich selbst. Der Freiwilligkeit des seins kann nur dan zum Glück führen wenn man ethish-moralische und filosofische Tugenden gesammelt hat mit denen man zufrieden ist oder auf denen mann sogar stoltz sein kan.

Ja, sofern ich "unisono" mit Gleichklang übersetze. Denn nur im Gleichklang mit der Gemeinschaft kann meiner Ansicht nach Glück entstehen. Und wenn dann noch die Freiheit innerhalb der Gemeinschaft hinzukommt. Whow! Besser geht's wohl kaum. Freiheit natürlich aufgrund von Vernunft im rationalen Diskurs bzw. kreativen und ehrlichen Dialog.


Man lernt nie aus.

Ich habe jetzt einen besseren Begriff für Glück bzw. Glücklichsein gefunden - nämlich [[http://de.wikipedia.org/wiki/Eudaimonie Eudaimonia]].

Ich denke, wer Eudaimonia anstrebt, der sollte sich auch mit [[http://de.wikipedia.org/wiki/Naturrecht Naturrecht]] befassen.

Z;enTjoxr


_Tsunami_ Gute Besserung!

Ich neige dazu, diese universelle Energie auch universelle Liebe zu nennen, weil nach allen Erkenntnissen in diesem Zusammenhang dies die wesentliche konstruktive, zusammenhaltende und aufbauende Kraft im Unhiversum ist. Von dieser universellen bedingungslosen Liebe weiß ich mich nach mystischen Erfahrungen bedingungslos geliebt. Wenn diese universelle Liebes-Energie in mir fließt, spüre/empfinde/fühle ich das als FREUDE. Mein GLÜCK - oder GLÜCKLICHSEIN - ist in der Hauptsache kein Gefühl, sondern mein Bewußtsein, zu diesem "Prinzip" zu gehören - und zwar über meinen körperlichen Tod hinaus.

Das ist eine sehr treffende Zusammenfassung dessen, was ich im tiefsten Inneren seit Kindheitstagen empfinde!

Diese universelle Energie/Liebe habe ich als kleiner Knirps bereits als Gott bezeichnet, und so halte ich es bis heute.

Bedingungslose Liebe...darüber zu philosophieren: das wäre doch mal ein österliches Thema ;-) Das kann man nämlich so herrlich mit sich selbst und somit mit der Quelle der bedingslosen Liebe.

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