Die Logik vom Glücklichsein

f1ragn]uxrso


Kann die Entscheidung, aus Angst alleine zu bleiben, glücklich machen?

Nein das kann sie nicht.

_UTs.unaxmi_


Alles ist möglich. Nichts ist unmöglich.

Die Sache ist nur die, dass wir es nicht wissen können.

SAet%zen6


Das Glück gehört denen, die sich selbst genügen. Denn alle äußeren Quellen des Glückes und Genusses sind, ihrer Natur nach, höchst unsicher, misslich, vergänglich und dem Zufall unterworfen.

Arthur Schopenhauer

Aber wie soll man diese Weiheit verinnerlichen, wenn es die anderen sind, die einem unendliche Lust bereiten? Mit denen man nächtelang in einem Flur sitzt und redet? Mit denen man durch fremde Orte streift? Die einem in die Augen sehen? Die einen wärmen?

_cTsunfami_


Ich stelle spaßeshalber mal eine "uralte" Frage.

Was braucht es, um glücklich zu sein?

S!etz0env6


Vielleicht ist das die größte aller Fragen für mich ganze persönlich auf meinem Weg zum Glück:

Wie kann ich das Glück finden, wenn es nur andere in mir verursachen?

S_etzenx6


Liebe.

S7etz{enx6


Gelassenheit.

S}etzxen6


Grenzen.

_,Tsunnam&ix_


Sehr gut, sehr schön. :)^

fJra^gnursxo


Wie kann ich das Glück finden, wenn es nur andere in mir verursachen?

Klarheit über sich selber erlangen.

S1etzeTn6


Und wie geht das?

fBraBgnu/rso


In sich selber hineinhören.

-Ein schwieriger Prozeß, besonders wenn es zu viele Störgeräusche gibt.

Den Blick schärfen.

-Nicht einfach wenn Nebel aufzieht.

Versuchen sein inneres Gleichgewicht zu finden.

- Nicht leicht wenn man schwankt.

_=Tsun|amxi_


Das Glück gehört denen, die sich selbst genügen. Denn alle äußeren Quellen des Glückes und Genusses sind, ihrer Natur nach, höchst unsicher, misslich, vergänglich und dem Zufall unterworfen.

Arthur Schopenhauer

Von diesem einen Zitat zu urteilen, war Schopenhauer nicht unbedingt der Hellste. Denn ein einzelnes Wesen, ein einzelner Mensch, kann sich nicht selbst genügen. Es braucht keiner fantastischen Erleuchtung durch Wissenschaft oder Glauben, um dies zu erkennen – es ist einfach so.

Die Natur des Menschen ist, dass er alleine nicht existieren kann. Deswegen ist irgendeine Form von Gemeinschaft, Interaktion oder Kommunikation zwingend notwendig.

Es stellt sich jedoch immer und immer wieder die Frage, was der Inhalt der Gemeinschaft ist, in welche Gemeinschaft man sich hineinbegibt und was es über einen selbst aussagt.

_aTsuwnamxi_


Weisheit existiert niemals unabhängig von Gemeinschaft.

_6Tsuna>mxi_


Weisheit besteht auch und insbesondere darin, zu verstehen, wie Menschen sein müssen, sein können und sein wollen.

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