Die Logik vom Glücklichsein

_QTsun_amix_


Zum Beispiel: [[http://www.youtube.com/watch?v=pSWzFz-tGrM Mahatma Gandhi]] – er war nicht selbstlos, er hatte Werte.

_@Ts2unpamix_


Familienprinzip.

_MTsuEnami_


Mahatma Gandhi war Teil der Familie, so wie es jeder Mensch ist.

Jeder Mensch ist immer Teil der Familie.

_.Tsurn{amix_


Gleich werde ich ein Neugeborenes und einen Teil der Familie sehen. :-D

Ich werde immer versuchen, ein guter Teil der Familie zu sein.

_rT,sunwami_


Die Kleine heißt Isabella und ich denke, dass sie und der Rest der Familie alles Glück der Welt verdient haben.

YCa?ngYixn


wenn wir versuchen uns selbst in anderen zu sehen können wir uns nicht mehr allein fühlen..........und menschen würden menschen kein leid antun.

_DTsu>namix_


[[http://www.youtube.com/watch?v=w6EKVJtI6fg Sie hat die Welt noch nicht gesehen.]]

_UTsunAamYi_


Beide sind gute Freunde und gute Eltern. Ich wäre nichts wert, wenn ich mich nicht bemühen würde.

_hTsunlami_


Ein paar Fähigkeiten habe ich, und die sollen nicht ganz umsonst sein.

_sTs3un}amix_


Da kommt er bald – ein großer Mann mit einem kleinen Kind. Und ich weiß schon jetzt, dass er niemals größer sein wird, als sein Kind. Manche mögen ihn dafür für schwach halten, aber für mich zeichnet sich dadurch wahre Größe aus.

_qTsuna~mi_


Nun ja, wir sind es gewohnt, größer zu sein als andere, auch wenn wir es nicht sind.

Das ist das Problem.

_eTsuTnami_


Selten stellen sich Menschen einer offenen Konfrontation, weil sie zwar gerne glauben wollen, dass alles in Ordnung ist, aber es nicht wirklich belegen können.

_hTsu0namix_


Ich muss los.

Heiter weiter.

Später mehr.

S3e,tzenx6


@ Tsunami:

Es geht nicht um Selbstlosigkeit, sondern um Werte.

Absolute Selbstlosigkeit zerstört Werte.

Wieso schließt absolute Selbslosigkeit Werte aus, bzw. zerstört sie?

Mal ganz plakativ: Wenn ein Umweltaktivist sich für Blauwale einsetzt, vertritt er dann nicht auch einen Wert? Nämlich die Wertschätzung für Tiere und Umwelt?

@ Lewian

Ich glaube, Menschen, die ihr Leben einem grossen Ziel ausserhalb ihres eigenen Wohlergehen widmen, koennen auch gluecklich sein.

Genau so sehe ich das auch. Ich denke, dass gerade ein grosses Ziel dafür sorgen kann, dass man offen für Glücksgefühle ist. Und ein grosses Ziel kann eben auch eines sein, dessen Erreichen von Vorteil für andere ist.

Ich muss immer wieder -und da begebe ich mich jetzt auf dünnes Eis, ich weiß- an das Zitat denken, das der Attentäter von Norwegen (der natürlich unendlich grausame, nicht entschuldbare Sachen gemacht hat!) als so wichtig erachtete:

Ein Mensch mit einem Glauben hat die Kraft von 100 000, die nur Interessen haben

Und ich muss ehrlich gestehen, dass ich denke, dass daran etwas sehr Kraftvolles, "Wahres" ist. Ob der Glaube "gut" oder "schlecht" (resp. förderlich / nicht förderlich für das Wohle vieler) ist sei dahingestellt, aber kann dieser Glaube an eine Revolution / eine Weltrettung nicht den Einzelnen auch glücklich machen?

Wobei ich natürlich auch gestehe, dass jede Selbstlosigkeit doch immer auch auch egoistischen Motiven entstehen mag: Der Sehnsucht nach dem Gefühl gebraucht zu werden, etwas wert zu sein, das Leben verdient zu haben.

Somit ist der Selbstlose vielleicht nie wirklich selbstlos.

Ich bleibe aber irgendwie trotzdem dabei: Ich denke, dass selbstlose Hingabe für etwas Größeres / Anderes als sein eigenes Wohlergehen den Menschen durchaus glücklich machen kann.

S0etzexn6


Ich ergänze ein fehlendes Detail:

Wenn ein Umweltaktivist sich mit seinem Leben für Blauwale einsetzt, vertritt er dann nicht auch einen Wert? Nämlich die Wertschätzung für Tiere und Umwelt?

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