Die Logik vom Glücklichsein

Seoicialxo


"I went to the woods because I wanted to live deliberately, I wanted to live deep and suck out all the marrow of life, To put to rout all that was not life and not when I had come to die Discover that I had not lived.”

Ich kenne den Film nur auf Deutsch und das Buch auch nur auf Deutsch, aber mit meinen Schulenglisch übersetzt, so ungefähr hat er es gesagt ja :)z

S*etzxen6


ich glaube, dass der wichtigste Konflikt der ist, den wir mit uns selbst austragen. Ich bin selbst mein größter Feind, solange ich nicht bereit bin, mich selbst anzusehen. Beinahe beängstigend fremd ist man sich manchmal.Man beobachtet sich wie ein Paar Füße, das unter der Gardine herausguckt. Und anstatt die Gardine zur Seite zu schieben, lebt man oft sehr lange mit der Angst, wer da sein könnte.

Und solange wir uns davor scheuen, leben wir immer neben uns.

Ich glaube, die größte Errungenschaft des Menschen ist der Moment, indem er bereit ist, sich selbst zu erkennen.

_DTMsun2amix_


Thoreau ist nicht derselbe Mensch wie in dem Film. Thoreau wird in dem Film eigentlich nur in der Form erwähnt, dass eine Kamera ganz kurz über ein Buch schwenkt, welches seinen Namen trägt. Ansonsten hat der Film nur relativ wenig mit dem Leben von Thoreau zu tun.

S;etzexn6


indem er bereit ist

in dem er bereit ist %-|

S;ociaxlo


ich glaube, dass der wichtigste Konflikt der ist, den wir mit uns selbst austragen. Ich bin selbst mein größter Feind, solange ich nicht bereit bin, mich selbst anzusehen. Beinahe beängstigend fremd ist man sich manchmal.Man beobachtet sich wie ein Paar Füße, das unter der Gardine herausguckt. Und anstatt die Gardine zur Seite zu schieben, lebt man oft sehr lange mit der Angst, wer da sein könnte.

Und solange wir uns davor scheuen, leben wir immer neben uns.

Ich glaube, die größte Errungenschaft des Menschen ist der Moment, indem er bereit ist, sich selbst zu erkennen.

Besser hätte man es nicht schreiben können :)=

Nur wie ":/

_ATs|unamxi_


Wahrheit und Ehrlichkeit.

Y*anMgYxin


die schildkröte möchte kein pferd sein

derlei absurde gedanken hat nur der mensch

_CTsu:nmami_


Ihr gebt mir wirklich den Rest. :)^

S(et5zenx6


Wie? Das macht glaube ich jeder anders.

Ich sage mir manchmal laut selbst, was ich gerade gut an mir finde oder eben weniger gut. Ich ermuntere oder ermahne mich öfters mal. Manchmal geht mir das sehr schwer über die Lippen, daran erkenne ich, wie wenig ich bereit bin, mich diesen Dingen zu stellen.

Es ist sehr sehr schwer, hemmungslos ehrlich sich selbst zu bewerten. Zugleich ist jede kleine Ehrlichkeit auch ein Schritt zu sich selbst.

S!etzRexn6


Ich möchte nicht mein Feind sein.

Ich möchte mich auf mich verlassen können.

_xTsunRami_


:)^

_KTsun6ami_


was ich gerade gut an mir finde oder eben weniger gut

Das ist sicherlich eine schwierige Frage.

f;ra2gnursio


Ich möchte nicht mein Feind sein.

Ich möchte mich auf mich verlassen können.

Das ist eine sehr schöne Erkenntnis, es liegt soviel Wahrheit darin.

_NTsunfamxi_


Vielleicht ist der Zweifel an anderen sehr viel mehr ein Zweifel an sich selbst.

Ich meine, man kann sich das vorstellen, wenn man zielstrebig und zuversichtlich ist. Dann können einem alle Zweifler der Welt nichts.

SZociaxlo


Der, der uns die Möglichkeit gab, "selbst zu entscheiden wer und wie wir sind", sei verdammt ;-)

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