Die Logik vom Glücklichsein

L%ewiaxn


Jestem

Warum denkst du, ich sollte deine Beitraege erklaeren?

JOestxem


Levian

Weil:

1. Ich deine Beiträge schätze.

2. Ich arrogant bin.

JGestxem


Mit [[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/416414/10490391/ Dummheit]] habe ich mich schon mal beschäftigt.

Ich habe gelesen

":/

Meine Forumserfahrung lässt zum Wünschen übrig

Jee*stXexm


Schreiben wird immer gut zu mir

JUes)tem


Nein, ich werde hier kein öffentliches Tagebuch führen.

LOewixan


Jestem

Ich kann aber deine Beitraege nicht erklaeren. Im Gegenteil, ich waere eher erklaerungsbeduerftig (z.B. ueber "gut" und "boese").

JGesxtem


Levian**

Weil:

1. Ich deine Beiträge schätze.

2. Ich arrogant bin.

Ich habe da noch was vergessen ...

3. ich faul und dumm bin :-|

Jmestexm


ich waere eher erklaerungsbeduerftig

weniger als ich

_=Tsunxamxi_


Sehen – Update

Nicht viel Neues zu berichten. Da ich eh' nichts Besseres zu tun hatte, habe ich nach der Arbeit noch einen Sehtest eingeschoben – zugegeben, ungünstige Zeit. Dementsprechend hatte ich auch nur einen Visus von ca. 90, was mir allerdings in jeglicher Hinsicht ausreichen würde. Hauptsache, das Sehen ist nicht mehr so anstrengend. Alle Abweichungen/Modifikationen, auch kleinste, von meiner favorisierten Glaswertekombination machten das Sehbild nur noch schlechter und/oder unangenehmer, was eigentlich ein gutes Zeichen ist. Ich denke, tagsüber bzw. wenn ich ausgeruht bin, dürfte der Visus bei 100 liegen und ausreichend angenehm sein. Morgen werde ich mir bei einer der KRASS Optik Filialen einen Optiker suchen, bei dem ich das Gefühl habe, dass er/sie kompetent ist und mich auch gut betreut. Anfangen werde ich mit der Filiale, wo mich die eine Dame sehr gut betreut hat und die andere mich irgendwie nur abfertigen wollte. Der Unterschied ist einfach nur das vorhandene bzw. nicht vorhandene Zuhören. Wer nicht zuhört, der versteht auch nix. Und wer nix versteht, bei dem fühle ich mich nicht gut aufgehoben. Und bei wem ich mich nicht gut aufgehoben fühle, da werde ich mir bestimmt keine für mich so wichtige Sache, wie eine Brille, machen lassen. Mal sehen, vielleicht habe ich ja Glück, und muss keine halbe Weltreise durch meine Stadt machen.

_?Tsuvnamix_


Die Regeln anderer

Manchmal ist das Leben ganz schön kompliziert. Gar nicht so sehr oder gar nicht wegen mir selbst, sondern wegen den anderen. Ich habe keine großen oder hochtrabenden Pläne für mein Leben, obwohl das natürlich reine Ansichtssache ist. Doch andere scheinen sehr viele Erwartungen an mich zu haben, welche ich nicht teile. Grundsätzlich ist es mir zu eigen geworden, die Erwartungen anderer komplett zu ignorieren, wenn ich damit nichts anfangen kann. Doch was ist mit meiner Familie? Ich habe auf der anderen Seite der Welt eine gigantisch große Familie, und diese vielen Menschen haben Erwartungen und Forderungen an mich, wie ich sein und was ich tun soll, und ich habe in sehr großen und vielen kleinen Dingen schon kläglich versagt. Ich mag sie alle und ich weiß, dass sie alle nur das Beste für mich wollen, doch ich werde ihren Regeln einfach nicht gerecht. Wäre es nicht das Einfachste, meiner Familie komplett den Rücken zu kehren? Dann müsste ich nur noch meinen eigenen Erwartungen gerecht werden, und das kann ich ganz bestimmt schaffen – ich schaffe es jetzt schon.

Wirklich schwierig für mich – mit den Regeln anderer zu leben. Doch was handle ich mir ein, wenn ich diese Menschen alle abschiebe?

Da ist auch keine wirkliche Diskussionsgrundlage – sie haben ihre Regeln, ich meine. Ich kann ihre Regeln zwar akzeptieren, aber sie meine nicht. Sollte ich lügen oder sollte ich für meine Regeln, welche mich zur Folge haben, einstehen? Sollte ich als einzelner Mensch versuchen, an einem Kompromiss zu arbeiten – ein Einzelner gegen hundert oder Hunderte? Ich könnte mit allen Verlusten leben, doch könnte ich ertragen, dass ich die Erwartungen von so vielen Menschen – meiner Familie – enttäuscht habe.

Schwierig, schwierig.

Y(anGgYixn


@ _Tsunami_

Ja du hast recht LEIDEN IST EINFACH

Die Erwartungen anderer zu erfüllen insbesondere der eigenen familie ist eine extrem schwierige sache.

Warum werden überhaupt erwartungen gestellt ?

Ist es der geheime wunsch man möge die ideale erfüllen die der andere/familie nicht erfüllen können oder wollen so dass wir diese ideale verwirklichen müssen?

_wTsuQnamxi_


Soviel ich weiß, sagte Buddha mal:

Leben ist Leiden.

Meines Erachtens hat er damit vollkommen recht, doch er vergaß zu sagen, was der Zweck der Übung ist. ;-)

Y[angYxin


Ich denke solange man das leiden nicht selber erlebt und durchlebt hat ist man nicht in der lage das glück zu erkennen und zu fühlen.Es fehlt dann die nötige sensibilität...

C"hancxe007


@ Tsunami

Wäre es nicht das Einfachste, meiner Familie komplett den Rücken zu kehren?

Einfach? Nein. Das wäre das Schwierigste. Und ob es für Dich sinnvoll ist, kann ich von hier nicht beurteilen. Für mich wäre es nicht denkbar.

Dann müsste ich nur noch meinen eigenen Erwartungen gerecht werden, und das kann ich ganz bestimmt schaffen

Ich kann Dir nur von mir berichten, keine Ahnung, ob Dir dies eine Hilfe sein kann.

Irgendwann vor nicht so langer Zeit habe ich festgestellt, dass – je mehr ich mich bemühte, Erwartungen von außen zu erfüllen – umso mehr Erwartungen/Forderungen an mich gestellt wurden. Das konnte nicht dauerhaft gut gehen. :|N Es war ein Faß ohne Boden.

Dann habe ich begonnen, gar keine der Erwartungen mehr zu erfüllen (außer meine eigenen). Konsequent und rigoros. Und das war schwer. Wirklich schwer. Denn eigentlich hätte auch ich viel lieber Kompromisse gefunden. Das schien aber nicht möglich. Also habe ich mich schon erklärt (meinen Standpunkt dargelegt), aber nicht mehr auf Verständnis gehofft. Stellenweise hatte ich ein unheimlich schlechtes Gewissen. Fühlte mich überhaupt nicht gut. Hatte das Grundgefühl, undankbar zu sein – da ja all diese Erwartungen gestellt wurden, WEIL ich den anderen wichtig bin.

Doch es wurde dann langsam besser. Und siehe da. Die Erwartungen an mich nahmen drastisch ab. Das, was ich bereitwillig gegeben habe, wenn ICH dazu bereit war, wurde wieder mehr wertgeschätzt. Ich habe fast das Gefühl, es war reine Gewohnheit und den anderen gar nicht bewußt, wie sehr dieser Erwartungsdruck auf mir lastete. Auch Wege, die vorher für die anderen unvorstellbar waren, konnten jetzt plötzlich akzeptiert werden (oder mußten akzeptiert werden? ;-) ).

Seither geht es mir besser. Und interessanterweise geht es den anderen damit auch nicht schlecht. Es gibt immer wieder Phasen, wo ICH in alte Muster falle und mir selbst diesen Druck noch auferlege. Wenn die Kraft nicht reicht, entziehe ich mich auch manchmal, aber nur zeitweise, um dann dort weiterzumachen, wo ich pausiert habe.

Wie lange es dauert und ob ich jetzt ewig (auf mich) aufpassen muss, weiß ich nicht. Ebenso wenig, wie ich weiß, ob dies auf Deine Familie und Dich übertragbar wäre. Ich kann Dir nur sagen, mir hat dieser Weg geholfen.

_PTsun~amxi_


Chance, vielen Dank für deinen Beitrag. Ich denke, unsere Situationen sind wirklich nicht aufeinander übertragbar, und doch ist es im Prinzip wahrscheinlich dasselbe.

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