Die Logik vom Glücklichsein

_>Ts9unaxmi_


In Ermangelung eines Kühlschranks und Lebensmittel werde ich mir also etwas holen. Total logisch. :-D

_>Tksunxami_


Na ja, vielleicht auch nicht.

_BTsuSn*amxi_


Weiß nicht.

LDe>wian


Als Gesamtkunstwerk betrachtet enthaelt dieser Faden einige Highlights, aber auch einige Laengen. 8-)

S@etzexn6


Möglich.

_STsu,nami_


Kann schon sein.

f|ragCnursxo


Wahrscheinlich wie das Leben.

_8Tsu#nami_


Neuer Tag, neuer Mut, neues Glück.


Schönen Tag allerseits. *:)

_LTsun&ami_


OP Cleanup

Bin gerade äußerst entspannt, was aber nicht heißt, dass es nicht viel zu tun gibt. Mein persönliches Highlight ist wohl, dass ich gestern mit der Optiker-Session zumindest "theoretisch" einen großen Schritt nach vorne gekommen bin. Sehr vielversprechend.

Heutiger Tag steht wieder mal unter dem Zeichen des Aufräumens. :)z Werde es langsam angehen, aber angehen.

Träume oft bzw. kann mich oft an meine Träume erinnern. Gestern habe ich unter anderem von einem jungen Mann geträumt – der Bruder einer Freundin einer Freundin, welche gerade bei mir übernachtete. Diese Freundin wollte gerade zu ihrer Freundin und ihrem Bruder. Sie fragte mich, ob ich nicht mitkommen wolle, um einen Spülenablauf zu reparieren. Es ginge um eine Wette. Ich sagte ihr, dass ich nicht weiß, ob ich das kann. Dann klingelte ihre Freundin und ich meinte, sie solle schon mal runtergehen und mit ihrer Freundin einen Kaffee trinken. Ich würde es mir überlegen. Ging dann runter und mit den beiden eine kleine Weile spazieren, bis ich dann meiner eigenen Wege ging. Zurück in meiner Wohnung sah ich dort im Flur auf einer Leiter stehen einen jungen Mann. Er brachte gerade eine Gardinenstange und sehr breite, dunkelblaue und mit hellgrauen Linien gemusterte, schwere Gardinen vor der Schlafzimmertür an. Zuerst dachte ich, dass das irgendwie überflüssig sei, aber dann, dass es doch ganz gut ist und der junge Mann sicherlich weiß, was er dort tut. Die Freundin und die Schwester waren auch irgendwo in der Wohnung. Ich ging wieder. Als ich später wieder in der Wohnung war, ging ich zuerst ins Schlafzimmer. Es war nicht nur sauber und aufgeräumt, sondern auch komplett neu eingerichtet. Es war ungewohnt wohnlich und auf einem kleinen schwarzen Tisch standen dampfende Schüsseln mit sichtbar leckerem Essen. Ich hatte den Eindruck, dass das Essen für mich sei. Also setze ich mich hin und aß, und das Essen war wirklich lecker. Viel zu große Portionen für eine Person, aber wirklich, wirklich lecker. Der junge Mann, der besagte Bruder, schaute kurz rein und sagte "Ess' erstmal was." Ich kaute und nickte zustimmend. Ich denke, ich war glücklich. Bei allem Eifer war ich unvorsichtig und kleckerte auf den Boden. Ich ging in die Küche. Dort sah ich den Bruder immer noch eifrig am Werkeln und realisierte, dass dieser junge, sehr energetische Mann innerhalb eines einzigen Tages meine komplette Wohnung renoviert und neu eingerichtet hatte. Da ich diesen jungen Mann vorher noch nie gesehen hatte, kam mir eine Frage auf, und ich wußte nicht, ob ich sie stellen soll. Der junge Mann arbeitete eifrig weiter. Ich konnte nur staunen. Als er etwas weniger beschäftigt war, fragte ich ihn. "Warum machst du das?" Er lächelte mich an und sagte "Das würde ich nicht für jeden tun." Ich gab mich mit der Antwort zufrieden, obwohl es meine Frage nicht wirklich beantwortete.

_gTs8unaxmi_


"Warum machst du das?" Er lächelte mich an und sagte "Das würde ich nicht für jeden tun." Ich gab mich mit der Antwort zufrieden, obwohl es meine Frage nicht wirklich beantwortete.

Wenn ich recht darüber nachdenke, dann ist die Antwort vollkommen in Ordnung.

Kurzes Nickerchen eingelegt. zzz Wunderbar. :-)

Weiter.

_:Tsu3namix_


OP Cleanup

Ich will mir Brot toasten und finde meinen Toaster nicht. Echt zum Verrücktwerden. Wie kann man denn bloß einen Toaster verlegen? Na ja, ich kann das anscheinend. %:|

Werde mal weitersuchen. Und weiter aufräumen. Zieht sich alles. Na ja.

Okay, heute kommt noch der Herd dran, denke ich zumindest.

Habe festgestellt, dass mein "Bitte keine Werbung"-Schild nicht wirklich gut funktioniert. Als "Werbungseinwerfer" würde mich das wohl auch eher nicht interessieren. Na ja, vermutlich ist es schon die eine oder andere Werbung weniger. An regulärer Post, sprich Rechnungen und Mahnungen, ist nicht so viel drin gewesen. Hab die paar Briefe auf meinen Poststapel gepackt, den ich heute vielleicht noch sichten werde.

Denke, [[http://www.youtube.com/watch?v=WXRYA1dxP_0 dieser Film]] könnte ganz gut sein.

Weiter.

Sue_tzen6


Ich denke, dass es ein großes Geschenk ist,

wenn man immer mal wieder die Erfahrung macht, dass man sterblich ist.

_ZTsun3ami_


Denke ich auch.

Ist es doch so, dass ständig gestorben wird, auch wenn nicht immer das direkte Umfeld oder man selbst betroffen ist. Der Gedanke oder die Vorstellung an den Tod erzeugt meist unangenehme Gefühle, welche man wahrscheinlich am Ehesten noch als Existenz- oder Verlustängste bezeichnen kann. Diese Ängste sind jedoch nicht zwingend mit dem Tod verbunden, sondern schlummern latent in jedem Menschen und machen ihn auf gewisse Weise unfrei. Und der Tod zwingt einen gnadenlos dazu, sich mit diesen Ängsten auseinanderzusetzen, was ironischerweise tatsächlich die lehrreichste Erfahrung des Lebens sein kann.

Sjetazen6


Ist es doch so, dass ständig gestorben wird, auch wenn nicht immer das direkte Umfeld oder man selbst betroffen ist.

Ich habe am Wochenende erfahren, dass eine Klassenkameradin von mir schon gestorben ist. Das macht einen schon sehr nachdenklich.

Der Gedanke oder die Vorstellung an den Tod erzeugt meist unangenehme Gefühle, welche man wahrscheinlich am Ehesten noch als Existenz- oder Verlustängste bezeichnen kann.

Merkwürdigerweise ist das bei mir nicht so. Ich finde es sehr beruhigend zu wissen, dass ich irgendwann mal gehe. Für mich strahlt der Tod sehr viel Geborgenheit aus und zugleich fühle ich das Leben besonders intensiv, wenn ich meine eigene Sterblichkeit bedenke.

Und der Tod zwingt einen gnadenlos dazu, sich mit diesen Ängsten auseinanderzusetzen, was ironischerweise tatsächlich die lehrreichste Erfahrung des Lebens sein kann.

Ja, das sehe ich auch so. Ich denke, dass der Tod uns auch wachsen lässt...über uns selbst hinaus und über unsere Vergangenheit hinaus. Mein Leben kommt mir größer vor, wenn ich daran denke, wie sich der Kreis irgenwann mal schließt. Die Möglichkeiten erscheinen mannigfaltiger und manche Erfahrungen relevanter. Ich freue mich über die vielen schönen Momente, die ich in meinem Leben schon erlebt habe und die mich zu einer reichen Frau machen.

Natürlich möchte ich noch ein wenig leben, aber wenn es nicht so sein sollte, könnte ich auch sagen, dass es gut so war wie es war.

_`Tsu|namxi_


Der Gedanke oder die Vorstellung an den Tod erzeugt meist unangenehme Gefühle, welche man wahrscheinlich am Ehesten noch als Existenz- oder Verlustängste bezeichnen kann.

Merkwürdigerweise ist das bei mir nicht so. Ich finde es sehr beruhigend zu wissen, dass ich irgendwann mal gehe. Für mich strahlt der Tod sehr viel Geborgenheit aus und zugleich fühle ich das Leben besonders intensiv, wenn ich meine eigene Sterblichkeit bedenke.

Erstmal finde ich es schön, dass du es so sehen kannst.

Zum anderen möchte ich Missverständnisse vermeiden, denn ich meinte nicht nur die Vorstellung bzw. das Empfinden über den eigenen Tod und Sterblichkeit, sondern auch die Vorstellung bzw. Empfinden über den Tod und Sterblichkeit anderer.

Natürlich möchte ich noch ein wenig leben, aber wenn es nicht so sein sollte, könnte ich auch sagen, dass es gut so war wie es war.

Diese Ansicht zeugt meines Erachtens von einer Gelassenheit, welche wertvoll und nicht selbstverständlich ist.

Ja, das sehe ich auch so. Ich denke, dass der Tod uns auch wachsen lässt...über uns selbst hinaus und über unsere Vergangenheit hinaus. Mein Leben kommt mir größer vor, wenn ich daran denke, wie sich der Kreis irgenwann mal schließt. Die Möglichkeiten erscheinen mannigfaltiger und manche Erfahrungen relevanter. Ich freue mich über die vielen schönen Momente, die ich in meinem Leben schon erlebt habe und die mich zu einer reichen Frau machen.

Hier stimme ich dir vollkommen zu.

Auch wenn der Tod ein "Nichts" ist, hat er das Talent, einem beizubringen, dass das Leben "Etwas" sein sollte – etwas anderes als nichts. Mit anderen Worten, das Leben sollte viel sein. Was genau und wieviel genau, das muss dann jeder für sich selbst entscheiden. Und ja, natürlich tun wir das.

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