Die Logik vom Glücklichsein

_zTsunaxmi_


Jestem

Liebe ist... zum Beispiel [[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/441328/11235522/ das]].

J{esptxem


Eichoernchen, ich dachte eigentlich, dass gläubige Menschen sich zu "groß" fühlen, also sich selbst über alles (außer dem Gott) stellen.

Ich bin kein demuetiger Mensch. Wuerde es auch nie sein und schon garnicht wollen.

Ich glaube, er hat nicht diese Demut gemeint - also nicht auf die Kniee fallen und sich an die Brust schlagen ;-)

L6ewixan


eichhoernchen

Ich bin zwar nicht gefragt ;-), aber mir fallen zwei Arten von Demut ein, die ich haben moechte (und ich bin nicht religioes).

Erstens, "ich bin klein, ich bin ein Sandkorn gemessen an der Groesse der Erde und des Universums" – die Erkenntnis, dass sich die Erde nicht um mich dreht.

Zweitens, die Einstellung, dass die Welt und das Leben um mich herum Wunder sind, die Freude darueber, dass es das gibt und das Wissen, dass es nicht da ist, weil ich es mir "verdient" haette. Eine Einstellung zum Leben, die nicht fordert und verlangt, sondern sich darueber freuen kann, was da ist (und mit ihm umgehen, wenn es mal nicht erfreulich ist, anstatt diese Seiten auszublenden und Glueck zu verlangen).

J#estexm


Liebe ist... zum Beispiel [[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/441328/11235522/ das]].

Danke Tsunami

Hab gelesen.

Aber irgendwie wurde das nicht richtig und genug ausdiskutiert .... schade.

J*esWtexm


Erstens, "ich bin klein, ich bin ein Sandkorn gemessen an der Groesse der Erde und des Universums" – die Erkenntnis, dass sich die Erde nicht um mich dreht.

Das ist cool ...... aber so schwer umzusetzen :-(

Z,arQteHänxde66


Mein größtes Glück wäre ein Mann, der mich wirklich liebt, und immer zu mir steht. Und ich natürlich auch zu ihm.

_mTsu@namix_


Die Geschichte vom Glas

Na ja, eigentlich ist es ja immer extradünner Kunststoff.

Der Prof. hat sich per E-Mail gemeldet. Er wird mir in wenigen Tagen einen Terminvorschlag unterbreiten.

Vorhin wieder einen kleinen Test beim Optiker gemacht. Am Donnerstag, wenn ich frei habe, will ich nochmal morgens – mit ausgeruhten Augen – einen letzten Test machen. Wenn sich alles bestätigt, dann bin ich zumindest theoretisch an meinem Ziel.

Heute hatte ich eine Benachrichtigungskarte von der Post im Briefkasten. Ich denke, ich weiß, was ich abholen soll. Ich habe mir auch während meines letzten Urlaubs zweimal Gläser anpassen lassen. Die zweite Glasanpassung bzw. die Einarbeitung der neuen Gläser überschritt mein Urlaubsende. Gestern abend hatte ich noch darüber nachgedacht und mich damit abgefunden, dass die Brille auf ihrer Reise um die halbe Welt verlustig gegangen ist, und ich vielleicht einen (wahrscheinlich ergebnislosen) Nachforschungsauftrag bei der Post stellen sollte, denn die Brille hätte schon vor 6 Wochen da sein sollen. Ich denke, durch meine Faulheit habe ich mir einen unnützen Gang zur Post erspart. Andererseits, vielleicht hätte ich auf diesem Gang zur Post die Frau meines Lebens kennengelernt. ;-) Na ja, auf jeden Fall kann ich mir jetzt die Kosten für ein neues Gestell sparen. :-D

_-Tsunlamix_


Jestem

Aber irgendwie wurde das nicht richtig und genug ausdiskutiert .... schade.

Siehst du, da sind wir bzw. unsere jeweiligen Sichtweisen verschieden.

Für mich waren die letzten Beiträge [[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/441328/3/#p11235522 des Fadens]] – von 6JahreLiebe und Sommertag – in sich schlüssig und vollständig, zudem gut formuliert, von einiger Erfahrung und Erkenntnis zeugend, und nicht zuletzt zeugend von einiger Arbeit (an sich selbst), die dahintersteht.

Wenn du dort Lücken siehst, dann würde ich dir empfehlen, sie nach eigenem Gutdünken aufzufüllen. Ich selbst wüsste nicht, was ich dort hinzufügen könnte, und daher bin ich sehr froh über diese beiden Beiträge, die ich niemals in dieser Art und Weise hätte formulieren können.

Es ist außerdem so – und da hat Lewian ganz Recht -, dass bestimmte Dinge, wie zum Beispiel eine Idee, Freiheit, Wahrheit oder Liebe nicht abschließend auf Basis einer Schriftsprache ausdiskutiert werden können, weil man unweigerlich den nichtsprachlichen Bereich betritt. Gewisse Dinge kann man nur für sich selbst klären, und wenn man Glück hat, dann stellt man fest, dass einer oder sogar viele andere zum selben Ergebnis kommen, so dass man nicht mehr so alleine ist, wie man vielleicht ursprünglich vermeint hat.

Es ist wirklich erstaunlich, wie schwierig und fehlerbehaftet Kommunikation sein kann. Genauso erstaunlich ist es jedoch, hin und wieder Menschen zu treffen, die einen auf Anhieb verstehen.

UXber-cHypiocho2ndexr


Ich lebe in großer Demut, alles andere wäre eine Lüge gegenüber sich selber.

οἶδα οὐκ εἰδώς, o%ÄüÄ%da ouk eidōs – "Ich weiß, dass ich nichts weiß!" (Sokrates)

_NTs/unwami_


Zudem kommt mir in den Sinn, dass ein übergroßes Ego der Kommunikation und dem Verständnis nicht förderlich ist, denn es führt dazu, dass man weniger "zuhört" und mehr "verkünden" will. Und dies führt wiederum dazu, dass man nicht nach gemeinschaftlichen Werten sucht, denen man sich auch unterordnen muss, sondern dazu, dass man einen Positionskampf betreibt und damit unweigerlich auch andere damit angreift.

Ich denke, es gibt durchaus Positionen, die den Positionskampf rechtfertigen, aber man sollte sich bewußt sein, worauf diese Position begründet ist.

_6TsuFnamxi_


Ich lebe in großer Demut, alles andere wäre eine Lüge gegenüber sich selber.

οἶδα οὐκ εἰδώς, o%ÄüÄ%da ouk eidōs – "Ich weiß, dass ich nichts weiß!" (Sokrates)

Ich bin mir nicht sicher, ob wir das selbe meinen, doch ich stimme dir zu.

Gleichfalls denke ich, dass in großer Demut große Stärke liegt.

J5estxem


Genauso erstaunlich ist es jedoch, hin und wieder Menschen zu treffen, die einen auf Anhieb verstehen.

...und dann manchmal (aber nur manchmal) gemeinsam versteht man irgendetwas falsch ;-).

__TsunHa[mi_


Ooh, hab' ich was falsch verstanden? %:| :[] ;-)

J9eOsttem


Die Zeit wird zeigen

_[Tsu]namix_


ZarteHände

Mein größtes Glück wäre ein Mann, der mich wirklich liebt, und immer zu mir steht. Und ich natürlich auch zu ihm.

Das klingt für mich gut und erstrebenswert, wobei ich mir den potentiellen Kandidaten ganz genau anschauen würde, denn Garantien gibt es bekanntlich nicht.

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