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Die Logik vom Glücklichsein

s8oleMill{i


Also diese Diskussion finde ich sehr interessant; ich versuche mal meine eigenen Gedanken in Worte zu fassen.

Unter "Glück" verstehe ich auch diese wunderbaren kleinen Momente, in denen man die ganze Welt umarmen könnte und meint zu platzen vor lauter Glück.

Diese Momente habe ich eher selten und wenn, dann kommen sie ganz plötzlich; so wie zum Beispiel vorgestern als ich nach dem joggen wild in der Luft boxend vor dem Spiegel stand- da war es plötzlich da :-p

Dann gibts noch so ein Glücksgefühl im Sinne von Zufriedenheit; das kann dann auch länger sein, als diese eben angesprochenen paar Sekunden. Sowas hab ich zum Beispiel, wenn ich einen netten Abend mit Freunden habe oder eine gute Note wiederbekommen habe...

Und dann gibt es bei mir das "nicht-unglücklich sein", was eigentlich einen Großteil der Zeit einnimmt. Man weiß, man hat einen Studienplatz, ausreichend finanzielle Mittel, gute Freunde, liebe Familie usw., aber das nimmt man nicht als Glück in dem Sinne wahr- wurde ja oben schon mit einem schönen Zitat angesprochen, von wegen, dass man sich das bewusst machen muss.

Also je kürzer das Glücksgefühl, desto intensiver.

Bei mir im Leben gibt es im Moment so ziemlich nichts, was gut läuft bzw. so wie ich es mir wünschen würde; und trotzdem bin ich nicht unglücklich. Zumindest nur manchmal kurz zwischendurch; einfach weil ich weiß, dass es irgendwann wieder alles besser sein wird und ich bis dahin meinen Charakter wieder ein wenig gestärkt haben werde.

Und ganz wichtig: Glück ist unberechenbar und unvorhersehbar :)z

Ich "weiß" vom Ding her, was mich glücklich macht; von wegen so Geschichtchen "barfuß durchs Gras laufen, wenn die ersten warmen Tage kommen". Aber wenn ich es dann mache und denke "So, jetzt müsste ich glücklich sein.", dann bin ich es nicht. Sondern das Glück kommt immer dann, wenn man es nicht erwartet; eben zum Beispiel dann, wenn man boxend vorm Spiegel steht :-p

Oder ein anderes Beispiel: Vorfreude macht glücklich. Wenn ich im Sommer 3 Monate von zu hause weg bin, dann freue ich mich sooo doll wieder zu kommen; auf den Moment, das Haus zu betreten, meine Familie zu sehen usw., aber wenn ich es dann mache, fällt es jeder Mal wieder verdammt ernüchternd aus :-/ Naja, dann bin ich einen kurzen Moment unglücklich, aber die Vorfreude hat mich in gewisser Weise glücklich gemacht. (-> Machen Wünsche glücklich? ;-))

Lieben Gruß

soleilli *:)

cUeter|um cegnsexo


Hanna-Maria

Das durch legt dem Menschen, ... eine schwere Bürde auf. ...macht ihn ...verantwortlich. ... kann dies zu Schuldgefühlen und Depressionen führen...abhängig gemacht und wird ... schier ersticken...

Du leitest aus meiner Meinung etwas ab, was ich weder gesagt noch gemeint habe. Aus Deinen Worten lese ich richtige Angst heraus, glücklich durch einen anderen Menschen zu werden, weil ja die Gefahr besteht, es könnte für einen von beiden oder für beide Zwang oder Abhängigkeit sein. Mit dieser Angst und dem Rückzug auf ein privates Glücksgefühl verbaust Du Dir selbst ein gemeinsames Glück. Allein aus meinem Verständnis von Glück (siehe weiter oben) ergibt sich bereits, daß es sich um ein Geschenk handelt, das oft noch nicht einmal bewußt verschenkt wird. Es ist ein begleitendes Ergebnis einander geschenkter Liebe. Es ist natürlich kein zwangsläufiges Ergebnis, weil noch andere Faktoren auf die Beziehung einwirken (daher auch meine Ablehnung, daß es ein Dauerglück gäbe). Vielleicht kann ich auch nur so denken, weil ich tiefes Gottvertrauen habe. Durch Ihn habe ich die Fähigkeit, mich so tief auf einen anderen Menschen einzulassen, und wenn ich es getan habe, läßt Er mich das Glück spüren. Ich kann glückliche Momente auch ohne Partner empfinden, aber doch nie ganz allein. Entweder sind andere liebenswerte Menschen im Spiel (indem ich was verschenke, jemandem helfe, mit jemandem spiele oder singe) oder einfach die Schönheit der Natur (Tiere, Pflanzen, Landschaften). Schon das zeigt, wie wenig mein Glücksverständnis mit Abhängigkeit zu tun hat. Das Glück wartet sozusagen auf mich, ich muß mich nur darauf einlassen.

bin ich jetzt so glücklich wie nie zuvor, weil ich gelernt habe, durch mich selbst glücklich zu sein und niemand anderen mehr glücklich machen zu müssen.

Das ist eine traurige Entwicklung, finde ich. Du hast zwei Möglchkeiten gehabt, mit dem unglücklichen Zustand fertig zu werden: einerseits zu lernen, daß man nicht muß, sondern es als Freude empfinden kann, zu jemandes Glück beizutragen- und andereseits den Rückzug in sich selbst. Du hast den Rückzug gewählt. Jetzt kann Dich kein anderer mehr unglücklich machen, nur noch Du selbst. Dann wünsche ich Dir mal, daß Du das möglichst lange durchhältst.

c*eterufm ceinsexo


soleilli

Also je kürzer das Glücksgefühl, desto intensiver.

Genau meine Meinung!

Glück ist unberechenbar und unvorhersehbar

Auch wie ich weiter oben sagte: Glück hat was mit Überraschung zu tun :)^

Mbins2s_xT


@ ceterum censeo *:)

Ich habe nirgendwo erwähnt, dass ich mich nicht durch andere glücklich machen will. Ich betrachte meine Beziehung ebenfalls als Geschenk und teile das Glück mit meinem Partner, aber falls es mal zu Ende sein sollte (was ich nicht hoffe) würde ich bestimmt nicht unglücklich sein bzw nicht für immer (bis auf den normalen Liebeskummer natürlich, der wahrscheinlich schlimm sein würde). Es gibt keine Garantie. Daher ist es wichtig, mit mir selbst im Reinen zu sein, selbst glücklich zu sein um jemandem meine Liebe zu schenken. Für mich ist das wichtig.

Ich will nicht die einzige Freude im Leben meines Partners sein. Es würde mich nervös machen, wenn ich wüsste, ich bin die, die ihn hält, alleine. Er selbst kann sich nicht halten. Dem ist aber JETZT nicht so. Mein Freund war vorher, ohne mich, auch glücklich, genauso wie ich es war, aber jetzt ist es NOCH besser! Und ich würde ihn nicht missen wollen genauso wie die anderen wundervollen Menschen um mich rum, meine Eltern, Brüder meine Freundinnen. Ich erfreue mich auch an unserer Natur, an der Musik (was wäre ein Leben ohne Musik?), wenn ich jemandem eine Freude machen kann, einfach an vielen kleinen Dingen des Alltags. Also prinzipiell hast du recht, weil ich mich durch andere Menschen oder Dinge glücklich mache.Ich habe aber nirgends erwähnt, dass ich das nicht tue und mich dagegen "sträube".

Trotzdem:

Oft ist es doch so, dass eine unglückliche/unzufriedene/ wenig selbstbewusste Frau sich einen Partner findet ihre Situation ausnutzt. Das Ungleichgewicht wird dadurch ungleichmäßig verteilt.

zB Frau will Nähe, Liebe und gibt/will zu viel davon - Mann flieht vor lauter Liebe und fühlt sich erdrückt. Da Mann sich abwendet, gibt Frau noch mehr Liebe. Ein Teufelskreis. Gibts natürlich auch umgekehrt und in verschiedenen Varianten.

Wenn aber BEIDE Teile von SICH aus im Gleichgewicht sind, ist das schonmal eine gute Voraussetzung für eine harmonierende Beziehung.

Ich hoffe ich beschreibe das einigermaßen verständlich.

M(iss_}T


Diese Momente habe ich eher selten und wenn, dann kommen sie ganz plötzlich; so wie zum Beispiel vorgestern als ich nach dem joggen wild in der Luft boxend vor dem Spiegel stand- da war es plötzlich da

Ja ich kenn das. Mich durchflutet oft eine Welle des Glücks wenn mein Freund und ich gemeinsam etwas leckeres kochen und dann gemeinsam essen. Es ist einfach wunderschön und ich könnte die ganze Welt umarmen.

Oder wenn wir zb die nächsten paar Tage frei haben, sehen wir uns an und sagen "Uuurlaub! juhuuu" und stoßen einen Jubelschrei aus und schmieden Pläne.

Oder wenn ich autofahre (leider nicht so oft da ich kein Auto habe) und Radio höre und es kommt ein Song wo ich laut mitsingen kann.

....

cMeterum |censexo


Miss_T

Ich habe nirgendwo erwähnt, dass ich mich nicht durch andere glücklich machen will.

Ja, Du hast recht, ich hab mich zu sehr an Hanna-Marias Meinung orientiert und daran, daß sie Dir scheinbar in allem zustimmte. Dieses Sträuben (die lange Liste von Nachteilen und Befürchtungen) und das sich daraus resultierende Beschränken auf ein individuelles Glück gibt es bei Dir nicht.

Natürlich sollte man selbst Liebe empfinden, wenn man Liebe verschenken will. Vielleicht ist gerade das das Problem bei vielen: daß sie mit sich selbst nicht im Reinen sind. Dann kann es wirklich in Verpflichtung ausarten (Liebe geben oder annehmen zu "müssen"). Auf dem Boden so einer Situation kann kein Glück wachsen. Solche Menschen sollten dann ehrlich zu sich selbst und dem potentiellen Partner gegenüber sein. Denn beide hätten zwar vielleicht gelernt, als Ausweichmöglichkeit ein inneres Glück zu empfinden, würden aber auf das Empfinden gemeinsamen Glücks verzichten müssen. So eine Beziehung wird über das Stadium einer Freundschaft kaum hinauswachsen können.

Letztendlich ist es wieder einen Frage des Anspruchs, wie ich weiter vorn schrieb: Will man mehr (Glück), dann braucht man innere Zufriedenheit, genug Liebe, die Fähigkeit, Liebe auch anzunehmen und einen Partner, der das ebenso sieht. Findet sich letzterer nicht gleich, beschränkt man sich auf seine innere Zufriedenheit (die ich nicht als Glück bezeichnen würde, schon weil sie ein relativ stabiler - weil subjektiver - Zustand ist).

m\anriClixsa


"Die Fähigkeit zum Glücklichsein hängt außer von äußeren Umständen auch von individuellen Einstellungen und von der Selbstbejahung in einer gegebenen Situation ab." Auszug aus Wikipedia

Ich habe hier die Dikussion gelesen und merke, jeder hat seine eigene Meinung und Vorstellung von Glücklichsein. Ob Glücklichsein was mit Logik zu tun hat, wage ich eher zu bezweifeln.

Ich denke, dass es kein dauerhaftes Glück gibt. Glücklichsein ist eng verbunden mit der momemtanen Lebenssituation in der man sich befindet Sie hängt von einem selbst ab, wie man sich gerade fühlt. Ich bin glücklich, wenn ich mich glücklich fühle. Dazu könnnen auch andere Menschen beitragen durch die ich glücklich werde, aber dauerhaft ist Glücklichsein nicht.

Es gibt verschiedene Arten von Glück, die sind weiter oben beschrieben werden, manche sind momentan, andere bezeichnet man als Lebensglück.

Da ich weiß, dass Glück auf Dauer nicht existiert, kann ich mich in der momemtanen Situation darüber freuen, aber nicht mein Leben davon abhängig machen. Denn dazu geht mir das Glück nicht tief genug.

Das was ich als meine innere Zufriedenheit oder Ausgeglichenheit empfinde, geht tiefer als Glücklich sein. Es hat auch was mit meinem tief verwurzelten Glauben zu tun, der auch dann noch da ist, wenn ich mich nicht glücklich fühle. Er sorgt dafür dass meine innere Zufriedenheit nicht zerbröckelt oder irgendwann in Scherben da liegt.

_VTsunuamix_


Wir sind alle ziemlich glücklich, das finde ich ziemlich cool.

L,ara)79


auf einer Art bin ich auch glücklich, ich habe nur das Problem, dass ich das oft nicht so genießen kann. Ich denke immer das wann kommt der Haken oder wann kommt die Phase das man nicht mehr so glücklich ist.

MbemphiSs_uZltraligxht


Wir haben alles um wahrhaftig glücklich zu sein.

Das ist eines der End-Ergebnis aus der Glücksforschung. Wir bekommen unsere Gefühle von den Instinkten, deren Aufgabe es über Jahrmillionen war, uns mit hilfe von Belohnungs und Vermeidungsgefühlen am Leben zu halten. Mittlerweile haben wir einen Verstand, das sich zwischen die Realität und unseren Instinkten geschalten hat. Das heißt die Instinkte produzieren die Gefühle entsprechend unserer Beurteilung des gerade erlebten. Ihre Aufgabe ist es unsere 7 Grundmotive zu erfüllen. Die Beurteilung fällen wir unbewusst zu jeder Sekunde, es basiert auf unsere gesamte Persönlichkeitsstruktur, die Erfahrungen der Vergangenheit, Charakter, Erziehung und unser gesamtes Wissen. Es gibt auch Glückstrainer, die einen glücklich machen können ^^ (sofern keine psychische Probleme, schwere Trauma usw. unser fühlen beeinflussen).

Ein Bespiel, unser Grundmotiv "Existenzsicherung" vom Überlebenstrieb: Verliert eine bestimmte Person seinen Job, und geht es ihm danach furchtbar schlecht, hat er aufgrund seiner Persönlichkeitsstruktur seinem Instinkt wohl eine falsche Beurteilung der Realität geliefert. Der Instinkt bezieht den Job verlust auf das Überleben, das heißt er wird kein Geld haben und somit erfrieren oder verhungern. In der Gesellschaft, in der wir leben, ist das praktisch ausgeschlossen. Dieser Instinkt wird ihm dementsprechend positive Gefühle machen, wenn er befördert werden würde.

Mehr darüber im Buch "Mary - unbändige, göttliche Lebenslust" - viel besser beschrieben, als ich in schlechtem Deutsch, zur späten Stunde, habe.

_tTswuna.mix_


Memphis

Interessant, was du geschrieben hast.

Ihre Aufgabe ist es unsere 7 Grundmotive zu erfüllen.

Basiert dieses Modell der 7 Grundmotive auf der Maslowschen [[http://static.open.salon.com/files/maslow1232593600.jpg Bedürfnispyramide]] oder ist es etwas ganz anderes?


[[http://thebeedees.vox.com/library/audio/6a00ccff8d98ca406400cd96fad8cc4cd5.html Der]] muss jetzt einfach sein. :-D

Wünsche allen einen glücklichen Tag! :)*

MjepmphDis_ultr,aligxht


Nein, es ist was anderes. Die Bedürfnispyramide ist eher ein abstraktes soziologisches Modell, psychologische Verallgemeinerung womit man in der Realität man sehr ineffizient arbeiten kann (meiner Meinung).

Grundmotive sind einprogrammiert in unser Gehirn, schon vor der Geburt. Wir alle streben danach diese zu erfüllen! Die Wege und Strategien unterscheiden sich sehr stark von Person zu Person. Das ist instinktiv so.

Der Überlebenstrieb verfolgt die Motive "Existenzsicherung (Angst vor erfrieren und verhungern) und "schutz vor Gewalt" (Bedürfnispyramide: Sicherheit).

Das Herdentrieb verfolgt die Motive dass wir zu uns passende Menschen suchen und dass wir bei diesen Menschen erwünscht sind.

Der Vergüngunstrieb hat die Motive, Sicherung der Entscheidungsfreiheit, das Machtmotiv (der Grund für beinahe alle streitereien) und die Befriedigung des Sexualtriebes.

So geschrieben, ergibt das nicht viel Sinn, aber die ausführung ist mehr als einleuchtend und überwiegt im Verständnis, alle kompliziert Geschriebene psychologische Abhandlungen über den Menschen.

Wir leben hier in West-Europa in einer gesellschaft wo alle Motive ausreichend erfüllt sind und hätten theoretisch alles um nicht unglücklich zu sein. Leider liebern wir zu oft unseren Instinkten, durch unsere Prägungen ein falsches Bild der Welt! Die Instinkte haben keine eigenen Augen und Ohren und sind nun (da wir höher entwickelt sind), auf die Wahrnehmungsweise und Beurteilung des Erlebten, durch unseren Verstand, angewisen.

z.B. wird jemand von seiner Freundin verlassen, und geht es ihm für sehr lange Zeit sehr schlecht (hat er eine negative Prägung bezüglich verlassen werden), dann sieht der Instinkt das 2. Motiv des Herdentriebes gefährdet und macht ganz schlechte Gefühle. Vor 100.000 Jahren war allein sein für einen Mensch gleichbedeutend mit dem ganz sicheren Tod! Die Gefühle zu deuten und daraus eine Handlungsmotivation zu erkennen und den anzunehmen und abzulehen, haben wir schlicht nie gelernt. Das wurde jetzt ebend durch die Glücksforschung neu entdeckt.

Über das Machtmotiv gibt es eine hervorragende Diskussion, im Buch "die 7 Botschaften unserer Seele", hat der Autor (ein Psychotherapeut) eine unterhaltsames (fiktives) Gespräch zwischen Sigmund Freud, Nelson Mandela, Adolf Hitler und Ernst (einem armen obdachlosen), geschildert. In dieser Unterhaltung, wird die gesamte Komplexität von Macht & Manipulation (jede Kommunikation ist in einem Sinn Manipulation), sehr einfach beschildert.

bBuntIeski{seslstexinchen


ich hab das buch mary auch gelesen.....und werde es wieder lesen.....da es...einfach berührend ist....und....ich es noch nicht ganz mit dem herz verstanden habe....

was das glück anbelangt......es ist ein gefühl.....und für jeden was anderes....ich glaube nicht....dass es da einen gemeinsamen nenner gibt......schön ist es....wenn man menschen trifft....für die glück dasselbe ist ...wie für einen selber....dann ist es...wunderschön...es gemeinsam zu empfinden

L@arax79


das stimmt, das ist das schönste wenn man einen anderen Menschen findet der das gleiche Glücksempfinden hat wie man selber.

cWeterumm cRensFeo


:)^ :)z

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