Die Logik vom Glücklichsein

_gTGsunxami_


Ich hatte das rund 6 Jahre lang gemacht. Das reicht. Zu der Zeit hat man von dem Betriebsrat auch Einiges gehört. ;-D Mittlerweile ist es um den Betriebsrat nach meinem Dafürhalten ziemlich still geworden. Schade eigentlich.

S0etwzen6


Hallo Yang, danke für die nette Begrüßung! @:)

Guten Abend allerseits!

YyangsYixn


Na klar :)z

fmragnFuxrso


Guten Abend, setzen6

Also hast du diesbezüglich keinen Kündigungsschutz mehr Tsunami ?

_7TsVunaxmi_


Weiß es nicht genau, müsste rechnen. %:| Zumindest bin ich aktuell noch als Ersatzmitglied im Betriebswahlvorstand für die diesjährigen Aufsichtsratswahlen des Konzerns. Auch da genießt man meines Wissens mit Nachwirkung einen gewissen Kündigungsschutz. Allerdings ist das nicht weiter relevant, weil der übliche Kündigungsschutz für Arbeitnehmer vollkommen ausreicht, um mich nicht als "hilfloses Lamm" schlachten zu lassen. Jetzt habe ich mittlerweile direkt von Richtern und Anwälten so viel über Kündigungsschutzklagen, Gütetermine und dergleichen gelernt, dass es rein finanziell meinen Arbeitgeber sicherlich mehr abschreckt, als mich. ;-D

firaMgnuIrso


Manchmal wird ja mit hohen Abfindungen um sich geworfen um Leute loszuwerden. Um dann ein , zwei Jahre später wieder welche einzustellen. Das sich das betriebswirtschaftlich immer rechnet, wage ich mal zu bezweifeln.

YGanagYixn


Euch noch einen schönen abend :)_ *:)

zzz zzz zzz zzz zzz zzz zzz

fkragncursxo


Gute Nacht YangYin zzz

_QTsudnamxi_


War schon bei ein paar Güteterminen dabei. Da wird dann hardcore zwischen den Parteien bzw. Anwälten gefeilscht und eine riesige Show abgezogen. Man muss dazu sagen, dass Deutschland bombastisch gute Arbeitnehmerschutzgesetze hat und die Arbeitsgerichte sehr arbeitnehmerfreundlich sind. Wenn man dann vor Gericht steht, dann ist das Arbeitsverhältnis meistens beendet – entweder, weil der Arbeitgeber den Arbeitnehmer wirklich nicht halten kann oder aus anderen Gründen. In der Regel kann oder will der Arbeitnehmer sich auch gar nicht mehr in sein Arbeitsverhältnis einklagen. Ist dann nur eine Frage der Konditionen, zu denen man sich trennt. Und diese sind stark abhängig, von der letzten Gehaltshöhe, der Länge der Betriebszugehörigkeit und der voraussichtlichen Länge des Gerichtsprozesses, während der der Arbeitgeber das Gehalt weiterzahlen muss. Das kann sehr lange dauern und sehr teuer für den Arbeitgeber werden, weil sich die Gerichtsprozesse über Wochen und Monate hinziehen können.

_RTs&unamxi_


Gute Nacht. *:)

_4TsunDam?i_


Es geht niemals um besser.

Es geht um gut.

_PTsunabmix_


True.

_aTsun`a!mi_


Alles ist nur ein Versuch.

_zTsu$nRami_


Wer sich mit dem Leben anlegt, der hat es nicht verstanden.

fGraQgnu}rsxo


Es kommen auch wieder bessere Zeiten, ganz sicher.

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