Die Logik vom Glücklichsein

YMangYxin


wünsche dir einen schönen nachmittag liebe bella :)_ @:) *:)

_qTsunWamxi_


1) Waruym ist, was subjektiv ist, ein Phantasiegebilde?

Ich gehe davon aus, dass

a) allgemeingültige Wahrheiten existieren

b) keine allgemeingültige Wahrheiten existieren

Im Fall a) gäbe es streng gesehen entweder das Erkennen einer allgemeingültigen Wahrheit oder es wäre ein subjektives (Phantasie-)Gebilde.

Im Fall b) gäbe es ausschließlich subjektive (Phantasie-)Gebilde.

In diesem Kontext: subjektives (Phantasie-)Gebilde = keine allgemeingültige Wahrheit, bzw. allgemeingültige Wahrheit = kein subjektives (Phantasie-)Gebilde.

2) Der Punkt ist, gaebe es allgemeingueltige Wahrheiten, so liessen sie sich nicht von "subjektiven Phantasiegebilden" unterscheiden. Denn wer koennte dies, ausser die subjektiven Menschen?

Zwischen allgemeingültig und nur subjektiv gültig lässt sich meines Erachtens schon unterscheiden. Warum sollte das nicht möglich sein? Ist das nicht nur eine Frage des Erkenntnisgrades bzw. des Prozesses nach dem Ausschlussverfahren alles auszusieben, was nur subjektiv gültig ist, und zu schauen, ob etwas übrigbleibt?

Allgemeingültige Wahrheiten können nicht von einem menschlichen Subjekt bzw. subjektiv kreiert werden, sondern müssen a priori existieren, weil es sonst ja doch nur subjektive (Phantasie-)Gebilde wären, aber der Ausschluss der Erschaffbarkeit von allgemeingültigen Wahrheiten durch den Menschen schließt meines Erachtens nicht seine Fähigkeit zur Erkenntnis allgemeingültiger Wahrheiten aus.

_;TQsunoamxi_


Wahrheit!?

_jTsunDami_


Zum Beispiel:

Wir haben alle Schuld.

YHan?gYixn


Wir haben alle Schuld.

....ist eine aussage die ich ablehne für mich.......... ;-)

_#Tsunsamxi_


Kein Problem, es muss auch ein paar Unschuldige geben.

YpankgYin


Wenn ich schuldig bin aufgrund meiner taten dann übernehme ich auch für mein handeln die schuld und trage die konsequenzen........ich würde ja auch nicht versuchen mein handeln auf andere zu übertragen...... ;-)

_.Tsunaxmi_


Vielleicht hat auch niemand Schuld, aber irgendwie sehe ich das so, dass alle Schuld an den Umständen haben, weil sie entweder zu viel oder zu wenig des Guten getan haben.

YYan]gYQin


das problem ist das ungleichgewicht.........es gibt eine masse toller engagierter menschen die gutes tun oder vorhaben zu tun........die meisten scheitern an den wenigen die nicht gewillt sind anderen zu helfen oder sich selbst zu erkennen.......

_ETsuqnamsi_


Rolle spielen

Ich denke, eine Rolle passt zu einem nicht, wenn man sich mit ihr fremd vorkommt oder gar unglücklich fühlt und sich auch längerfristig nicht mit ihr anfreunden kann.

_TTsunVamix_


Happy!?

Yoang?Yin


What does it mean ?

_"Tsubnamix_


Schwierige Umstände.

Ich denke, ich will ehrlicher und effizienter sein. Viel ehrlicher und viel effizienter.

Es wird Zeit.

Ein Versuch.

Y=anxgYin


Versuch macht klug.

Suet.zexn6


Ich denke, eine Rolle passt zu einem nicht, wenn man sich mit ihr fremd vorkommt oder gar unglücklich fühlt und sich auch längerfristig nicht mit ihr anfreunden kann.

Bei dem letzten Teilsatz "und man sich auch längerfristig nicht mit ihr anfreunden kann" stimme ich vollkommen zu.

Aber wenn ich es isoliert betrachte, stimme ich der "etwas absoluten" Aussage "wenn man sich mit ihr fremd vorkommt" und "wenn man sich gar unglücklich fühlt" nicht zu.

Ich habe mich oft fremd in bestimmten Rollen gefühlt, bin dann aber in diese Rollen hinein gewachsen, wenn ich es mir selbst genug abverlangte und ich einen Nutzen darin sah. Ich bin heute vieles, was früher "nur eine Rolle war".

Und insgesamt war es doch immer ich: Zunächst etwas verloren und dann doch ganz patent bei dem, was zu tun war.

Unglücklich war ich auch oft dabei, manchmal verschwand das Unglück mit einer gewissen Anpassung oder einem perfektionierten Hereinwachsen in diese Rollen.

Ich habe viele Rollen in meinem Leben gespielt und sie alle waren immer ich und sie alle haben mich dazu gebracht, heute das zu sein, was ich bin und werde. "Werden, der man ist."

Zugegebenermaßen vollziehe ich aber auch oft das Gegenteil und gebe tatsächlich Rollen auf, mit denen ich mich "auf lange Sicht nicht anfreunden konnte", da ich den Anforderungen, die an diese Rollen gestellt werden, nicht gewachsen bin. Deswegen gibt es einige Rollen, die ich übergangsweise an den Nagel gehängt habe.

Auch das ist Freiheit: Sich aus manchen Dingen zu befreien. Sich selbst Dinge zu verwehren. Ich muss nicht alles sein, was ich bin. Ich bin es zwar, aber ich habe doch auch die Wahl, bestimmte Dinge mehr zu sein als andere. Das ist meine Freiheit.

Wir sind so vieles, so vielschichtig. Und vor allem sind wir all das, was wir uns zutrauen zu sein.

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