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Die Logik vom Glücklichsein

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Und damit könnte man die Frage auch schon als beantwortet sehen.

ist doch toll wenn es so einfach geht.

_JTAsuYna[mib_


Einfachheit rules.

Vielleicht auch ein Glücksfaktor: Dinge nicht komplizierter machen als sie sind.

__Tsun(ami_


Übrigens lässt sich auch menschliches Verhalten und die Triebfeder Verlangen recht einfach erklären: (Epi-)Genetik, gesellschaftliche Konditionierung (inkl. Elternhaus), Umstände, Emotionen und ein Schuß freier Wille.

Et voilà!

tIex4x2


Insbesondere kommt es darauf an, wie du Liebe definierst.

Jup, und genau deshalb hab ich auch extra Liebesbeziehung statt Liebe geschrieben. :-)

Fangen wir beim Urschleim an – wenn ein Mensch das Licht der Welt erblickt -, ist dann sein größtes Bedürfnis das nach Nahrung oder das nach Liebe?

In erster Linie braucht er mal physische Nahrung um zu überleben. Und dann braucht er auch ein anderes menschliches (oder vllt auch nur ein tierisches: Stichwort Wolfskind) Wesen das sich um ihn kümmert und ihm Aufmerksamkeit schenkt. Allerdings ist seine Emotionalität im Prinzip noch auf derselben Stufe wie die von Tieren. Deshalb kann man diese Art von Liebe die ein Säugling braucht auch von der Liebe, nach der ein typisch erwachsener Mensch ein Bedürfnis hat, klar unterscheiden.

Und jetzt schau' uns an – Menschen, die nicht wirklich am Hunger leiden -, was ist unser Bedürfnis?

Richtig. Wenn die Bedürfnisse der ersten beiden Stufen ausreichend befriedigt sind, dann kommen die Bedürfnisse der nächsten Stufe dran.

_<Ts#unamix_


Fühle mich so, dass ich am Arsch bin, aber... morgen sieht bestimmt alles besser aus... hoffentlich... wenn nicht, dann nicht.

_{Tsu}namxi_


Argh. Versuch Nr. 79 ist gescheitert.

Der Seheindruck war nicht Ordnung - gar nicht - und es stellte sich heraus, dass links und rechts vertauscht wurde - warum auch immer.

Ansonsten hätte es das sein müssen.

Na ja,

--> Versuch Nr. 80


tex42

Jup, und genau deshalb hab ich auch extra Liebesbeziehung statt Liebe geschrieben. :-)

Ahh, okay, verstehe. Ich habe in meinem interpretatorischen Leichtsinn nämlich deine Liebesbeziehung mit meiner Liebe gleichgesetzt, in dem Sinne, dass Liebe immer in Beziehung zu etwas oder jemandem steht. Mea culpa.

Ansonsten stimme ich dir zu.

_GTsun$axmi_


Solange ich lebe...

glraxum


remember

_'Tsunavmi_


I do. I always will.

It is good to have an anchor - a spark that will never die.

I am shipping through stormy weather, with a little help from my friends.

I can die, but I cannot sink.


Karaoke, birds and a high stake game.

A>rtu{s


:)D ..

g}raxum


Everything you can think of is true

youth seems to be immortal

_LTasunEamix_


Happiness is a place. It is the place to be.

All and any real power stems from that place.

Sometimes for it to be reached it needs a war to be waged.

Si vis pacem, para bellum.

At other times it is just a game played well.

g.ra`um


Everything is allowed in love and war.

Just to be happy after the wars end.

The road to happiness seems to be bloody

Those who survived will have some lucky days

to play games. Or die for.

_lTsunaxmi_


Fail, fail, fail. I failed again.

Attempt no. 79.5 (another expert tried to help) failed, which leads me to the conclusion that the still awaiting attempt no. 80 will fail, too. I don't know shit.

Maybe I'm still up the learning curve. I don't know.

It is a pain in the arse to live below limits, not even knowing where [[http://www.youtube.com/watch?v=XlexKlg1jI8 your true limits]] are, permanently standing on the sidelines, awaiting to dive into the game.


The good thing about death is to not fear it and still have essential reasons to live.

Love and war are means to the end. They are a means to keep balance and achieve peace. As it is, there is no love without war and no peace without balance. The major point here is that most people cannot balance themselves which renders being in peace with others impossible.

If you avoid death, you might be safe. However, when you feel that something kills you, you might be just on the right track.

g5ra#um


call no man happy ´til he dies

happiness the work of imagination

what means out of luck

or no rules in luck and insanity

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