Die Logik vom Glücklichsein

Y"angSYin


oh schade........aber schlaf gut......bis bald :)_ *:)

YoanfgYxin


Bin dann auch mal weg...... *:) @:)

zzz :)D

_QTsunVamix_


Manchmal stelle ich mir die Frage, warum ich überhaupt lebe.

_FTsDunaxmi_


Ja, es gibt Gründe.

_~Tseun\amix_


Ich schätze, einer der Gründe ist, dass ich jetzt schlafen gehen kann.

Gute Nacht. *:)

L[ew9ixan


Eine Diktatur wäre vielleicht besser. Sie wäre einfach da und würde dich zu einem bestimmten Leben zwingen, was zu tun und zu lassen ist, ob du willst oder nicht.

Das kann man leicht denken. Aber wenn die Diktatur dann da ist und man sich einige Zeit gefreut hat, dass einem die Entscheidungen abgenommen werden, wird der Mensch ja doch aufmuepfig und unzufrieden und will doch wieder muendiger sein... sieht man ja gerade in vielen arabischen Laendern.

Ich bevorzuge das Konstrukt der Demokratie, weil es sehr viel Freiheit erlaubt. Genau genommen erlaubt es einem Menschen alle Freiheiten.

Das glaube ich nicht. Je nachdem, wie man seine Freiheit ausuebt, schraenkt sie die Freiheit der anderen ein.

_rTsunmami_


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S`etzxen6


Eine Diktatur wäre vielleicht besser. Sie wäre einfach da und würde dich zu einem bestimmten Leben zwingen, was zu tun und zu lassen ist, ob du willst oder nicht.

Ich denke: Ja und nein. "Einfach da" ist sie nicht, ich denke, dass Diktatur oft aus einer Demokratie entsteht, in der die Menschen sich ihrer eigenen Verantwortung nicht mehr bewusst waren oder nicht mehr bewusst sein wollten. Und nach einer gewissen Zeit der Diktatur erinnern sie ihr Demokratiebedürfnis, gehen dafür auf die Straßen und kämpfen. Bis es gelingt, sie ihre Demokratie erarbeiten, leben und irgendwann...wieder ihre Verantwortung für ihr Fortbestehen missachten oder abgeben wollen. On and on.

Ich bevorzuge das Konstrukt der Demokratie, weil es sehr viel Freiheit erlaubt. Genau genommen erlaubt es einem Menschen alle Freiheiten.

Auch ich denke, dass sie einem alle Freiheiten erlaubt. Gleichzeitig denke ich wie Lewian, dass Freiheit auch begrenzt ist wegen der Grenzen der anderen. Meine Ansicht: Wir sind grenzenlos frei, aber wenn wir uns wirklich von Nahrungskettenmitgliedern unterscheiden wollen (und genau das müssten wir für Demokratie), dann sind wir dazu verpflichtet, durch Moral, Mündigkeit, was immer, diese Freiheiten der anderen zu wahren. Dass uns das meistens nicht gelingt, ist klar. :=o

In der Freiheit liegt die Möglichkeit und die Gefahr. Wenn man nun keinen Käfig hat oder ihn jederzeit aufbrechen könnte...

Ich glaube, dass es immer "das gleiche Spiel" ist: Etwas wollen, etwas bekommen, die Wertschätzung dafür verlieren, einen anderen Zustand provozieren, damit unzufrieden sein und wieder etwas anderes wollen. Also doch Nahrungskettenniveau.

Aber andererseits zeigen wir schon guten Willen und kleine Fortschritte, dass es immerhin an einigen Stellen Demokratie gibt, dass diese teilweise funktioniert und wir hier darüber sprechen.

Ich habe die Hoffnung noch nicht verloren.

Hoffentlich verliere ich auch nicht die Wertschätzung. Hoffentlich gehe ich wählen.

In diesem Sinne: Sometimes we have a choice.

Chancen nutzen.

S6eDtze^n6


Mündigkeit

kommt nicht von Müdigkeit

sondern von Mut.

Mut, gegen Gewalten zu kämpfen,

die aus Einzelnen kommen

gegen alle.

Mündigkeit heißt:

Gewalt aus mir

dem Einzelnen,

der seine Kraft einsetzt

um die Gewalten

aus allen Einzelnen

zusammen zu setzen

so dass alle

für die Gewalten

des Einzelnen

kämpfen

S2etzenx6


Wir, du und ich, für alle. Und sie alle für uns. Und sie für dich und sie für mich. Und ich für sie. Und du für sie.

_[Thsunabmix_


Ich würde das so ausdrücken:

Everything is connected. You are responsible.

Alternatively: Your home is your decision. Your decision is your home.

_}Tsuna{mi_


Demokratie – Weiterführung

Ich glaube, dass Demokratie an sich eine recht abstrakte Idee ist, die bis zu einem gewissen Grade in sich widerspruechlich ist (wobei das nicht unbedingt gegen sie spricht).

Ich denke, das liegt an den Teilnehmern bzw. Akteuren einer Demokratie. Wer war das nochmal? ;-D

In der Idealform regiert in der Demokratie das ganze Volk. Insbesondere bedeutet das, dass es nicht bloss eine "Diktatur der Mehrheit" gibt (was naemlich die Minderheiten ungluecklich machen wuerde). Natuerlich muessen Sachen irgendwie entschieden werden und nicht jeder kann immer seinen Willen bekommen.

Hmm... schwierig.

Soweit ich das sehe, ist der Bürger in Deutschland in seiner Freiheit und seinem Glück nicht durch das demokratische System oder die Politik eingeschränkt. Eher noch durch seine wirtschaftliche bzw. finanzielle Lage – Zugang zu Ressourcen.

Tatsächlich entscheidet die Politik bzw. Politiker über eine möglichst gerechte Verteilung und Verwendung von Ressourcen. Natürlich im Auftrag und zum Wohle des Volkes. Vielleicht stimmt das so gar nicht. Also, vielleicht ist es anders. Vielleicht entspricht die politische Entscheidung der Regierung gar nicht dem Volkeswillen. Und wenn dem so ist, warum nicht?

Wenn der akkumulierte Volkeswillen durch die politische Entscheidung gewahrt ist, dann ist das meines Erachtens der bestmögliche Kompromiss und führt nicht notwendigerweise zum Unglück von Minderheiten. Solange der Mensch im Mittelpunkt steht, seine Grundbedürfnisse und Grundrechte gewahrt werden, sehe ich da kein Problem.

Nichtsdestotrotz gibt es Alternativen bzw. Verbesserungsmöglichkeiten. Meines Erachtens befinden wir uns bereits – global und national – in einem notwendigen und sinnvollen Trend, welcher dazu führt, dass alles "zerbröselt" bzw. sich mehr und mehr dezentralisiert. Dafür gibt es verschiedene, teils auch zwingende Gründe. Man kann eine immer größere und mehr heterogene Masse an Menschen nicht zentral regieren bzw. kontrollieren. Der Mensch muss lernen, sich selbst zu regieren. Das Ganze ist dann eine Mischung aus Demokratie und Anarchie. Man könnte es Demonarchie nennen. Ein Verbund aus Quartieren, Gemeinden, etc., welche zur guten Überlebens- und Lebensfähigkeit jeweils einen sehr hohen Grad an Souveränität haben. Ich denke, es ist in etwa das, was du mit Räterepublik benannt hast. Meines Erachtens kann es langfristig nur so sein bzw. funktionieren. Die Vorteile sowie die Notwendigkeit liegen meines Erachtens klar auf der Hand.

Die heutzutage praktizierte "Globalisierung" hat zu viele Nachteile. "Protektionismus" dagen hat viele nachvollziehbare Vorteile.

Ich sage, im Mittelpunkt steht der Mensch. Und an ihm muss bzw. wird es sich ausrichten.

Erstmal bis hierhin.

_XTsunwamix_


dagegen

SYetz]en6


Demokratie ist die höchste Form der menschlichen Gesundheit.

Ssetrzeon$6


Zeit ist ein entscheidender Faktor.

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