Die Logik vom Glücklichsein

_BTsuna1mi_


Gute Nacht. *:)

YIangYixn


wir tun viel und machen wenig :=o

YjangYEin


*:) :)_

_~TVsuna&mi_


Passt schon.

Gehe mir erstmal was zum Essen holen. :-q

_sTsumnaCmix_


Wow.

Essen und schlafen.

Wie ein kleiner Himmel.

_]TsuFnami_


Ich brauche nicht viel und ich will nicht viel.

Körperliche und geistige Gesundheit, ja.

Darüber hinaus nur ganz wenige Dinge.

_%Tsuqnamxi_


Mittwoch.


Schönen Tag allerseits. *:)

MXr_M|ilwler


@ _Tsunami_

Danke für die Gedankenanstöße!

Die Fragen bzw. Gedanken sind mir irgendwie vertraut.

Erstmal: Ruhe bewahren.

Vielleicht ist es für dich hilfreicher, wenn du dir darüber Gedanken machst, was deine absoluten Prioritäten im Leben sind, was für dich unverzichtbar ist, was du unbedingt brauchst, und dann daran dein weiteres Vorgehen ausrichtest.

Natürlich muss das Ganze auch subjektiv sein, denn es ist dein Leben – deine Erfahrungen, deine Fähigkeiten, deine Vorstellungen davon, wie du die einzelnen Tage deines Lebens füllen möchtest.

Stichwörter, die dir vielleicht helfen: das Richtige, das Bestmögliche, Ausschlussverfahren

Die erste Priorität wäre das wieder Glücklichsein!

Obwohl ich heute wieder bei den Behinderten Werken war, ein Eis gegessen habe und mich mit einer Gruppe unterhalten habe. Fällt die pädagogische Ausbildung wohl leider wegen des Bandscheibenvorfalls unter das Ausschlußverfahren auch wenn sie das Richtige wäre.

Zwar bringt mir die Gruppentherapie in der Klinik z.B. die SKT – Sozial-Kompetenz-Training eine Menge. Lerne gerade dazu und wie ich mich in meiner Beziehung hätte verhalten können bzw. sollen. Lasse mir aber trotzdem nicht den schwarzen Peter zuschieben. Doch glaube ich langsam, dass ich mich dort immermehr verliere und mich von der Außenwelt abseile. Ich soll auf jeden Fall am Freitag in der nächsten Woche entlassen werden und ich meine es wäre vorteilhafter schon an diesem Freitag zu gehen.

Das Internet nach neuen Wegen für mich erkunden, Bewerbungen schreiben, vielleicht ne Wohnung suchen...das sind alles Dinge die ich von hier aus nur schwerlich für mich möglich sind.

Ich versuche jetzt wieder Glücklich zu sein...und wenn ich wieder einigermaßen auf meinen Beinen stehen...wäre es schön wieder jemand zu finden, der mein Glück mit mir teilt.

_Tsunami_ ich danke dir! :-D

_@Tsunacmix_


Die erste Priorität wäre das wieder Glücklichsein!

Ich weiß nicht genau, wie du es siehst, aber ich denke, dass das Glücklichsein maßlos überschätzt bzw. verkannt wird. Meines höchstpersönlichen Erachtens ist Glücklichsein eine Frage von Prinzipien und Taten, das Gefühl des Glücks wiederum "nur" eine Folge, Nebeneffekt oder Wegweiser.

Der Taten gibt es, insbesondere in unserer Zeit, unendlich viele – unendlich viele Möglichkeiten -, worunter meines Erachtens auch die Tätigkeit des Berufs fällt, und dieser wiederum nur eine Tat unter vielen ist und aus unzählig vielen kleinen Taten besteht.

Unabhängig der vielen möglichen Taten, welche stimmig sein sollten, sollten die Prinzipien meiner Meinung nach unzerbrechlich sein. Eine Grundfeste im Leben – wie Feuer, Wasser, Diamant und Stahl gleichzeitig – zu allen Zeiten und allen Orten.

Meines Erachtens ist man mit den richtigen Prinzipien, welche zum Erhalt der Tat bedürfen, niemals alleine, verlassen oder verloren.

Prinzipien können gedacht oder gefühlt werden, theoretisch sein und niedergeschrieben werden. Die Tat erweckt sie zum Leben. Ohne das tatkräftige Leben sind Prinzipien nutzlos – wie eine Idee, die keinerlei Anwendung findet.

Prinzipien sind meines Erachtens wundervoll, weil zwar Vieles nach einem Prinzip kommt, aber nichts davor.

Mir ist durchaus bewusst, dass viele Menschen mit einem Prinzip oder dem Wort alleine nicht viel anfangen können. Prinzipien sind auch nicht einfach, aber "am Ende des Tages" sind sie es immer, ob ein Mensch das will oder nicht, weil Prinzipien vor dem Menschen stehen, und hinter ihm, unter ihm und über ihm.

Prinzipien sind unzerbrechlich – nicht, weil ein Mensch sich dazu entscheidet, sondern weil Prinzipien so sind.

Ich vermute, dass der Zugang des Menschen zu Prinzipien sich am einfachsten aus Folgendem ergibt:

Ja, definitiv.

und

Nein, definitiv nicht.

Eine Larifari-Einstellung hilft hier nicht weiter. Und der Rest ergibt sich von selbst.

S_etzenx6


offtopic:

Ich muss an den Tag denken, an dem ich den Führerschein bestanden habe. Es war der 27. August 2004. Mein Vater streckte mir großzügig seinen Autoschlüssel hin und ich weiß noch ganz genau wie er gesagt hat: "Hab Spaß, aber fahr vorsichtig!"

Und ich lächelte ihn an, schnappte den Schlüssel und rannte die Treppe herunter, raus auf den Hof, rein ins Auto. Rollte vorsichtig die Straße runter, wo meine beste Freundin schon wartete.

Und sie stieg ein und legte die CD ein und wir fuhren los. Wir fühlten uns frei und glücklich, unbezwingbar und wie ein Boden, auf den Möglichkeiten fielen wie Samen.

Wir waren alles: Wir waren das Leben, das Glück, die Zeit und die Hoffnung. Jung, vital, einen Ticken schwermütig.

Und wir hörten [[http://www.youtube.com/watch?v=Ne9vZoDmXM0&feature=related dieses Lied]] und fuhren und fuhren und fuhren.

Ich war glücklich.

_;Tsun!aJmi_


Mir fällt ein, dass ich zweimal durch die Führerscheinprüfung gefallen bin. :-o |-o

_ATsFunamix_


Heute weiß ich, ich muss nicht bestehen, sondern nur sein.

fGragn urs)o


Ja, ich bin auch einmal durchgefallen. Der Prüfer sagte vor dem Pderdemarkt biegen sie ab in Richtung Groningen. Da fiel mir zum ersten Mal auf, das auf einem Schild tatsächlich Groningen stand. Ich war etwas irritiert und wechselte die Spur und schaute nur in den Spiegel ohne Schulterblick, ja dumm gelaufen.

S&et9zenx6


Es schadet im Leben nicht, wenn man mehr zu Ende gemacht hat als die Fahrschule. (G.Westerwelle)

_YTsunAamix_


Ferienlager. :-D

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