Die Logik vom Glücklichsein

Y{angjYixn


setzen6

So, als sollten gewisse Dinge einfach so sein

:)z ja das denke ich auch oft.........und dieser gedanke kann tröstlich sein oder ? ;-)

Y%ang?Yxin


Kleiner Einwurf: Das stinkt aber schon ein bisschen nach Nietzsches Sklavenmoral, nicht?

heyerdahl

:-/ nein.......jedenfalls nicht mit dem gedanken mit dem ich diesen satz geschrieben habe. ;-)

Y<an{gYixn


:)D

_!TsuWnamSix_


Interessant.

Ich persönlich denke, dass gewisse Dinge sein müssen, weil die Vielzahl von Entscheidungen und Nicht-Entscheidungen, also genau genommen die Vielzahl an Handlungen und Nicht-Handlungen einer Vielzahl von Menschen zu gewissen Dingen führen muss.

Gleichfalls denke ich, dass im Kleinen bzw. beim einzelnen Individuum entscheidungs- und handlungstechnisch potentiell sehr viel mehr "Wendigkeit" vorhanden ist, als bei der bekanntlich trägen Masse, natürlich – bereits in anderem Kontext erwähnt – abhängig vom Bewusstsein über Möglichkeiten, den Fähigkeiten und den emotionalen Befindlichkeiten.

Je geringer das Bewusstsein, die Fähigeiten und die emotionalen Befindlichkeiten, desto "starrer" werden die Entscheidungen und Handlungen, was dann letzten Endes zu Monotonie und/oder Lethargie führt, im schlimmsten Falle zu einem absoluten Stillstand und/oder Hilflosigkeit.

Ich nannte den Grad an Bewusstsein, Fähigkeiten und emotionalen Befindlichkeiten den persönlichen Freiheitsgrad, und dieser wiederum – hier sich der Kreis schließend – hängt von den Entscheidungen ab, welche von einem selbst und von anderen für einen getroffen werden. Ein ziemlich gut abgestimmter und präzise arbeitender Kreislauf, eine Endlosspirale, wenn man so will. Sollte einem an dieser Spirale aus Massenentscheidungen etwas missfallen, dann gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man hofft darauf, dass sich etwas an den Massenentscheidungen ändert, oder man sieht und nutzt das Schlupfloch, welches durch niemand geringeren dargestellt wird, als einen selbst bzw. die eigenen Entscheidungen und Handlungen. Diese eigenen Entscheidungen/Handlungen können gleichermaßen sehr wendig, gewichtig, effizient oder auch gesund und liebevoll sein, eigentlich alles, was einem vorschwebt, erfordern aber auch den Mut, sich von der Gravitation der Masse zu lösen.

Nicht nur das Füllen der Freiheit ist eine Entscheidung, sondern auch der Grad derselbigen.

Ist Freiheit nun weise und liebevoll? Kommt drauf an. ;-)

_~TsuYnam#i_


Be free and be yourself, what you ever wanted to be - be your dreams and wishes – no matter what.

You will die, sure, before you should try.

SRetzenx6


Ich persönlich denke, dass gewisse Dinge sein müssen, weil die Vielzahl von Entscheidungen und Nicht-Entscheidungen, also genau genommen die Vielzahl an Handlungen und Nicht-Handlungen einer Vielzahl von Menschen zu gewissen Dingen führen muss.

Ich will dem nicht widersprechen. Ich selbst habe ja gesagt, dass bestimmte Dinge wohl einfach so sein sollen, wie sie sind.

Andererseits, seien wir mal realistisch: Wir können das ganz einfach sagen, dass "etwas genau so sein soll", weil es nun einmal so ist und nicht anders. Wenn es ganz anders laufen würde, würden wir wohl auch sagen: "genau so sollte es wohl sein".

Alles ist immer so wie es ist und nicht anders, aber wenn es anders wäre, wäre es auch so, wie es ist.

Alles ist.

Ich bin. Immer gleich viel, immer irgendwas, immer anders und immer genau so. Und irgendwas sorgt dafür, dass ich so bin wie ich bin und wäre meine Geschichte anders, wäre ich anders, aber genauso ich, wie ich ich bin. ;-)

_sTs/unbam=i_


Schon wieder mal komme ich in meinem eigenen Faden nicht so ganz hinterher. ":/

f[ragn^urso


Wenn dir das zu kompliziert ist _Tsunami_ wie wäre es mit Descartes? ;-D

S0etzweznv6


Was bitte verstehst du nicht? ;-D

_`TsMunaAmxi_


Karten spielen? Ja, find' ich gut.

_"T$sunaxmi_


Alles ist immer so wie es ist und nicht anders, [...]

Nachher: Ja. Vorher: Nein.

fRrNag nu,rxso


Cogito ergo sum , das ist einfach und prägnant und doch sehr weise.

S7etz"en6


Nachher ist immer auch vorher.

_HTLsu~naRmix_


Ich denke, also bin ich.

Da geht's ja nur ums Denken und Sein. %:|

Habe da einen Gegenvorschlag (auf Englisch):

I think, I feel, I do.

fOrYagJnurJso


Vielleicht lässt sich daraus ja ableiten : "Wie ich denke, so bin ich".

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