Die Logik vom Glücklichsein

S?etz%enx6


Ich habe mir mal vorgenommen (und der Vorsatz gilt immer noch), dass ich nicht mehr, wenn ich Leuten was raten will (vor allem in psychischen Dingen) das Wort "einfach" benutzen will. Also so etwa: "Mach doch einfach das und das..." Weil ich den Leuten anerkennen moechte, dass es fuer sie nicht einfach ist, und dass es auch nicht allgemein einfach ist, wenn es nicht fuer die einfach ist, an die es gerichtet ist (denn die sind massgeblich).

Genau das habe ich neulich auch zu jemandem gesagt: "Mach doch einfach..." und habe dann hinterhergeschoben: "Einfach isses übrigens nicht, das ist eine syntaktische Macke, die ich habe" 8-)

YDangYxin


YinYang

Wenn der Wesenssatz bloss immer so einfach zu leben waere...

Ich habe mir mal vorgenommen (und der Vorsatz gilt immer noch), dass ich nicht mehr, wenn ich Leuten was raten will (vor allem in psychischen Dingen) das Wort "einfach" benutzen will. Also so etwa: "Mach doch einfach das und das..." Weil ich den Leuten anerkennen moechte, dass es fuer sie nicht einfach ist, und dass es auch nicht allgemein einfach ist, wenn es nicht fuer die einfach ist, an die es gerichtet ist (denn die sind massgeblich).

Lewian

ja einfach und eigentlich sind dumme wörter die immer zweifel im raum stehen lassen.........

L5ewiaxn


Hehe, zu einfach und eigentlich passt bei mir aber auch der schoene Satz: "Man muss nicht jede Krankheit gut finden, nur weil man sie selber hat." ]:D

Sfetz>en'6


ja einfach und eigentlich sind dumme wörter die immer zweifel im raum stehen lassen.........

:)z

Einfach impliziert auch irgendwie, dass man es selbst scheinbar besser könnte, auch wenn man es eigentlich vielleicht auch nicht könnte.

Eigentlich hinterlässt immer den Nachgeschmack: ich habe selbst keine Ahnung, meine Ratlosigkeit ist übermächtig, aber sagen will ich trotzdem was.

Ich benutze beide Worte zu oft.

YPang4Yxin


ich versuche die wörter eigentlich nicht zu verwenden......das klingt dann einfach zu....... ]:D o:)

L[ewiaxn


Also eigentlich ist es ganz einfach:...

_oTsubnamxi_


Mal angenommen, alles ist einfach und alles ist schwierig, dann sind wir vermutlich gerade genau in der Mitte. ;-D

YEangYixn


wenn die wahrheit doch so einfach wär; dann wäre eigentlich nichts schwer. ;-D

Y"angxYin


juhuuu....ich bin in der mitte ...... :-p ;-D :=o o:)

f]ragNnurso


Solange in der Mitte nicht heißt alles ist lauwarm , ist es ok.

YEangYxin


und welche richtung jetzt ? ":/ |-o

Y2angYiMn


hallo fragnurso *:)

lauwarm...........hmmmmm.........zu heiss ist nicht gut und zu kalt auch nicht..... %:|

_%TsuCn\amix_


Eine Frage, die man sich immer wieder mal stellen könnte:

Relativieren oder spezifizieren?

Sme{tzexn6


Wieso folgert sich aus:

Mal angenommen, alles ist einfach und alles ist schwierig

dann

dann sind wir vermutlich gerade genau in der Mitte.

Wir sind alles und alles ist alles. Es ist einfach und schwierig und die Mitte ist irgendwo dazwischen aber nicht die Bilanz.

S<etz}en6


Relativieren oder spezifizieren?

Das fasst meine Ratlosigkeit ziemlich gut zusammen.

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