Die Logik vom Glücklichsein

YRan1gxYin


seinen weg alleine zu gehen ..... mit stolz und würde.........mit mut und kraft.........unabhängig zu sein von den äusseren umständen..........wer das schafft ist ein vorbild.

SBetzxen6


Niemals sollte man emotional zu abhängig von anderen Menschen sein. Ich bin frei. Ein wunderbares Gefühl. Einsam auch, ja. Ich bezahle einen wirklich hohen Preis, aber er ist das Resultat einer Wahl. Meiner Wahl. Niemals zuvor konnte ich derart viel entscheiden, bejahen oder ablehnen. Ich erlebe Zusammenhänge zwischen meinem Tun und dem Resultat und fühle mich handlungsfähig. Ich baue mir eine Welt, in der ich mich zurecht finde. Noch trinke ich zu viel, rauche zu viel, nehme zu viel Tramal. Aber der Blick wird klarer. Ich möchte etwas tun! Für andere und für mich, etwas schaffen und wachsen. Natürlich bin ich traurig und einsam, aber ich bin auch bereit! Ihr alle tut euers, sei es Liebe, seien es Dates, sei es Monotonie. Und ich tu meines und vielleicht treffen wir uns an irgendeiner Stelle. Im Endeffekt sind wir wirklich alleine, aber wir können schöne Wege gehen. el, rauche zu viel, nehme zu viel Tramal. Aber der Blick wird klarer. Ich möchte etwas tun! Für andere und für mich, etwas schaffen und wachsen. Natürlich bin ich traurig und einsam, aber ich bin auch bereit! Ihr alle tut euers, sei es Liebe, seien es Dates, sei es Monotonie. Und ich tu meines und vielleicht treffen wir uns an irgendeiner Stelle. Im Endeffekt sind wir wirklich alleine, aber wir können schöne Wege gehen.

SAet2zenx6


Mein handy mackt. Es ist wohl müde, so wie auch ich. Aber jetzt steht feiern an. Schönen abend allerseits!

_fTsunHamix_


Meine Nachbarn machen Party, und Party, und Party...

Die haben wirklich ein bemerkenswertes Durchhaltevermögen.

_|Tsuna[mix_


Wenn ich etwas fitter wäre, dann würde ich rübergehen und mitmachen, denn an Schlafen ist bei dieser Geräuschkulisse nicht wirklich zu denken.

_!TsWuNnamxi_


So langsam scheint sich die Party aufzulösen. Na ja, gerade hat schon wieder einer rumkrakelt.

_eTsunIamxi_


Die einen Vögel haben aufgehört, jetzt fangen die anderen an.

_3Tshunami_


Nein, habe mich geirrt. Alle Vögel sind am Werk. Ich höre Glas bzw. Flaschen splittern.

_}Tsuna4mix_


Niemals zuvor konnte ich derart viel entscheiden, bejahen oder ablehnen. Ich erlebe Zusammenhänge zwischen meinem Tun und dem Resultat und fühle mich handlungsfähig. Ich baue mir eine Welt, in der ich mich zurecht finde.

Das freut mich.

Niemals sollte man emotional zu abhängig von anderen Menschen sein. Ich bin frei. Ein wunderbares Gefühl. Einsam auch, ja. Ich bezahle einen wirklich hohen Preis, aber er ist das Resultat einer Wahl. Meiner Wahl.

Es ist zwar "nur" ein Ideal, aber ein gesundes: Freundschaft und Liebe sollten immer auf Freiwilligkeit beruhen, nicht auf Abhängigkeit.

Im Grunde ist jede Abhängigkeit mit größter Vorsicht zu genießen – sei es die Abhängigkeit von Substanzen oder von Menschen. Und natürlich ist auch das Thema Co-Abhängigkeit nicht zu unterschätzen.

Je gesünder ein Mensch ist, desto seltener begibt er sich in Abhängigkeiten. Je kränker ein Mensch ist, desto eher begibt er sich in Abhängigkeiten.

Allerdings könnte man das Ganze auch umdrehen und sagen, dass Abhängigkeiten ungesund sind. Abhängigkeiten schränken einen in der Wahlfreiheit und den Handlungsmöglichkeiten ein. Das ist das Problem. Stellt man fest, dass man sich auf Abwegen befindet (z.B. innerhalb einer Liebesbeziehung oder Freundschaft), hat der Unabhängige oftmals eine Wahl, der Unabhängige oftmals nicht.

Ich denke, man sollte immer so unabhängig sein bzw. bleiben, um ggf. die Tür zuzuschlagen, sich umzudrehen und zu gehen – in Bezug auf alle Menschen, die der Gesundheit nicht zuträglich sind bzw. einem nicht gut tun. Das kann ggf. auch Familie, Freunde und Partner beinhalten. Das wird man in der Regel nicht fahrlässig tun und auch versuchen, Kompromisse einzugehen, aber manchmal ist das weder möglich, noch sinnvoll oder gesund. Schwierige Entscheidung, ich weiß. Ich denke, am Hilfreichsten ist es, eine eigene Linie zu haben und dieser treu zu bleiben, komme was da wolle. Und das setzt Unabhängigkeit voraus.

Oftmals hatten wir nicht das Glück, schon in der Kindheit oder Jugendzeit zu Gesundheit und Unabhängigkeit erzogen worden zu sein. Das kann an den Eltern, aber auch vielen anderen Personen liegen. Und oft ist es so, dass wir es auch unseren Kindern nicht beibringen, weil wir es selbst nie gelernt haben.

Das Gute ist, dass man auch im "Erwachsenenalter" Gesundheit und Unabhängigkeit zum einen erkennen und zum anderen lernen kann. Die Umstände dafür mögen mal günstiger, mal ungünstiger sein, aber machbar ist es allemal. :)^

Erkennen, lernen, handeln.

_eTsu~namix_


hat der Unabhängige oftmals eine Wahl, der Unabhängige oftmals nicht.

Duh, so muss das natürlich richtig lauten:

hat der Unabhängige oftmals eine Wahl, der Abhängige oftmals nicht.

_{Tsunxami_


Schönen Tag allerseits. *:)

Ich geh' jetzt pennen.

_6T9sun3ami_


Weiter.

_CTsuznamxi_


Ich denke, es bedarf schon Einiges, Kindern den Weg zu Gesundheit und Unabhängigkeit zu ebnen. Und der "einfachste" Weg ist, selbst gesund und unabhängig zu sein. Denn, wie heißt es so schön:

Man muss Kindern nichts beibringen, sie schauen sich ohnehin alles ab.

Zumindest geht es mir so, dass ich oft festgestellt habe, dass viele meiner Verhaltensweisen und Sichtweisen direkt auf meine Eltern zurückzuführen sind. Je mehr ich darüber nachgedacht habe, desto mehr Parallelen habe ich entdeckt. Das mag teils auch genetisch bedingt sein, aber ich denke, es hat auch sehr viel mit den ersten 15 Jahren meines Lebens zu tun. Ich denke, diese Zeit ist von großer Bedeutung für die weitere Entwicklung eines Kindes. Und so sehr abhängig und aufnahmefähig ein Kind während dieser Zeit ist, so ein gewaltiger Schaden kann einem Kind auch zugefügt werden. In dieser Zeit sind die Eltern so ein bisschen wie die einzigen Dealer und vermitteln dem Kind den Stoff, mit dem es den Rest seines Lebens klarkommen muss. Der Stoff kann verschiedenster Natur sein und verschiedenste Wirkungen entfalten.

Wenn ich es mir recht überlege, dann sind bzw. waren meine Eltern in verschiedener Hinsicht sehr extrem. Meine Mutter ist Fleiß, Disziplin und Sparsamkeit in Person, was manchmal sehr anstrengend sein kann. Mein Vater wiederum musste immer knallhart seinen ganz eigenen Weg gehen und sein Leben in vollen Zügen genießen. Eine explosive Mischung, welche schlußendlich auch zum Knall geführt hat. Sie passten letzten Endes nicht wirklich gut zueinander. Vielleicht aber doch. Ich wage nicht wirklich, etwas Abschließendes dazu zu sagen.

Was mir offensichtlich erscheint, ist, dass das, was meine Eltern mir vorgelebt haben, sich in sehr deutlichen Zügen auch in mir selbst wiederfindet. Hinzu kommt noch die Pflegefamilie, wo ich 10 Jahre meines Lebens verbrachte. Ich erkenne sehr deutlich meine "Wurzeln" und dass diese nicht ohne Effekt geblieben sind.

Seitdem ich mehr oder weniger alleine lebe, habe ich auch Vieles hinterfragt und mich emanzipiert, tue es immer noch. Mein ganz eigener Weg eben. Ich hatte Glück, denn ich habe meines Erachtens sehr gutes Rüstzeug mit auf den Weg bekommen. Einen Teil dessen habe ich meines Erachtens auch selbst erarbeitet. Nun stehe ich allerdings vor gänzlich neuen Situationen, auf welche mich die Vergangenheit nicht wirklich vorbereitet hat. Vielleicht bin ich auch sehr gut vorbereitet. Weiß es nicht.

Es gibt immer Mittel und Wege – manchmal gut, manchmal nicht so. Na ja, aus Fehlern lernt man.

Bin zuversichtlich.

Y!angxYin


nichts hindert einen menschen so sehr am weiterkommen im leben und persönlicher entwicklung als verblendet zu sein.

_OTsu^namxi_


Fühle mich "matschig". Das Essen hat auch nicht geholfen. Die Nudelsuppe schmeckte irgendwie merkwürdig - vielleicht Glutamat. Das Schoko-Croissant war zu süß. Vielleicht helfen ja Wasser und eine Zigarette. Das Wasser ist schon mal gut, die Zigarette, na ja. {:(

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