Die Logik vom Glücklichsein

Scedtze^n6


Wenn ich die Vögel höre, dann weiß ich, dass ich lebe, dass ich Chancen habe. Nicht nur die Chance, gegen den Abstieg zu arbeiten, sondern auch ein wenig für den Aufstieg.

Viel Erfolg dabei. Gib dein Bestes. Vergegenwärtige dir dein Ziel, so vage es auch sein mag.

Ordnung schaffen. Fenster öffnen, frische Luft hinein. Offen sein für Besuch.

__Tsu{namix_


Ja, ich arbeite.

S>etz3en6


Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden.

John Ruskin

S=et>zexn6


Ich sitze am Schreibtisch und arbeite, so wie in letzter Zeit eigentlich immer. Draußen ziehen Jugendliche mit Bollerwagen und lauter Musik vorbei. Freizeit...irgendwie ein Fremdwort geworden. Ich gönne es ihnen, sie sind jung (eigentlich bin ich das auch) und vital (das bin ich wohl weniger).

Ich fühle mich wohl hier, auch wenn ich traurig bin. Das Glück ist wohl, dass ich nichts sein muss. Nicht Frau, nicht Freundin. Dass mir gerade niemand Vorwürfe macht, dass niemand etwas von mir verlangt was ich sowieso nicht erfüllen kann. Ich bin einsam und frei. Und ja, ich bin zufrieden, auch wenn ich traurig bin, dass alles so gekommen ist.

Wie nennt man es so schön: Ich habe mich arrangiert mit dem Ist-Zustand.

Gestern hat jemand gesagt, er habe es bereut, mit mir 2,5 Jahre verbracht zu haben. Das war irgendwie schon verletzend, aber im Endeffekt ist es sein Recht, so etwas zu sagen, wenn er es so empfindet. Es bringt nichts, jetzt noch groß Schuldzuweisungen zu machen, insgesamt bringt das hinterher nichts mehr. Ich will Menschen keine Vorwürfe mehr machen, sie sollen selbst feststellen, was sie falsch gemacht haben, so wie auch ich feststelle, was ich falsch mache.

Anhand dieses Fadens hier ist mir bewusst geworden, dass Glück etwas ist, dem man Aufmerksamkeit widmen muss. Die Kraft liegt immer da, worauf man sich konzentriert. Man sollte sich definitiv auch auf die schwierigen Seiten konzentrieren: Auf Versöhnung und Vergebung, auf Vergessen und Wiedergutmachen. Aber sie sind nicht das Glück. Diese Dinge sind nur schwierig und bisweilen schrecklich. Aber man muss sie irgendwie bewältigen, um dann glücklich werden zu können.

Das Glück liegt nicht im Unglück. Das Glück liegt dahinter.

Ich kann es erahnen. Beziehungsweise habe ich nicht aufgegeben, seine Existenz zu erahnen.

HNinteerfra=gendxer


Gestern hat jemand gesagt, er habe es bereut, mit mir 2,5 Jahre verbracht zu haben. Das war irgendwie schon verletzend, aber im Endeffekt ist es sein Recht, so etwas zu sagen, wenn er es so empfindet. Es bringt nichts, jetzt noch groß Schuldzuweisungen zu machen, insgesamt bringt das hinterher nichts mehr. Ich will Menschen keine Vorwürfe mehr machen, sie sollen selbst feststellen, was sie falsch gemacht haben, so wie auch ich feststelle, was ich falsch mache.

Nach Trennungen sind ehrliche und neutrale Äußerungen seltern, also Standard, desalb hake es ab.

Anhand dieses Fadens hier ist mir bewusst geworden, dass Glück etwas ist, dem man Aufmerksamkeit widmen muss. Die Kraft liegt immer da, worauf man sich konzentriert. Man sollte sich definitiv auch auf die schwierigen Seiten konzentrieren: Auf Versöhnung und Vergebung, auf Vergessen und Wiedergutmachen. Aber sie sind nicht das Glück. Diese Dinge sind nur schwierig und bisweilen schrecklich. Aber man muss sie irgendwie bewältigen, um dann glücklich werden zu können.

Ob man sich auf die schwierigen Seiten, oder auf die leichten konzentrieren soll, wer weiß?

Ich konzentriere mich auf das Jetzt und Heute – nicht auf das Gestern und Morgen ;-)

Das Glück liegt nicht im Unglück. Das Glück liegt dahinter.

Spontan sage ich, das Glück liegt nirgendwo, sonst könnte es jeder aufheben, benutzen, ausnutzen :-D

Das es nicht im Unglück liegt ist logisch, aber aus dem Unglück heraus, wenn Du es meintest, finden sich durchaus glückliche Momente ;-)

Ich kann es erahnen. Beziehungsweise habe ich nicht aufgegeben, seine Existenz zu erahnen.

Sehr gute Ansicht, stelle Dir eine positive Prognose aus, sehr gut, weiter so, denn Glück erfahren wir irgendwann alle *:)

S/etzexn6


Ich glaube an das Glück und ich glaube an die Menschheit.

Das Leben ist schön. Nicht nur irgendwo, sondern auch hier.

_+Tsun&ami_


Sinnlose 33 Sekunden:

[[http://www.youtube.com/watch?v=pAWjo4pgYMI Bist du Vegetarier?]]

Soetzesnx6


DANKE! ;-D ;-D ;-D

_%Tsu+na7mxi_


Wir machen das schon – irgendwie. Das ist sicher.

S etezen6


Die Menschheit macht das schon – irgendwie.

_/Tsunbamix_


Immer tut irgendwer irgendwas. Es keiner möglichst objektiven Bewertung zu unterziehen, wäre fahrlässig.

_nTsun>amix_


Man kann Glück auch als eine Art Belohnungseffekt sehen, dessen Funktionsweise einem oftmals schleierhaft erscheint. Also versucht man und probiert man, mal dies, mal jenes, hält an Dingen fest und verwirft andere, und mit der Zeit stellt man fest, ob einem das Glück wohlgesonnen ist oder nicht.

Ich für meinen Teil weiß ziemlich genau, was ich tun muss, damit ich unglücklich bin. Intelligenter Weise versuche ich immer, genau das Gegenteil zu tun. 8-)

_cTs^unabmi_


Beziehungsende

Ich persönlich finde es ziemlich inkorrekt, sich nach dem Ende einer Beziehung über diese zu beschweren bzw. die gemeinsam verbrachte Zeit zu bereuen. Meines Ertrachtens trägt man innerhalb einer Beziehung definitiv und jeden Tag Verantwortung für das Wohlergehen seiner selbst und das des anderen. In dieser Verantwortung, ja meines Erachtens Pflicht, sehe ich es auch, dass man Probleme mit beiderseitigem Einverständnis und Zustimmung löst natürlich spielen Vernunft und Gefühl hierbei gleichermaßen eine Rolle , und wenn dies in gravierenden Punkten nicht möglich ist, man sich konsequenter Weise trennt. Wenn dem so ist, dann beugt das dem Groll der Erkenntnis vor, dass die Beziehung ja nur eine Farce gewesen sei und man sich nur belogen hätte. Denn man hat für sich selbst, den anderen und die Beziehung das Bestmögliche getan. Dann gibt es keinen Grund, zu bereuen, sondern einen, sich zu freuen. Das mag schwierig klingen und unüblich sein. Vielleicht sollte man daran arbeiten.

Ich selbst durfte die Erfahrung einer mehrjährigen Beziehung machen, wo wir letzten Endes feststellten, dass es nicht funktioniert, weil wir für eine langfristige Beziehungen nicht zusammenpassten, wobei es natürlich vollkommen ausreicht, wenn nur eine Person das so sieht. Ja, es flogen sprichwörtlich auch ein paar Tassen durch die Gegend, aber ein gegenseitiger Grundrespekt ging niemals verloren. Sie ist in keinster Weise ein übler Mensch. Deshalb zählt sie auch jetzt zu einer Freundin. Und auch ich bin für sie kein bösartiger Mensch oder so.

ScetzSen6


Ich achte ihn dennoch. Ich trage noch Verantwortung. Und gerne.

Aber es wäre schön gewesen, wenn es so gelaufen wäre, wie du sagst, Tsunami.

Jetzt: Heiter weiter.

_}Tsu^nEaxmi_


Man kann und sollte einen anderen Menschen niemals zu etwas zwingen.

Das funktioniert schon bei kleinen Kindern nicht – nicht wirklich.

Viel mehr wünschen, weniger erwarten.

Wünschen funktioniert viel besser, als gedacht.

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