Die Logik vom Glücklichsein

_jTsun9ami_


Auch Liebe ist nicht wirklich einfach, auch Wahrheit nicht.

S~etzexn6


Wahrheit ist für mich einfach. Es ist schließlich die, die ich entstehen lasse.

Einfach ist nur nicht, dass ich weiß, dass es auch andere Wahrheiten gibt.

STetzexn6


Einfach ist nur nicht, dass ich weiß, dass es auch andere Wahrheiten gibt.

Beziehungsweise: Doch, auch das ist einfach.

Es ist nur nicht einfach zu erkennen, wie kompatibel andere Wahrheiten mit meinen sind und welche jetzt die bessere Wahrheit ist.

_=Tsunamxi_


Liebe. x:)

Wahrheit. x:)

Lte0wi+an


Ich habe selber keine Antwort auf die Frage, die ich eben gestellt habe. Oder eine doofe: "Teils-teils". Oder so.

Ich glaube, das Gefuehl, was geleistet zu haben, ist gut. Man kann das umformulieren zu: "Das Glueck, das ich gerade spuere, ist verdient". Aber das ist doch nicht ganz dasselbe, es verzerrt irgendwie, worauf es eigentlich ankommt. (Ich weiss, so furchtbar klar ist das nicht, was ich gerade schreibe. 8-) )

Manche Menschen trueben sich ihr Glueckgefuehl, indem sie sich selber sagen, das haetten sie gar nicht verdient. Da wird glaube ich eine Chance zum Glueck verschwendet...

YSaMng.Yin


ein jeder soll seinem wesen gemäss leben.

meine wahrheit x:)

LMewixan


YangYin

Was ist gemeint mit "eigentlich ist alles ganz einfach", auch wenn es offenbar fast allen schwer erscheint?

Wo ist zu sehen, was "eigentlich" ist?

S6ehtzexn6


"Das Glueck, das ich gerade spuere, ist verdient". Aber das ist doch nicht ganz dasselbe, es verzerrt irgendwie, worauf es eigentlich ankommt.

Tut es das wirklich?'Ich würde sagen, die Frage, ob man es verdient hat und die dann hoffentlich folgende Erkenntnis, dass man es verdient hat, ergänzt lediglich das Gefühlsspektrum des Glücks.

Aber im negativen Falle läuft es wohl tatsächlich so:

Manche Menschen trueben sich ihr Glueckgefuehl, indem sie sich selber sagen, das haetten sie gar nicht verdient. Da wird glaube ich eine Chance zum Glueck verschwendet...

Y&an1gYixn


YangYin

Was ist gemeint mit "eigentlich ist alles ganz einfach", auch wenn es offenbar fast allen schwer erscheint?

Wo ist zu sehen, was "eigentlich" ist?

L_ewinan

mit eigentlich ist gemeint das wir uns meistens selbst die grössten schwierigkeiten im leben schaffen da wir meinen in konkurrenz mit anderen zu stehen und ständig vergleichen / ablehnen oder sympathisieren statt einfach nur :

ein jeder soll seinem wesen gemäss leben.

*:) :)z

L&ewiaxn


Setzen6

"Das Glueck, das ich gerade spuere, ist verdient". Aber das ist doch nicht ganz dasselbe, es verzerrt irgendwie, worauf es eigentlich ankommt.

Tut es das wirklich?'Ich würde sagen, die Frage, ob man es verdient hat und die dann hoffentlich folgende Erkenntnis, dass man es verdient hat, ergänzt lediglich das Gefühlsspektrum des Glücks.

Ich glaube, die Verzerrung, die ich meinte, besteht darin, dass der Satz mit dem "verdient" indirekt sagt: "Das Glueck ist da, weil ich etwas geleistet habe", waehrend es eigentlich heissen muesste: "Das Glueck ist da, indem ich etwas geleistet habe." Kann man den Unterschied sehen? Es sind wohl nur Nuancen. Aber sie kommen mir bedeutsam vor.

Nabenbei, was "wirklich" ist, darf man mich nicht fragen... keine Ahnung. 8-)

Yxa^ngYi(n


Nabenbei, was "wirklich" ist, darf man mich nicht fragen... keine Ahnung. 8-)

Lewian

da schliesse ich mich an. ;-)

_{Tsunamxi_


Okay, man sollte nicht alles auf die Goldwaage legen. :)z

Ein paar Dinge vielleicht schon. :)^

Keine Ahnung. ":/

;-D

YnaNngcYixn


die wahrheit ist gold wert

reden ist silber schweigen ist gold........

LZe.wixan


YinYang

Wenn der Wesenssatz bloss immer so einfach zu leben waere...

Ich habe mir mal vorgenommen (und der Vorsatz gilt immer noch), dass ich nicht mehr, wenn ich Leuten was raten will (vor allem in psychischen Dingen) das Wort "einfach" benutzen will. Also so etwa: "Mach doch einfach das und das..." Weil ich den Leuten anerkennen moechte, dass es fuer sie nicht einfach ist, und dass es auch nicht allgemein einfach ist, wenn es nicht fuer die einfach ist, an die es gerichtet ist (denn die sind massgeblich).

S?etzexn6


Ja, ich kann den Unterschied sehen.

Das Glueck ist da, weil ich etwas geleistet habe

Diese Aussage würde das Glück aber auch stärker personifizieren als ich es jemals tun würde.

Das Glueck ist da, indem ich etwas geleistet habe.

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