Die Logik vom Glücklichsein

_AT$sun`ami_


Jepp, ich versuche es.

Ich mache mich fertig. ;-)

_iTsujnaxmi_


Kung Fu bedeutet auch und insbesondere, eine oder mehrere Fähigkeiten durch harte Arbeit, Fleiß und Disziplin zu einem Höchstmaß zu entwickeln – und ich denke, es kann auch die Fähigkeit bedeuten, sich selbst zu besiegen.

Und ich glaube, dass der Sieg über sich selbst dazu führt, dass man nichts mehr verlieren kann, außer jene Dinge, die man nicht verlieren kann.

_TTsunaxmi_


Was kann ich schon verlieren?

Maximal ein Leben. zzz

frragnQur'so


Man muss nicht sich selbst besiegen, aber hin und wieder den eigenen Schweinehund.

_]Tsungamix_


Vielleicht ist da gar kein Unterschied.

f;ragvnursxo


Vielleicht ist da gar kein Unterschied.

;-)

_~Tsuna;mi_


Was kann ich erreichen?

Verdammt, verdammt viel. :-D

_^Tsu)nam[i_


Ich glaube, viele Menschen sind gar nicht dumm, schüchtern, unproduktiv oder passiv, sondern: Es fehlen ihnen einfach nur die guten Gründe.

_4Tsunrami_


Tatsächlich ist es so, dass Menschen die guten Gründe meist darin sehen, zu lieben und/oder geliebt zu werden. Dann schwingen Menschen sich oft zu ungeahnten Höchstleistungen auf.

Und sind sie alleine, versacken sie zu einem unproduktiven Häufchen Elend.

Schon irgendwie kurios.

_OTsu4namix_


Okay, da ich ja möglichst alle möglichen Fälle berücksichtigen möchte, ist natürlich auch der Fall zu erwähnen, in dem man in einer Beziehung gleichermaßen unproduktiv ist, wie wenn man ohne Beziehung wäre.

Ein Fakt des Lebens ist meines Erachtens, dass die Priorität der Beziehung gilt, nicht der Produktivität.

_:TsuYnamxi_


Soll jetzt auch nicht anstößig klingen, sondern ist nur eine nüchterne Bestandsaufnahme.

_+T]suna7mi_


Ohne Beziehungen wären wir sehr unglücklich. :)z

__TsuBnamGi_


Von körperlicher oder geistiger Krankheit mal abgesehen, ist ein Alleinesein das größte Leid, welches einem Menschen widerfahren kann.

_eTsunaxmi_


Das Nachfolgende mag jetzt extrem knapp ausgedrückt sein, aber es trifft trotzdem den Punkt:

Körperliche und geistige Gesundheit, das zum einen, und dann noch ein passender Partner – das mag nicht nach viel klingen, aber ist nahezu die perfekte Grundlage für Glück, wenn es nicht sogar schon in sich selbst Glück ist.

fNragLnursxo


Zuviel im eigenen Saft schmoren ist sicher nicht gut.

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