Die Logik vom Glücklichsein

Sletz,exn6


Und ich liebe sie trotzdem alle.

AsufDeGrArbxeit


Und hier gibt es Menschen denen DU wichtig bist. Denen du etwas bedeutest, auch wenn sie dich nicht kennen.

:°_

Kopf hoch.

fEragnxurso


Es nicht mehr zu sehen geht nicht, weil es Dich bewegt.

Es zu ändern geht nicht, es steht nicht in Deiner Macht.

Dann solltest Du es akzeptieren, auch wenn es schmerzt. Nein, kein Fatalismus, keine Gleichgültigkeit, sondern zu wissen es geschehen Dinge die nicht schön sind, manche können wir beeinflussen andere nicht. Sie sind Teil des unendlichen Kreislaufs des Lebens.

Wir müssen das aushalten, manchmal will man sich da betäuben, aber das hilft nur scheinbar. Die Schmerzen gehen vorbei, langsam nur und wenn man zurückblickt wallen sie wieder auf. Aber sie werden erträglich, denn jeder Abschied ist nicht nur das Ende, sondern auch ein neuer Anfang.

_TTsunaxmi_


So hart das auch klingt, so wahr ist es doch:

Ich schätze, manchmal haben wir keine Wahl. Und daraus erleiden oder verursachen wir unverzeihliche Dinge. Und nichts, wirklich rein gar nichts macht diese Dinge ungeschehen.

Es sollte eine Lehre und ein Warnapell sein, sein Leben bewusst zu leben. Denn einige Dinge, die man tut oder auch nicht tut – an einem bestimmten Tag oder tagtäglich -, sind nicht mehr rückgängig zu machen. Manchmal fehlte dann nur eine Hilfeleistung oder eine wohlwollende Unterstützung und manchmal wird ein Leben dadurch zerstört – manchmal das eigene.

SEetzeYnx6


So hart das auch klingt, so wahr ist es doch:

Tatsächlich hart. Und woher weißt du, dass es wahr ist?

Was ist schon wahr? Oh mein Gott, alles ist so schrecklich relativ. Was heute ist, ist morgen schon nicht mehr. Ich liebe mich kaputt an Menschen, die mir etwas angetan haben.

Was gibt es zu sagen?

Nichts mehr. Ob es gut oder falsch, gesund oder ungesund ist. Es ist geschehen.

Nicht, überhaupt nichts wird die Dinge ungeschehen machen. Nichts wird heilen, wird helfen, wird retten.

Nach vorne schauen. Ins Nichts. Das ist die einzige Richtung die noch geht. Auf nach vorne.

Wohin immer das führt.

Weiter. Nicht heiter, aber weiter.

Das Leben ist so voll vertaner Liebe. So voll an Verletzungen, Sex und Glück. So voll an Arbeit und Aufstehen und Hinfallen. So voll an Hoffnungen und Verlusten. So voll an Freude und Leid.

Das Leben ist alles.

Auch schön und schrecklich.

Ich ziehe meinen Hut vor meinem Leben, das so unverbesserlich seine Bahnen kreist.

Eine Wahl habe ich nicht.

Mit mit mit. Mit meinem Leben.

Seettzexn6


Und ich liebe sie. Ich könnte es schreien oder an Wände malen oder in mich fressen.

Ich liebe sie, verdammt ich liebe sie. Ich liebe sie so sehr.

Aufstehen, losrennen und irren und umkehren und weiterlaufen und rätseln und Karten nicht verstehen und den Kompass schütteln und ratlos sein und weiterlaufen. Das ist mein Leben.

_xTsunEami_


Vielleicht haben wir keine Wahl. Soll mir recht sein.

Ich glaube es einfach nicht.

Ich glaube einfach nicht, dass jemand zwingend zum Mörder werden muss.

Ich glaube nicht, dass Menschen zwingend hungern müssen.

Ich glaube nicht, dass jemand zwingend zum Schläger werden muss.

Ich glaube nicht, dass Eltern ihre Kinder vernachlässigen müssen.

Ich glaube nicht, dass man seinen Partner schlagen muss.

Ich glaube nicht, dass man seine Kinder schlagen muss.

Ich glaube nicht, dass man Babys in die Mülltonne schmeißen muss.

Ich glaube nicht, dass man verschwenderisch sein muss.

Ich glaube nicht, dass man seine Mitmenschen vernachlässigen muss.

Ich glaube nicht, dass ich mich selbst vernachlässigen muss.

Ich glaube nicht, dass ich mich krankhaft, schädlich oder nachlässig verhalten muss.

Ich glaube nicht, dass ich keine Wahl habe.

Nein, ich weiß, dass ich eine Wahl habe.

Andere mögen das anders sehen oder gar nicht anders sehen können.

Ich sehe es auf meine Weise.

S$etzenx6


Ich sehe es auf meine Weise.

Wenigstens einer.

Andere mögen das anders sehen oder gar nicht anders sehen können.

Genau das ist das Problem.

Lösung gibts meiner Meinung nach keine.

Aber ich bin müde und schlafe jetzt nach dem Zähneputzen. Das ist mein Weg. Oase = Schlaf.

_FTsuna'mi_


Revolution.

Ich kann es überall sehen. Kleine Veränderungen und große Bewegungen. Ich kann Individuen und Guppen sehen, welche ihr alltägliches Verhalten der Vergangenheit hinterfragen, um es für die Zukunft besser zu machen.

Ich kann sehen, wie Leute feststellen, auf welche Art und Weise das alltägliche Verhalten die Zukunft beeinflusst, und dass sie sich mehr und mehr für ein gutes und gesundes Leben verantwortlich fühlen.

Ich habe Einzelgänger und Gemeinschaften gesehen, die ihre tagtäglichen Fehler und Nachlässigkeiten minimieren, bereits Einiges erreicht haben, aber noch lange nicht am Ende sind.

Wenn ich sehe, wie angestrengt die sind, und dann ihre Erfolge und ihre glücklichen Gesichter, dann scheint sich das wirklich zu lohnen.

Total verrückt, aber auch total cool. Echt coole Leute. Echt krass, wie die abgehen.

_vTsu}nami_


Ich werde diese verdammten Ketten zerschmettern. Es ist, als wenn ich ständig eine 10 kg schwere Eisenkugel mit mir rumschleppen würde. Das geht gar nicht.

_WTsbun)ami_


I'm lucky to be happy.

_yTsusnamxi_


Thank you. You probably have no imagination of how much you helped me.

On the other side, you might have.

S2etze@n6


Wenn man zwei oder drei Menschen hat, aber was sage ich denn, wenn man nur einen einzigen Menschen hat, dem gegenüber man schwach, armselig und zerknirscht sein darf und der einem dafür nicht weh tut, dann ist man reich.

(Milena Jesenská)

_JTsu:namix_


Wherever you have been, wherever you are, wherever you will be – it is equally luck and happiness.

The luck part is the coincidence part – those things you cannot choose, those things that just happen to you. That can be good or bad – it can be everything.

In other words:

When you were born, you were born to be everything.

Time sets in – as time always does.

You were born to be everything, but now, as time sets in, you become something – someone. You have little or no choice as to what you will become. It lays in the hands of others, how well you are treated and how well you are prepared for life. You might not reach your 12th birthday or be mentally and physically devastatingly sick before you can start a self-determined life.

Your life might be finished or severely burdened before you had any significant choice.

The real power of choice is not yours – not yet.

Now you grow up. You see, understand and learn all those good and bad things. You evolve. You get a more and more complete picture of the world and the life. You get stronger and more capable. You start to question the ways of others and your very own ways. You reflect on your ways and whether there might be a better way.

Now, and every now and then: It is time for your choice.

Let's put aside the luck part for a moment – those things which are certainly of concern, but are not a matter of your choice.

Here the happiness part kicks in.

Whereas luck is the coincidence or no-choice part, happiness is the choice and responsibility part. It is this tiny or larger than life part, where you can accept, respect and say:

Whether lucky or unlucky, I have a choice, responsibility and right to be happy.

_HTsuNnamix_


Life is beautiful, isn't it?

If not, you are well advised to make a choice.

Hinweis

Dieser Faden ist geschlossen, Sie können deshalb nicht mehr antworten. Aber schauen Sie doch in die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder besuchen Sie eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH