Die Logik vom Glücklichsein

_@TsAunMami_


Wenn man so will, dann sind Gefühle wie kleine Kinder und Gedanken wie Erwachsene. Manchmal haben die Kinder recht, manchmal die Erwachsenen. Am Ende des Tages kommt es auf das Verständnis an. ;-) :-D

Spocipalo


Das Leben beinhaltet Glück und es beinhaltet Gedanken. Es kommt weder ohne Glück aus, noch ohne Gedanken.

Das Leben beinhaltet erst einmal nichts !

Wir füllen es mit Gedanken mit Glück und taten.

Oder anders, Taten erzeugen Gedanken, Gefühle etc.

Etwas zu hinterfragen, was ich eigentlich damit meine hat immer etwas drosselndes. Ich würde es nicht hinterfragen, wenn ich es einfach so erleben könnte. Die Lösung wird wohl sein, im Augenblick des Glücks einfach nicht über das Glück an sich zu denken. Ich kanns irgendwie schwer beschreiben.. wie ich es meine sry... =/

BwellaS[wan=-yCullxen


da widerspreche ich aber gerne:

:-D

Oder anders, Taten erzeugen Gedanken, Gefühle etc.

so funktioniert das...:

[[http://www.informedhealthonline.org/index.media.2b80b4fca417ee1d06863365954ed238v1.jpg]] ;-)

alles ist verknüpft...

S[oci2axlo


Ja ok dann so, ändert aber nichts an meiner Theorie. :)

_7T&suna8mix_


Das Leben beinhaltet erst einmal nichts !

Nichts? :-o

Selbst das Vakuum ist nicht "leer". :)z

L^ewxian


YangYin

ich weiss nicht was da abging.......aber es war sehr unpassend und hat unsere sonst sehr produktive diskussion sehr gestört finde ich

Hmmmm... von einigen Jahrhunderten, als hier noch schnattergusche und ceterum censeo in diesem Faden schrieben (und stritten), habe ich auch schon mal geschrieben, dass es aus meiner Sicht eigentlich beim Gluecksthema sehr sinnvoll und produktiv ist, neben klugen Worten ueber "das Leben" auch auf das zu schauen, was an konkretem Leben im Faden passiert. Und manchmal auch an Leiden... anstatt dass man darueber bloss hinweggeht, als waere nichts gewesen.

S7ocixalo


Selbst das Vakuum ist nicht "leer"

Das Leben beinhaltet genau deine individuelle Gebrauchsanweisung, deine Legende, nicht mehr und nicht weniger. Du füllst dein Leben, was mehr oder minder automatisch von staten geht. Und die Legende (deine Individualität) erzeugt Gefühle, die wie schon gesagt mit Taten etc. verknüpft sind. Dies zu hinterfragen ist immer kontraproduktiv. Und da kann ich noch mehr Beispiele nennen. würde jetzt ausufern, und ich glaube es weis eh keiner wovon ich rede ;-)

ich hab eben ne ganz spezielle Legende :-p

B/elGla#SwWan@-Cullexn


schnatti x:)

_yTsunXamix_


[[http://www.welt.de/wissenschaft/article1972416/Absolute_Ruhe_gibt_es_nicht_einmal_im_Vakuum.html Vakuum]]

Oder [[http://www.kindernetz.de/infonetz/elementluft/vakuum/-/id=128294/nid=128294/did=128262/1lwokiw/index.html hier]]. ;-D

Y8angYxin


nichts kommt von nichts ;-D

_3Tsunoamxi_


Und da kann ich noch mehr Beispiele nennen. würde jetzt ausufern, und ich glaube es weis eh keiner wovon ich rede

ich hab eben ne ganz spezielle Legende

Noch bist du sehr gut zu verstehen. :)^ Wir hören dir gerne zu, denke ich. :)z

_vTsu5nami_


Man könnte Gedanken auch als den verlängerten Arm von Gefühlen betrachten, was meines Erachtens in jedem Falle richtig ist.

Verstand wiederum ist für mich eine gelungene Symbiose aus Gefühlen und Gedanken – Einklang, wenn man so will.

_~Tsu9namxi_


Kaum etwas ist nerviger, als wenn sich Gefühle und Gedanken in [[http://de.wikipedia.org/wiki/Dissonanz Dissonanz]] befinden.

Y=an-gYxin


das bild vom vakuum hab ich als button an meiner tasche :)^ :-D

_"TRsunaxmi_


Menschen treffen einander und sie gehen auseinander – das ist Usus. Daraus eine Wertigkeit seiner selbst oder anderer abzuleiten, ist ziemlich sinnfrei.

Vielleicht noch eine Ergänzung.

Viel eher zählen Taten, und manchmal ist die beste Tat, nichts zu tun. :)z

Dieser Ausspruch "leben und leben lassen" sollte immer Berücksichtigung finden, stellt er doch auch grundlegenden Respekt und ein fundamentales Prinzip des Lebens dar. Dieses Prinzip sollte Teil einer Einstellung sein, welche sich gleichermaßen innerhalb und außerhalb einer Beziehung entfaltet.

Es ist das normalste der Welt, dass Wege zusammen- und auch wieder auseinanderführen – ganz unerheblich, ob es um Eltern und Kinder, Partner, Klassenkameraden, Kommilitonen oder Arbeitskollegen geht. Wenn man sich verabschiedet, dann sollte man das mit Respekt tun, damit man sich ggf. auch auf dieser Weise wieder begegnen kann. Meines Erachtens ist es weit weniger tragisch, eine Beziehung zu verlieren, als den Respekt zu verlieren – weil man durch respektlose Handlungen auch die Einstellung Respekt verliert, und diese dann nicht nur gegenüber anderen Menschen, sondern gleichzeitig auch für sich selbst, weil Respekt eine Einheit ist, welche in einem selbst wurzelt und in alle Richtungen wirkt. Wenn Respekt weg ist, dann ist er weg.

Beziehungen kann man manchmal nicht bewahren, aber das heißt nicht, dass man auch den Respekt verlieren muss. Respekt bedeutet auch Schutz von Leben – Schutz für das Leben an sich, Schutz des Lebens anderer und Schutz des eigenen.

In gewisser Weise bedeutet der Verlust von Respekt den Verlust von Schutz, und manchmal bedeutet der Verlust von Respekt den Verlust von Leben.

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