Die Logik vom Glücklichsein

SUetzexn6


Too late.for my taste.

Soetzexn6


Aber es ist nicht aller tage abend.

dwreis,äulnen


Yangyin

würde jeder seinem wesen gemäss leben dürfen gebe es die frage nach der nützlichkeit gar nicht mehr.......das leben würde sich natürlich entfalten und jeder würde jedem dienen.....

Würde tadellos funktionieren, wenn die Evolution den (egostischen) Mensch nicht hervorgemurkst ähm gebracht hätte ;-)

Was für ein Glück hätte die restliche Natur bis an ihr Lebensende vor sich gehabt :)_

_zTbsuYn6amix_


Wenn wir Sex, Liebe und natürlich Geld für einen kurzen Moment ausblenden würden, was wäre dann Ziel, Aufgabe und Wunsch unseres Lebens?

d>reis:äuslexn


zu überleben ohne Mord und Totschlag ???

_>TLsun^ami_


Die Frage ist, wie wird Mord und Totschlag motiviert? Sind es Einzelgänger oder gar ganze Armeen, welche von Geburt an zum Töten ausgerichtet sind? Oder sind wir alle diejenigen, die in ihrer Gesellschaft zwingend Killer produzieren?

_AT&sunaxmi_


Die Frage ist immer, wird das eigene Kind zu einem Killer geboren oder wird es dazu gemacht?

_lTsunlamix_


Ziemlich viel Aggression. Auch und gerade durch Passivität. Vernachlässigung.

dIreiRs!äulexn


Das sind sehr interessante Fragen Tsunami.

Sie können meines Erachtens nur schwer beantwortet werden.

Ich versuche es spontan:

Mord hat meistens ein Motiv und Totschlag zuweilen auch. Soviel zur Motivation.

Zum Überleben wurden zu jeder Zeit Menschen getötet. Vermutlich sind Einzelgänger gefährdeter und die Erbmasse, die Herkunft, die Lebensumstände u.v.m. tragen wesentlich dazu bei. WEr in großer Not ist, ist zu vielem bereit.

Ich behaupte, dass diese unsere Gesellschaft, vor allem die westliche, eine große Mitschuld an der "Entwicklung" der Killer beiträgt. Produzieren ist ein böses unmenschiches Wort -sei mir nicht böse.

Deine 2. Frage erübrigt sich, denn wenn Killer geboren würden, also wenn es in den Genen läge, gäbe es es die Menschheit vermutlich nicht mehr.

_9Tsubnamix_


Wir lassen ziemlich viele Menschen am Rande der Gesellschaft stehen. Wir akzeptieren diese Struktur, weil wir nichts dagegen tun. Diese Menschen sind uns egal. Und wir werden ihnen egal sein. Die Menschen, die am Rand stehen, werden irgendwann austicken, weil wir sie vernachlässigt haben. Das ist lokal und global zu sehen.

d~reisäDulxen


Ich wage den Einwand, dass nicht wir EINZELNE, also Du und ich schuld daran sind, sonder die Politik und er Egoismus.

In dem Dorf in dem ich aufwuchs, haben wir uns gegenseitig geholfen, ohne zu fragen unterstützt. Wir waren eine große Familie. Klar gab es manchmal Differenzen, die wurden ausgetragen und Schluss.

Auch in unserm Dorf gab es Randfiguren, das stimmt sehr wohl. Zwei Ausenseiter! Der eine hat sich aufgehängt und der andere sitzt im Gefängnis.

Das lag nicht daran, dass wir sie ausgegrenzt haben, sie waren geistig unterbemittelt. Vermute die NATUR hat das, wie so vieles von selbst geregelt.

Ist nicht böse gemeint.

Die Thematik Lokal und Global bedarf m. E.einer neuen Diskussionsrunde ":/

_DTsu7na,mix_


Ich wage den Einwand, dass nicht wir EINZELNE, also Du und ich schuld daran sind, sonder die Politik und er Egoismus.

So, wie wir es heutzutage kennen, setzt sich beides aus der EINZELNE zusammen. Der Punkt ist, dass der Einzelne es niemals schaffen wird. Er wird sich selbst ausrotten.

_*Tsuwnaxmi_


Alles eine Frage der Prinzipien.

d5reiNs3äulxen


Ich wage wieder zu widersprechen.

Politik und den Menschen trenne ich. Gilt auch für moch perönlich.

Überleg mal, wie viele Menschen mittlerweile, leider politikverdrossen sind?

Waruim sollte sich de Einzelne ausrotten?

Durch Selbstmord?

Die gesellschaftliche SChere und deren Auswirkung ist die Wurzel des Bösen!

Gute Nacht

_}Tsun*ami_


Man muss meines Erachtens nicht wissen, woher die Welt kommt oder wohin sie geht, aber meines Erachtens ist es nicht schlecht, zu verstehen, wie sie funktioniert.

Weil es einen selbst und andere davor schützt, unnötigen Schaden und Leid zu verursachen.

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