Die Logik vom Glücklichsein

f3ragnunrso


Alles Gute für deine Prüfung morgen, du schaffst das schon. :)^

YDangYxin


Toi toi toi setzen6 :)_ :)* *:)

_`Ts'unamie_


Gute Nacht.

Und gutes Gelingen für Morgen. :)*

YhangYxin


[[http://v2.suedostschweiz.ch/var/upload/news/image/96313_640.jpg]]

solange menschen noch die grundlegendsten dinge fehlen um sich gesund zu entwickeln

wie kann man unter diesen umständen noch mit einem lächeln seine gier befriedigen :|N [[http://www.teleboerse.de/img/64/647320/O_680_680_680_aclermann.jpg]]

Yfa%ngYzixn


[[http://www.muschel.net/files/Image/muschel/kerzen/kerze_erwachsene_01.jpg]]

für all die menschen die an empathie glauben und liebe weiter tragen :)*

_/Tsun-amxi_


Heutzutage steht vielerorts – nicht überall – Wettbewerbsfähigkeit auf dem Lehrplan. Und es gibt viele willige Schüler, die den Mechanismus und Effekt des Ganzen nicht hinterfragen, sondern sich einvernehmlich mit vielen anderen in die Straße der vermeintlichen Gewinner einreihen, unbeeindruckt dessen, was sich links und rechts der Straße abspielt.

_3TsOunamYi_


Was Menschen heutzutage selten oder gar nicht mehr lernen, ist Weisheit und Mitgefühl. Der Marktwert ist zu gering. Doch früher oder später merkt man, dass der Wert doch beträchtlich höher ist, als man ursprünglich vermeinte, spätestens dann, wenn es um menschliche Beziehungen geht, und weise, liebevolle und mitfühlende Menschen höchstbegehrtes Gut sind.

_PTsu*naUmi_


[[http://www.youtube.com/watch?v=fPH6EX8UmTs Projekt Straßenchor – Wunder gescheh'n]]

Schönes Lied. :)^

_cTsu-nami_


Setzen6, zu deinem Beitrag vom [[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/511854/17166713/ 18.07.11 20:28]]

Je älter ich werde, umso mehr verzweifel ich am Schicksal einiger Menschen und umso größer wird mein Optimismus, dass wir irgendetwas tun können.

Wir handeln zwar im Rahmen dessen, was wir können. Doch letzten Endes tun wir immer nur das, was wir tun. Und das ist es, was zählt, nicht was wir tun können, sondern was wir tun.

Die Sache ist die, dass man an jedem Menschen verzweifeln kann, weil viele nicht tun, was für sie womöglich besser wäre. Die einen tun es nicht, weil ihnen die Mittel oder das Bewusstsein fehlt, die anderen tun es nicht, weil sie einfach keinen Sinn darin sehen.

Ich denke, man kann einem Menschen Entscheidungen, welche schlecht für ihn sind, nicht wirklich nachhalten, weil wir es oftmals nicht anders machen.

Das Einzige, was wir wirklich tun können, ist, uns gut um uns selbst zu kümmern, was allerdings durchaus auch bedeutet, anderen die Möglichkeit zu geben, sich gut um sich selbst zu kümmern. Allerdings ist es wie gesagt so, dass teilweise weder die anderen, noch man selbst das gut hinbekommt.

Ich denke, im Optimalfall – und oft ist das tatsächlich so – bekommt jeder Mensch im Leben eine durchaus große Anzahl an Möglichkeiten und Unterstützungsleistungen. Und selbst dann ist es jedem selbst überlassen, trotzdem schlechte Entscheidungen für sich zu treffen. Es geht auch nicht anders, weil man zwar einem jedweden Menschen Möglichkeiten und Unterstützung zukommen lassen kann, aber niemanden zu seinem Glück zwingen kann. Man kann in der Regel noch nicht mal sich selbst zum Glück zwingen, und um ein Vielfaches schwieriger ist es bei einem anderen Menschen.

Tatsächlich ist es so, dass man mittels so plumper Dinge wie Gesundheit und Effizienz das Meiste für sich selbst und andere bewirken kann. Je nach Grad der Gesundheit und Effizienz kann man sehr vielen Menschen ein gewaltiges Maß an Möglichkeiten und Unterstützung entgegenbringen, und dennoch, ja... bleibt es jedem selbst überlassen, was er/sie damit macht oder nicht macht.

Soweit es mich betrifft, denke ich, dass ich Einiges mehr aus den mir gebotenen Möglichkeiten und Unterstützungen hätte machen können. Ich behaupte, ich konnte es nicht. Und ich denke, dass es vielen so geht. Gut, der eine würde sagen, dass ich es ganz gut gemacht habe. Ein anderer würde wiederum sagen, dass ich weit hinter meinen Möglichkeiten geblieben bin.

Ich persönlich kann nur sagen, dass meine Lebensumstände nicht wirklich toll sind, aber ich meine Entscheidungen nicht bereue, weil ich schon sehr früh angefangen habe – und sehr viel weiter kann ich nicht zurückdenken -, Entscheidungen nicht leichtfertig zu treffen, sondern nach bestem Wissen und Gewissen. Natürlich wird es wieder Menschen geben, die mir sagen, dass das einfach nicht ausreicht. Und ich würde sagen, dass ich selbst mein Wissen und Gewissen unzählige Male hinterfragt habe. Mittlerweile hinterfrage ich das Ganze nicht mehr so sehr, weil das Ganze schon so viele Fragen hinter sich hat – unzählig viele Fragen. Die meisten Fragen habe ich mir selber gestellt, weil die Fragen der anderen mir einfach zu wenig waren. Ich habe alle Fragen beantwortet und ich könnte es immer wieder tun. Auch neue Fragen würde ich nach bestem Wissen und Gewissen beantworten, wenn es denn welche gäbe. Damit kann ich leben.

Und wenn es nur die Bereitschaft ist, nicht wegzuschauen.

Wegschauen ist aber sehr viel einfacher und angenehmer. Es folgt dem Prinzip, dass das Leid und die Verzweiflung, die man nicht sieht, auch nicht existieren, was natürlich kein Prinzip ist. Schwerwiegende Gedanken an Verantwortung und Schuld kommen somit gar nicht erst auf. Man lebt in seiner ganz eigenen Traumwelt, deren Zäune möglichst hoch gezogen werden keine Mauern, denn man möchte ab und zu zwischen den Zaunpfählen durchschauen, weil man sonst ja vielleicht doch etwas verpasst . Ist ein bisschen wie eine Droge. Wegschauen und eine Droge sind in dem Sinne gleichwertig, dass man in einer Traumwelt lebt und nicht sieht, was wirklich ist. Die Effekte sind bekannt.

Kann es sein, dass Menschen an Hunger verrecken? Erschossen werden auf offener Straße? Obdachlos sind?

Darf das sein?

Zweifelsohne: Immer wird es so sein. Aber wir müssen uns bemühen, es nicht als "normal" anzusehen.

Ich würde nicht behaupten, dass es immer so sein wird, aber, dass die Wahrscheinlichkeit in Anbetracht aller Umstände sehr hoch ist.

Es würde einer breiten Bewußtseinsveränderung und eines gemeinschaftlichen Konsens bedürfen, um dies zu ändern.

In einem westlichen Industriestaat wie Deutschland wäre dies ohne Weiteres möglich, allein der Einstellung und der Taten mangelt es.

Viel eher ist es so, dass in Deutschland einzig und allein der Wohlstand den Krieg verhindert, nicht die Einstellung der Menschen. Man ziehe Deutschland einen Großteil des Wohlstands ab, und es ist in Deutschland mit einer Aggression und Gewalt zu rechnen, die in einigen ärmeren Ländern undenkbar wäre. Interessanter Weise gibt es einige globalpolitische und finanzpolitische Entwicklungen, welche genau in diese Richtung tendieren. Nicht von heute auf morgen, aber definitiv. Dass einige Staaten der europäischen Union zur Zeit "bankrott" gehen und es kein adäquates Mittel gibt, diese Entwicklung aufzuhalten, ist nur ein Symptom eines Mechanismus, welcher vielen Menschen gar nicht bewusst ist.

_)TsEunaxmi_


Eine, ich schätze, einzelne Bettwanze hat mir ganz schön zu schaffen gemacht. Aber nun gut, ich denke, sie hat einfach nur ihren Job gemacht.

Morgen wird wieder ein langer Tag.

Gute Nacht. *:)

_-Tsun9ami_


Waaaahhhhhh, was bin ich müde und würde einfach nur gerne weiterschlafen. zzz

Meine Augen sehen definitiv besser und dennoch macht es mich immer noch fertig.

Los geht's. Es geht mal wieder zum Optiker.

Möglichkeiten, Grenzen – wir werden sehen.


Schönen Tag allerseits. *:)

ASufDerA&r/bexit


Egal wie glücklich man eine Zeitlang ist – irgendeiner wird sich schon finden der dein Glück beendet.

_3Tns-una?mix_


Egal wie glücklich man eine Zeitlang ist – irgendeiner wird sich schon finden der dein Glück beendet.

Das kommt sicherlich vor. Je mehr man mit Menschen in Kontakt ist und je mehr sie einem bedeuten, desto eher kommt das vor. In diesem Bezug haben Einsiedler eindeutig Vorteile.

Steht man nun vor bzw. in einer solchen Situation, denke ich, dass man sein Glück vielleicht neu bewerten sollte, und kommt man zu dem Schluss, dass das Glück einem genug Wert ist, würde ich empfehlen, das Glück bzw. sich selbst mit dem Leben zu verteidigen. Klar, habe ich jetzt allgemein gesprochen, aber mir fällt auch gerade keine spezifische Situation ein.

_xTsusnaImi_


Sehen-Update

Okay, einen kleinen Schritt weiter. Order ist raus.

Wenn nicht zwischendurch die Welt zusammenbricht oder so, dann wird es besser sein. Zumindest ein kleiner Fortschritt. Und mit ein bisschen Glück ist es in dieser Sache bis auf Weiteres der letzte Schritt.

_BTsunaemi_


Leben-Update

Hmm... wie fasse ich das jetzt schnell zusammen? ":/ Richtig, gar nicht.

Unabhängig dessen, ob ich demnächst wieder anständig schauen kann, sieht es so aus, dass eine Masse bzw. gewichtige Veränderungen auf mich zukommen - teilweise durch andere initiiert, teilweise durch mich selbst.

Es sind drastische Veränderungen, soweit ich das absehen kann. Werde wohl gewissermaßen eine Art Neustart hinlegen und bei "Null" anfangen. Das kann heiter werden.

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