Die Logik vom Glücklichsein

_wTsurnamxi_


Spontan fallen mir bei der richtenden Instanz drei Dinge ein:

- Gott

- das Leben selbst

- man selbst

Sucht euch was aus. ;-D

Der Clou an der Sache ist, dass vielleicht alle drei Dinge ein und dasselbe sind.

S)etDzeGn6


Ich habe erreicht, dass keine meiner Taten -und war sie auch noch so schlimm- mein Recht auf Leben und Glück verwirkt hat.

SYetzxen6


Gott möge mir bitte widersprechen, wenn ich falsch liege.

YLanZgYixn


ich werde nicht gewinnen...niemand wird gewinnen....wir alle werden verlieren.........wir alle werden unser leben verlieren.....irgendwann

Ist das nicht auch beruhigend nicht gewinnen zu müssen ?

SIetzexn6


Hab ich mich gerade mit Gott angelegt? Ich bin Religionslehrerin.

Wohl dem, der seinen Zweifel pflegt.

Sfetjzenx6


YangYin: Wer sagt, dass wir alle verlieren? Was denn überhaupt? Wir haben doch nichts. Und das was wir haben, können wir nicht verlieren!

_8TsuEnamix_


Wenn wir einen Hardcore-Buddhisten in unserer Runde hätten, dann würde es jetzt richtig lustig werden.

Y'a.ngYi%n


wir verlieren die möglichkeiten die jeder mensch hat sein leben frei zu gestalten........

S&et*zen6


wir verlieren die möglichkeiten

wann verlieren wir die?

die jeder mensch hat

Hat die jeder?

sein leben frei zu gestalten........

Tun wir das nicht immer und nie?

Shetzexn6


Wenn wir einen Hardcore-Buddhisten in unserer Runde hätten, dann würde es jetzt richtig lustig werden.

Tsunami, du bist doch geistig flexibel. Tu du es.

Ich habe hinter mir ein Poster hängen:

Tiefe Liebe entfaltet sich im Hier und Jetzt. Buddha

So ein Schmarrn.

Y<a;ngYlixn


wir sind oft fremdbestimmt auch wenn wir das nicht immer direkt wahrnehmen........deshalb ist es ja auch so schwierig seinem wesen gemäss zu leben ;-)

ftragznuxrso


Warum sollte man verlieren? Jeder muss seinen Weg im Leben gehen, sei er kurz oder lang. Ob man am Ende dieses Weges sein Ziel erreicht hat muss man sich selbst beantworten. Alles hat sein Ende und das ist auch gut so.

YMangYxin


Jeder muss seinen Weg im Leben gehen,

genauso ist es....... :)z

S5e2tzexn6


Ich denke, wir sind immer fremdbestimmt und zugleich sind wir es nie.

Ich werde mir heute nicht das Leben nehmen, weil ich fremdbestimmt lebe ("andere brauchen mich", "andere erwarten, dass ich weiter arbeite", "die Katze hat morgen immer noch Hunger", "meine Mutter hat keinen Bock auf meine Beerdigung", "meine Handyrechnung ist noch nicht bezahlt") aber ich könnte es mir dennoch augenblicklich, jetzt gerade nehmen. Trotz allem.

Fremdbestimmung entsteht dadurch, dass wir uns ihr freiwillig ausliefern.

Weil es uns Komfort bietet (Liebe, Job, Freundschaft, Wärme, Essen) und weil wir ein Teil des Ganzen sein wollen. Im Endeffekt müssten wir es aber nicht.

"Tu was du willst und zahle den Preis dafür."

YJangtYin


es klingt so simpel aber wenn man es schafft sich treu zu bleiben ist das schon eine beachtliche lebensleistung.

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