Die Logik vom Glücklichsein

_dTsun;amio_


Guten Morgen. *:)

Schönen Tag allerseits.

_^Tsu$namix_


Sehen-Update

Ich sehe beträchtlich besser. Besser als zum Beispiel vor einem Jahr. Gerne würde ich sagen, dass sich der Nebel lichtet, was er teils auch getan hat. Ich kann mir jedoch nicht sicher sein. Die Zeit wird es zeigen. Wir werden sehen.

_vTCszunaxmi_


Habe gerade mal auf die [[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/511854/ 1. Seite]] des Fadens geschaut. Da war die Welt noch einfach. ;-)

Liewiaxn


Meinst du wirklich?

S|etzexn6


Und inwiefern?

_ZTs]unXam"i_


Zumindest klingen speziell Beiträge von anywhere für mich treffend und einfach:

Wir müssen uns nur der Dinge bewusst machen, die wir für selbstverständlich halten, die aber sehr wichtig für uns sind, wie Gesundheit, die Familie und Freunde. Wir vertun oft zuviel Zeit mit der Suche nach dem Glück und haben es doch schon lange in uns- und merken es erst wenn es nicht mehr da ist.

Das Glück ist schon da. Es ist in uns.

Wir haben es nur vergessen und müssen uns

lediglich wieder daran erinnern.

- Sokrates -

Einfach ist das sicher nicht, und daß wir uns viel zu viel von aussen beeinflussen lassen ist auch klar. Ich denke man muss im Kleinen anfangen und sich dann hocharbeiten *s*

Ich wollte damit auch nur sagen dass uns ja gar nichts anderes bleibt als zu versuchen das positive zu sehen. Dass das nicht immer geht ist glaub jedem klar. Man darf nur nicht aufgeben und grübeln warum und weshalb- wie du schreibst, die positiven Dinge müssen die wichtigeren werden in unserm Leben, das ist dann jedesmal ein kleines Stück vom Glück.

SZet&zenx6


Du magst Recht haben, dass die Definitionen des Glücks teilweise sehr komplex im Laufe des Fadens geworden sind und die eigentlichen subjektiven Wahrheiten schon sehr schnell erläutert wurden. Die Definitionen sind schwieriger geworden.

Aber:

Findest du es denn jetzt auch schwieriger, glücklich zu sein als bei Beginn des Fadens?

Und ist unsere Fähigkeit, Glück zu empfinden, nicht auch gänzlich unabhängig von unseren Glücksdefinitionen dieses Fadens?

_ZTsu"nami_


Weiß nicht. Werde mal in mich gehen.

Ynan}gYixn


wäre es nicht so schwer könnte es so einfach sein. ;-) %:| *:)

YzaUngxYin


:)D

_-TsQuPnamix_


Simplify, simplify.

_!Tsun~amxi_


Relativieren oder spezifizieren?

Ich denke, dass beides gleichzeitig geht. Genaugenommen erlaubt das Leben gar nichts anderes.

_wTsuenami_


dass die Definitionen des Glücks teilweise sehr komplex im Laufe des Fadens geworden sind

Hmm... schwierig. Und wahrscheinlich unvermeidlich.

Besonders schwierig finde ich den Begriff Glück. Er ist ähnlich schwierig wie der Begriff Gott. Beide Begriffe sagen erstmal alles und nichts, und am Ende ist man immer auf sein Gefühl zurückgeworfen.

Wie bereits zuvor erwähnt, ist Glück meines Erachtens nur eine Bezeichnung unter vielen für bestimmte Gefühle. So gesehen, ist Glück nur eine Untermenge eines sehr breiten Spektrums an Gefühlen.

Wenn ich Glück definieren wollte, dann würde ich sagen, dass Glück ist, wenn man sich wohl und gut fühlt. Natürlich und offensichtlich können wir uns aber auch ganz anders fühlen.

Mit Glück umgehen zu können, bedeutet in letzter Instanz, mit seinen Gefühlen umgehen zu können. Wohlgemerkt, ich spreche nicht von Kontrolle, sondern von Umgang.

Gefühle sind komplex.

Sind Gefühle komplex?

_8TDsunxami_


Vielleicht wollen wir nicht glücklich sein, aber ganz sicher wollen wir uns gut fühlen. ;-)

_$TsunSamix_


Korrektur: Manchmal wollen wir uns nicht gut fühlen, sondern einfach nur irgendwas fühlen.

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