Die Logik vom Glücklichsein

Y|angxYin


ja irgendwie nicht schlecht....also das macht mir jedenfalls keine angst..... :-D

_yTsuWnabmi_


Doch, doch, wir wissen schon Einiges. Nur mag das nicht so viel Wert sein, wie wir denken.

_\ThsuCnamix_


Ich denke, man kann und soll alles denken – darauf läuft es hinaus -, aber es begründet keinen Wert.

_3Tsunramix_


Werte – so auch Moral und Gerechtigkeit – werden nicht gedacht, sondern gefühlt.

_uTsunxami_


Denken kann differenzieren, effizient sein, Vergleiche anstellen, aber weder wert-, noch sinngebend sein. Wert und Sinn sind seit je her eine Domäne des Gefühls.

Denken ist nicht dasselbe wie Gefühl.

YWang$Yixn


verstehen ist nicht dasselbe wie wissen.

_rTsnunaxmi_


Ich überspitze jetzt ein bisschen.

Es gibt gefühlvolle Menschen, die nicht denken.

Es gibt "große Denker", die nicht fühlen.

Das jeweilige ist nur die Hälfte der Wahrheit und reicht zum Verstehen nicht aus.

YOangYxin


:)^

YXangY\ixn


mache mal :)D

_nTsun[amix_


Wo sich der schlaue Gedanke und das große Gefühl paaren – da haben wir Wahrheit. :-D

_vTs&unamGi_


Schlaue Gedanken und großes Gefühl – das ist [[http://www.youtube.com/watch?v=3orAa_iTFgg Dynamit]]. :-D

_9Tsubna9mi_


Wahrheit ist Dynamit. :)z

_KTsunPamix_


Mit Wahrheit kann man ohne Ende sprengen – und am Ende bleibt nur eine einzige Sache stehen, bestehen und beständig. Guess what?

Ich behaupte, dass Evolution etwas mit Wahrheitsfindung zu tun hat.

_NTasuDnamxi_


Nehmen wir die Wissenschaften oder diverse Religionen, das Bestreben nach Liebe oder Selbstverwirklichung – es geht um Wahrheitsfindung.

Alternativ stelle ich die Frage: Worum geht es?

_dTsusnamix_


Lewian

Wie koennte man "was in der Natur des Menschen liegt" anders sehen, als dadurch, zu sehen, was er eben tut?

Man könnte versuchen, zu sehen, welche Motive dahinterstehen, ob sie instinktiv oder gewählt sind, und welche Effekte sie haben.

Ist es nicht aber so, dass der Mensch "von Natur aus" in der Lage ist zu waehlen, und dass deshalb die Unterscheidung "instinktiv" oder "gewaehlt" zur Frage, was "natuerlicher" ist, nichts beitraegt?

Ja, meines Erachtens ist beides gleichermaßen natürlich – Instinkt und "freier Wille". Die Handlungseffekte machen den gravierenden Unterschied, und hier scheint es mir sinnvoll, zwischen den eigenen Instinkten und dem eigenen Willen zu unterscheiden.

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