Die Logik vom Glücklichsein

g4rauxm


Das stimmt , dein letzter Satz stimmt nachtdenklich. Vielleicht würde ich das Wort Verantwortlich durch das Wort Einfluss erstetzen, aber das ist nur eine persönliche Vorliebe.- oder Haarspalterei.

Y^anMgYixn


ja "einfluss" klingt sehr einleuchtend..........

b*ewi7lder\ed


Du darfst mich schon ein wenig angreifen, wenn Du willst, ich mag solche Diskussionen, die sind ja gerade bei unterschiedlichen Sichtweisen interessant.

Ich bin eigentlich mit allem einverstanden, was Du schreibst. Der grosse Unterschied sehe ich darin, dass es keine Last sein soll, das "Richtige" zu tun, sondern es soll Freude bringen. Im Umkehrschluss heisst das, wenn man sich schlecht fühlt, dann kann man nicht das Richtige tun. Wenn Du etwas schaffen willst, was den Andern hilft, wieso bist Du dann traurig, wieso fühlst Du Dich schwer? Das wäre doch eigentlich etwas Schönes, etwas, worüber man sich freut. Aber das tust Du nicht. Wieso nicht?

_OTsu/namix_


Jeder tritt seinen ganz eigenen Weg an oder befindet sich mittendrin, aber "Vorgänger" oder Zeitgenossen wirken nachteilig oder förderlich auf den eigenen Weg. Ich ziehe es vor, in meiner Position als "Vorgänger" – nach bestem Wissen und Gewissen – möglichst förderlich und nicht nachteilig zu wirken. Was ich mir gewünscht hätte, das wünsche ich anderen. Und ja, ich denke, manchmal wünsche ich nicht nur, sondern tue.

Ich sehe keinen Sinn darin, mir mein ganzes Leben lang etwas zu wünschen. Lieber tue ich es – auch bei Gefahr meines Lebens. Meine Vorgänger haben sich entweder die falschen Dinge gewünscht, oder eben einfach nur gewünscht und nichts getan. Das ist nicht mein Weg.

Manchmal denke ich, dass ich vielleicht irgendwann mal ein Kind haben werde. Vielleicht nicht, aber wenn doch, dann sehe ich mich in einer verdammten Pflicht, dass es nicht nur überlebt, sondern gut lebt. Das ist mit meinen guten Wünschen nicht getan. Ich werde mir ggf. den Arsch dafür aufreißen, sprich, nicht nur wünschen, sondern etwas tun. Und ich weiß, dass der Vater eines Kindes es nur so gut haben wird, wie ich es als Mensch bin.

Yfang_Yixn


Wenn Du etwas schaffen willst, was den Andern hilft, wieso bist Du dann traurig, wieso fühlst Du Dich schwer? Das wäre doch eigentlich etwas Schönes, etwas, worüber man sich freut. Aber das tust Du nicht. Wieso nicht?

interessante frage.... :)^

ich denke wenn man es schafft sich selber glücklich zu machen dann kann man auch andere glücklich machen...........schafft man es nicht sich selbst glücklich zu machen wird es schwierig anderen effektiv zu helfen.

YLangbYixn


Manchmal denke ich, dass ich vielleicht irgendwann mal ein Kind haben werde. Vielleicht nicht, aber wenn doch, dann sehe ich mich in einer verdammten Pflicht, dass es nicht nur überlebt, sondern gut lebt. Das ist mit meinen guten Wünschen nicht getan. Ich werde mir ggf. den Arsch dafür aufreißen, sprich, nicht nur wünschen, sondern etwas tun. Und ich weiß, dass der Vater eines Kindes es nur so gut haben wird, wie ich es als Mensch bin.

Du wärst ein toller vater mit dieser einstellung..... :)^ :)z

_)Ts1unamxi_


dass der Vater eines Kindes es nur so gut haben wird, wie ich es als Mensch bin.

":/

Sorry, richtiger wäre wohl:

das Kind eines Vaters

bTewiTlder}eWd


ich denke wenn man es schafft sich selber glücklich zu machen dann kann man auch andere glücklich machen...........schafft man es nicht sich selbst glücklich zu machen wird es schwierig anderen effektiv zu helfen.

Ja.

_ITsDuna7mi_


Früher oder später sind wir alle Kinder und Eltern – das ist unsere Ignoranz und unsere Möglichkeit. Die Ignoranz liegt darin, dass man sich nicht bewusst wird, wie gleich einem alle anderen sind.

Plakativ:

Alle Brüder und Schwestern.

Warum nicht?

Wenn man genauer hinschauen, verstehen und akzeptieren würde, dann würde man sich bewusst, dass man gar nicht so alleine ist, wie man oftmals vermeint.

b}ewiSldxered


Wenn man genauer hinschauen, verstehen und akzeptieren würde, dann würde man sich bewusst, dass man gar nicht so alleine ist, wie man oftmals vermeint.

Ja. Wir gehören alle zusammen.

SXetzlen)6


Es ist wichtig, dass man sich selbst annimmt. Mit allen Fähigkeiten und Defiziten, allen Gefühlen, allen Sehnsüchten, allen Ängsten.

Ich habe mich angesehen, einmal ganz ehrlich. Mich mir selbst gestellt und mich betrachtet. Habe vieles gesehen, nicht nur schönes. Jetzt weiß ich: Ich kenne mich. Jetzt kann ich die anderen ansehen.

Jetzt können meine Augen in mich zurück und sehen, was auf der Welt geschieht. Ich weiß nun wie ich aussehe. Zeit, zu sehen, wie die anderen aussehen.

Und mich nehme ich mit, so wie ich bin. Ich muss nicht in allem so bleiben, aber ich muss wissen wie ich war. Es ist nie zu spät sich zu ändern. Aber um sich zu ändern, muss man sich kennen und man muss sich sich selbst stellen. Erbarmungslos und ganz blank.

Ich habe Fehler gemacht. Ich bin nur ein Mensch.

Ich bin nur ein Mensch. Und die anderen sind auch nur Menschen. Und ich kann ihnen Fehler verzeihen, so wie ich auch mir Fehler verzeihe. Und ich kann sie annehmen, wie ich auch mich annehme.

Es ist an der Zeit, die Dinge im Ganzen zu sehen und die Augen zu öffnen. Das Leben ist so schön. Die Menschen sind schön.

_FTs^uncami_


Menschen und Gemeinschaft – scheinbar unvereinbar. Dieser Umstand ist höchst ineffizient und nachteilig. Für alle und jeden Einzelnen.

Scheint aber trotzdem "Spaß" zu machen.

_\Tsuna%mix_


Habe den Verdacht, dass Liebe nicht die Lösung ist.

Liebe scheint oftmals nur der Gedanke des Besitzergreifens zu sein.

_RTsuneami_


Freiheit.

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