Die Logik vom Glücklichsein

YAangYxin


:)D *:)

_wTsdunjami_


ich meinte damit glück und leid sind zwei seiten einer münze ;-)

Dem will ich nicht widersprochen haben. Ohne jetzt auf die farbenreichen Einzelfälle einzugehen und in Abetracht dessen, dass Gefühle auf Leben bzw. Überleben ausgerichtet sind, besteht Glück in lebensförderlichem Verhalten und Leid in lebensschädlichem Verhalten. In diesem Kontext sprechen wir dann nicht nur über zwei Seiten einer Medaille, sondern einem fließenden Übergang zwischen Glück und Leid bzw. zwischen lebensförderlichem und lebensschädlichem Verhalten. ;-)

_0TEs&unafmi_


Anbetracht

_\TsunamBix_


Wenn man so will, dann ist effizientes Verhalten gleichermaßen lebensförderlich und Glück. Und wenn man noch mehr will, dann ist es auch Liebe. ;-)

Mau:dra


Wirkliches Glück kommt von innen und braucht keinen Anstoß von außen,

wir können uns jederzeit entscheiden, Glück zu empfinden.

_VTsugnakmi_


Glück ist ein blasser Traum, erhellt durch Feuer, Leidenschaft und Wille.

Gleichfalls müssen Feuer, Leidenschaft und Wille auch zur Ruhe kommen.

Balance.

MNudrxa


:)z

:-D

_XTs$unam0i_


Hmm... mal kurz überlegen.

Irgendwie bin ich Techniker, und Techniker überlegen hin und wieder. ;-)

_oTsunam4i_


Tsunami, der Techniker. ;-D

f*ragnurxso


gibt es kein leid gibt es kein glück.

Bedeutet das , gibt es keinen Hass gibt es keine Liebe?

_TT sunaxmi_


Bedeutet das , gibt es keinen Hass gibt es keine Liebe?

Stell' dir Affen vor – da gibt es Hass, da gibt es Liebe – oder so ähnlich.

Ich würde sagen, die Leiter ist lang und breit.

Nicht jeder Affe hasst, nicht jeder Affe liebt.

_OT spuhnamxi_


Ich habe drei verschiedene Lebenskonzepte anzubieten (Überschneidungen nicht ausgeschlossen), in welchen sich jeder Mensch wiederfinden kann – ob er will oder nicht.

_eTsuneamxi_


Mehr als diese drei Lebenskonzepte gibt es nicht. ;-)

_{TsunzaQmVi_


Mir bricht gerade die Bude und das Leben zusammen, und ich philosophiere über das Leben – passt irgendwie. :[]

_%Tsun am%i_


Lebenskonzept Nr. 1:

Alles ist eins

Das erste Konzept ist vermutlich das schwammigste und gleichzeitig das interessanteste und mächstigste. Dieses Konzept basiert darauf, dass in physikalischem und metaphysikalischem Sinne alles eins ist. In unserer subjektiven Wahrnehmung sieht es so aus, als habe sich alles ausgedehnt und separiert. Wir denken, dass wir eigenständig, autonom und separiert seien, aber vielleicht ist dem gar nicht so. Vielleicht ist alles ein großer Organismus, eben eins, und jeder feindliche Akt ist Selbstfeindlichkeit und führt schrittweise zur Vernichtung des Ganzen.

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