Die Logik vom Glücklichsein

M+r_Mi!ller


Es waren für mich mehr die gemeinsamen Momente der Stille, die mir so wichtig in der Beziehung waren und weniger miteinander zu reden.

...im Dunkeln und mitten in der Nacht das rege Schneetreiben anschauen

...als meine Freundin barfüßig neben mir durch mein Heimatdorf lief

...die unzähligen Besuche im Tierheim um uns Hunde und Katzen anzuschauen die uns gefielen

...zum ersten Mal gut essen zu gehen und sich gegenüber sitzen und sich lange anzuschauen

...Sylvester in Tschechien auf einer Wiese im Tiefschnee zu laufen und stecken zu bleiben

...lange Spaziergänge

...Wildkätzchen zu suchen

...bei Ikea zu sein und Familien mit ihren Einkäufen auf dem Parkplatz beobachten

...im Auto lange strecken zu fahren und laut Musik zu hören

...für sie Ostereier verstecken und mit ihr gemeinsam zu suchen

ganz ganz vieles was ich noch nie zuvor mit einer Freundin gemacht habe.

In diesen gemeinsamen Momenten war meine Freundin mir das schönste und tollste was ich einmal hatte. Ich liebte sie in diesem Momenten mehr als irgendeine Andere.

Ich war Glücklich und möchte es wieder sein!

_iTsqunamxi_


Ich meine, wenn ich schon keinen Wert in meinem eigenen Leben sehe, dann kann ich doch wenigstens dem Wert des Lebens anderer zuträglich sein.

Meine Hauptbestrebung wäre dann, dass jeder Mensch sich frei entscheiden kann – frei entscheiden kann, mit wem, was, wo und wie er sein Leben gestaltet – und insbesondere die Freiheit, nicht am Hungertod sterben zu müssen.

_NTs unamix_


Ich persönlich hatte schon viel in meinem Leben – genaugenommen hatte ich schon alles. Es wird Zeit dafür, dass Menschen, die weniger haben, etwas bekommen.

S~etPzen6


Der Mensch wird nur der Welt gewahr, die er schon in sich trägt. Es braucht eine gewisse Spannweite, um dem Erhabenen die Stirn zu bieten und seine Botschaft zu empfangen.

Du hast mich besiegt; ich bin dadurch stärker geworden.

Denn du mußt wissen, daß dich jeder unlösbare Gegensatz, jeder unheilbare Streit dazu zwingt, größer zu werden, damit du ihn in dich aufnehmen kannst.

Wenn du dich weigerst, die Verantwortung für deine Niederlage zu übernehmen, wirst du auch nicht für deine Siege verantwortlich sein.

(Exupery)

_VTCsuhnamxi_


Ein Stück Brot entscheidet über Leben und Tod.

SyetLzen6


Das Wort "Kumpan" bedeutet "der, mit dem man das Brot teilt".

Hast du einen Kumpan?

M.r_Mixller


Im Endeffekt ist nur die Frage wer wirklich gewonnen hat.

Ich glaube der Verlierer ist nicht immer der Verlierer, sondern kann auch mal der Sieger sein.

z.B. hatte ich mir mit meiner Freundin auf nem Flohmarkt "Mankomania" gekauft.

Bei diesem Spiel ist der Gewinner der Verlierer und der Verlierer der Gewinner.

Hätte meine Freundin mich nicht verlassen, hätte ich die Erkenntnis die ich jetzt habe nie erfahren. Ich hätte mich weiter beruflich herumgequält und ihre Gefühle verletzt.

Ich bin der Gewinner, zwar war der Preis hoch, doch ich habe gesiegt.

Ich kann glücklich werden, ist nur die Frage wie ich jetzt damit beginne?

_qTsu0naFmi_


Jeder, der das Brot teilt, ist ein Kumpan.

Ich habe etliche Kumpanen – ohne sie wäre mein Leben und das vieler anderer sehr viel weniger, als es jetzt ist.

_sTsun@amix_


Im Endeffekt ist nur die Frage wer wirklich gewonnen hat.

Wirklich?

_7Thsuxnami_


Wenn es um Gewinner und Verlierer geht, und ich denke, da würde zumindest YangYin mir zustimmen, würde ich sagen:

Man selbst ist der größte Feind.

_rTs/un&ajmi_


Ich drehe es noch ein Stückchen weiter:

Wer es schafft, sich selbst zu besiegen – das ist der Gewinner.

_?Tsun0a@mi_


Wer es schafft, sich selbst zu besiegen, dem stehen alle Türen offen – und nicht eine einzige der Türschwellen muss beschritten werden.

_HTs3una~m/i_


Es gibt unzählige Wege durch das Leben.

_4Tsu<nam[i_


Jeder beschreitet einen dieser Wege, und manchmal sollte man sich einfach bewusst sein, wo man gerade steht, wo man hin will und ob das alles so seine Richtigkeit hat.

_xTsZunamxi_


Für eine Sache zu sterben, verfolgt wahrscheinlich meistens das richtige Ziel, aber ist nicht das richtige Mittel.

Zu leben, ist wahrscheinlich das beste Mittel, aber oftmals ohne richtiges Ziel.

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