Die Logik vom Glücklichsein

_ATsuunamix_


Freunde.

Y-ang~Yin


Wer das Leben verletzt, der verletzt auch sich selbst. _Tsunami_

Wunderbar ausgedrückt..........ja genau so ist es. :)^

Paradoxerweise würden diese aussage viele menschen bejahen aber handeln genau gegenteilig..... %:|

S-etze]n96


Der Gedanke ans Aufgeben muss gestattet sein, damit wir gedanklich frei sind. Es beruhigt uns schon, dass wir aufgeben könnten. Aber das Aufgeben sollte nur eine Option sein, die wir ganz hinten im Ranking ansiedeln.

Durchhalten so gut es geht, so lang es geht. Und erkennen, wenn es nicht mehr geht. Aber auch diese Erkenntnis überprüfen. Vielleicht geht es doch noch?

Wir können noch. Es ist noch nicht zu spät.

Y+an2gYin


Fehler machen dürfen......Sich irren dürfen.........sich ständig wandeln........ist auf jeden fall erstrebenswert...... :)z

L/ewixan


Ich weiss gar nicht, was "Aufgeben" ueberhaupt im Einzelnen bedeutet. Irgendwie geht's ja immer weiter.

"Irgendwas ist immer, nichts war nie." (Angeblich polnisches Sprichwort)

_]TsBunMami%_


Es gibt wohl verschiedene Formen des Aufgebens, wobei die sich vielleicht sogar recht ähnlich sind.

Zum einen könnte man sein (gesamtes) Leben durch Suizid aufgeben. Ist zwar eher unüblich, aber offensichtlich nicht unmöglich.

Zum anderen könnte man "nur" seine Ziele, Wünsche und Träume aufgeben, was ja im ersteren Fall des Suizids auch so wäre.

Hmm, ja... irgendwie so.

SYetzexn6


Ich weiss gar nicht, was "Aufgeben" ueberhaupt im Einzelnen bedeutet.

Das habe ich mich auch oft gefragt und weil ich keine Antwort darauf wusste, habe ich nicht aufgegeben. Ich wusste gar nicht wie ein Aufgeben hätte aussehen sollen.

Irgendwie geht's ja immer weiter.

Das denke ich auch. Aber es gibt -genauer nachgedacht- schon Möglichkeiten, bestimmte Dinge aufzugeben: Den Alltag (lethargisch einfach nicht mehr aufzustehen), den Beruf (kündigen und nie mehr wieder kommen), die Hoffnung (pessimistisch werden), sich selbst (Selbstaufgabe – Suizid).

Ich denke, dass Aufgeben jeder für sich definiert.

Mir ist noch nicht ganz klar geworden, wie ich aufgeben kann.

Aus Mangel an Ideen mache ich dann einfach mal weiter.

Vielleicht ist das verkleidete Vitalität. 8-)

SzetPzenx6


Oh, zwei Dumme ein Gedanken, Tsunami.

Dein Beitrag war noch nicht da, als ich meinen Beitrag zu schreiben begann ;-)

YSangYxin


Aufgeben :)^ = die dinge die mir schaden und leid verursachen

Aufgeben :(v = wichtige dinge die einen im leben weiterbringen jedoch vermeidlich schwer zu tun sind.

SBetizen6


There was never any more inception than there is now.

(Walter Whitman)

YpangYxin


:)=

S etzexn6


Die Schatten werden länger, langsam bricht der Abend herein. Die Leute fahren auf der entfernten Bundesstraße nach Hause. Eigentlich ist alles in Ordnung.

Manchmal frage ich mich, ob es mir gut geht. Ich könnte das gar nicht so genau beantworten. Ich sollte mich das nicht mehr fragen, vielleicht provoziere ich damit Erkenntnisse, die ich gar nicht gewinnen will.

Eigentlich lebe ich ziemlich oberflächlich vor mich hin.

SLetzFen6


Und doch: Jetzt gerade frage ich es mich.

HUintperfOragenxder


Eigentlich lebe ich ziemlich oberflächlich vor mich hin.

Nein Setzen 6 du nicht.

Du bist das Gegenteil von Oberflächlichkeit, deine Betrachtungsweisen sind schlüssig.

Warum zweifelst du?

Die Welt ist in Ordung, du auch, gweisse Menschen sind oberflächlich, nicht du.

Schönen Abend @:)

S9etzyen6


Ich habe nicht gesagt, dass ich oberflächlich bin, sondern dass ich derzeit oberflächlich vor mich hin lebe. Ich tuckere durch seichtes Gewässer und umschiffe geschickt jede Meerestiefe. Ob das so gut ist? Andererseits: Ist es nicht auch ein Luxus, sich ein Gemüt wie ein Fleischerhund anzuschaffen?

Ich will die ganzen Dramen nicht auspacken und zelebrieren. Die seichten Gewässer sind gut.

Aber ich frage mich eben schon: Kann das auf Dauer gut gehen?

Kann man auf Dauer alles von sich wegschieben?

Darf man das?

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