Die Logik vom Glücklichsein

_mT>sunxami_


Everything is Kung Fu. ;-)

Die Mucke ist überdramatisch und die Soundeffekte nervig, aber dafür, dass der Typ fast nix auf den Rippen hatte, ist es krass, wie unglaublich schnell [[http://www.youtube.com/watch?v=H6m0XYyuGHM Bruce Lee]] war und diese Geschwindigkeit in Kraft umgewandelt hat.

Echt [[http://www.youtube.com/watch?v=iExsQPUkIXY krasser Typ]].

Sketze`nx6


Ich denke, es ist an der Zeit nach vorne zu schauen. Im Vergangenen liegt augenscheinlich kein Glück.

Ich ahne, dass weite Felder vor uns liegen und wir werden vielleicht nicht alles richtig machen, aber wir sollten jetzt losgehen.

Und wir sollten nicht vergessen uns zu freuen.

_iTsuTnami_


Wenn man so will, dann hat das Leben für den Menschen vier Dimensionen:

Körperlich

Mental

Emotional

Spirituell

Alle vier gehören zur Grundausstattung eines jeden Menschen. Wie so viele Dinge im Leben, sind diese vier Dimensionen vernetzt. Ein Mechanismus im Leben ist, dass man kaum eine der Dimensionen vernachlässigen kann, ohne auch die anderen zu einem gewissen Grade oder gravierend zu vernachlässigen.

Theoretisch könnte man auch die Meisterschaft erreichen, wobei ein einzelnes Leben in der Regel nicht ausreichen wird. Meistens bedarf es der großzügigen Hilfe und Unterstützung anderer. Doch selbst wenn man kaum Unterstützung erfährt, jedoch hoffentlich gibt, kann man es verdammt weit bringen.

Der Sinn bzw. Vorteil sollte eigentlich jedem klar sein. Erstmal ist die Pflege der vier Dimensionen, welche auch harte Arbeit erfordert, dienlich, für sich selbst und andere, physische und psychische Krankheiten und Leiden auf ein unvermeidbares Minimum zu reduzieren. In diesem Sinne ist die eigene Fähigkeit und Kompetenz zu einem gewissen Maße der Gesundheit und dem Glück förderlich.

Und allerspätestens dann, wenn man selbst in einer desaströsen Notlage ist oder horrende Schmerzen erleidet – oder die Kinder, die Eltern oder gute Freunde -, spätestens dann wird man verfluchen, die vier Dimensionen vernachlässigt zu haben und unfähig zu sein, die Hilfeleistung zu erbringen, welche vielleicht als Einziges helfen könnte.

_CTzsunaxmi_


Es ist logisch.

In keinster Weise wird es einem selbst oder anderen helfen, selbst schwach, hilflos, ungebildet oder inkompetent zu sein.

Daher gilt es, sich für Stärke stark zu machen – für sich selbst und andere. Damit möglichst niemand hilflos ist, nicht versklavt und nicht gezwungen, sondern sich frei und autonom entscheiden kann.

Natürlich ist Stärke nicht alles bzw. das Einzige, was einen Menschen auszeichnet.

Was jedoch noch dazugehört, das wissen wir eigentlich alle schon längst und lang.

_2TVsuna&mix_


Das Nachfolgende ist nicht meine Regel, sondern die des Lebens:

Wir sind nichts und niemandem gegenüber verpflichtet, niemandem etwas schuldig – nur uns selbst und dem Leben.

_QTsu&naJmiy_


Das Leben war und ist ein Geschenk. Für alle Generationen und jeden Einzelnen. Es ist das Geschenk, nicht versklavt und frei zu sein. Es ist das Geschenk des Potentials, das eigene Leben frei zu gestalten. Es ist das Geschenk, nicht andere zu beherrschen, sondern sich selbst.

_]Tsunoamxi_


Vielleicht hat man sich das Leben durch den Status "leben" verdient, vielleicht auch nicht.

In jedem Falle ist das Leben auch eine Aufgabe – auf Leben und Tod.

Der Tod ist eine Aufgabe, das Leben auch.

_ZTsunxami_


Vielleicht sind wir doch alle in der Schule. Ich für meinen Teil denke, dass ich nicht bleiben kann, wo ich bin. Ich will lernen, ja, ich muss.

_QTsunOaxmi_


Wenn ich stehenbleibe, mich vernachlässige, dann wird mich das Leben einsacken und kaputtmachen – schneller als mir lieb ist. Ich kenne das Leben und weiß, dass trotz aller kuriosen Touren, die ich so abziehe, es mich immer finden wird.

Ich muss weitergehen. Vielleicht muss ich auch weiter gehen.

MKr_Miyllexr


_Tsunami_

Bevor ich meine Freundin traf, war ich ein Vollblutmüller

Wer ne Mühle hat, braucht keine Freundin!

war mein Standardspruch. Dann kam meine Freundin und ich begann Arbeit und Privates voneinander trennen.

Vernunft!

Ist es vernünftig, dass einem die Freundin plötzlich alles bedeutet?

Ich weiß nicht, meine Freundin ist jetzt weg. Es wiederholt sich gerade, dass ich aufstehe und in die Mühle gehen, aus der Mühle komme und mich schlafen lege.

Ich glaube irgendwie sind beide Lebensarten die ich führe unvernüftig!

Was wäre vernünftig?

_*Tsu[namix_


Mr_Miller

Mein Lieblingsspruch, wenn es um Vernunft geht, ist folgender Spruch von George Bernard Shaw:

Die Vernünftigen passen sich ihrer Umwelt an. Die Unvernünftigen erwarten, dass sich ihre Umwelt an sie anpasst. Deshalb geht jeder Fortschritt vom Unvernünftigen aus.

Ich denke, dass man sich selbst und seine Umwelt verändern kann und soll – natürlich möglichst in positivem Sinne. Ich finde, man kann und sollte Dinge verändern. Bei anderen Menschen – wem auch immer – sehe ich jedoch eine Grenze gesetzt, welche mir mein Respekt vor dem Leben und der Autonomie anderer Menschen gebietet. Du würdest vielleicht für Liebe sterben. Ich sterbe jedoch erst, wenn ich nicht mehr für meine Werte eintreten kann, und diese beinhalten auch und insbesondere die Autonomie und Freiheit anderer Menschen – ganz egal, wie sie damit umgehen.

Bevor ich meine Freundin traf, war ich ein Vollblutmüller

Ich finde den Job solide und gut. Mein Leben bzw. Job dagegen finde ich ziemlich kompliziert und intrigant – was allerdings stark an meinen Arbeitgebern liegt.

Bist du denn jetzt etwas anderes?

Dann kam meine Freundin und ich begann Arbeit und Privates voneinander trennen.

Das verstehe ich nicht. Ich verstehe nicht ganz, was es dort zu trennen gäbe bzw. gab.

Ist es vernünftig, dass einem die Freundin plötzlich alles bedeutet?

Vermutlich ist es nicht unbedingt vernünftig, aber es passiert halt. Ich selbst war mal in einer Situation, in der ich 5 Jahre lang sterbenskrank in eine Frau verliebt war. Diverse Situationen und Begegnungen. Im Bett mal ein Spruch von ihr: "Wir werden noch viel Spaß haben." Wir hatten niemals Sex, eigentlich gar nichts, wenn man es genau nimmt. Nach fünf Jahren – war nicht leicht – habe ich es dann emotional und faktisch beendet, weil es mir das Richtige schien. Um ganz genau zu sein, hatte ich an einem Silvesterabend sehr einsame Stunden an einem Fluss. Die Raketen umsonst, die Tischreservierung auch. War es ihre Schuld? War es meine? Keine Ahnung. Ich halte sie in keinster Weise für einen schlechten Menschen, ich halte ihr nichts nach. Nur hatte ich meine einsamen Stunden am Fluss. Ich habe gut zugehört, und das Leben hat mich belehrt.

Es wiederholt sich gerade, dass ich aufstehe und in die Mühle gehen, aus der Mühle komme und mich schlafen lege.

Es klingt einsam. Ich kenne das. Das kann sehr anstrengend und unangenehm sein. Bei mir ist es so, dass meine Werte und Prioritäten weit über der Einsamkeit stehen, so dass ich im Zweifel die Einsamkeit immer vorziehe und damit nicht unglücklich bin. Vielleicht ist das ein Fehler, aber so bin ich.

Ich glaube irgendwie sind beide Lebensarten die ich führe unvernüftig!

Was wäre vernünftig?

Viele Antworten sind möglich. Ich sage dir einfach nur meine. Ich entscheide mich immer und letzten Endes nach dem, was ich für richtig halte. Das mag für mich angenehm oder unangenehm sein – das ist für mich nicht die Priorität. Bei mir durchläuft letztendlich alles einen Filter, ob ich mein eigenes Handeln meinen besten Freunden oder eventuell einmal Kindern bedenkenlos empfehlen bzw. anbieten kann. Das ist meine Richtlinie und meine Priorität.

_KTsuznvami_


weiter

_[Tsun$amix_


Als ich mir endlich bewusst war, habe ich gewählt. Mein Leben ist geschrieben und gezeichnet. Keine Spielereien mehr. Liebe wird mich nicht aufhalten. Auch der Tod wird meinen Weg nicht aufhalten. Der Tod wird meinen Weg höchstens beenden.

_+Tsunaxmi_


Ich denke Folgendes:

Ich bin bereit zu sterben.

Jetzt passiert aber merkwürdiger Weise Folgendes:

Ich werde gar nicht so schnell sterben.

Und ich sehe:

Eine gewaltige Batterie an Möglichkeiten.

Und wenn ich jetzt noch meine wenigen guten Freunde dazuzähle, dann ist das:

Ein gigantisches Potential.

_ TseunamTi_


Ganz bestimmt.

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