Die Logik vom Glücklichsein

_7Tsuxnami_


And yes, also protect the dreams of others.

_QTxsunamxi_


[[http://www.youtube.com/watch?v=MEGSiX0JA-s The pursuit of happiness.]]

_uT~su/namxi_


Dream protection is quite vital, for if dreams are not protected, they will never come true.

Should not everyone's dream be protected?

_]TsuunaCmi_


[[http://www.youtube.com/watch?v=d6wRkzCW5qI Will you work?]]

_yTsxunaKmix_


[[http://www.youtube.com/watch?v=TBjaDEHsr9Q Disco Fans?]]

_&TsuMna6m,i_


Right, time to work.

Y~angYxin


:)z :)z :)z :)=

_rTsunam%i_


Mal wieder mehr geschlafen, als getan.

Na ja, weiter.

_KTtsunamxi_


Übrigens, danke YangYin, habe ich mal wieder festgestellt, dass Zufriedenheit weniger davon abhängt, dass man ein bestimmtes Ziel erreicht (objektiv und punktuell), sondern viel mehr davon, wie weit die eigenen Ansprüche und die Realität sich annähern (subjektiv und prozessual).

Der Weg ist das Ziel.

In diesem Sinne ist es der Zufriedenheit sehr förderlich, an den eigenen Ansprüchen zu schrauben bzw. sie zurückzuschrauben. Natürlich ist damit kein Schrauben der Ansprüche ins Bodenlose gemeint – weder in die eine, noch in die andere Richtung. Ein Weniger an Ansprüchen ist in Sachen Zufriedenheit bzw. Glück oftmals mehr.

Zufriedenheit bzw. Glück ergeben sich aus einem fortwährenden Angleich von Ansprüchen und der Welt. Mit anderen Worten:

Es stellt sich die Augabe, sich selbst und/oder die Welt zu verändern.

Genau genommen, inkludiert das eine das andere.

Ganz einfach, oder? Na ja, nicht ganz.

Dieser Mechanismus ist noch mit ein paar Nebeneffekten verbunden, die meines Erachtens gleichermaßen des Interesses verdienen. Angemerkt sei noch, dass ich hier explizit nicht darauf eingehe, was ein Individuum als richtig oder falsch sieht, Glück oder Unglück. Ganz im Gegenteil erfordert das Nachfolgende die Subjektivität eines Individuums bzw. ergibt sich daraus.

Weiter.

Also:

1) Zufriedenheit bzw. Glück ergeben sich aus dem Grad von Anspruch und Anspruchslosigkeit eines Individuums

2) Der Mensch definiert sich durch das, was er will und was er nicht will

Das heißt, Anspruch und Wille definieren nicht nur das (persönliche) Glück, sondern den Menschen selbst.

Sprachliche Spärlichkeiten möge man mir verzeihen. Die werde ich bei Bedarf ausbügeln.

Wenn wir die Formel jetzt noch ein wenig vereinfachen, dann kommen wir auf Erstaunliches:

Du bist dein Glück. Das Glück bist du.

Umgangssprachlich: Jeder ist seines Glückes Schmied.

_kTsunxami_


Ergänzung:

Jeder ist seines Glückes Schmied.

Jeder ist auch der Schmied des Glückes und Unglückes anderer.

Es wäre kurzsichtig, zu vermeinen, dass sich die eigene Macht nur auf das eigene Glück und Unglück erstreckt.

_oTsun(ami_


Lernen – Verstehen – Stärke – Intelligenz – Gesundheit – Verantwortung – Liebe – Respekt

_KTosunZamix_


Theorie und Praxis

_&Tsunaxmi_


Leben

_iTsupnamxi_


Was hat das eine nun mit dem anderen zu tun?

_XTsguRnamxi_


Du.

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