Die Logik vom Glücklichsein

_+TSsunxami_


One by one.

_*TsuOnamix_


Upside down.

Downside up.

_ZTsunlami_


I wish all of you a magical day. *:) :)*

B!ella+Swa#n-Cu]llen


@:)

TSUNAMI:

Man muss es nicht so sehen, aber ich bin durchaus bereit und gewillt, hin und wieder das gesamte Leben und dessen Abläufe als pure Kommunikation zu sehen. Jede Entscheidung, jedes Agieren und Interagieren, jedes Wort und jede Tat – ein kleiner Akt von Kommunikation -, welcher auf anderen Akten der Kommunikation aufbaut und weitere nach sich zieht, wobei ich auch Schweigen als einen Akt der Kommunikation erachte.

da hast du recht,....ich würde gern sogar nur auf die nonverbale kommunikation übergehen wollen,....auch diese macht viel mit uns......:

wenn nicht sogar weitaus mehr...wie sprache.

Als nonverbale Kommunikation (Verständigung ohne Worte) wird jener Teil der zwischenmenschlichen Kommunikation bezeichnet, der nichtsprachlich erfolgt.[1] Der Begriff umfasst auch die Kommunikation zwischen Mensch und Tier, etwa mit Haustieren. Haushunde sind hervorragende Interpreten menschlicher nonverbaler Signale.[2] Nonverbale Kommunikation kann absichtlich oder unabsichtlich erfolgen. Bei der Begegnung mit Fremden formt sich bereits die den weiteren Verlauf der Beziehung entscheidende Einstellung, noch bevor das Gegenüber das erste Wort gesprochen hat.[3]

kurzes beispiel

es liegt seit 1 woche ein haargummi (schwarz,dünn) bei uns im treppenhaus...

":/ ;-)

keinem gehört er.....keiner will ihn.....keiner räumt ihn weg....... oder ein gast eines nachbarn hat ihn verloren...//..oder derjenige weiss nicht das es seiner ist...

sonst schmeisse oder lege ich so etwas immer..mal wieder weg oder sichtbar hin. aber diesmal nicht :|N

ich schaue den kleinen haargummi seit tagen jedesmal an. er liegt immer auf der gleichen stelle auf dem boden. das wird er wohl solange bis es die hausmeisterin macht. ;-D

aber was wäre gewesen...wenn ich ihn mal aufs fensterbrett gelegt hätte...das hätte evtl. bei einem anderen menschen....aufmerksamkeit erregt.(es wäre ein neuer impuls der kommunikation gewesen)..oder einen anderen blick,auf den ganzen tag..wenn ein nachbar AUS DEM HAUS GESTÜRMT WÄRE! ein kleiner haargummi kann das innerliche gemüt erregen....oder belustigen...

er kann aber auch gleichgültigkeit mitsichbringen....und vieles mehr. aber alles ist kommunikation....INFO:...keiner will ihn aufräumen....jedem ist es egal.....(nach aussen hin) ob er da noch immer liegt....

ich werde mich heute fragen...falls er weg sein wird....welche gute seele hat sich erbarmt ihn aufzuräumen....wegzuwerfen.... ;-)

wir nehmen ständig umwelteinflüsse auf....gesten von mitmenschen..oder sogar hier in einem forum....smilies...oder schriftfrequenzen auf...und diese kommunikation macht etwas mit uns allen....ob gewollt oder ungewollt..... :)z

wie heisst es so schön:

Keine Antwort ist auch eine Antwort

die sprache ist nebensache.....wenn man es mal auf den punkt bringt. wir verständigen uns über so viele kleinigkeiten..die uns nicht bewusst sind..(gesten)...aber die eine tragende rolle spielt.

War schon immer skeptisch und kritisch gegenüber allen Dingen und jedem, auch wenn man das bei mir nicht immer raushören mag.

raushören nicht...aber man sieht es...

:)z

unausgesprochene reaktionen...oder wie man es benennen soll...

oder es ist eine gute menschenkenntnis...

gesunde skepsis ist gut.... :)_ die habe ich auch.......sogar sehr oft. :=o

ich poste beide sätze,...da ich mich nicht entscheiden kann und will........welchen ich schöner finde...:

Ich habe gelernt, ich habe gesehen. Ich habe mich gefreut und ich habe geweint. Ich bin mir bewusster – bewusster über mich selbst und das Leben.

&

Ich weiß, was ich zu tun habe.

das ist DER glücklichste lebensweg den man sich vorstellen kann.... :)_

_/Tsusna@mxi_


Danke für deine Antwort auf meine Antwort. Ich sehe, wir verstehen uns.

Dazu

War schon immer skeptisch und kritisch gegenüber allen Dingen und jedem, auch wenn man das bei mir nicht immer raushören mag.

noch eine kleine Ergänzung.

Mittlerweile bin ich sehr viel weniger skeptisch und kritisch, wenn überhaupt. Skepsis und Kritik haben sich in ein Verstehen bzw. Verstehenwollen gewandelt. In meinem Falle waren Skepsis und Kritik gewissermaßen die Vorstufe für Verständnis – gewissermaßen die Transformation von "Ich bezweifle, was es ist." hin zu "Ich will wissen, was es ist."

Mittlerweile klappt das mit dem Verstehen meines Erachtens recht gut, was meines Erachtens weniger mit Sprechen zu tun hat, als mit aufmerksamem Zuhören und Hinschauen, gepaart mit einer guten Portion Reflektion.

Es ist mir unzweifelhaft auch ein Herzenswunsch, zu verstehen, da ich nicht viel davon halte, mit Scheuklappen durch die Welt zu laufen.

Es gibt einfach viel zu viele Dinge, die man sehen kann und sehen sollte.

_@Tsunxami_


Weiter.

_{TsRundami_


Magic is in the air.

_4Ts*unamxi_


Keep your dreams alive.

You will need them.

They are also called illusion, imagination, phantasies or wishes.

Either way, either

- you drown in them

- or you make it the very material to build your reality on

_,TsUunamxi_


I have a good quote for the beforementioned. It is by George Bernard Shaw:

Some people see things as they are and ask why. Others dream of things that never were and ask why not.

_eTsu*na^mix_


[[http://www.youtube.com/watch?v=iEMXaTktUfA I have a dream]]

-- Martin Luther King, Jr.

_bTmsuxnami_


[[http://www.youtube.com/watch?v=DiBVUulE_wo Action]]

_'TsuRnamic_


Maybe we shouldn't live like this. Maybe it's all wrong. Maybe we make the wrong decisions all day long.

S^etz#enx6


Alles ist nur ein Versuch. Das Leben ist nur ein Versuch, in den sich tausend kleine Versuche flechten.

Wie oft wir scheitern, wie oft es gelingt: Wir werden das nie wissen.

Wir wissen nicht einmal, ob der Versuch "Leben" scheitert.

Vielleicht scheitert wirklich alles, auch die Natur irgendwann, die Zeit, die Erde, Gott.

Aber immerhin haben wir es versucht. Irgendwie.

Mir fällt dazu diese Passage ein, die ich mal aus einem Artikel abgeschrieben habe, weil sie mir so gut gefiel:

Ganzheit zu erfahren durch oder besser in der Bejahung des Vergehenden heißt Bejahung unserer Hilflosigkeit, solange wir von mentalem Stolz erfüllt sind, solange wir uns in grundlegende Täuschungen ergeben, in einen Glauben and das, was wir denken und uns vorstellen zu sein. Die Annahme des Scheiterns holt aus der Verfangenheit in zentrale Lebensillusionen. Mehrdeutigkeiten verdrängen konstruierte Klarheiten und lassen uns einen Blick auf das eigene Leben werfen, das immer auch aus einer Ansammlung von Irrtümern als ehemaligen Wahrheiten bestand und besteht. Diese Irrtümer sind Geschöpfe unseres Denkens. Parzelliert und begrenzt versucht das Denken zu analysieren und sich in Kategorien Sicherheiten zu verschaffen. Kategorien aber ordnen zu und errichten Grenzen. Mehrdeutigkeiten stören da nur. Und selten gibt der Geist sich mit reinem Hinschauen zufrieden – mit dem Schauen, ohne zu werten. Nur dieses enthebt dem Verhaftetsein. Die Einsicht in die Grenzen und in das Begrenzende des kategorialen Denkens führt über das wache Hinschauen zu einer Analyse auf einer höheren Ebene. Auf ihr hat der Mensch begonnen, seinen Ich-Wahrheiten zu entwachsen. Von hier aus kann er sehen, was er ist und was er nicht ist, was er allein und was er in der Verbundenheit der Gemeinschaft der Geschöpfe ist und sein und werden kann. Auf dieser Ebene, die zu erreichen das Abstreifen der Lebensillusionen verlangt, vermag er sich nun endlich seinen Möglichkeiten anzunähern. In der Annahme und im Durchleben des Scheiterns wird das Sein offenbar. Die Enthüllung der Daseinstäuschungen geben den Blick frei auf die Tiefe des Seins. Jetzt wird es erfahrbar, im Durchschreiten der existentiellen Räume, im Wagnis des Durchschreitens. Es wird erfahrbar in seinen Gebrochenheiten und der Dynamik des Vergehens, in der ungeschminkten Offenheit, mit der jede Zerstörung mir begegnet, wenn ich sie vorbehaltlos anschaue. Was als Unfähigkeit zu vollenden gesehen wurde, zeigt sich nun als Voraussetzung zu vollenden.

Das erfüllte Scheitern sollte also nicht mit passiver Hinnahme verwechselt werden. Man könnte eher von einem aktiven, wachen Dulden sprechen und einer Gelassenheit, die aus der Zeugenschaft mir selbst gegenüber resultiert.

_TTsu.nasmix_


Schöner Text. :)=

_FTsuna]mi_


Alles ist nur ein Versuch.

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