Die Logik vom Glücklichsein

Y{angQYiBn


Nichts aber auch rein gar nichts darf im leben erzwungen werden..........alles erzwungene schafft leid.........und wie laotse schon geschrieben hat : erzwungenes wächst eine weile dann welkt es dahin.

_YTsu~namiM_


Ich denke, dass es im Leben durchaus Dinge gibt, an die man sich halten kann, doch die Haltbarsten Dinge sind nicht greifbar. Das wäre einfach zu einfach. ;-)

YWaLngYxin


das stimmt.

man sollte sich an das wandelbare halten............gar nicht so einfach.

_hTsuniamxi_


Fassbar und greifbar – wie langweilig das doch ist.

Wer braucht schon Straßen, Asphalt und Autos, wenn er gar nicht weiß, wo er damit hinfahren will.

Y<angOYin


wonach sollte man auch greifen wenn man bereits alles in sich selbst besitzt.........

_{TOsun.ami_


Vielleicht geht es im Leben auch durchaus darum, Potentiale zu entdecken, sie freizulegen und sie zu nutzen.

Ich meine, alles andere wäre doch irgendwie Verschwendung.

YoangY'ixn


ja und das wäre doch wirklich schade...........man muss lernen wachsen und sich ständig erneuern............die grundausstattung hat jedes wesen nur liegt sie unter dem staub der illusionen vergraben..........

_$Tsyunam?ix_


Will auch noch kurz festhalten, dass wir alle es nicht mögen, wenn wir kritisiert oder gerichtet werden.

Ist auch ganz klar, denn wer mag es schon, wenn jemand einem sagt, dass er/sie womöglich eine bessere Richtung kennt, als man selbst. Das ist schon fast sowas wie ein kleiner Krieg, den man nicht verlieren möchte.

Die Sache ist die, dass uns die Hoheit der eigenen Entscheidung oftmals wichtiger ist als Erkenntnis.

_kTsu#nami^_


Erkenntnis setzt ein Mindestmaß an Kritik und ein Höchstmaß an Kritikfähigkeit voraus.

_{T#su(nami_


Zuhören hat gegenüber dem Sprechen den Vorteil, dass man sehr viel mehr hören kann, als man jemals sprechen könnte.

True.

YMalng)Yixn


wer zuhört lernt mehr vom leben ;-) :-X

_RTsu7namix_


Ich kürze es etwas, aber ein Lehrer sagte mir einmal:

"Wer schreiben will, muss lesen."

"Wer sprechen will, muss zuhören."

Y[akngYxin


:)^

_ZTsuwnaxmi_


Es klingt jetzt vielleicht sehr hart und nüchtern, aber Lesen und Schreiben, Zuhören und Sprechen sind einfach nur Akte der Kommunikation. Und Kommunikation wiederum ist nichts anderes als Interaktion. Zur Interaktion zählen wiederum auch zum Beispiel Sex und Geld.

Am Ende kristallisiert sich einfach nur heraus, wer man wirklich ist. Aber hey, das ist gar nicht so schlecht.

YyangY3in


Tadle nicht den Fluss, wenn du ins Wasser gefallen bist.

(koreanisches Sprichwort)

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