» »

Die Logik vom Glücklichsein

_aTsun_ami_


füxchen

Ich glaube,glücklich ist man nur, wenn man in Frieden mit sich selber ist. Und diesen Frieden kann man nur in sich selbst finden, alle Glücklichmacher, die man im Außen sucht sind vergänglich. Liebesbeziehungen, Freunde, materielle Dinge -alles kann ganz schnell wieder anders oder verschwunden sein. Nur du selbst bleibst bis zum Ende du!

Das glaube ich auch und stimme dir vollkommen zu.

Doch ich will es ein wenig näher beleuchten.

Ich glaube,glücklich ist man nur, wenn man in Frieden mit sich selber ist.

Das Faszinierende daran, in Frieden mit sich selbst zu sein, ist, dass man dann auch in Frieden mit den anderen ist.

Man kann nicht in Frieden mit sich selbst sein und in Unfrieden mit den anderen. Das ist die Natur des Friedens nicht.

Das Gefühl des Friedens lässt sich nicht spalten. Entweder es durchströmt alles oder es ist kein Frieden.

Der alles durchströmende Friede ist eine gewaltige Macht, doch nur wenige Menschen schaffen es, in ihrer Lebenszeit dort hin zu kommen.

Nur du selbst bleibst bis zum Ende du!

Das Du ist immer ein Teil des Wir, und so wie sich das Wir ändert, ändert sich auch das Du.

_[Tsu;naBmi_


Heute

Schönes Wetter. Müde. Versuch Nr. 72. Mal sehen.

_vTs[unaxmi_


To see or not to see

I failed again. I missed the mark.

However, it is not in vain. There is progress.

Life goes on.

Cor cordis

Heart of the heart. (I guess in German that would be Herz des Herzens)

[[http://www.youtube.com/watch?v=C0VWbQBw-aE Listen.]]

Listen well.

When in doubt, whom to listen to, listen to your heart.

The heart, however crude or scientific you define it, has been the guiding principle for years and ages.

A whole world lies in a brave heart - that has never changed.

The difference between then and now is that the heart gets more refined.

(In German you would speak of verständiges Herz)

What you see is what you get

This is simple logics. You cannot perceive or even reach for what you cannot see.

Therefore, listen well and take a good look.

The before mentioned abilities are the preconditions for understanding.

To understand means that you understand that...

Life is beautiful

Life is great, fantastic, full of wonders and possibilities. That is something I know.

Never doubt the existence of miracles, but doubt yourself for not seeing them.

Life goes on.

:)*

_(TsunaBmi_


I just thought about the word understand.

It is interesting how words get a deeper meaning when you think about them.

Understand: You stand under something else, when you understand.

Isn't that magic? ;-)

_zTsunuamix_


I personally under-stand all the time. That makes ist a fascinating journey. :)z

_ TsuInamxi_


ist = it

_4Ts$unamxi_


Maybe, it = ist. ;-)

_uTsunEaDmi_


Wiesen, Täler, Berge.

Neuer Tag. Neuer Versuch. Versuch Nr. 73.

_<TsunCamix_


War schon irgendwie klar. Mein Versuch Nr. 73 verschiebt sich auf nächste Woche.

Irgendwie sieht es aber gut aus.

Was das Glück betrifft, gibt es zwei wichtige Stadien:

- vor der Freiheit

- nach der Freiheit

Man könnte das Ganze auch als Erwachsenwerden, oder Reife erlangen, bezeichnen.

"Vor der Freiheit" ist, wenn man Beschränkungen hat. Das können körperliche oder geistige Beschränkungen sein.

Wenn man nun seine körperlichen und geistigen Beschränkungen "abgelegt" hat,

dann ist man frei wie ein Vogel.

Doch dann, wenn man frei ist, stellt sich die viel größere Aufgabe:

Wohin soll ich fliegen?

(ps.: Wie immer, die Grenzen sind fließend. Manchmal kommt das Zweitere vor dem Ersten. ;-))

L.ewixan


73 ist eine grosse Zahl. "Niemals aufgeben" ist ja irgendwie ehrenvoll... ich hoffe bloss, du bist dir sicher genug, dass du da keinem Phantom nachjagst. :)*

_BTsu-namxi_


Letztens sagte mir ein Freund, der meine Geschichte relativ detailliert kennt: "Ich glaube nicht mehr daran." Das hilft mir nicht wirklich weiter, doch gleichzeitig empfahl er mir einen guten "Psychologie-Menschen", der fast in Rente sei, aber mir gute Empfehlungen aussprechen könnte.

Es geht nicht um Ignoranz oder Hochmut, aber ich glaube nicht, dass mir ein "Seelen-Doktor" wirklich helfen kann.

Hier bin ich allerdings an einem Scheideweg. Kann und werde ich mir selber helfen oder muss mir ein anderer meine "Seele" zurechtbiegen.

Ich denke, es ist eine "technische" Sache, die ich bald gelöst haben werde. Ich bin dem "perfekten Sehen" näher als je zuvor (in den letzten 4 Jahren). Und den letzten Schritt werde ich auch noch tun.

_.TsunaYmEix_


"Niemals aufgeben" ist ja irgendwie ehrenvoll... ich hoffe bloss, du bist dir sicher genug, dass du da keinem Phantom nachjagst.

Sicher.

Doch ich habe auch keine andere Wahl. Ich wüßte nicht, welche.

Der Sachstand ist, dass dass Phantom sehr klare Umrisse bekommt.

Ich bin nahe daran, das Phantom zu greifen.

Und ja, ich werde es greifen.

Ljewiaxn


Tsunami

Es geht nicht um Ignoranz oder Hochmut, aber ich glaube nicht, dass mir ein "Seelen-Doktor" wirklich helfen kann.

Warum nicht?

_CTsu?naxmi_


Auf Empfehlung diverser Menschen habe ich (etwas widerwillig) schon Einiges versucht. Computertomographie, ohne Ergebnis. Elektroenzephalografie, ohne Ergebnis. Bluttests, ohne Ergebnis. Mehrere Augenärzte und Optiker, ohne Ergebnis.

Nun gut, bliebe also noch die Psyche übrig. Wo soll das aber hinführen?

Ich weiß wirklich nicht, was ich da soll - bei einem Psychotherapeuten. Dennoch hatte ich mir von meinem Hausarzt schon mal eine Überweisung zum Psychotherapeuten geben lassen. Bin dann aber nicht hingegangen.

Denn, was soll ich da? Mal angenommen, meine Psyche hat keinen Knacks, dann hocke ich da bei einem wildfremden Menschen und quatsche mit ihm über... ja, was eigentlich?

Ist ja nicht so, dass ich dem abgeneigt bin, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie es meinem Sehen helfen soll. Da halte ich meine "Basteleien" für erfolgversprechender.

Und obwohl meine "Bastelstunde" lang und mühselig ist, gibt mir die Entwicklung doch recht. Die letzten Modifikationen haben mich zu einem Level des Sehens gebracht, der weitaus besser ist, als alles in den vier Jahren zuvor.

Ich merke das insbesondere daran, dass ich mehr und beschwerdefreier lesen kann. Ich bin auch fast soweit, dass ich Texte wieder überfliegen kann. Ich kann mir jetzt auch längere Zeit Gesichter und Mimiken anschauen, was in der Vergangenheit total anstrengend war - wahrscheinlich, weil man im Gesicht bzw. in der Mimik einer Person extrem viel "lesen" kann.

Bei einem üblichen Arbeitstag vor dem PC bin ich nicht schon nach 2 Stunden total ausgepowert, sondern erst nach 3-5 Stunden. Ich involviere mich mittlerweile auch mehr in den Gesprächen mit den Kollegen, weil mir das Sehen nicht mehr so viel Kraft abzieht.

Vielleicht ist meine Wahrnehmung total verkorkst, aber obwohl es mit dem Sehen hapert, denke ich, dass ich ein paar Dinge dennoch richtig sehe.

Und nun ist es meines Erachtens nur noch ein kleiner Schritt. Nun gut, das dachte ich schon oft, doch mit zunehmender Verbesserung, sind die kleinen Schritte im Nachinein doch anders zu bewerten.

Es waren einfach nur Schritte, verbunden mit Erfahrungswerten, welche nunmehr kaum noch Spielraum für "Fehltritte" offen lassen. Und genau da muss ich hin.

Auch sehr, sehr konservativ gedacht, dürften es nicht mehr als maximal 2-3 Schritte sein.

Ehrlich gesagt, glaube ich, es ist nur noch einer - nächste Woche.

Es passt einfach nicht - das mit dem Psychotherapeuten. Es passt einfach nicht zu meiner Einschätzung der Lage. Natürlich mag meine Einschätzung der Lage falsch sein, da aber das Ganze sich zum Besseren entwickelt, halte ich an meiner Einschätzung fest.

Würde ich mir das "Problem" nicht erklären können oder keine verwertbaren Lösungsansätze haben, zudem mich mit meinem Gefühls-/Psychenhaushalt überfordert fühlen, dann würde ich einen Psychotherapeuten ernsthaft in Erwägung ziehen. Doch so ist es nicht.

_ETsunQamix_


Vielleicht als kleine Ergänzung.

Mein "Sehproblem" ist kein "Leseproblem". Es geht auch um Seheindrücke "auf der Straße" - zum Beispiel Reklametafeln, Straßenschilder, Radfahrer, Menschen, Tiere, Häuser und Bäume. War in der Vergangenheit irgendwie alles "verzerrt" - schwer und anstrengend wahrzunehmen. Teils habe ich mich mit dem Fahrrad nicht mehr in den Straßenverkehr getraut, auch Spazierengehen fand ich sehr anstrengend, geschweige denn, ein Auto zu fahren.

Und jetzt wird es allmählich wieder normal. :-D

Hinweis

Dieser Faden ist geschlossen, Sie können deshalb nicht mehr antworten. Aber schauen Sie doch in die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder besuchen Sie eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH