Die Logik vom Glücklichsein

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:)= :)^

_qTsbuna[m8ix_


Was Casein betrifft, gibt es ein paar sehr umfangreiche Studien, welche zu dem Ergebnis kommen, dass Casein den Ausbruch, Wachstum und Vermehrung von Krebszellen befördert.

YraFngYxin


:-o

_6Tsu>nami_


Thema Casein - eventuell einer der wichtigen Aspekte bzgl. körperlicher Gesundheit.

Y=angYFin


Ich wünsche euch noch einen schönen tag und einen guten start ins wochenende :)_ *:)

_'Tsiunamix_


dto. *:)

_sTsu5namix_


Na ja, das mit dem Casein mag oder mag nicht stimmen, allerdings passt es in ein größeres Bild, welches ich mittlerweile über Ernährung gewonnen habe.

Was körperliche Gesundheit (teils auch geistige Gesundheit) betrifft, ist gesunde Ernährung meines Erachtens einer der wichtigsten und am meisten unterschätzten Faktoren.

Es gibt Ernährungsweisen und Verhaltensweisen, die als defizitär oder toxisch zu sehen sind. So würde es mir kaum schwerfallen, z.B. eine Woche lang möglichst defizitäre Nahrung und toxische Nahrung zu mir zu nehmen, welche es an jeder Ecke und jedem Supermarkt en masse gibt. Zur Zeit bin ich sehr sensibel gegenüber den Dingen, die ich meinem Organismus zuführe, was vermutlich einmal an meinem fortgeschrittenen Alter liegt und zum anderen an meinen Erschöpfungszuständen. Ich merke durchaus deutlich, was an Ernährungsmitteln postiv und was negativ auf mich wirkt. Das Bewusstsein ergibt sich aus rein körperlichem Empfinden, ein wenig Recherche und natürlichem Menschenverstand.

Ohne Weiteres könnte ich mich mittels "typischer" Nahrungsmittel innerhalb von ein paar Wochen oder Monaten in einen extrem - körperlich und psychisch - desolaten Zustand essen. Wenn ich das über ein Jahr oder länger mache, dann könnte ich mich auch "krankenhausreif" essen.

Ich denke, man kann Nahrungsmittel unter verschiedenen Gesichtspunkten nach mehr oder weniger defizitär und toxisch differenzieren.

Meines Erachtens müssten der Transparenz halber mindestens 70-80 % der Nahrungsmittel mit defizitär und/oder toxisch deklariert bzw. mit Gesundheitswarnungen versehen werden. Natürlich funktioniert der Gedanke "aber es schmeckt doch gut und ist günstig" - wirtschaftlich und marketingtechnisch vorteilhaft, aber nicht unbedingt für die Gesundheit.

Auch und gerade im Supermarkt finden demokratische Prozesse statt - gewissermaßen die "Demokratie im Supermarkt". Dieser gesundheitsschädigende Ernährungsschund wird natürlich nur in diesen Massen verkauft und konsumiert, weil er auch nachgefragt wird. Ernährungstechnisch gesehen ist die Demokratie in einem bedauernswerten bzw. kranken Zustand.

Die Warenauslagen im Supermarkt sind ein prädestiniertes Beispiel dafür, wie wenig dem Menschenbürger seine körperliche Gesundheit wert ist.

Es liegt der Gedanke nahe, dass der Umgang mit der geistigen Gesundheit ähnlich fahrlässig ist, wie der Umgang mit der körperlichen Gesundheit.

Schon faszinierend.

_rTsunhamix_


Es gibt Ernährungsweisen und Verhaltensweisen, die als defizitär oder toxisch zu sehen sind. So würde es mir kaum schwerfallen, z.B. eine Woche lang möglichst defizitäre Nahrung und toxische Nahrung zu mir zu nehmen, welche es an jeder Ecke und jedem Supermarkt en masse gibt.

Hier fehlt was. Wollte sagen, dass ich bereits nach einer Woche zu einem gewissen Grad deutlich die körperliche und psychische Degenerierung spüren könnte. Je nachdem, was genau ich konsumiere, würde ich es sogar am selben Tag oder nach jeder Mahlzeit spüren.

LMeo_unarxdo


*:)

_ITsu]namix_


*:)

_hTsun.azmi_


Muss ganz ehrlich sagen, dass meine Handhabe von körperlicher und geistiger Gesundheit nicht sehr gut ist, aber ich mir in der Zeit sehr großen Interesses einen sehr umfangreichen und meines Erachtens auch durchaus fundierten Überblick darüber verschafft habe. Habe auch schon an der einen oder anderen Schraube gedreht und werde es sicherlich weiter tun.

Ich denke einfach, dass jeder Funke Gesundheit es wert ist, zu verstehen, durch was und wie er beeinflusst ist.

Und auf der anderen Seite denke ich, dass alles, was krank macht, irgendwie verkehrt ist.

_bTs%unMami_


Meines Erachtens gibt es deutliche Parallelen zwischen körperlicher Gesundheit und geistiger Gesundheit, und auf jeden Fall auch eine Abhängigkeit voneinander. Die Prinzipien sind meines Erachtens ähnlich, wenn nicht sogar identisch.

_NTsun(axmi_


Wenn man den Themenkomplex körperliche Gesundheit nur für sich alleine betrachtet, dann gestaltet sich dieser eigentlich sehr übersichtlich, wobei ich keinesfalls sagen möchte, dass der Themenkomplex geistige Gesundheit vom Prinzip her nicht ähnlich übersichtlich wäre.

Grundsätzlich erwähnenswert ist sicherlich, dass es immer darauf ankommt, was man tut, und logischerweise ist es besser, wenn man weiß, was man tut, und das wiederum muss man oftmals erstmal lernen bzw. verstehen oder erkennen.

Körperliche Gesundheit

Ganz unabhängig von "Akutmaßnahmen" wie Medikamentation und invasive Eingriffe, gibt es – und das ist ein offenes Geheimnis – nur zwei Faktoren, welche bei der körperlichen Gesundheit zu berücksichtigen sind, nämlich: Bewegung und Ernährung.

Logisch und einfach.

Oftmals scheitert es schon am Punkt Bewegung. Der Möglichkeiten für Bewegung gibt es unzählig viele, und ein paar oder mindestens eine sollte man sich meines Erachtens zur Gewohnheit machen.

Soweit es mich betrifft, so als Beispiel, ich bin Minimalist, faul und mag es einfach. Sex und Marathonlaufen kommen für mich also schon mal nicht in Frage. ;-D Na ja, wer weiß, vielleicht irgendwann mal. Ich fahre relativ viel und gerne Fahrrad – auch aus Kostengründen. Das Radeln ist eigentlich immer mit einem Zweck verbunden, also zum Beispiel Erledigungen wie Einkaufen. Der andere Part wäre dann wohl, sich mit Freunden zu treffen, und mehr oder weniger mit Ziel durch die Gegend zu gondelieren. Alles kein Streß, aber was mit Rad geht, wird mit Rad gemacht, und es ist definitiv Bewegung. Ich spaziere bzw. gehe auch gerne – an für sich nach dem selben Prinzip wie beim Radeln. Komplett sinnloses Rumgeeiere oder Bewegung nur der Bewegung wegen fällt mir schwer. Was dann noch klappt oder nicht klappt, ist der Plan für die Zukunft, wenn ich dann hoffentlich fitter und disziplinierter bin, mir gute Laufschuhe zu besorgen und jede Woche 3 x 30 Minuten laufen zu gehen. Ist nicht sonderlich viel, und es reicht mir. Ansonsten sind eher sehr sporadische Events wie irgendwohin zu fahren, um für einen oder mehrere Tage Kajak zu fahren, bestimmt auch gut, aber dafür fühlte ich mich in der Vergangenheit nicht fit genug. Was man bei mir am Ehesten als Gewohnheit in Sachen Bewegung bezeichnen könnte, ist das Fahradfahren, auf welches ich auch keinstenfalls verzichten möchte. So gesehen ist mein [[http://www.raleigh-bikes.de/bikes/uni_druck.asp?id=100061 400 EUR Lucky Bike]] mein wertvollster Besitz.

Der Punkt Ernährung ist im Vergleich zur Bewegung deutlich komplexer. Dort gibt es gigantische Nebelschwaden, welche nur schwierig zu durchblicken sind. Oft frisst man ganz schön viel Scheiße, ohne sich dessen bewusst zu sein, weil man denkt, dass man sich ja nur dreimal am Tag vollstopfen muss, und damit die Geschichte erledigt sei. Meines Erachtens: (sehr) weit gefehlt.

Der Faktor Ernährung bzw. die persönlichen Entscheidungen diesbezüglich – und hier überschreiten wir die Dimension körperlicher Gesundheit – sind nicht nur eine Frage der körperlichen Gesundheit, sondern letzten Endes auch von wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und politischer Bedeutung. Im Sinne einer körperlichen Gesundheit würde dies jedoch viel zu weit führen.

Die Sache ist die, dass man sich täglich drei Mahlzeiten reinzieht, im Jahr über tausend Mahlzeiten. Das bleibt in verschiedenster Hinsicht nicht ohne Effekt. Es stimmt schon: Du bist, was du isst.

Für viele der Nahrungsmittel, die heutzutage an den Mann, die Frau und das Kind gebracht werden, bedürfte es eines Waffenscheins. Kein Witz.

_`Tsuna"mi_


Im Sinne einer körperlichen Gesundheit bzw. gesunder Ernährung wäre es das Einfachste, wenn einem irgendjemand jeden Tag drei gesunde Mahlzeiten hinstellt. So einfach ist es allerdings nicht. ;-)

_QTsyunaJmxi_


Körperliche Gesundheit / Gesunde Ernährung – man kann es verstehen, man kann es tun. Und wenn nicht für einen selbst, dann vielleicht für die Kinder.

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