Die Logik vom Glücklichsein

_JTs{unxami_


It's not a game. I'm responsible for everything I've done.

I'm not responsible for the things that others do.

Y)aang]Yixn


[[http://www.youtube.com/watch?v=0V-E7eKpIrA]]

]:D

Y@a*ngYien


[[http://www.youtube.com/watch?v=hn_4n7SuKjE]]

relax....breath

Y>ang7Yixn


[[http://www.youtube.com/watch?v=YrjOj8HLFmw&feature=related]]

enjoy

Y'angxYin


_Tsunami_

I'm not responsible for the things that others do.

:)^

S7etzten6


Ich liebe.

YqanBgYipn


Gratuliere.

B+el"la8Swan-Cxullen


licht aus :)-

Edise:ntucxh


Man sollte so glücklich und mit sich selbst zufrieden sein wie möglich... aber wenn man eine Grenze überschreitet in der man den Überlebenswillen verliert wird es schädlich. Die Natur hat uns nicht ohne Grund bedingungsloses Glück vorenthalten.... leider. ;-)

SYetzzen6


So tief die Täler,so hoch die Berge.

_"Tsunoa.mi_


Glück ist und ist nicht bedingungslos.

Im Glück selbst liegt die Bedingung.

Der Tod ist nichtig.

Gesundheit ist wichtig.

Wichtiger als die Gesundheit ist das Glück.


Wünsche einen gesunden und glücklichen Tag. *:)


Miles to go.

Promises to keep.

_jTsu{nami_


Wieder singen die Vögel.

Ein neuer Tag hat begonnen.

Die Welt zieht ihre Bahn.

Und der Mensch tut es auch.

_7Tsun'amxi_


Es fügt sich. Es muss sich fügen.

Chancen nutzen.

_KTsun\ami_


Es gibt nichts zu sagen.

Sretzenn6


Loyalität ist nicht gleichbedeutend mit körperlicher Treue. Körperliche Untreue ist leicht zu verzeihen, aber mangelnde Loyalität ist definitiv ein Ausschlusskriterium.

Und vielleicht ist auch das Glück: Dinge auszuschließen, die einen zerstören. Nach und nach die "To destroy"- Liste abzuhaken. Fein säuberlich.

Nicht in Form von Rache, sondern viel eher durch völlige Ignoranz. Das ist die größte Form der Rache. Und auch die einzige, die nicht wirklich Rache ist.

Raus gehen, Sonne sehen, Hoffnung in sich tragen, miles to go. Und dabei lächeln und weiterleben.

Ganz großes Kino.

Tausend Chancen. Manchmal muss man sich für sich entscheiden, um sich auch für andere zu entscheiden. Man muss sich selbst bejahen, um von anderen bejaht zu werden oder auszuhalten, wenn sie einen nicht bejahen.

Im Endeffekt entsteht das große Glück in den Einzelnen. Und die, die dieses Glück in sich keimen lassen (und leider sind das nicht viele), müssen sich zusammenschließen und eine große Kolonie des Glücks gründen.

Und im unsichtbaren Regelwerk dieser Kolonie wird mit durchsichtiger Tinte geschrieben sein, dass jeder das Unglück in seinem Leben bejahen muss, dass die schwarzen Seiten Teil der Vereinbarung sind und dass das oberste Gebot die Hoffnung ist.

Der andere Vertragspartner ist die Chancenvielfalt.

Und die Kolonie des Glücks und die Chancenvielfalt besiegeln ihren unsichtbaren Vertrag durch ein Lächeln und den Abgleich der selben Idee.

Und der Lebensmut aller Beteiligten ist der Thresen, an dem sie alle zusammen sitzen und über ihr Leben sprechen.

Kolonie des Glücks.

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