Die Logik vom Glücklichsein

YWangYZipn


Bella

ein sonnenschein erhellt das dunkle internet :-D @:)

Y?anGg{Yin


gute nacht *:) zzz

fqra:gnursxo


Gute Nacht YangYin *:)

S+etzBe3n6


Ich habe mir Gedanken gemacht über das Glück. Und mir ist nun klar, warum ihr manchmal Schwierigkeiten habt, es zu finden.

Es wohnt jetzt nämlich bei mir: Darf ich vorstellen? [[http://s1.directupload.net/file/d/2608/96xrndge_jpg.htm Tick, Trick und Track!]]

TcOFxU


:-D :-D :-D :-D nein, wie süss. Will haben :-D x:) x:) x:)

STocixalo


Gerade festgestellt:

Putzen macht mich nicht Glücklich ;-D

_bTsun+amxi_


Also ich wäre irgendwie schon ganz glücklich, wenn geputzt wäre. Ich schätze, da führt nur ein Weg hin. {:(

zzz

_vTsun=ami_


Hab mir etwas gezogen bzw. gezerrt, so dass ich meinen rechten Fuß etwas vorsichtiger bzw. langsam aufsetzen muss, weil sonst sowas wie ein kleiner Stromschlag durch den rechten Teil meines Hintern zieht – na ja, so ungefähr. Und ich habe einem Freund, der zur Zeit depressiv verstimmt ist, zugesagt, dass ich ihm heute dabei helfe, sein neues Bett in seine Wohnung zu schaffen bzw. aufzubauen. Das kann heiter werden.

Scoci*alo


Ich atme die ganze zeit verbrauchte Luft ein in meiner ungedämmten 10m² Dachwohnung ... aber draußen ist es so warm das ich das Fenster nicht aufmachen kann, dann doch lieber verbrauchte Luft und den ganzen tag im dunkeln sitzen %:|

_3TsEuna7mi_


Wieso fällt mir gerade nur eine andere Aussage von Thoreau ein (frei übersetzt): "Ein Mann alleine in seinem dunklen Zimmer kann Königreiche zerstören."

_(Tsauniami_


Übrigens habe ich das komplette Zitat von Thoreau gefunden, wo es unter anderem auch um die (womögliche) "Schlechtigkeit des Lebens" geht:

I went to the woods because I wished to live deliberately, to front only the essential facts of life, and see if I could not learn what it had to teach, and not, when I came to die, discover that I had not lived. I did not wish to live what was not life, living is so dear; nor did I wish to practise resignation, unless it was quite necessary. I wanted to live deep and suck out all the marrow of life, to live so sturdily and Spartan-like as to put to rout all that was not life, to cut a broad swath and shave close, to drive life into a corner, and reduce it to its lowest terms, and, if it proved to be mean, why then to get the whole and genuine meanness of it, and publish its meanness to the world; or if it were sublime, to know it by experience, and be able to give a true account of it in my next excursion. For most men, it appears to me, are in a strange uncertainty about it, whether it is of the devil or of God, and have somewhat hastily concluded that it is the chief end of man here to "glorify God and enjoy him forever."

Quelle: [[http://thoreau.eserver.org/walden02.html Thoreau Reader]]

_-TsuInamix_


Muss raus in die Sonne – bisschen Vitamin D tanken und ein Bett aufbauen. *:)

S"eztzexn6


Ich möchte ehrlich zu mir selbst sein.

Und obwohl ich dadurch meine Schwächen und Fehler erkenne, möchte ich erkennen, dass ich wertvoll bin.

Ich möchte es mir wert sein, gut zu mir zu sein. Das ist mein Glück.

S:etzcesn6


In meiner Schulzeit bin ich mit Kierkegaard in Berührung gekommen und war sehr schnell fasziniert.

x:)

Der dänische Philosoph und Theologe gilt als Begründer des Existenzialismus. Hegels auf die Entfaltung des Weltgeistes bezogene These, dass die Wahrheit ein Prozess sei, wandte Kierkegaard auf die individualpsychologische Situation des Einzelnen an. Wahrheit und Glaube könne der Mensch niemals besitzen, sondern bestenfalls momenthaft erfahren. So sei die menschliche Existenz gekennzeichnet durch ein Wechselspiel von Glauben und Verzweiflung. Nur das Aushalten dieser Zerrissenheit biete dem Menschen die Möglichkeit, zu erfahren, dass das Zeitlose in der Zeit enthalten sei und deshalb jederzeit der Sprung aus der Verzweiflung in den Glauben möglich sei. Kierkegaard bekannte sich zu den Idealen des Christentums, kritisierte aber vehement dessen reale Erscheinungsformen.

Das Große ist nicht dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein.

Denn wohl entwickelt sich der Mensch mit Freiheit, aber er schafft sich doch nicht aus nichts, sondern hat seine Aufgabe in seiner Konkretion, die zugleich das Gebiet und die Grenze seines Lebens ist. Insofern ist es gleich wahr, daß jeder Mensch das Allgemein-Menschliche repräsentiert und daß er eine Ausnahme ist. Indem der Ausnahmemensch das versteht, versöhnt er sich wieder mit dem Dasein.

x:) x:) x:)

Und, _Tsunami_, für dich:

Der Unterschied zwischen Gut und Böse bleibt bestehen, ebenso Verantwortung und Pflicht, wenn mir auch kein Mensch sagen kann, was meine Pflicht ist; worauf es ankommt, ist ja nur, daß jeder wisse, was seine Pflicht ist, und das kann er immer wissen, wenn er die Einheit des Allgemeinen und des Einzelnen ist.

SUetzexn6


Kann es sein, dass jeder das Glück in sich selbst trägt? Dass wir quasi mit Glück "ausgestattet" sind?

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