Die Logik vom Glücklichsein

Sket.zxen6


Er hat es nicht weiter ausgeführt.

Weil er genau weiß, dass es auf frühpubertäre Alkoholprovokationsantworten keine Punkte gibt.

Bei diesem Schüler bin ich tatsächlich froh, dass mir eine Ausführung erspart geblieben ist.

S]etze4n6


frühpubertäre Alkoholprovokationsantworten

Ich bin gerade stolz auf meine pädagogisch wertvolle Umschreibung für das Wort "Saufgelageprotzerei". 8-)

_(Tsun[amxi_


Im Endeffekt, so sehr wir uns auch bemühen und durch unser Leben straucheln- ist doch die Liebe das, was uns am meisten zu erfüllen vermag. Vernunft ist wichtig, rationales Handeln bringt uns voran, schützt uns, macht uns unserer selbst bewusst. Wo kämen wir hin ohne die Vernunft?

Ich selbst bezeichne das als Herz und Verstand – wichtigstes Rüstzeug im Leben.

Die Fusion beider wäre dann ein verständiges Herz.

Aber erfüllend, uns aufreibend, aufwühlend ist doch nur die Liebe. Sei es die Liebe für einen kurzen Augenblick, für Natur, Bewegung, Tanzen. Oder die Liebe für ein kleines Kind. Oder für einen Partner.

Was Menschen als Liebe wahrnehmen bzw. definieren, ist meines Erachtens der Nebeneffekt einer Vernetzung, welche schon seit dem Urknall existent ist, und durch den Menschen in den meisten Fällen nur bruchstückartig erkannt wird. Nach wie vor ist alles im Universum vernetzt.

Zur genannten Vernetzung gibt es sehr interessante und aufschlussreiche Versuche mit Quanten bzw. Photonen. Bei einem dieser Versuche wird, wenn ich mich recht erinnere, ein Photon gespalten und die Teile des Photonenpaares kilometerweit in gegensätzliche Richtungen geschossen. Das interessante an diesem Versuch ist, dass die Einwirkung auf das eine Photon sich gleichermaßen auf das andere Photon auswirkt, obwohl es kilometerweit entfernt ist.

Wenn man bedenkt, dass in einem quantenphysikalischen Sinne alles aus Quanten bzw. Photonen besteht – also auch der Körper eines Tieres oder Menschen –, dann ergeben sich interessante Implikationen. Insbesondere, wenn man auch noch den "holografischen Effekt" von Quanten mitberücksichtigt, also den Umstand, dass in einem Teil, also dem Quant – ähnlich dem Gen beim Menschen –, die Information der Gesamtheit "abgespeichert" ist.

Soweit ich das erfassen kann, ist das, was Menschen als Liebe oder Liebesbeziehung bezeichnen bzw. leben "nur" eine persönliche Projektion viel größerer und universaler Prinzipien, welche gleichermaßen Materie und Geist erfassen.

Man könnte diese zugrundeliegenden Prinzipien aller Existenz Liebe, Natur, Gott, "unsichtbare Hand" oder einfach so nennen, wie einem beliebt. Die Bezeichnung alleine macht den Kohl nicht fett.

Wenn man materielle und geistige Ebenen kombiniert, dann strebt der Mensch weniger nach Liebe, als nach Nähe – welches dem physikalischen Ursprungszustand des Eins-sein entspricht. Mit dem Entstehen lebender Wesen bzw. Bewusstsein sind neue "Qualitäten" entstanden – insbesondere auch der Wunsch zu überleben und ggf. mit anderen Lebewesen zu konkurrieren, sie zu versklaven oder zu vernichten. Das zeitgenössische Mittel dazu sind Unachtsamkeit und Geld.

Die Geschichte ginge noch ein bisschen weiter, könnte endlos werden, aber das wissen wir ja. ;-)

Y]anbgYxin


:)=

verständiges herz........toller begriff :)^

Y0angYxin


_Tsunami_ dein beitrag gefällt mir sehr...........etwas zum nachdenken.

Y\ang"Yi^n


Soweit ich das erfassen kann, ist das, was Menschen als Liebe oder Liebesbeziehung bezeichnen bzw. leben "nur" eine persönliche Projektion viel größerer und universaler Prinzipien, welche gleichermaßen Materie und Geist erfassen.

deshalb kann man ja auch mitgefühl für andere wesen entwickeln......oder man spürt ein unangenehmes gefühl wenn sich eine person verletzt...........obwohl man selbst unverletzt bleibt.

_sTslunaPmix_


Existenz ist bestrebt zu existieren. Lebendes ist bestrebt zu leben. Das Ganze funktioniert aber insbesondere für den Menschen nur dann gut, wenn der Organismus nicht von Krebs befallen ist. Wir haben weltweit schon einen alarmierend hohen Grad an Krebsgeschwüren – körperlicher und geistiger Natur –, welche wir selbst in uns tragen und dessen Wachstum wir durch Dummheit und unbewusstes Handeln exponential beschleunigen.

_eTusunamxi_


Gehe jetzt erstmal was essen – etwas, das nicht krebserregend ist. ;-)

Und dieses Mal kein "all you can eat", sondern "just enough". Ist definitiv besser so.

YGaIngxYin


:)^ :)z ;-)

_xTsuknamxi_


Materie wandelt sich in Geist. Geist wandelt sich in Materie.

Das ist alles, was sich tut bzw. wir tun.

Im Prinzip.

Das Prinzip ist groß. Der Mensch ist klein.

Der Wandel selbst unterliegt einem Prinzip.

Prinzipien – ob materieller oder geistiger Natur – sind ein bisschen wie Wände, gegen die man besser nicht läuft. Vorausgesetzt natürlich, man erkennt die Wand überhaupt. Oftmals muss man oft gegen die Wand laufen, um zu erkennen, wo der Weg lang führt und wo nicht. Intelligenter wäre natürlich, die Wand gleich beim ersten Mal zu erkennen. Der Unterschied zwischen einer üblichen Wand und Prinzipien ist, dass man eine übliche Wand niederreißen kann, Prinzipien aber nicht - nach denen kann man sich nur richten.

Ich denke, ich wiederhole mich, aber sei's drum:

Man kann nicht Herr seines Meisters werden.

_5Tsunaxmi_


Bah, fühle mich irgendwie gar nicht wirklich danach, aber werde mal wieder eine größere Phase des Aufräumens einlegen. So der Plan. Die Absicht. Ein Versuch.

Also los.

Y+angYxin


Ich denke je mehr man loslässt in seinem leben umso mehr kann man erreichen..........

als beispiel für loslassen und etwas erreichen ......ich kenne mehrere paare die einen extremen kinderwunsch hatten........als sie nach jahren den wunsch aufgegeben haben und losgelassen hatten wurde sie auf einmal ohne anstrengung schwanger und die beiden bekamen ein wunderbar gesundes kind...........solche beispiele gibt es bestimmt in jedem leben auf anderen gebieten.................

also loslassen und das leben machen lassen...... ;-)

_*Tsun!amix_


Hmm... nicht loslassen oder loslassen. In gewisser Weise war das das Thema eines knapp einstündigen Gesprächs, welches ich gerade mit meiner Mutter am Telefon hatte. Man könnte sagen, dass sie im Gegensatz zu früher mir gesagt hat, dass sie mich loslässt. Sie sagte mir auch, dass ich loslassen soll, also mir das Leben nicht so schwer machen soll. Im Großen und Ganzen ist es für mich schon stimmig. Man könnte sagen: loslassen ist angesagt.

_3TsunLamix_


Stimmt mich etwas nachdenklich. Unter irgendeiner Form von Zwang zu leben ist wirklich nicht die Schönheit des Lebens. Andererseits ist es auch ein merkwürdiges Gefühl, wenn das Gatter offiziell geöffnet wird, obwohl man sich vorher schon die ganze Zeit heimlich rausgestohlen hatte. Da steht man nun vorm geöffneten Gatter.

Kann schon sagen, dass mir das geöffnete Gatter lieber ist.

Y*an4gYixn


einen versuch ist es wert..... :)z

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