Die Logik vom Glücklichsein

f0ragWn*uxrso


Gute Nacht _Tsunami_ *:)

YhangvYin


fragnurso, _Tsunami_ & setzen6

Was für ein interessanter gedankenaustausch......... :)_ @:)

gehe jetzt schlafen........ihr lieben schlaft auch gut.......man liest sich ;-) *:) zzz

f2r)agqnursxo


Gute Nacht YangYin *:)

_+Tisun)ami_


Guten Morgen.

Schönen Tag allerseits. *:)

_+Tsun2amIix_


Vielleicht auch so:

Glück = Einheit, Harmonie und Nähe mit sich selbst, anderen, den Dingen und der Umwelt, und die Akzeptanz, dass es und man selbst sich im Wandel befindet

Wie?

Weisheit.

Liebe.

Gefühle.

Taten.

Verstehen.

Nur ein Entwurf.

_ZTsunaxmi_


Vielleicht auch so:

Zahm sein.

Wild sein.

Ernst sein.

Verspielt sein.

Alles sein.

Nichts sein.

_hTsunxami_


Sich in die eigene Mitte einfühlen.

SWetze$nx6


Nicht vor dem Leben davon zu laufen. Nicht zu glauben, dass es morgen anfängt. Nichts zu unterdrücken, wonach die Seele strebt. Nicht die Wünsche anderer den eigenen überzuordnen.

Zu erkennen, wie viele Möglichkeiten wir uns einzig und alleine aus Konventionen oder Pflichtgefühl verbieten.

Verantwortung für das eigene Tun zu übernehmen und vor den Entscheidungen in sich hinein zu hören und sich zu fragen: "Bejahe ich diesen Schritt?" und wenn ein klares Ja aus der Seele kommt, dann sollte man es wagen.

Ja, genau das finde ich wichtig: Wenn es um das eigene Leben geht zu erkennen, dass meine Entscheidungen von mir vertretbar sein müssen. Natürlich will ich niemandem schaden, natürlich muss man auch an andere denken, aber wenn es um mich und mein Leben geht, muss nur ich selbst von gewissen Schritten überzeugt sein.

Das habe ich vor kurzem dem Menschen gesagt, dem ich mich 24 Jahre lang am stärksten verpflichtet fühlte. Ich lebte mehr für ihn als für mich. Ich lebte so, wie er es für mich vorgesehen hatte. Dann merkte ich, dass dieser Mensch sterblich ist und irgendwann einmal geht. Und wenn dies irgendwann der Fall ist und ich hätte bis zu diesem Punkt weitergelebt wie bisher, dann stünde ich in seiner Todesstunde vor dem Nichts: Hätte mein Leben für jemanden gelebt, der tot vor mir liegt. Jahre verloren.

Und mit dieser Erkenntnis fuhr ich über die Autobahn und stellte fest: Es wird Zeit, mein Leben mit meinem Leben zu füllen, damit ich ein Leben habe, wenn dieser Mensch mal stirbt.

Und ein paar Tage später sagte ich diese Dinge dieser Person und rechnete fest damit, sie sei schockiert, wütend oder verletzt. Vielleicht war sie es auch. Aber sie bewies Stärke, schwieg kurz und sagte dann wortwörtlich, ich werde es nie vergessen:

Du sollst dein Leben leben, ich habe es dir geschenkt, es ist mein Geschenk an dich: Dein Leben. Leb es so, wie du es leben möchtest.

Ich habe geantwortet:

Ja, du hast mir mein Leben geschenkt und dafür danke ich dir.

Das sind alles ziemlich wichtige Schritte auf dem Weg zum Glück:

Sich seiner selbst bewusst zu werden, des eigenen Lebens, der Möglichkeiten und der eigenen Zeit, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft umfasst.

_~TsuXnarmi_


Ja.

S4etzenx6


Ja

Kurz, prägnant und richtig!

_[TsuVnamxi_


Gut.


Alles ganz hell und Kopf ganz leer.

Mann, Mann, Mann, was ein Murks. {:(

Y5angxYin


setzen6

Das habe ich vor kurzem dem Menschen gesagt, dem ich mich 24 Jahre lang am stärksten verpflichtet fühlte. Ich lebte mehr für ihn als für mich. Ich lebte so, wie er es für mich vorgesehen hatte. Dann merkte ich, dass dieser Mensch sterblich ist und irgendwann einmal geht. Und wenn dies irgendwann der Fall ist und ich hätte bis zu diesem Punkt weitergelebt wie bisher, dann stünde ich in seiner Todesstunde vor dem Nichts: Hätte mein Leben für jemanden gelebt, der tot vor mir liegt. Jahre verloren.

Nachdenkenswert @:) *:) :)^

S%e~tzexn6


Es ist ein großes Leben, das wir haben. Es ist unendlich und dehnt sich aus.

Der Tod ist ein Ende, sicherlich, aber eines, das wir nicht mehr wirklich als Ende begreifen werden, weil das, was davor war, unendlich ist.

Ich danke meinen Eltern für dieses Leben und ich danke dem Leben für dieses Leben, das mir das Größte und Liebste ist.

Es ist die vielleicht größte Aussage, die ich machen kann:

Ich lebe.

Dieses Leben ist eine ungreifbare Dimension, wertvoller als alles Gold der Erde, schwerer als jeder Stein, unendlicher als das All. Ich bin ein Wesen in meinem Leben, ich lerne, wachse, falle. Die Welt wäre anders ohne mich. Nicht auffallend anders, kaum einer würde es merken oder vielleicht sogar niemand, und trotzdem wäre die Welt anders.

Der Sack Reis in China fällt ja auch um, wenn er umfällt, egal obs interessiert oder nicht.

Es ist wie es ist.

Wir leben.

Diese Gelegenheit sollten wir nutzen!

_LTsunvamxi_


Wir tun es schon. ;-)

Irgendwie immer.

S[etwz?exn6


[[http://www.youtube.com/watch?v=2XuONGCT9wM Bleibt alles anders]]

Thron über Konvention

Das Leben kommt von vorn

Stehst unter einem hellen Stern

Einem hellen Stern

Verträum Dich in Deinem Traum

Verlaß Dich auf Zeit und Raum

Du gehörst zum festen Kern

Trockne die Tränen

Zieh Deine Kreise

Der stille Weg

Folg dem Sonnenaufgang leise

Tanz den Tanz auf dünnem Eis

Forder das große Gefühl

Durchquer den Hades zum Ziel

Surf auf dem Scheitelpunkt des Lichts

Erwarte viel, lebe für den Transit

Zwing das wahre Geschick

Ein Silberstreif am Horizont

Stell die Uhr auf Null

Wasch den Glauben im Regen

Die Sintflut ist verebbt

Die Sünden vergeben

Kein Ersatz - Deine Droge bist Du, bist Du

Es gibt viel zu verlieren, Du kannst nur gewinnen

Genug ist zuwenig - oder es wird so wie es war

Leb den Transit, zwing das wahre Geschick

Durchquer den Hades zum Ziel

Hoffnung als Gegengewicht

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