Die Logik vom Glücklichsein

_zTsujnamxi_


Lieber so: Einiges

YZa`ngdYixn


Einiges erkennen.

YBanLgYxin


gute nacht an alle :)_ @:) *:)

zzz

f&ra\gnGur2so


Gute Nacht, ich werde jetzt auch schlafen gehen. *:) zzz

_JTsun>amxi_


Ich auch.

Gute Nacht. *:)


Und jetzt werde ich noch meinen verdammten Toaster finden. :)z

_YTseunaxmi_


Wo ist dieser verdammte Toaster? Ich gebe es auf, ich finde ihn einfach nicht.

_hTsuenamix_


Egal jetzt. Habe trotzdem was gegessen. Toaster bleibt verschollen.

Habe immer noch Hunger.

Und ich habe eine Idee. :-D

_4Tsu namix_


zzz zzz


Schönen Tag allerseits. *:)

S=etzenx6


Ich glaube, dass ein großes Hindernis auf dem Weg zum Glück die fehlende Erkenntnis ist, dass man es bereits ist.

Ich sage damit nicht, dass wir alle schon und jederzeit glücklich sind und es halt einfach nicht sehen, sondern dass wir manchmal (!) Glück verpassen, weil wir zu fokussiert sind auf das, was schiefläuft. Heute ist ein ganz normaler Tag, ich bin gestresst, mein Auto macht komische Geräusche, auf mich wartet ein Berg voll Arbeit, aber: Es geht mir nicht schlecht.

Es ist einer der Tage, an denen ich auch feststelle, dass ich gesund bin, einen Job und eine Wohnung habe und in einer schönen Landschaft lebe. Es ist kein tiefes Glücksgefühl, sondern eher eine sachliche Feststellung, eine durchaus positive Bilanz aus der Gegenwart ziehen zu können. Und wenn ich mir das Glück als eine breite Spanne zwischen "bisschen glücklich" und "orgasmisches Glück" vorstelle, dann liege ich zwar gerade am linken "bisschen glücklich"-Rand dieser Spanne, aber doch durchaus darin.

Ich fasse zusammen: Kein Glück, das mich ergreift. Kein großes. Aber definitiv Glück.

Syetxzen6


Glück folgt meiner Meinung nach oft dem Prinzip der Self-fulfilling-prophecy.

YLangeYLin


Glück folgt meiner Meinung nach oft dem Prinzip der Self-fulfilling-prophecy.

Setzen6

:)z :)^

S[etzxen6


Mein Reh ist wieder da. ":/

:-D x:)

Er ist mir richtig glücklich entgegen gestrauchelt! Schön, wenn man andere glücklich macht!

Y+angiYin


sehr schön :)^ @:)

STemtzexn6


In meinem Leben spielte Ratlosigkeit eine sehr große Rolle.

Ratlosigkeit und Hilflosigkeit.

Ich habe vieles versucht, um dagegen anzukämpfen: Substanzen, Sex, Therapien,Liebe, Arbeit, Schlaf, Exzesse.

Seit ein paar Wochen glaube ich, dass genau dieser Versuch meinem Glück sehr im Wege stand.

Merkwürdigerweise habe ich nicht eine Sekunde versucht, meine Ratlosigkeit und Hilflosigkeit angesichts mancher Geschehnisse anzunehmen, auszuhalten und zu artikulieren. Das kam mir schlichtweg nicht in den Sinn. Ich dachte, Ratlosigkeit und Hilflosigkeit seien ein Zeichen von Schwäche und Ineffizienz.

Jetzt -jeden Tag ein wenig mehr- begreife ich, dass ich mir beides leisten kann. Ich bin weder auf der Welt um permanent stark zu sein, noch um wie ein Dieselmotor Runde um Runde zu laufen.

Ich darf ratlos sein angesichts vieler Geschehnisse.

Und zu dieser Erkenntnis kam dann noch Glück hinzu: Der erste Mensch, dem ich meine Ratlosigkeit mitteilte, reagierte verständnisvoll.

Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Y|angPYixn


ja du hast recht........und denk immer daran es gehört stärke dazu seine hilflosigkeit zu zeigen.

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