Die Logik vom Glücklichsein

_+Tsunfami_


Da fällt mir ein religöser Ausspruch aus [[http://www.youtube.com/watch?v=WaugrHwi7pw Der einzige Zeuge]] ein.

Sinngemäß: "Wir verachten die Sünde, nicht die Person, sondern das Verhalten."

_YTsKun amix_


Natürlich ist es eine schwierige Frage, ob man das Verhalten einer Person – also das, was sie tut und was sie nicht tut – kritisieren kann, ohne die Person selbst zu kritisieren.

YAann(gYxin


:)^ :)=

Y-ansgYqixn


ja in der tat schwierig...... ":/

ich denke da ist es wichtig das gesamtbild einer person zu kennen.........

_zTsusnSami_


Richten ist ein interessantes Wort.

Man lasse sich auf der Zunge zergehen:

Gericht – Recht – richtig – unter-richten – Richtung

Meines Erachtens findet das Richten nicht nur auf "gehobener Ebene" im Gerichtssaal statt, sondern tagtäglich und "auf der Straße".

Um so mehr ist dieser Gedanke nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass es sich beim Recht und Richten immer um eine Richtung dreht.

_eTsunnami[_


ich denke da ist es wichtig das gesamtbild einer person zu kennen.........

Denke ich auch. Wobei sich mir immer wieder die Frage stellt, wie gut sich Menschen überhaupt kennen – also nicht nur andere, sondern sich selbst. Schon dieser Punkt erscheint mir nicht selbstversändlich.

Zum anderen, wäre wohl die Unterscheidung zu treffen, ob ein Verhalten aus einem nicht kontrollierbarem Zwang heraus resultiert oder es das Resultat einer "freien Entscheidung" ist. Ich weiß, dass es hier keine knallharten Fakten gibt, sondern es letztendlich eine Frage des Glaubens bzw. der persönlichen Einschätzung ist.

_lTsunaJmi_


selbstverständlich

Yiang)Yin


Wobei sich mir immer wieder die Frage stellt, wie gut sich Menschen überhaupt kennen – also nicht nur andere, sondern sich selbst. Schon dieser Punkt erscheint mir nicht selbstversändlich.

ja da liegt dann auch das problem........oft projeziert man seine erfahrungen und ansichten und auch seine abneigungen auf andere und fällt dann vor schnell sein urteil ohne das man sich selbst erkannt hätte..........

_XTsuGnamix_


Meine Feststellung – nix Großartiges – ist, dass man zwar oft vermeint, die Welt zu sehen, wie sie ist oder wie die anderen sie auch sehen oder sehen müssten, aber dem ist beileibe nicht so.

Stelle zwei Menschen vor exakt die selbe Situation oder den selben ihnen unbekannten Menschen. Sie sehen keinesfalls dasselbe, obwohl es ja eigentlich dasselbe sein müsste.

Es klingt merkwürdig, aber ist dennoch wahrscheinlich wahrer als das Gegenteil:

Wenn man in die Welt hinausschaut, dann sieht man weniger die Welt an sich, als vielmehr eine Reflektion seiner selbst.

Dieser Umstand erklärt auch ohne Weiteres, warum jemand eine Umgebung als wunderschön und die andere als todlangweilig empfinden kann. Sie sehen nicht dasselbe. Sie sehen sich selbst.

YBa9ngYixn


ja genau so sehe ich das auch ;-) ;-D

Y'angYmin


das kann man noch fortführen..........das gleiche problem entsteht auch wenn man denkt eine person müsste sich so oder so verhalten da wir das einfach erwarten..........die person selbst sieht das ganz anders und versteht wiederum nicht warum wir ständig erwartungen an sie stellen.........u s w

_WTsun6ami_


Endgültige Entscheidungen, Kritiken, Richtungen und dergleichen können einem ein sehr angenehmes Gefühl von Sicherheit vermitteln – sei es in Sachen Liebe, Beziehungen oder Job -, doch der Weisheit letzter Schluss ist es in der Regel nicht. Uff... {:(

Y=ang"Yin


Da sich alles zu jederzeit in jeder sekunde neu anordnet und verändert........eine entscheidung die ich jetzt treffe und die im moment gut erscheint kann morgen schon ein fehler sein.........umgekehrt gilt das natürlich auch. ;-)

YaangxYin


sicherheit ist eine illusion die der mensch zu brauchen scheint um nicht ins taumeln zu geraten aber es gibt sie einfach nicht.........niemals.................das leben ist unsicheheit und chaos........das meine ich nicht negativ :)z

_JTsunaamxi_


Ich denke, dass viele Menschen denken, dass sie irgendwann "ankommen könnten". Viele sehen vermutlich eine ewiganhaltende Beziehung als ihre "Endstation", andere wiederum die Ansammlung möglichst vieler ONS. Schaut man sich genau um, dann stellt man fest, dass weder das eine, noch das andere die Endstation ist.

Es gibt bis auf Weiteres nur eine einzige Endstation. Im Leben selbst ist alles Bewegung. Es kann gar nicht anders sein. Die Frage ist nur, wie man sich bewegt. Und für diese Bewegung gibt es eine endlose Zahl an Möglichkeiten.

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